decorate cakes – German Translation – Keybot Dictionary

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Herrera’s collages take up motifs from old German fairytale books that he found at the flea market. Among them are a confectionary book from 1925 with instructions on how to decorate cakes. He drew circles with a pencil and put ink marks on the nostalgic pictures.
Dennoch hieß seine erste institutionelle Schau 2010 in Deutschland Arturo Herrera – Home – ausgerechnet im Haus am Waldsee, das als ehemals private Villa für eine jüdische Industriellenfamilie errichtet wurde. Herreras Heim ist das natürlich nicht. Der Titel bezog sich auf seine eigene Ankunft in Deutschland und ebenso den privaten Charakter jener Institution. Home unterschied sich gerade durch diese Intimität von anderen Einzelpräsentationen des Künstlers – unter anderem im Museum of Contemporary Art in Chicago, im Centre d’Art Contemporain in Genf, im P.S.1 in New York oder dem Institute of Contemporary Art in Philadelphia. Herreras Collagen griffen Motive alter deutscher Märchenbücher auf, die er auf dem Flohmarkt fand. Wie auch ein Konditoreibuch von 1925 mit Anleitungen für das Verzieren von Torten. Auf die nostalgischen Abbildungen setzt er Bleistiftkreise und Tuscheflecken.
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Herrera’s collages take up motifs from old German fairytale books that he found at the flea market. Among them are a confectionary book from 1925 with instructions on how to decorate cakes. He drew circles with a pencil and put ink marks on the nostalgic pictures.
Dennoch hieß seine erste institutionelle Schau 2010 in Deutschland Arturo Herrera – Home – ausgerechnet im Haus am Waldsee, das als ehemals private Villa für eine jüdische Industriellenfamilie errichtet wurde. Herreras Heim ist das natürlich nicht. Der Titel bezog sich auf seine eigene Ankunft in Deutschland und ebenso den privaten Charakter jener Institution. Home unterschied sich gerade durch diese Intimität von anderen Einzelpräsentationen des Künstlers – unter anderem im Museum of Contemporary Art in Chicago, im Centre d’Art Contemporain in Genf, im P.S.1 in New York oder dem Institute of Contemporary Art in Philadelphia. Herreras Collagen griffen Motive alter deutscher Märchenbücher auf, die er auf dem Flohmarkt fand. Wie auch ein Konditoreibuch von 1925 mit Anleitungen für das Verzieren von Torten. Auf die nostalgischen Abbildungen setzt er Bleistiftkreise und Tuscheflecken.
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Herrera’s collages take up motifs from old German fairytale books that he found at the flea market. Among them are a confectionary book from 1925 with instructions on how to decorate cakes. He drew circles with a pencil and put ink marks on the nostalgic pictures.
Dennoch hieß seine erste institutionelle Schau 2010 in Deutschland Arturo Herrera – Home – ausgerechnet im Haus am Waldsee, das als ehemals private Villa für eine jüdische Industriellenfamilie errichtet wurde. Herreras Heim ist das natürlich nicht. Der Titel bezog sich auf seine eigene Ankunft in Deutschland und ebenso den privaten Charakter jener Institution. Home unterschied sich gerade durch diese Intimität von anderen Einzelpräsentationen des Künstlers – unter anderem im Museum of Contemporary Art in Chicago, im Centre d’Art Contemporain in Genf, im P.S.1 in New York oder dem Institute of Contemporary Art in Philadelphia. Herreras Collagen griffen Motive alter deutscher Märchenbücher auf, die er auf dem Flohmarkt fand. Wie auch ein Konditoreibuch von 1925 mit Anleitungen für das Verzieren von Torten. Auf die nostalgischen Abbildungen setzt er Bleistiftkreise und Tuscheflecken.
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Herrera’s collages take up motifs from old German fairytale books that he found at the flea market. Among them are a confectionary book from 1925 with instructions on how to decorate cakes. He drew circles with a pencil and put ink marks on the nostalgic pictures.
Dennoch hieß seine erste institutionelle Schau 2010 in Deutschland Arturo Herrera – Home – ausgerechnet im Haus am Waldsee, das als ehemals private Villa für eine jüdische Industriellenfamilie errichtet wurde. Herreras Heim ist das natürlich nicht. Der Titel bezog sich auf seine eigene Ankunft in Deutschland und ebenso den privaten Charakter jener Institution. Home unterschied sich gerade durch diese Intimität von anderen Einzelpräsentationen des Künstlers – unter anderem im Museum of Contemporary Art in Chicago, im Centre d’Art Contemporain in Genf, im P.S.1 in New York oder dem Institute of Contemporary Art in Philadelphia. Herreras Collagen griffen Motive alter deutscher Märchenbücher auf, die er auf dem Flohmarkt fand. Wie auch ein Konditoreibuch von 1925 mit Anleitungen für das Verzieren von Torten. Auf die nostalgischen Abbildungen setzt er Bleistiftkreise und Tuscheflecken.
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Herrera’s collages take up motifs from old German fairytale books that he found at the flea market. Among them are a confectionary book from 1925 with instructions on how to decorate cakes. He drew circles with a pencil and put ink marks on the nostalgic pictures.
Dennoch hieß seine erste institutionelle Schau 2010 in Deutschland Arturo Herrera – Home – ausgerechnet im Haus am Waldsee, das als ehemals private Villa für eine jüdische Industriellenfamilie errichtet wurde. Herreras Heim ist das natürlich nicht. Der Titel bezog sich auf seine eigene Ankunft in Deutschland und ebenso den privaten Charakter jener Institution. Home unterschied sich gerade durch diese Intimität von anderen Einzelpräsentationen des Künstlers – unter anderem im Museum of Contemporary Art in Chicago, im Centre d’Art Contemporain in Genf, im P.S.1 in New York oder dem Institute of Contemporary Art in Philadelphia. Herreras Collagen griffen Motive alter deutscher Märchenbücher auf, die er auf dem Flohmarkt fand. Wie auch ein Konditoreibuch von 1925 mit Anleitungen für das Verzieren von Torten. Auf die nostalgischen Abbildungen setzt er Bleistiftkreise und Tuscheflecken.
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Herrera’s collages take up motifs from old German fairytale books that he found at the flea market. Among them are a confectionary book from 1925 with instructions on how to decorate cakes. He drew circles with a pencil and put ink marks on the nostalgic pictures.
Dennoch hieß seine erste institutionelle Schau 2010 in Deutschland Arturo Herrera – Home – ausgerechnet im Haus am Waldsee, das als ehemals private Villa für eine jüdische Industriellenfamilie errichtet wurde. Herreras Heim ist das natürlich nicht. Der Titel bezog sich auf seine eigene Ankunft in Deutschland und ebenso den privaten Charakter jener Institution. Home unterschied sich gerade durch diese Intimität von anderen Einzelpräsentationen des Künstlers – unter anderem im Museum of Contemporary Art in Chicago, im Centre d’Art Contemporain in Genf, im P.S.1 in New York oder dem Institute of Contemporary Art in Philadelphia. Herreras Collagen griffen Motive alter deutscher Märchenbücher auf, die er auf dem Flohmarkt fand. Wie auch ein Konditoreibuch von 1925 mit Anleitungen für das Verzieren von Torten. Auf die nostalgischen Abbildungen setzt er Bleistiftkreise und Tuscheflecken.