are oppressed – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      27 Results   20 Domains
  3 Hits tilelight.se  
He has sent Me to heal the brokenhearted, to proclaim liberty to the captives and recovery of sight to the blind, to set at liberty those who are oppressed;
12 “Wenn dein Bruder, ein Hebräer oder eine Hebräerin, sich dir verkauft hat, so soll er dir sechs Jahre lang dienen, und im siebten Jahr sollst du ihn als Freien entlassen.
  www.twice.nl  
I2P aims at protecting communication monitoring by third parties and from dragnet surveillance. Among its users are oppressed people, journalists, and whistleblowers as well as the average person looking to secure his privacy.
Nur die Webseiten, die über den Tor Browser besucht werden, werden auch durch Tor geschleust. Die anderen Webbrowser wie Firefox, IE und Chrome sind davon nicht betroffen.
  www.kettenwulf.com  
In situations of pain, even when we do not feel it, God could not be closer. We include in our prayers all those who are oppressed and do not see the way out of the suffering they are experiencing. Let us pray that the Lord gives us the strength to believe that His Mercy continues to work even amidst difficulties and suffering.
Gott könnte uns in den Leidenssituationen nicht näher sein – auch wenn wir ihn nicht spüren. Tragen wir all jene im Gebet, die bedrückt sind und keinen Ausweg aus dem Leiden sehen, das sie erdulden. Bitten wir den Herrn um die Kraft zu glauben, dass seine Barmherzigkeit unermüdlich am Werk ist, auch in den Schwierigkeiten und den Leiden.
  www.sounddimensionsmusic.com  
Miro Brcic: The evangelical message of peace from Medjugorje has drawn more that 22 million pilgrims from all over the world. The Queen of Peace is clearly a witness among us. She gives refuge and solace for people of the whole world,especially to those who are oppressed. Many of us are not ready to accept that truth.
Glasnik Mira: - Die evangelische Botschaft des Friedens aus Medjugorje zog mehr als 22 Millionen Pilger aus der ganzen Welt an. Die Königin des Friedens ist der augenscheinliche Zeuge inmitten von uns. Sie bietet Zuflucht für die Menschen aus allen Teilen der Welt, besonders aber für Rechtlose. Viele von uns sind nicht bereit, diese Wahrheit anzuerkennen. Die Auswirkung der Ereignisse in Medjugorje ist unermeßlich. Wie soll man den Organismus der Welt, der in vielen Menschen abstirbt, wieder zum Leben bringen?
  www.db-artmag.de  
He said: "When we honor an artist, we are also honoring art as a whole. In the process, we remember those who are oppressed today because they make political art; those who face maltreatment and oppression - some of this solidarity is certainly appropriate on an evening such as this."
Dann ergriff Guido Westerwelle das Wort. Nicht nur als Politiker, sondern auch als leidenschaftlicher Sammler und Kunstkenner, steht der Außenminister für die Überzeugung, dass der ökonomische Erfolg eines Landes untrennbar mit kultureller Vielfalt und geistiger Freiheit verbunden ist. Nachdem er zunächst Roman Ondák zu seiner Auszeichnung als "Künstlers des Jahres" und seinem gelungenen Ausstellungsprojekt für das Deutsche Guggenheim gratuliert hatte, lobte er das langjährige Engagement der Deutschen Bank für die Kunst. Westerwelle berichtete dass er schon einige bemerkenswerte Ausstellungen im Deutsche Guggenheim besucht habe, um dann zu unterstreichen, dass eine Ausstellung wie die von Roman Ondák in diesem Teil Berlin vor der Wiedervereinigung Deutschlands nicht möglich gewesen wäre. Und er erklärte: "Wenn wir einen Künstler ehren, dann ehren wir immer auch die Kunst als Ganzes. Damit denken wir auch an diejenigen, die am heutigen Tage unterdrückt werden, weil sie zum Beispiel politische Kunst machen, mit Misshandlungen und Unterdrückung konfrontiert werden - auch ein Stück dieser Solidarität sei an einem solchen Abend erlaubt."
  www.qcplannedgiving.ca  
He said: "When we honor an artist, we are also honoring art as a whole. In the process, we remember those who are oppressed today because they make political art; those who face maltreatment and oppression - some of this solidarity is certainly appropriate on an evening such as this."
