continuous surface – German Translation – Keybot Dictionary

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continuous surface => Schwellenerneuerung

Keybot      27 Results   15 Domains
  www.hewi.com  
the continuous surface is easy to clean
Durchgängige Fläche ist leicht zu reinigen
  2 Hits www.bsokg.kg.ac.rs  
The enclosure has a continuous surface, and various covers are available. Holders / mounting domes are provided in the lid and base for PCBs. In addition, there are versions with air vents and screw-on wall-brackets.
Das Gehäuse hat eine durchgängige Oberfläche. Verschiedene Blenden stehen zur Auswahl. Im Ober- und im Unterteil befinden sich Aufnahmen / Montagedome für Leiterplatten. Darüber hinaus stehen Varianten mit Lüftungsschlitzen sowie anschraubbare Wandlaschen zur Verfügung.
  11 Hits www.ligna.de  
Band resaws CNC band saws Continuous surface laminating plants with integrated edge-wrapping units Frame saw blades, tipped with cobalt alloy Frame saws for thin saw kerfes Hand-fed cycle presses High frequency technology Machines and equipment for coating with solid material; other Saw sharpeners Universal table presses
CNC-Bandsägemaschinen Dünnschnitt-Gattersägen Gattersägeblätter, bestückt mit Kobaltlegierung Handbeschickte Pressen Hochfrequenztechnik Kaschieranlagen für Breit- und Schmalflächen Maschinen und Ausrüstungen zum Auftragen von festen Oberflächenbehandlungsmaterialien; sonstige Sägenschärfmaschinen Trennbandsägemaschinen Universal-Tischpressen
  2 Hits www.thyssenkrupp.com  
When it comes to the mining, crushing, transporting and spreading of ores, minerals, coal and overburden, ThyssenKrupp has unique expertise. With our innovative equipment and detailed planning services, we can design the entire continuous surface mining process to maximize efficiency.
Wenn es darum geht, Erze, Mineralien, Kohle und Abraum zu gewinnen, zu zerkleinern, zu transportieren und abzusetzen, verfügt ThyssenKrupp über ein einmaliges Know-how. Mit innovativen Anlagen und sorgfältiger Planung gestalten wir den gesamten Prozess der kontinuierlichen Tagebautechnik besonders effizient. Dabei machen unsere mobilen und semimobilen Brechanlagen Durchsatzleistungen von bis zu 14.000 t pro Stunde möglich und revolutionieren somit die Abbautechnik. Sie zerkleinern die Rohstoffe am Abbauort. Dadurch können diese direkt auf Förderbändern weitertransportiert werden – ein Einsatz von Lkw ist nicht mehr notwendig. Das senkt die Betriebskosten enorm und die CO2-Emissionen um bis zu 350.000 t im Jahr.
  www.chinese-architects.com  
The ‚Audi Tower’ is situated at the southern rim of the Audi Campus and thus defines the perimeter of the public space. The tower is made up of a continuous surface which expands from the base to its peak.
