are indifferent – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      23 Results   11 Domains
  www.nato.int  
In the hinterland, ethnic groups clash over smuggling routes, with the central government seemingly powerless to stop them. At times Libyans are exasperated with the disappearance of the state. But at others, they are indifferent. ‘We want to be left alone,’ Muhammad al-B.
These dilemmas reflect Egyptians’ frustrations. They are more concerned with rectifying their socio-economic problems rather than establishing their political rights. “We want our leaders to listen to us, to solve our problems,” Ahman F. told me in the Cairo suburb of Giza. But when I asked him and his friends what type of government they wanted, they were puzzled by the question. They were more interested in ranting about micro problems than articulating theoretical views of government.
  2 Hits ellia.rhodesislandhotels.com  
In towns with more than 100,000 inhabitants, almost half visit a department store at least once a month. Almost 40% of German consumers feel it would be a loss if there were no longer any departments stores in their towns, almost a third are indifferent and a quarter would go shopping elsewhere.
Kaufhäuser gehören in Deutschland und vielen anderen Ländern Europas zum Straßenbild der Innenstädte. Jeder dritte Verbraucher in Deutschland geht nach eigener Einschätzung mindestens einmal im Monat zum Einkaufen in ein Kauf- oder Warenhaus. In Städten mit mehr als 100 Tausend Einwohnern besucht knapp jeder Zweite mindestens einmal im Monat ein Kauf- oder Warenhaus. Und für knapp vierzig Prozent der deutschen Konsumenten wäre es ein Verlust, wenn es keine Kauf- oder Warenhäuser in den Städten mehr gäbe, knapp jedem Dritten wäre es egal und jeder vierte Konsument würde dann woanders einkaufen gehen. Insbesondere in Orten mit mehr als 100 Tausend Einwohnern würde mehr als jeder Zweite Kaufhäuser als Möglichkeit zum Einkaufen vermissen.
  www.touken.or.jp  
What must be said can't be said often enough. On this note: Thank you very much, Hubert von Goisern! Thank you for your courageous words on a subject that neither the Austrian audience, nor artists are indifferent to.
Es ist wieder ruhiger geworden. Das Rauschen im Medienwald hat sich gelegt. Herr und Frau Österreicher wissen jetzt aus etlichen Zeitungsartikeln, dass es schlecht steht um Musik aus unserem eigenen Land, dass der Österreichische Rundfunk Talente verhindert und mögliche Erfolge im Keim erstickt. Es mag ein schwacher Trost für Sänger, Komponisten und Texter aus Österreich sein, dass die Schweizer in der Statistik noch hinter uns liegen. In der Schweiz wird nämlich die im eigenen Land geschaffene Musik vom dortigen Rundfunk noch weniger eingesetzt als "unsere" Lieder vom ORF. Was gesagt werden muss, kann gar nicht oft genug gesagt werden. In diesem Sinne: Dankeschön, Hubert von Goisern! Danke für deine mutige Wortmeldung zu einem Thema, das weder dem österreichischen Publikum noch den Künstlern gleichgültig ist.
