argument which – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      53 Results   48 Domains
  www.akeuropa.eu  
Here, an argument, which has already made its mark on TTIP, seems to take hold. After all, one had to reach an agreement with someone. However, who is "one" and at what cost?
Hier scheint sich eine Argumentation, die auch in TTIP bereits Einzug gehalten hat, durchzusetzen. Man müsse schließlich mit irgendwem ein Abkommen schließen. Aber wer ist "man" und um welchen Preis?
  www.raynox.co.jp  
defines the argument which is passed to the save handler. If you choose the default files handler, this is the path where the files are created. See also session_save_path().
definiert das Argument, das an die Speicherroutine übergeben wird. Wenn Sie die standardmäßige files-Routine wählen, ist das der Pfad, unter dem die Dateien erzeugt werden. Siehe auch session_save_path().
  fabcafe.com  
defines the argument which is passed to the save handler. If you choose the default files handler, this is the path where the files are created. See also session_save_path().
definiert das Argument, das an die Speicherroutine übergeben wird. Wenn Sie die standardmäßige files-Routine wählen, ist das der Pfad, unter dem die Dateien erzeugt werden. Siehe auch session_save_path().
  2 Hits www.epo.org  
The board held that the mere fact that certain documents had been submitted at a late stage did not justify a finding that there had been an abuse on the part of the applicant, especially where they had been submitted as a result of a legitimate desire to supplement the line of argument which had been unsuccessful before the department of first instance.
Im Fall T 554/01 hatte die Beschwerdeführerin im Anschluss an eine negative Entscheidung der Einspruchsabteilung mehrere Dokumente eingereicht. Die Kammer stellte fest, dass die verspätete Einreichung bestimmter Dokumente noch nicht den Schluss zulässt, dass die Beschwerdeführerin missbräuchlich gehandelt hat, vor allem, wenn sie auf das berechtigte Anliegen der Beschwerdeführerin zurückzuführen ist, ihre Argumentation zu vervollständigen, die erstinstanzlich erfolglos geblieben war. Außerdem haben die Beschwerdegegner nicht nachgewiesen, dass die Einführung dieser Dokumente in das Verfahren ihnen zusätzliche Kosten verursacht hat.
  multivacances.groupepvcp.com  
During a microwave defrost cycle, the harmless conversation of a couple sitting at a kitchen table develops into an argument which will seemingly explode at any moment. Framed by the graphic user interface of a video game and its animated graphics, which rate the emotional atmosphere and the significance of objects in the room with regard to the argument, the video´s image is increasingly shifted into a virtual context.
In der Zeitspanne eines Mikrowellen-Auftauvorganges entwickelt sich aus einem harmlosen Gespräch eines Paares am Küchentisch ein Streit, der immer mehr zu eskalieren droht. Gerahmt von der visuellen Steueroberfläche eines Videospiels mit animierten Grafiken zur Stimmungslage oder zum Streitwert von Objekten im Raum wird der Realauschnitt des Videos zunehmend in einen virtuellen Kontext verschoben.
  www.sixpackfilm.com  
During a microwave defrost cycle, the harmless conversation of a couple sitting at a kitchen table develops into an argument which will seemingly explode at any moment. Framed by the graphic user interface of a video game and its animated graphics, which rate the emotional atmosphere and the significance of objects in the room with regard to the argument, the video´s image is increasingly shifted into a virtual context.