Das Rennen von Le Mans bietet den Rahmen und den Anlass für das Projekt ‚Audi Tower’. Der Turm verdeutlicht ‚Vorsprung durch Technik’ und steht für Dynamik und die Markenwerte von Audi. Der Turm hat unterschiedliche Tag- und Nachtwirkungen und die 24 Stundendauer von LeMans wird ablesbar (Sanduhr). Vorgeschlagen wurde eine Art Totem - ‚Audi Tower’ genannt - der am südlichen Abschluss des Audi Campus gebaut wird und so einen klar definierten Platz bildet. Der Tower besteht aus einer kontinuierlichen Oberfläche, die sich vom Sockel bis zum Turmabschluss entwickelt. Der Sockel ist nicht nur als Fuss und Auflagepunkt des Totems zu verstehen sondern ist Teil der Gesamtgeometrie des Entwurfs und markiert den Anfangspunkt seiner dynamischen Entwicklung. Der Turm findet seinen Ursprung auf der Ebene 0 - im Anschluss an den bestehenden Platz und entwickelt sich aus dem Plattenbelag in die Höhe . Dabei neigt und faltet sich seine Geometrie zu einer 13 Meter hohen vertikalen Skulptur . Alle Oberflächen des Turms sind verspiegelt und unterschiedliche Spiegelungsgrade lösen den Turm zum Himmel hin scheinbar auf. Der spiegelnde Sockel wird als begehbares Podest ausgeführt, das die Besucher anlockt und einen direkten Kontakt mit dem Monument, dem ACO, Audi und den Siegern des 24-Stunden-Rennens ermöglicht. Die Namen aller Sieger des 24-Stunden-Rennens werden auf die Glasflächen der unteren Partie des Turms aufgebracht. Der Einsatz diverser Medienelemente unterstützt weiterhin die Vielfalt der Funktionen und den Informationsgehalt des Totems. So ist auf der Vorderseite im unteren Bereich des Turms eine Projektionsfläche angebracht die das Einspielen diverser Filme und Medien ermöglicht. Das zeitliche Erlebnis des 24-Stunden-Rennens wird von umlaufenden Leuchtringen im Turm unterstützt. Diese leuchten im stündlichen Abstand von unten nach oben auf (weitere Regelungen sind ebenfalls möglich). Im oberen Bereich des Turms werden die Logos der Audi AG sowie des 24-Stunden-Rennens angebracht. Auf der Oberfläche des Sockelbereichs wird das ACO-Logo aufgebracht.
  db-artmag.de  
The sculpture, 4.5 m high, is one of the last works by the "Grand Old Man" of Swiss art, perfecting a motif Bill had explored since the early thirties: artistic variations on the Möbius strip, named after the German mathematician August Möbius (1790-1868). This Möbius strip, given one twist and joined seamlessly to produce the baffling phenomenon of one continuous surface, had preoccupied Bill ever since his apprenticeship at the Bauhaus in Dessau.
Als eine von ganz wenigen Leitfiguren einer "Schweizer Kunst", die nationale Identität nach innen wie nach außen vermittelten, muss jedoch  Max Bill (1908 Winterthur - 1994 Berlin) angesehen werden - ein Künstler, der ja auch in der Sammlung der Deutschen Bank eine Schlüsselposition einnimmt. Sie hat dem hauptsächlich in Zürich tätigen Bildhauer und Kunstgrafiker, der 1951-56 jedoch ebenso der Hochschule für Gestaltung in Ulm als Rektor vorstand, den vielleicht prominentesten Platz in ihrer Sammlung überhaupt zugewiesen: Im öffentlichen Plaza-Bereich vor die Zwillingstürme der Frankfurter Zentrale platziert, empfängt Max Bills Granit-Monolith Kontinuität (1982-86) hier alle Mitarbeiter und die Besucher der Deutschen Bank. Die 4,5 m hohe Skulptur ist eines der letzten Werke des "Grand Old Man" der Schweizer Kunst und bringt ein Thema zur Vollendung, welches Bill seit den frühen dreißiger Jahren ausgelotet hatte: Künstlerische Variationen der nach dem deutschen Mathematiker  August Möbius (1790-1868) benannten Möbius-Schleife. Dieses einmal gedrehte und anschließend (nahtlos) zusammengefügte "Möbius"-Band, welches durch die Verdrehung eine kontinuierliche, höchst verwirrliche "Einflächigkeit" gewinnt, hatte Bill seit seiner Lehrzeit am Dessauer Bauhaus beschäftigt. In Frankfurt findet es - durch eine vorstellungsmäßig höchst anspruchsvolle, doppelte Windung des Endlosbandes - zu seiner letzten Konkretion. Die Skulptur zieht damit die komplexe Summe aus einem mathematisch inspirierten Thema, mit dessen fast obsessiver Durchführung Bill eine ganze Generation schweizerischer Künstler geprägt hat.
  www.db-artmag.com  
The sculpture, 4.5 m high, is one of the last works by the "Grand Old Man" of Swiss art, perfecting a motif Bill had explored since the early thirties: artistic variations on the Möbius strip, named after the German mathematician August Möbius (1790-1868). This Möbius strip, given one twist and joined seamlessly to produce the baffling phenomenon of one continuous surface, had preoccupied Bill ever since his apprenticeship at the Bauhaus in Dessau.