Dann ergriff Guido Westerwelle das Wort. Nicht nur als Politiker, sondern auch als leidenschaftlicher Sammler und Kunstkenner, steht der Außenminister für die Überzeugung, dass der ökonomische Erfolg eines Landes untrennbar mit kultureller Vielfalt und geistiger Freiheit verbunden ist. Nachdem er zunächst Roman Ondák zu seiner Auszeichnung als "Künstlers des Jahres" und seinem gelungenen Ausstellungsprojekt für das Deutsche Guggenheim gratuliert hatte, lobte er das langjährige Engagement der Deutschen Bank für die Kunst. Westerwelle berichtete dass er schon einige bemerkenswerte Ausstellungen im Deutsche Guggenheim besucht habe, um dann zu unterstreichen, dass eine Ausstellung wie die von Roman Ondák in diesem Teil Berlin vor der Wiedervereinigung Deutschlands nicht möglich gewesen wäre. Und er erklärte: "Wenn wir einen Künstler ehren, dann ehren wir immer auch die Kunst als Ganzes. Damit denken wir auch an diejenigen, die am heutigen Tage unterdrückt werden, weil sie zum Beispiel politische Kunst machen, mit Misshandlungen und Unterdrückung konfrontiert werden - auch ein Stück dieser Solidarität sei an einem solchen Abend erlaubt."
  www.db-artmag.com  
He said: "When we honor an artist, we are also honoring art as a whole. In the process, we remember those who are oppressed today because they make political art; those who face maltreatment and oppression - some of this solidarity is certainly appropriate on an evening such as this."
Dann ergriff Guido Westerwelle das Wort. Nicht nur als Politiker, sondern auch als leidenschaftlicher Sammler und Kunstkenner, steht der Außenminister für die Überzeugung, dass der ökonomische Erfolg eines Landes untrennbar mit kultureller Vielfalt und geistiger Freiheit verbunden ist. Nachdem er zunächst Roman Ondák zu seiner Auszeichnung als "Künstlers des Jahres" und seinem gelungenen Ausstellungsprojekt für das Deutsche Guggenheim gratuliert hatte, lobte er das langjährige Engagement der Deutschen Bank für die Kunst. Westerwelle berichtete dass er schon einige bemerkenswerte Ausstellungen im Deutsche Guggenheim besucht habe, um dann zu unterstreichen, dass eine Ausstellung wie die von Roman Ondák in diesem Teil Berlin vor der Wiedervereinigung Deutschlands nicht möglich gewesen wäre. Und er erklärte: "Wenn wir einen Künstler ehren, dann ehren wir immer auch die Kunst als Ganzes. Damit denken wir auch an diejenigen, die am heutigen Tage unterdrückt werden, weil sie zum Beispiel politische Kunst machen, mit Misshandlungen und Unterdrückung konfrontiert werden - auch ein Stück dieser Solidarität sei an einem solchen Abend erlaubt."
  db-artmag.de  
He said: "When we honor an artist, we are also honoring art as a whole. In the process, we remember those who are oppressed today because they make political art; those who face maltreatment and oppression - some of this solidarity is certainly appropriate on an evening such as this."
Dann ergriff Guido Westerwelle das Wort. Nicht nur als Politiker, sondern auch als leidenschaftlicher Sammler und Kunstkenner, steht der Außenminister für die Überzeugung, dass der ökonomische Erfolg eines Landes untrennbar mit kultureller Vielfalt und geistiger Freiheit verbunden ist. Nachdem er zunächst Roman Ondák zu seiner Auszeichnung als "Künstlers des Jahres" und seinem gelungenen Ausstellungsprojekt für das Deutsche Guggenheim gratuliert hatte, lobte er das langjährige Engagement der Deutschen Bank für die Kunst. Westerwelle berichtete dass er schon einige bemerkenswerte Ausstellungen im Deutsche Guggenheim besucht habe, um dann zu unterstreichen, dass eine Ausstellung wie die von Roman Ondák in diesem Teil Berlin vor der Wiedervereinigung Deutschlands nicht möglich gewesen wäre. Und er erklärte: "Wenn wir einen Künstler ehren, dann ehren wir immer auch die Kunst als Ganzes. Damit denken wir auch an diejenigen, die am heutigen Tage unterdrückt werden, weil sie zum Beispiel politische Kunst machen, mit Misshandlungen und Unterdrückung konfrontiert werden - auch ein Stück dieser Solidarität sei an einem solchen Abend erlaubt."
  dbartmag.com  
He said: "When we honor an artist, we are also honoring art as a whole. In the process, we remember those who are oppressed today because they make political art; those who face maltreatment and oppression - some of this solidarity is certainly appropriate on an evening such as this."
