are transitional – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      10 Results   9 Domains
  www.xn--milj-mrker-i6a7s.dk  
In some environmental zones - for example in Cologne - there are transitional rules in the beginning, but after that and in other environmental zones - such as Berlin - you must figure with a fine of € 80.-
Nein, Sie können auch in Zukunft ohne Plakette in Deutschland einfahren und sich mit Ihrem Fahrzeug auch auf allen Autobahnen frei bewegen. Nur in die gekennzeichneten Umweltzonen dürfen sie nicht einfahren.
  www.migraweb.ch  
For citizens of Estonia, Hungary, Latvia, Lithuania, Poland, Czech Republic, Slovenia and Slovakia, there are transitional dispositions limiting their early access to Swiss job market. Citizens of these countries cannot work in Switzerland unless an employer can show he is unable to find any Swiss national to fill the position.
Für Personen aus Polen, der Tschechischen Republik, Ungarn, der Slowakei, Estland, Lettland, Litauen und Slowenien (EU8) können von Schweizer Unternehmen nur angestellt werden, wenn keine gleichqualifizierten SchweizerInnen zur Verfügung stehen. Die künftigen Arbeitgeber müssen für sie eine Arbeitsbewilligung einholen.
  2 Hits www.kas.de  
Raluca Ursachi, PhD Candidate, Department of Political Science, Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne, France. Her fields of interest are transitional justice in historical perspective, communist and post-communist studies, transitional studies, nationalism, national identity, philosophy of law.
Raluca Ursachi, Doktorandin, Institut für Politikwissenschaft, Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne, Frankreich. Interessen: Justiz in der Transformation aus historischer Sicht, kommunistische und postkommunistische Studien, Transformationsstudien, Nationalismus, nationale Identität, Rechtsphilosophie.
  www.victoire-ingabire.com  
In the research group "Spring- and Freshwater Ecology" we are especially interested in a profound unterstanding of the function of springs as a natural habitat. Springs are transitional habitats at the interface between surface water and groundwater, so called ecotones.
In der Forschungsgruppe „Quellen- und Fliessgewässerökologie“ sind wir insbesondere an einem vertieften Verständnis für die Funktion von Quellen als Lebensraum interessiert. Quellen sind Übergangshabitate an der Schnittstelle zwischen Oberflächenwasser und Grundwasser, sogenannte Ökotone. Aufgrund ihrer speziellen abiotischen Bedingungen werden sie als einzigartige Lebensräume angesehen. Vor allem wegen der Nutzung von Quellwasser als Trinkwasserressource ist die Zahl natürlicher Quellen im letzten Jahrhundert stark gesunken, weshalb Quellen als gefährdete Lebensräume angesehen werden müssen. Hinzu kommt, dass die Ökologie alpiner Quellen bisher unzureichend erforscht wurde und gerade diese Quellen vom Globalen Klimawandel beeinflusst werden. Weitere anthropogene Belastungsfaktoren für Quellen und kleine Fliessgewässer sind die Verunreinigung mit Pestiziden und strukturelle Veränderungen der Gewässer. Insbesondere die Auswirkungen von Pestiziden auf Quellorgansimen ist bisher nur unzureichend untersucht worden.
  eipcp.net  
The Red October cookies are the NEP era substitutes or place holders for the grander socialist objects that will eventually be produced by socialist industry, and can be understood as analogous to what the psychoanalyst D.W. Winnicott called the “transitional objects” of the oral phase of early infancy: the pacifier or chewed-on corner of the blanket.[20] The transitional object, which Winnicott also calls “the first not-me possession”, allows the infant to adjust to the “reality principle” of the absence of the gratification of the mother’s breast – the true desired object. The true desired object of the Constructivists is the socialist object, which will use the most advanced technological forms of industry to amplify the sensory experience of its human user, and awaken him or her from the dream sleep of the commodity phantasmagoria. But in the moment of NEP, the Constructivists adjust to the reality principle that the large-scale production of such objects is not yet possible and concentrate their graphic efforts on laying bare the processes of object desire at their most originary, bodily level. Their advertisements aretransitional objects” that explore the transition from the fetishistic capitalist desires fomented by the commodity to the equally strong, but now explicit and comprehensible desires for the semi-socialist objects of NEP – an exploration that will eventually result in fully organized desires for socialist objects themselves.