  3 Hits www.sounddimensionsmusic.com  
“Dear children, My coming to you is a gift from the Heavenly Father for you. Through His love I am coming to help you to find the way to the truth, to find the way to my Son. I am coming to confirm the truth to you. I desire to remind you of the words of my Son. He pronounced words of salvation for the entire world, the words of love for everyone - that love which He proved by His sacrifice. But even today, many of my children do not know Him, they do not want to come to know Him, they are indifferent. Because of their indifference my heart suffers painfully. My Son has always been in the Father. By being born on earth He brought the divine and from me received the human. With Him the word came among us. With Him came the light of the world which penetrates hearts, illuminates them and fills them with love and consolation. My children, all those who love my Son can see Him, because His face can be seen through the souls which are filled with love for Him. Therefore, my children, my apostles, listen to me. Leave vanity and selfishness. Do not live only for what is earthly and material. Love my Son and make it so that others may see His face through your love for Him. I will help you to come to know Him all the more. I will speak to you about Him. Thank you. ”
„Liebe Kinder! Mein Kommen zu euch ist ein Geschenk vom himmlischen Vater für euch. Durch Seine Liebe komme ich, um euch zu helfen, den Weg zur Wahrheit zu finden, den Weg zu meinem Sohn zu finden. Ich komme, um euch die Wahrheit zu bestätigen. Ich möchte euch an die Worte meines Sohnes erinnern. Er sprach die Worte des Heils für die ganze Welt aus, Worte der Liebe für alle, der Liebe, die Er mit Seinem Opfer bewiesen hat. Aber auch heute kennen Ihn viele meiner Kinder nicht, sie wollen Ihn nicht kennenlernen, sie sind gleichgültig. Wegen ihrer Gleichgültigkeit leidet mein Herz schmerzlich. Mein Sohn war immer im Vater. Indem Er auf Erden geboren wurde, brachte Er das Göttliche und von mir erlangte Er das Menschliche. Mit Ihm kam das Wort unter uns. Mit Ihm kam das Licht der Welt, das in die Herzen eindringt, sie erleuchtet und sie mit Liebe und Trost erfüllt. Meine Kinder, meinen Sohn können all jene sehen, die Ihn lieben, denn Sein Angesicht sieht man durch die Seelen, die mit Liebe zu Ihm erfüllt sind. Deshalb, meine Kinder, meine Apostel, hört auf mich! Lasst ab von Nichtigkeiten und Selbstsucht! Lebt nicht nur für das Irdische, das Materielle! Liebt meinen Sohn und tut es, damit die anderen Sein Angesicht durch eure Liebe zu Ihm sehen. Ich werde euch helfen, Ihn mehr und mehr kennenzulernen. Ich werde über Ihn zu euch sprechen. Ich danke euch. “
  radioislam.org  
Canada, Australia and New Zealand are merciless. Furthermore, it may be that in other parts of the world some countries are indifferent to the matter. Thus it was an altogether unexpected bit of luck that Iran should offer to host an international seminar on the “Holocaust” that, for once, would be open to all comers.
Wörtern vortragen, mit dem ich das Ergebnis meiner Forschungen zusammenfaßte. Dafür habe ich mit einem Prozeß und einer Verurteilung büßen müssen, und zwar genau wegen dieses einen Satzes. Es ist erbärmlich, daß, von 1974 bis heute, Journalisten hunderttausend Mal meinen Namen haben nennen können und mich als „Gangster der Geschichte“ haben brandmarken dürfen, ohne daß nur einer von ihnen mich um ein Interview gebeten hätte, und sei es nur, um mich für einige Minuten in meiner Verteidigung anzuhören. Nicht weniger ernüchternd ist das allgegenwärtige Schweigen meiner Kollegen, der französischen Gelehrten und der Intellektuellen, die eigentlich dazu berufen sind, die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen. Der US-Amerikaner Noam Chomsky hatte einmal mein Recht auf Meinungsfreiheit verteidigt, doch später hat er die Revisionisten nur noch als „crackpots“ [Verrückte] bezeichnet. Die einzigen in Frankreich, die den Mut hatten, mich zu verteidigen, waren, abgesehen von meinem Anwalt (und seinen Freunden), Pierre Guillaume, Serge Thion und Jean-Gabriel Cohn-Bendit (und deren Freunde, unter anderem der mutige Jacob Assous). Aber ich habe nicht das Recht mich zu beklagen, wenn ich mein Los mit dem so vieler anderer Revisionisten vergleiche, angefangen mit dem heroischen Ernst Zündel und vielen anderen Deutschen oder Österreichern, die das Gefängnis für lange Jahren kennen gelernt haben, gerade kennenlernen oder noch kennenlernen werden. In Schweden hat der unbeugsame Ahmed Rami, auch er, die Annehmlichkeiten der Gefängnisse schmecken dürfen. Und dann hat uns das Internet gerettet. Vielleicht bin ich ja ein Glückspilz. Das würde ich aber nicht von meiner Frau und meinen Kindern sagen wollen.
  www.abbc.net  
Canada, Australia and New Zealand are merciless. Furthermore, it may be that in other parts of the world some countries are indifferent to the matter. Thus it was an altogether unexpected bit of luck that Iran should offer to host an international seminar on the “Holocaust” that, for once, would be open to all comers.