Als eine von ganz wenigen Leitfiguren einer "Schweizer Kunst", die nationale Identität nach innen wie nach außen vermittelten, muss jedoch  Max Bill (1908 Winterthur - 1994 Berlin) angesehen werden - ein Künstler, der ja auch in der Sammlung der Deutschen Bank eine Schlüsselposition einnimmt. Sie hat dem hauptsächlich in Zürich tätigen Bildhauer und Kunstgrafiker, der 1951-56 jedoch ebenso der Hochschule für Gestaltung in Ulm als Rektor vorstand, den vielleicht prominentesten Platz in ihrer Sammlung überhaupt zugewiesen: Im öffentlichen Plaza-Bereich vor die Zwillingstürme der Frankfurter Zentrale platziert, empfängt Max Bills Granit-Monolith Kontinuität (1982-86) hier alle Mitarbeiter und die Besucher der Deutschen Bank. Die 4,5 m hohe Skulptur ist eines der letzten Werke des "Grand Old Man" der Schweizer Kunst und bringt ein Thema zur Vollendung, welches Bill seit den frühen dreißiger Jahren ausgelotet hatte: Künstlerische Variationen der nach dem deutschen Mathematiker  August Möbius (1790-1868) benannten Möbius-Schleife. Dieses einmal gedrehte und anschließend (nahtlos) zusammengefügte "Möbius"-Band, welches durch die Verdrehung eine kontinuierliche, höchst verwirrliche "Einflächigkeit" gewinnt, hatte Bill seit seiner Lehrzeit am Dessauer Bauhaus beschäftigt. In Frankfurt findet es - durch eine vorstellungsmäßig höchst anspruchsvolle, doppelte Windung des Endlosbandes - zu seiner letzten Konkretion. Die Skulptur zieht damit die komplexe Summe aus einem mathematisch inspirierten Thema, mit dessen fast obsessiver Durchführung Bill eine ganze Generation schweizerischer Künstler geprägt hat.
  www.db-artmag.de  
The sculpture, 4.5 m high, is one of the last works by the "Grand Old Man" of Swiss art, perfecting a motif Bill had explored since the early thirties: artistic variations on the Möbius strip, named after the German mathematician August Möbius (1790-1868). This Möbius strip, given one twist and joined seamlessly to produce the baffling phenomenon of one continuous surface, had preoccupied Bill ever since his apprenticeship at the Bauhaus in Dessau.
Als eine von ganz wenigen Leitfiguren einer "Schweizer Kunst", die nationale Identität nach innen wie nach außen vermittelten, muss jedoch  Max Bill (1908 Winterthur - 1994 Berlin) angesehen werden - ein Künstler, der ja auch in der Sammlung der Deutschen Bank eine Schlüsselposition einnimmt. Sie hat dem hauptsächlich in Zürich tätigen Bildhauer und Kunstgrafiker, der 1951-56 jedoch ebenso der Hochschule für Gestaltung in Ulm als Rektor vorstand, den vielleicht prominentesten Platz in ihrer Sammlung überhaupt zugewiesen: Im öffentlichen Plaza-Bereich vor die Zwillingstürme der Frankfurter Zentrale platziert, empfängt Max Bills Granit-Monolith Kontinuität (1982-86) hier alle Mitarbeiter und die Besucher der Deutschen Bank. Die 4,5 m hohe Skulptur ist eines der letzten Werke des "Grand Old Man" der Schweizer Kunst und bringt ein Thema zur Vollendung, welches Bill seit den frühen dreißiger Jahren ausgelotet hatte: Künstlerische Variationen der nach dem deutschen Mathematiker  August Möbius (1790-1868) benannten Möbius-Schleife. Dieses einmal gedrehte und anschließend (nahtlos) zusammengefügte "Möbius"-Band, welches durch die Verdrehung eine kontinuierliche, höchst verwirrliche "Einflächigkeit" gewinnt, hatte Bill seit seiner Lehrzeit am Dessauer Bauhaus beschäftigt. In Frankfurt findet es - durch eine vorstellungsmäßig höchst anspruchsvolle, doppelte Windung des Endlosbandes - zu seiner letzten Konkretion. Die Skulptur zieht damit die komplexe Summe aus einem mathematisch inspirierten Thema, mit dessen fast obsessiver Durchführung Bill eine ganze Generation schweizerischer Künstler geprägt hat.
