are toxic for – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      13 Results   11 Domains
  www.realco.be  
Toxins, however, are toxic for everybody. It is the quantity that matters. Paracelsus said: “All things are poison and nothing is without poison; the quantity alone determines if a thing is not a poison.”
Ärzte wollen nur das hören, was gut in ihre Überzeugungen passt. Obige These findet darin wohl kaum Platz, weshalb sie von den Medizinern bis dato unberücksichtigt blieb
  www.genanshin.jp  
Plastic waste is blown by winds or carried in rivers or falls from ships and boats and so on. Micro-organisms are no longer able to break down these new plastic materials which are toxic for human health and which kill flora and fauna.
In den Nachrichten sehen wir die katastrophale Realität: Plastik, das unsere Erde verschmutzt und in den Ozeanen landet. Abfall wird vom Wind davongeweht, von Flüssen transportiert, fällt von Schiffen, Booten ... Mikroorganismen sind nicht mehr in der Lage, neuartige Kunststoffe, die für die menschliche Gesundheit giftig und für Fauna und Flora tödlich sind, abzubauen.
  www.smsarena.es  
Integrated production respects the environment and the consumer by authorising the minimal use of mineral fertilizers and phytosanitary products, such as insect powders and weed killers. Only those quantities that are strictly necessary may be used. Products that are toxic for man and useful insects are forbidden.
Die integrierte Produktion ist umwelt- und verbraucherfreundlich: Die Anwendung von mineralischen Düngern und Pflanzenschutzmitteln (Insekten-, Unkrautbekämpfungsmittel) ist eingeschränkt. Es werden nur die absolut notwendigen Mengen angewendet, und die für den Menschen und die nützlichen Insekten schädlichen Produkte sind nicht zugelassen.
  2 Hits www.eu2006.at  
Austria intends to place on the agenda a proposal by the European Commission to include agents which are toxic for human reproduction in the carcinogens directive and to establish additional indicative limit values for occupational exposure to carcinogens.
Die Entwicklung europäischer Mindeststandards im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird während der österreichischen Ratspräsidentschaft fortgeführt werden. Es ist beabsichtigt, einen Vorschlag der Europäischen Kommission zur Aufnahme von fortpflanzungsgefährdenden Arbeitsstoffen in die Karzinogene-Richtlinie sowie zur Festlegung weiterer Richtgrenzwerte für die Exposition gegenüber Karzinogenen auf die Tagesordnung zu setzen. Für fortpflanzungsgefährdende Arbeitsstoffe sollen dieselben Mindestvorschriften zum Schutz der Arbeitnehmer/innen gelten wie für krebserzeugende Arbeitsstoffe.
  www.aichi-steel.co.jp  
Maize plants store defense compounds known as benzoxazinoids in their roots in a non-toxic form. If herbivores attack the plants, these molecules rapidly break down into compounds that are toxic for most insects.
Pflanzen müssen sich mit ausgeklügelten Verteidigungsstrategien unzähligen Insektenarten zur Wehr setzen, die es auf ihre nährstoffreichen Blätter oder Wurzeln abgesehen haben. Wissenschaftler aus Bern und Jena haben jetzt in einem Fall ermittelt, in dem eine Käferlarve Maispflanzen mit ihren eigenen Waffen geschlagen hat. Maispflanzen speichern in ihren Wurzeln bestimmte Abwehrstoffe, sogenannte Benzoxazinoide, in einer ungiftigen Form. Wenn Schädlinge eine Pflanze befallen, werden diese Moleküle so abgebaut, dass chemische Verbindungen entstehen, die für die meisten Insekten giftig sind. „Wir konnten zeigen, dass der Maiswurzelbohrer durch das Hinzufügen eines Zuckermoleküls an ein Benzoxazinoid-Abbauprodukt verhindert, dass Giftstoffe gebildet werden. Larven des Maiswurzelbohrers geben diese neue Verbindung direkt ab, um Nematoden, die als natürliche Antagonisten gegen die Schädlinge eingesetzt werden, abzuwehren. Außerdem speichern die Käferlarven die ungiftige Form eines weiteren Benzoxazinoids, um es zum Schutz vor angreifenden Nematoden selbst in einen giftigen Abwehrstoff umzuwandeln“, erläutert die Erstautorin und Leiterin der Studie Christelle Robert, die das Projekt in Jena initiierte und an der Universität Bern fortsetzte. Der Schädling wandelt die pflanzliche Abwehr somit doppelt für seinen eigenen Schutz um.
  www.agriflanders.be  
However, the identification of EDCs needs to identify all hormone disrupting chemicals which harm our health, not just some, which is what the potency factor would result in. Potency is not used to identify chemicals which cause cancer or are toxic for the reproduction, and it makes no scientific sense for identifying whether a chemical is a hormone disruptor or not.
Ich stimme der Option 4 nicht zu. Nach diesem Vorschlag soll die WHO/IPCS-Definition zur Identifizierung von EDCs verwendet werden und als Ausschlusskriterium die Wirkpotenz verwendet werden. Dieser Ansatz ist wissenschaftlich mangelhaft und steht im scharfen Gegensatz zu den Empfehlungen des Joint Research Center (JRC) und der Europäischen Behörde für Lebensmittesicherheit (EFSA). Die Option 4 wird von der Pestizid- und Chemieindustrie empfohlen, die ein Interesse daran hat, so viele Substanzen mit endokrin wirksamen Eigenschaften wie möglich weiter zu vermarkten. Demgegenüber ist es notwendig, alle hormonell wirksamen Chemikalien zu identifizieren, die die Gesundheit gefährden können und nicht nur solche, die einen gewissen Grad an Wirkpotenz aufzeigen. Die Wirkpotenz wird nicht zur Identifizierung von krebserregenden oder reproduktionstoxischen Substanzen herangezogen. Ebenso wenig gibt es eine wissenschaftliche Begründung dafür, diesen Parameter für die Identifizierung der endokrinen Eigenschaft einer Chemikalie zu verwenden. EDCs zeichnen sich durch eine große Variabilität ihrer möglichen Effekte aus. Die Wirkungen können unterschiedlich und unterschiedlich intensiv sein, je nachdem welches endokrine Teilsystem oder Organ betrachtet wird. Je nach gewähltem Test zur Ermittlung der Wirkpotenz, können EDCs durch das Raster fallen. Beispielsweise könnte ein EDC, der nur schwach als weibliches Hormon wirkt, möglicherweise zu Veränderungen im Rahmen der Gehirnentwicklung führen. Außerdem muss die Vielfalt exponierter Tierpopulationen mit berücksichtigt werden. Von Spezies zu Spezies kann die Wirkstärke einer Chemikalie erheblich schwanken. Die Einführung der Wirkpotenz als Entscheidungskriterium würde zu keinem verlässlichen Schutz für Menschen und Wildtierpopulationen gegenüber EDCs führen. Die von der Industrie durchgeführten Standardtests werden in der Regel mit sehr hohen, unrealistischen Dosierungen durchgeführt. Die beobachteten Effekte könnten bezogen auf die Wirkpotenz als irrelevant gewertet werden. Außerdem besteht das Risiko, dass Niedrigdosiseffekte nicht erkannt werden oder die beobachteten Effekte gar nicht die empfindlichsten Wirkendpunkte wiederspiegeln. Unter diesen Voraussetzungen ist das Kriterium der Wirkpotenz für einen Ausschluss einer Chemikalie als EDC nicht anwendbar. Voraussetzung wäre zudem das Wissen um die empfindlichste Entwicklungsphase des Testorganismus, z.B. während der Embryonalentwicklung. Bereits geringste Mengen eines