Wörtern vortragen, mit dem ich das Ergebnis meiner Forschungen zusammenfaßte. Dafür habe ich mit einem Prozeß und einer Verurteilung büßen müssen, und zwar genau wegen dieses einen Satzes. Es ist erbärmlich, daß, von 1974 bis heute, Journalisten hunderttausend Mal meinen Namen haben nennen können und mich als „Gangster der Geschichte“ haben brandmarken dürfen, ohne daß nur einer von ihnen mich um ein Interview gebeten hätte, und sei es nur, um mich für einige Minuten in meiner Verteidigung anzuhören. Nicht weniger ernüchternd ist das allgegenwärtige Schweigen meiner Kollegen, der französischen Gelehrten und der Intellektuellen, die eigentlich dazu berufen sind, die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen. Der US-Amerikaner Noam Chomsky hatte einmal mein Recht auf Meinungsfreiheit verteidigt, doch später hat er die Revisionisten nur noch als „crackpots“ [Verrückte] bezeichnet. Die einzigen in Frankreich, die den Mut hatten, mich zu verteidigen, waren, abgesehen von meinem Anwalt (und seinen Freunden), Pierre Guillaume, Serge Thion und Jean-Gabriel Cohn-Bendit (und deren Freunde, unter anderem der mutige Jacob Assous). Aber ich habe nicht das Recht mich zu beklagen, wenn ich mein Los mit dem so vieler anderer Revisionisten vergleiche, angefangen mit dem heroischen Ernst Zündel und vielen anderen Deutschen oder Österreichern, die das Gefängnis für lange Jahren kennen gelernt haben, gerade kennenlernen oder noch kennenlernen werden. In Schweden hat der unbeugsame Ahmed Rami, auch er, die Annehmlichkeiten der Gefängnisse schmecken dürfen. Und dann hat uns das Internet gerettet. Vielleicht bin ich ja ein Glückspilz. Das würde ich aber nicht von meiner Frau und meinen Kindern sagen wollen.
  www.urantia.org  
Said he: “Master, while I recognize many good things about Simon Peter’s interpretation of the parable, I do not fully agree with him. My idea of this parable would be: The seed represents the gospel of the kingdom, while the sower stands for the messengers of the kingdom. The seed which fell by the wayside on hardened ground represents those who have heard but little of the gospel, along with those who are indifferent to the message, and who have hardened their hearts. The birds of the sky that snatched away the seed which fell by the wayside represent one’s habits of life, the temptation of evil, and the desires of the flesh. The seed which fell among the rocks stands for those emotional souls who are quick to receive new teaching and equally quick to give up the truth when confronted with the difficulties and realities of living up to this truth; they lack spiritual perception. The seed which fell among the thorns represents those who are attracted to the truths of the gospel; they are minded to follow its teachings, but they are prevented by the pride of life, jealousy, envy, and the anxieties of human existence. The seed which fell on good soil, springing up to bear, some thirty, some sixty, and some a hundredfold, represents the natural and varying degrees of ability to comprehend truth and respond to its spiritual teachings by men and women who possess diverse endowments of spirit illumination.”