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The sculpture, 4.5 m high, is one of the last works by the "Grand Old Man" of Swiss art, perfecting a motif Bill had explored since the early thirties: artistic variations on the Möbius strip, named after the German mathematician August Möbius (1790-1868). This Möbius strip, given one twist and joined seamlessly to produce the baffling phenomenon of one continuous surface, had preoccupied Bill ever since his apprenticeship at the Bauhaus in Dessau.
Als eine von ganz wenigen Leitfiguren einer "Schweizer Kunst", die nationale Identität nach innen wie nach außen vermittelten, muss jedoch  Max Bill (1908 Winterthur - 1994 Berlin) angesehen werden - ein Künstler, der ja auch in der Sammlung der Deutschen Bank eine Schlüsselposition einnimmt. Sie hat dem hauptsächlich in Zürich tätigen Bildhauer und Kunstgrafiker, der 1951-56 jedoch ebenso der Hochschule für Gestaltung in Ulm als Rektor vorstand, den vielleicht prominentesten Platz in ihrer Sammlung überhaupt zugewiesen: Im öffentlichen Plaza-Bereich vor die Zwillingstürme der Frankfurter Zentrale platziert, empfängt Max Bills Granit-Monolith Kontinuität (1982-86) hier alle Mitarbeiter und die Besucher der Deutschen Bank. Die 4,5 m hohe Skulptur ist eines der letzten Werke des "Grand Old Man" der Schweizer Kunst und bringt ein Thema zur Vollendung, welches Bill seit den frühen dreißiger Jahren ausgelotet hatte: Künstlerische Variationen der nach dem deutschen Mathematiker  August Möbius (1790-1868) benannten Möbius-Schleife. Dieses einmal gedrehte und anschließend (nahtlos) zusammengefügte "Möbius"-Band, welches durch die Verdrehung eine kontinuierliche, höchst verwirrliche "Einflächigkeit" gewinnt, hatte Bill seit seiner Lehrzeit am Dessauer Bauhaus beschäftigt. In Frankfurt findet es - durch eine vorstellungsmäßig höchst anspruchsvolle, doppelte Windung des Endlosbandes - zu seiner letzten Konkretion. Die Skulptur zieht damit die komplexe Summe aus einem mathematisch inspirierten Thema, mit dessen fast obsessiver Durchführung Bill eine ganze Generation schweizerischer Künstler geprägt hat.
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The ‚Audi Tower’ is situated at the southern rim of the Audi Campus and thus defines the perimeter of the public space. The tower is made up of a continuous surface which expands from the base to its peak.