Die Kekse von Roter Oktober sind in der Ära des NPÖ der Ersatz bzw. der Platzhalter für die großartigeren sozialistischen Objekte, die von der sozialistischen Industrie eines Tages produziert werden. Sie können analog zu dem verstanden werden, was der Psychoanalytiker D. W. Winnicott die „Übergangsobjekte“ der oralen Phase der frühen Kindheit nannte: Schnuller oder zerkauter Deckenzipfel.[20] Das Übergangsobjekt, das Winnicott auch „den ersten Nicht-ich-Besitz“ nennt, erlaubt es dem Kind, sich an das „Realitätsprinzip“ der fehlenden Befriedigung durch die Mutterbrust – als wahres Objekt des Begehrens – anzupassen. Das eigentlich begehrte Objekt der KonstruktivistInnen ist das sozialistische Objekt, das sich die avanciertesten technologischen Formen der Industrie zunutze machen wird, um die sensorische Erfahrung seiner menschlichen NutzerInnen zu erweitern oder sie aus dem Traumschlaf der Warenphantasmorgie aufzuwecken. Aber im Moment des NPÖ passen sich die KonstruktivistInnen an das Realitätsprinzip an, daran also, dass die großflächige Produktion solcher Objekte noch nicht möglich ist, und richten ihre grafischen Anstrengungen darauf, die Prozesse des Objektbegehrens auf ihrer ursprünglichsten, körperlichen Ebene freizulegen. Ihre Werbungen sind „Übergangsobjekte“, die den Übergang von den fetischistischen, durch die Ware gespeisten kapitalistischen Begehrensstrukturen zu den gleichermaßen starken, aber nunmehr expliziten und verstehbaren Begehrensstrukturen der semi-sozialistischen Objekte des NPÖ untersuchen – eine Untersuchung, die schließlich vollständig organisierte Begehren nach sozialistischen Objekten zum Ergebnis hat.
  transversal.at  
The Red October cookies are the NEP era substitutes or place holders for the grander socialist objects that will eventually be produced by socialist industry, and can be understood as analogous to what the psychoanalyst D.W. Winnicott called the “transitional objects” of the oral phase of early infancy: the pacifier or chewed-on corner of the blanket.[20] The transitional object, which Winnicott also calls “the first not-me possession”, allows the infant to adjust to the “reality principle” of the absence of the gratification of the mother’s breast – the true desired object. The true desired object of the Constructivists is the socialist object, which will use the most advanced technological forms of industry to amplify the sensory experience of its human user, and awaken him or her from the dream sleep of the commodity phantasmagoria. But in the moment of NEP, the Constructivists adjust to the reality principle that the large-scale production of such objects is not yet possible and concentrate their graphic efforts on laying bare the processes of object desire at their most originary, bodily level. Their advertisements aretransitional objects” that explore the transition from the fetishistic capitalist desires fomented by the commodity to the equally strong, but now explicit and comprehensible desires for the semi-socialist objects of NEP – an exploration that will eventually result in fully organized desires for socialist objects themselves.
Die Kekse von Roter Oktober sind in der Ära des NPÖ der Ersatz bzw. der Platzhalter für die großartigeren sozialistischen Objekte, die von der sozialistischen Industrie eines Tages produziert werden. Sie können analog zu dem verstanden werden, was der Psychoanalytiker D. W. Winnicott die „Übergangsobjekte“ der oralen Phase der frühen Kindheit nannte: Schnuller oder zerkauter Deckenzipfel.[20] Das Übergangsobjekt, das Winnicott auch „den ersten Nicht-ich-Besitz“ nennt, erlaubt es dem Kind, sich an das „Realitätsprinzip“ der fehlenden Befriedigung durch die Mutterbrust – als wahres Objekt des Begehrens – anzupassen. Das eigentlich begehrte Objekt der KonstruktivistInnen ist das sozialistische Objekt, das sich die avanciertesten technologischen Formen der Industrie zunutze machen wird, um die sensorische Erfahrung seiner menschlichen NutzerInnen zu erweitern oder sie aus dem Traumschlaf der Warenphantasmorgie aufzuwecken. Aber im Moment des NPÖ passen sich die KonstruktivistInnen an das Realitätsprinzip an, daran also, dass die großflächige Produktion solcher Objekte noch nicht möglich ist, und richten ihre grafischen Anstrengungen darauf, die Prozesse des Objektbegehrens auf ihrer ursprünglichsten, körperlichen Ebene freizulegen. Ihre Werbungen sind „Übergangsobjekte“, die den Übergang von den fetischistischen, durch die Ware gespeisten kapitalistischen Begehrensstrukturen zu den gleichermaßen starken, aber nunmehr expliziten und verstehbaren Begehrensstrukturen der semi-sozialistischen Objekte des NPÖ untersuchen – eine Untersuchung, die schließlich vollständig organisierte Begehren nach sozialistischen Objekten zum Ergebnis hat.