151:2.2 (1689.5) Nach kurzem Schweigen sagte Petrus: „Meister, wir haben lange über das Gleichnis gesprochen, und hier ist die Deutung, für die ich mich entschieden habe: Der Sämann ist der Prediger des Evangeliums; die Saat ist das Wort Gottes. Die Samen, die an den Wegrand fielen, stehen für diejenigen, die die Unterweisung des Evangeliums nicht begreifen. Die Vögel, welche die auf harten Grund gefallenen Samen aufpickten, stehen für Satan oder den Bösen, der das in die Herzen dieser Unwissenden Gesäte wegstiehlt. Die Saat, die auf felsigen Boden fiel und so rasch aufkeimte, stellt jene oberflächlichen und gedankenlosen Menschen dar, die beim Hören der frohen Botschaft die Nachricht freudig aufnehmen; aber weil die Wahrheit in ihrem tieferen Verständnis nicht wirklich verwurzelt ist, ist ihre Hingabe nur von kurzer Dauer, wenn sie Prüfungen und Verfolgungen ausgesetzt sind. Bei Schwierigkeiten stolpern diese Gläubigen und werden abtrünnig, wenn sie in Versuchung kommen. Die Samen, die zwischen die Dornen fielen, stehen für jene, die das Wort willig aufnehmen, aber den weltlichen Sorgen und den Tücken des Reichtums gestatten, das Wort der Wahrheit zu ersticken, so dass es unfruchtbar wird. Der Same schließlich, der auf guten Grund fiel und aufging und teils dreißigfache, teils sechzigfache, teils hundertfache Frucht trug, steht für diejenigen, welche die Wahrheit hören und sie je nach ihren intellektuellen Gaben mit unterschiedlichen Graden der Wertschätzung aufnehmen und deshalb auch unterschiedliche Grade religiöser Erfahrung zeigen.“
  www.radioislam.net  
Canada, Australia and New Zealand are merciless. Furthermore, it may be that in other parts of the world some countries are indifferent to the matter. Thus it was an altogether unexpected bit of luck that Iran should offer to host an international seminar on the “Holocaust” that, for once, would be open to all comers.
Wörtern vortragen, mit dem ich das Ergebnis meiner Forschungen zusammenfaßte. Dafür habe ich mit einem Prozeß und einer Verurteilung büßen müssen, und zwar genau wegen dieses einen Satzes. Es ist erbärmlich, daß, von 1974 bis heute, Journalisten hunderttausend Mal meinen Namen haben nennen können und mich als „Gangster der Geschichte“ haben brandmarken dürfen, ohne daß nur einer von ihnen mich um ein Interview gebeten hätte, und sei es nur, um mich für einige Minuten in meiner Verteidigung anzuhören. Nicht weniger ernüchternd ist das allgegenwärtige Schweigen meiner Kollegen, der französischen Gelehrten und der Intellektuellen, die eigentlich dazu berufen sind, die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen. Der US-Amerikaner Noam Chomsky hatte einmal mein Recht auf Meinungsfreiheit verteidigt, doch später hat er die Revisionisten nur noch als „crackpots“ [Verrückte] bezeichnet. Die einzigen in Frankreich, die den Mut hatten, mich zu verteidigen, waren, abgesehen von meinem Anwalt (und seinen Freunden), Pierre Guillaume, Serge Thion und Jean-Gabriel Cohn-Bendit (und deren Freunde, unter anderem der mutige Jacob Assous). Aber ich habe nicht das Recht mich zu beklagen, wenn ich mein Los mit dem so vieler anderer Revisionisten vergleiche, angefangen mit dem heroischen Ernst Zündel und vielen anderen Deutschen oder Österreichern, die das Gefängnis für lange Jahren kennen gelernt haben, gerade kennenlernen oder noch kennenlernen werden. In Schweden hat der unbeugsame Ahmed Rami, auch er, die Annehmlichkeiten der Gefängnisse schmecken dürfen. Und dann hat uns das Internet gerettet. Vielleicht bin ich ja ein Glückspilz. Das würde ich aber nicht von meiner Frau und meinen Kindern sagen wollen.