Das Rennen von Le Mans bietet den Rahmen und den Anlass für das Projekt ‚Audi Tower’. Der Turm verdeutlicht ‚Vorsprung durch Technik’ und steht für Dynamik und die Markenwerte von Audi. Der Turm hat unterschiedliche Tag- und Nachtwirkungen und die 24 Stundendauer von LeMans wird ablesbar (Sanduhr). Vorgeschlagen wurde eine Art Totem - ‚Audi Tower’ genannt - der am südlichen Abschluss des Audi Campus gebaut wird und so einen klar definierten Platz bildet. Der Tower besteht aus einer kontinuierlichen Oberfläche, die sich vom Sockel bis zum Turmabschluss entwickelt. Der Sockel ist nicht nur als Fuss und Auflagepunkt des Totems zu verstehen sondern ist Teil der Gesamtgeometrie des Entwurfs und markiert den Anfangspunkt seiner dynamischen Entwicklung. Der Turm findet seinen Ursprung auf der Ebene 0 - im Anschluss an den bestehenden Platz und entwickelt sich aus dem Plattenbelag in die Höhe . Dabei neigt und faltet sich seine Geometrie zu einer 13 Meter hohen vertikalen Skulptur . Alle Oberflächen des Turms sind verspiegelt und unterschiedliche Spiegelungsgrade lösen den Turm zum Himmel hin scheinbar auf. Der spiegelnde Sockel wird als begehbares Podest ausgeführt, das die Besucher anlockt und einen direkten Kontakt mit dem Monument, dem ACO, Audi und den Siegern des 24-Stunden-Rennens ermöglicht. Die Namen aller Sieger des 24-Stunden-Rennens werden auf die Glasflächen der unteren Partie des Turms aufgebracht. Der Einsatz diverser Medienelemente unterstützt weiterhin die Vielfalt der Funktionen und den Informationsgehalt des Totems. So ist auf der Vorderseite im unteren Bereich des Turms eine Projektionsfläche angebracht die das Einspielen diverser Filme und Medien ermöglicht. Das zeitliche Erlebnis des 24-Stunden-Rennens wird von umlaufenden Leuchtringen im Turm unterstützt. Diese leuchten im stündlichen Abstand von unten nach oben auf (weitere Regelungen sind ebenfalls möglich). Im oberen Bereich des Turms werden die Logos der Audi AG sowie des 24-Stunden-Rennens angebracht. Auf der Oberfläche des Sockelbereichs wird das ACO-Logo aufgebracht.
  www.belgium-architects.com  
The ‚Audi Tower’ is situated at the southern rim of the Audi Campus and thus defines the perimeter of the public space. The tower is made up of a continuous surface which expands from the base to its peak.
Das Rennen von Le Mans bietet den Rahmen und den Anlass für das Projekt ‚Audi Tower’. Der Turm verdeutlicht ‚Vorsprung durch Technik’ und steht für Dynamik und die Markenwerte von Audi. Der Turm hat unterschiedliche Tag- und Nachtwirkungen und die 24 Stundendauer von LeMans wird ablesbar (Sanduhr). Vorgeschlagen wurde eine Art Totem - ‚Audi Tower’ genannt - der am südlichen Abschluss des Audi Campus gebaut wird und so einen klar definierten Platz bildet. Der Tower besteht aus einer kontinuierlichen Oberfläche, die sich vom Sockel bis zum Turmabschluss entwickelt. Der Sockel ist nicht nur als Fuss und Auflagepunkt des Totems zu verstehen sondern ist Teil der Gesamtgeometrie des Entwurfs und markiert den Anfangspunkt seiner dynamischen Entwicklung. Der Turm findet seinen Ursprung auf der Ebene 0 - im Anschluss an den bestehenden Platz und entwickelt sich aus dem Plattenbelag in die Höhe . Dabei neigt und faltet sich seine Geometrie zu einer 13 Meter hohen vertikalen Skulptur . Alle Oberflächen des Turms sind verspiegelt und unterschiedliche Spiegelungsgrade lösen den Turm zum Himmel hin scheinbar auf. Der spiegelnde Sockel wird als begehbares Podest ausgeführt, das die Besucher anlockt und einen direkten Kontakt mit dem Monument, dem ACO, Audi und den Siegern des 24-Stunden-Rennens ermöglicht. Die Namen aller Sieger des 24-Stunden-Rennens werden auf die Glasflächen der unteren Partie des Turms aufgebracht. Der Einsatz diverser Medienelemente unterstützt weiterhin die Vielfalt der Funktionen und den Informationsgehalt des Totems. So ist auf der Vorderseite im unteren Bereich des Turms eine Projektionsfläche angebracht die das Einspielen diverser Filme und Medien ermöglicht. Das zeitliche Erlebnis des 24-Stunden-Rennens wird von umlaufenden Leuchtringen im Turm unterstützt. Diese leuchten im stündlichen Abstand von unten nach oben auf (weitere Regelungen sind ebenfalls möglich). Im oberen Bereich des Turms werden die Logos der Audi AG sowie des 24-Stunden-Rennens angebracht. Auf der Oberfläche des Sockelbereichs wird das ACO-Logo aufgebracht.