Dann ergriff Guido Westerwelle das Wort. Nicht nur als Politiker, sondern auch als leidenschaftlicher Sammler und Kunstkenner, steht der Außenminister für die Überzeugung, dass der ökonomische Erfolg eines Landes untrennbar mit kultureller Vielfalt und geistiger Freiheit verbunden ist. Nachdem er zunächst Roman Ondák zu seiner Auszeichnung als "Künstlers des Jahres" und seinem gelungenen Ausstellungsprojekt für das Deutsche Guggenheim gratuliert hatte, lobte er das langjährige Engagement der Deutschen Bank für die Kunst. Westerwelle berichtete dass er schon einige bemerkenswerte Ausstellungen im Deutsche Guggenheim besucht habe, um dann zu unterstreichen, dass eine Ausstellung wie die von Roman Ondák in diesem Teil Berlin vor der Wiedervereinigung Deutschlands nicht möglich gewesen wäre. Und er erklärte: "Wenn wir einen Künstler ehren, dann ehren wir immer auch die Kunst als Ganzes. Damit denken wir auch an diejenigen, die am heutigen Tage unterdrückt werden, weil sie zum Beispiel politische Kunst machen, mit Misshandlungen und Unterdrückung konfrontiert werden - auch ein Stück dieser Solidarität sei an einem solchen Abend erlaubt."
  db-artmag.com  
He said: "When we honor an artist, we are also honoring art as a whole. In the process, we remember those who are oppressed today because they make political art; those who face maltreatment and oppression - some of this solidarity is certainly appropriate on an evening such as this."
Dann ergriff Guido Westerwelle das Wort. Nicht nur als Politiker, sondern auch als leidenschaftlicher Sammler und Kunstkenner, steht der Außenminister für die Überzeugung, dass der ökonomische Erfolg eines Landes untrennbar mit kultureller Vielfalt und geistiger Freiheit verbunden ist. Nachdem er zunächst Roman Ondák zu seiner Auszeichnung als "Künstlers des Jahres" und seinem gelungenen Ausstellungsprojekt für das Deutsche Guggenheim gratuliert hatte, lobte er das langjährige Engagement der Deutschen Bank für die Kunst. Westerwelle berichtete dass er schon einige bemerkenswerte Ausstellungen im Deutsche Guggenheim besucht habe, um dann zu unterstreichen, dass eine Ausstellung wie die von Roman Ondák in diesem Teil Berlin vor der Wiedervereinigung Deutschlands nicht möglich gewesen wäre. Und er erklärte: "Wenn wir einen Künstler ehren, dann ehren wir immer auch die Kunst als Ganzes. Damit denken wir auch an diejenigen, die am heutigen Tage unterdrückt werden, weil sie zum Beispiel politische Kunst machen, mit Misshandlungen und Unterdrückung konfrontiert werden - auch ein Stück dieser Solidarität sei an einem solchen Abend erlaubt."
  teenslive.info  
The sadistic systems of racism and classism intersect with patriarchy. All women are oppressed for being female, but this oppression takes different forms and degrees of severity along the lines of race and class.
Die sadistischen Systeme des Rassismus und Klassismus überschneiden sich mit dem Patriarchat. Alle Frauen werden dafür unterdrückt, dass sie weiblich sind, aber diese Unterdrückung nimmt unterschiedliche Formen und Intensitäten an, je nach ökonomischem Status und "Rasse" der Frau. Der der gesamten Geschlechtskaste der Frauen gemeine Status negiert nicht die Tatsache, dass Frauen von unterschiedlichem ökonomischem Status und unterschiedlicher Rasse unterschiedliche Erfahrungen machen. Weiße Frauen der Ober- und Mittelklasse und auf andere Weise privilegierte Frauen haben die Verantwortung, sich als Verbündete für farbige Frauen zu erweisen. Nur nachdem dieses Vertrauen und diese Solidarität aufgebaut worden ist, werden Frauen fähig sein, sich kollektiv zu organisieren, um die männliche Macht zu stürzen.
  transversal.at  
I hope I will not be charged with gender bias if I say that it is above all the task of women to ensure that this will occur. Liberation begins at home, when those who are oppressed take their destiny into their hands.