In der Zeitspanne eines Mikrowellen-Auftauvorganges entwickelt sich aus einem harmlosen Gespräch eines Paares am Küchentisch ein Streit, der immer mehr zu eskalieren droht. Gerahmt von der visuellen Steueroberfläche eines Videospiels mit animierten Grafiken zur Stimmungslage oder zum Streitwert von Objekten im Raum wird der Realauschnitt des Videos zunehmend in einen virtuellen Kontext verschoben.
  www.prince-hotel-chiangmai.com  
It is only in places like Southeast Asia where performance art now matters. Let me explain: Every time modernity reincarnates itself, where the action is in its newest arena. Let’s just stick with the issue of cultural modernity. Recall how New York stole modern art from Europe. The term post-modern lacks precision, of course; perhaps a better „name” would be schizo-chronic modernity, where the „newest” arena simultaneously advances the cultural forms of the past even as it lags behind the previous arenas in its cultural development. If I may rehearse the premises of my argument, which of course you are well familiar with: New York had long lagged behind Paris as a centre of culture, and even today has not quite caught up – as it can never have the density of Europe’s history. But in its heyday in this mid-century America advanced painting, overtaking Europe even as it did not „properly” catch-up. Europeanism was modernity’s first universalism. When Americanism surpassed Europeanism, the former imposed itself as the new universalism – that’s why we don’t use the phrase „American modernity” so much as „Western modernity”. America has both assimilated Europe and been assimilated by the grand trajectory of Europe.
Jetzt werde ich die Worte auf dieser Seite sorgfältig vorlesen … Aber egal wie sorgfältig ich sie vorlese, man wird den performativen Bruch hören, den Verrat des automatischen Nervensystems durch den Text und den Kampf gegen den Text durch den Körper – der Kampf resultiert in ein Bluten ethischer Vieldeutigkeit: die schlechte Tat, die arglistige Tat: die Tat der Kollusion. Schlechtes Handeln ist arglistig … das ist der Fall, wenn der Handelnde/Diktator sich scheinheilig darauf verläßt, daß ihn der Körper vom Faschismus des Manuskripts befreit … Und sich gleichzeitig darauf verläßt, daß das Manuskript ihn aus der Verantwortung für seine Handlung nimmt. Also kann ich in dieser Performance des Textes nur auf Okklus … Kollusion hoffen. Alles, worauf ich hoffen kann, ist Ok-kollusion, ein Tanz auf den Gräbern der Toten … Zeichen durch die Flammen.
  www.bio-pro.de  
According to information provided by the Robert Koch Institute, approximately 7.5 million units of HPV vaccines had been used in Europe up to September 2009. In the same period in the USA, 23 million young women had been vaccinated against HPV. The vaccinations created an uproar in the media following the deaths of two women in Germany and one in Great Britain who had been vaccinated against HPV. Some scientists and doctors also raised concerns that the vaccination was far too risky. This is a typical case of “muddled thinking when looking at figures and risks” (G. Gingerenzer: Das Einmaleins der Skepsis, BvT Berlin 2004, p. 43f.), which unfortunately often occurs in so-called experts. Due to the high number of vaccinations, it is statistically both predictable and inevitable that deaths occur due to unknown causes. Unfortunately, when the media has the bit between its teeth, it is difficult to come up with a counter-argument, which was the situation the Robert Koch Institute found itself in, despite being at great pains to explain that there was no noticeable relationship between the deaths and the vaccination and that the HPV vaccines are as safe as the tetanus, diphtheria and hepatitis B vaccines that have been used for many decades. “The discussion has lead to unnecessary uncertainties in the wider public. The vaccination rate has decreased from 38 to 33 per cent. I think this is a genuine catastrophe because young girls who are not vaccinated against HPV run a greater risk of developing cervical cancer in later life,” said Harald zur Hausen.
Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts waren bis zum September 2009 in Europa etwa 7,5 Millionen Dosen an HPV-Impfstoff ausgegeben worden. In den USA waren bis zu diesem Zeitpunkt sogar 23 Millionen junge Frauen geimpft worden. Es gab in der Folge große Aufregung in den Medien über Todesfälle, die nach den Impfungen aufgetreten waren, davon zwei in Deutschland und einer in Großbritannien. Sogar einige Wissenschaftler und Ärzte behaupteten, dass die Impfung zu riskant sei. Es handelt sich hier um einen klassischen Fall von „vernebeltem Denken beim Umgang mit Zahlen und Risiken“ (G. Gingerenzer: Das Einmaleins der Skepsis, BvT Berlin 2004, p. 43f.), der leider auch bei sogenannten Fachleuten häufig anzutreffen ist. Bei derart hohen Impfungszahlen ist es allein aus statistischen Gründen vorhersehbar und unvermeidlich, dass Todesfälle aus unbekannter Ursache auftreten. Aber wenn die Medien glauben, einen „Fall“ vor sich zu haben, ist gegen ihre Meinungsbildung schwer anzukommen - da kann das Robert-Koch-Institut noch so sehr versichern, dass es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen Todesfällen und Impfung gibt und dass die Sicherheit bei der HPV-Vakzinierung vergleichbar sei mit den seit vielen Jahrzehnten eingeführten Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie oder Hepatitis B. „Durch die Diskussion hat man die Bevölkerung völlig unnötig verunsichert. Die Impfrate ist von 38 auf 33 Prozent gesunken – in meinen Augen eine Katastrophe, da Mädchen, die nicht geimpft werden, ein höheres Risiko tragen, später zu erkranken“, erklärt Harald zur Hausen.
  transversal.at  
The cost-benefit argument on which Lefeuvre relies heavily to expose the weakness in the Repentants’ position is in fact a counter-argument which does more to undermine his own demonstration, something he fails to grasp.
Jean-Pierre Rioux schlägt in seinem Buch La France perd la mémoire eine andere Analyse des Phänomens vor. Der „Bruch oder die Kluft“, schreibt er, „welche wir heute in Bezug auf die Kolonisierung und die Sklaverei im kollektiven französischen Gedächtnis erleben, rühren eher von den ‚Lücken‘ in der Erinnerung sowohl im Gedächtnis Frankreichs als auch bei den Nachkommen der Opfer her, denn sie bringen oft derart verwirrte und zerstreute, manchmal auch rekonstruierte Erinnerungsstücke zusammen, immer fordernd und sogar rachsüchtig; die Summe dieser Bruchstücke macht jedoch noch keine Erinnerung aus.“[12] Auch wenn er die Legitimität der Forderungen der Nachkommen der SklavInnen anerkennt, damit sie „ihren kollektiven Stolz bestätigt sehen; um die Wärme der Gemeinschaft, von der sie träumen oder die sie wiederfinden wollen, zu bekräftigen; um eine Debatte über die gesellschaftliche und kulturelle Autonomie, welche die Republik ihnen geben sollte, zu führen“, so zieht Rioux dennoch die Schlussfolgerung, dass „jedenfalls nichts dazu nötigt, die Vergangenheit zur Hauptsache zu machen; im Gegenteil muss daran gedacht werden, eines Tages die Trauerarbeit zu beenden“. Es liege eine Gefahr darin, die Vergangenheit als Ausgangspunkt für die Erklärung der Gegenwart zu nehmen, da „die koloniale Vergangenheit ein Argument und ein Vorwand ist, um das Gastland oder seine Nationalität in Frage zu stellen“[13]. Was hier beanstandet wird, ist der Gebrauch der Vergangenheit, um die Gegenwart zu erklären, aber diese Kritik ist ein „Vorwand“, um Rioux’ Begriff aufzugreifen, um die Konstituierung eines anderen Arguments zu verdecken, dessen Ziel die Konstruktion einer Erzählung ist, in der zwar die Exzesse zugegeben werden, aber nur, um im selben Atemzug deren Folgen abzuschwächen. Sicherlich ist die Sklaverei zu verurteilen, aber es muss dennoch gesagt werden, dass Afrikaner und Muslime noch viel Schlimmeres gemacht haben! Ist das ein Verbrechen gegen die Menschheit? Ist es gerechtfertigt, von einer Vergangenheit zu sprechen, von der es keine Überlebenden mehr gibt? Sicherlich hat es Machtmissbrauch in den Kolonien gegeben, aber nachdem dieser vorüber war, hat die Kolonisierung nicht auch Fortschritt gebracht?