Wir brauchen eine radikale Bewegung, welche die Beseitigung sozialer Ungleichheiten ebenso programmatisch ins Zentrum ihrer Kämpfe stellt, wie die Abschaffung der Trennungen zwischen Produktion und Reproduktion, Schule und Zuhause, Schule und Gemeinschaft, die der kapitalistischen Arbeitsteilung inhärent sind. Ich hoffe, ich werde nicht eines Geschlechterbias’ beschuldigt, wenn ich sage, dass es vor allem die Aufgabe von Frauen ist, sicherzustellen, dass dies geschehen wird. Befreiung beginnt zuhause, wenn jene, die unterdrückt sind, ihr Schicksal in ihre eigenen Hände nehmen. Sexismus und Rassismus herauszufordern, kann nicht von denen erwartet werden, die davon profitieren; zumindest kurzfristig nicht, obwohl Männer nicht aus der Verantwortung entlassen werden sollten, wenn es darum geht, sich ungleichen Verhältnissen zu widersetzen. In anderen Worten, wir sollten nicht erwarten, dass sich – nur weil wir uns in einem radikalen Setting befinden – die Kräfte, welche die Verhältnisse zwischen Männern und Frauen in der übrigen Gesellschaft gestalten, keine Auswirkung auf unsere Politiken haben. Deshalb haben sich trotz des sprunghaften Anstiegs von Studentinnen in den Klassen, die Bedingungen der Präsenz von Frauen auf dem Campus und in radikalen Gruppen qualitativ nicht verändert. Was überwiegt, ist die neoliberale Ideologie der Chancengleichheit, die geschlechtliche und durch Rassifizierung bewirkte Hierarchien im Namen der Leistung bestätigt und jene sozialen Eigenschaften aufwertet, die für den Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt dienlich sind. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die traditionellen Eigenschaften von Männlichkeit: Selbstvermarktung, Aggressivität sowie die Fähigkeit, die eigene Verletzbarkeit zu verbergen. Ich kann nicht genug betonen, dass radikale Politiken nicht erfolgreich sein können, solange wir das Fortbestehen solcher Einstellungen in unserer Mitte nicht zum Thema machen. Es ist also an der Zeit, jene umfassendere Vision der Transformation wieder mit Leben zu erfüllen, die der Feminismus zumindest in seinen radikalen Anfängen befördert hatte – eher er unter einer neoliberalen/institutionellen Agenda subsumiert wurde. Dieses Mal müssen wir jedoch für die Beseitigung nicht nur der geschlechtlichen Hierarchien, sondern aller ungleichen Machtbeziehungen an unseren Schulen kämpfen; in diesem Prozess müssen wir auch neu bestimmen, was Wissen ist, wer eine Wissensproduzent_in ist und auf welche Weise intellektuelle Arbeit einen Beitrag
  eipcp.net  
I hope I will not be charged with gender bias if I say that it is above all the task of women to ensure that this will occur. Liberation begins at home, when those who are oppressed take their destiny into their hands.
Wir brauchen eine radikale Bewegung, welche die Beseitigung sozialer Ungleichheiten ebenso programmatisch ins Zentrum ihrer Kämpfe stellt, wie die Abschaffung der Trennungen zwischen Produktion und Reproduktion, Schule und Zuhause, Schule und Gemeinschaft, die der kapitalistischen Arbeitsteilung inhärent sind. Ich hoffe, ich werde nicht eines Geschlechterbias’ beschuldigt, wenn ich sage, dass es vor allem die Aufgabe von Frauen ist, sicherzustellen, dass dies geschehen wird. Befreiung beginnt zuhause, wenn jene, die unterdrückt sind, ihr Schicksal in ihre eigenen Hände nehmen. Sexismus und Rassismus herauszufordern, kann nicht von denen erwartet werden, die davon profitieren; zumindest kurzfristig nicht, obwohl Männer nicht aus der Verantwortung entlassen werden sollten, wenn es darum geht, sich ungleichen Verhältnissen zu widersetzen. In anderen Worten, wir sollten nicht erwarten, dass sich – nur weil wir uns in einem radikalen Setting befinden – die Kräfte, welche die Verhältnisse zwischen Männern und Frauen in der übrigen Gesellschaft gestalten, keine Auswirkung auf unsere Politiken haben. Deshalb haben sich trotz des sprunghaften Anstiegs von Studentinnen in den Klassen, die Bedingungen der Präsenz von Frauen auf dem Campus und in radikalen Gruppen qualitativ nicht verändert. Was überwiegt, ist die neoliberale Ideologie der Chancengleichheit, die geschlechtliche und durch Rassifizierung bewirkte Hierarchien im Namen der Leistung bestätigt und jene sozialen Eigenschaften aufwertet, die für den Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt dienlich sind. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die traditionellen Eigenschaften von Männlichkeit: Selbstvermarktung, Aggressivität sowie die Fähigkeit, die eigene Verletzbarkeit zu verbergen. Ich kann nicht genug betonen, dass radikale Politiken nicht erfolgreich sein können, solange wir das Fortbestehen solcher Einstellungen in unserer Mitte nicht zum Thema machen. Es ist also an der Zeit, jene umfassendere Vision der Transformation wieder mit Leben zu erfüllen, die der Feminismus zumindest in seinen radikalen Anfängen befördert hatte – eher er unter einer neoliberalen/institutionellen Agenda subsumiert wurde. Dieses Mal müssen wir jedoch für die Beseitigung nicht nur der geschlechtlichen Hierarchien, sondern aller ungleichen Machtbeziehungen an unseren Schulen kämpfen; in diesem Prozess müssen wir auch neu bestimmen, was Wissen ist, wer eine Wissensproduzent_in ist und auf welche Weise intellektuelle Arbeit einen Beitrag