degree of seriousness – German Translation – Keybot Dictionary

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Degree of seriousness: How seriously an incident affects implementation of the solution.
Schweregrad: Wie stark beeinträchtigt ein Vorfall den Betrieb der Lösung.
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"Everybody has invested so much joy, passion and commitment in this project. But each person has also perceived his task with the right degree of seriousness and sustainability so that in spite of it being an intensive, work-filled time we can all be proud of this project."
„In diesem Projekt steckt so viel Freude, Leidenschaft und Engagement von allen Seiten. Jeder hat seine Aufgabe aber auch immer mit so viel Ernsthaftigkeit und Nachhaltigkeit wahrgenommen, dass wir trotz einer intensiven und arbeitsreichen Zeit alle Stolz auf dieses Projekt sein können. “ Alexander Wilhelm (CEO Willhelm&Willhalm)
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In the event of an infringement, officers of police may impose a fine, if the driver is aged over 18 years, and pays them the fine immediately, which may vary between 24 and 145 €, depending on the degree of seriousness of the offence.
Bei Zuwiderhandlungen können die Polizeibeamte eine gebührenpflichtige Verwarnung auferlegen, wenn der Übertreter mehr als 18 Jahre alt ist und sofort die Straftaxe, welche zwischen 24 und 145 € pro Zuwiderhandlung festgelegt ist, kassieren. Der erlaubte Alkoholspiegel liegt bei 0,5 g/L und der Test erfolgt durch Ethylotest oder durch Ethylometer.
  dbartmag.com  
I’m fascinated by ambivalence of this kind. Reinhard might seem camp or bizarre in his cheap skeleton costume, but he has an unbelievable style and radiates a high degree of seriousness. The drawing I made of him can be read as a snapshot-like document.
Ich weiß, dass ganz viele Menschen von dem Medium Zeichnung fasziniert sind und das nutze ich, um Leute anzuziehen, um ihre Aufmerksamkeit auf Dinge oder Situationen zu lenken, die sie sonst nicht so eingehend betrachten würden. Ein gutes Beispiel dafür sind vielleicht die Kotzelachen, die ich vor einer Weile in Paris fotografiert habe. Schönheit im normalen Sinne auf Papier zu bannen interessiert mich überhaupt nicht. Aber ich finde sie überall. Und diese Lachen schienen es wirklich wert, gezeichnet zu werden. Es sind wunderschöne abstrakte Formen und so sehen sie die Betrachter dann auch erst einmal, bis sie realisieren, worum es sich handelt. Dann setzt der Reflex des Wegguckens ein. Ich versuche in meiner Arbeit eher zum genauen und vorurteilslosen Hinsehen zu animieren. Die Lache von Erbrochenem ist beides – eine abstrakte Komposition und eine Dokumentation von latenter, zumeist männlicher Gewalt. Der Akt des Hinkotzens, Hinrotzens, Hinpissens dient ja auch dem Markieren von Terrain. Die Städte sind voll davon. Zugleich assoziiert sich das Erbrochene mit Überdruss, Exzess, Sucht, Überfluss, Ekel. Man hat einfach zu viel und möchte kotzen. Solche Ambivalenzen faszinieren mich. Vielleicht wirkt Reinhard in seinem billigen Skelettkostüm camp oder bizarr, aber er hat einen unglaublichen Stil und strahlt große Ernsthaftigkeit aus. Die Zeichnung von ihm kann man als schnappschussartiges Zeitdokument lesen. Sie kann aber auch an Vanitas-Darstellungen, mittelalterliche Totentänze erinnern oder natürlich auch an ganz zeitgenössische, mit Tod und Sterben verbundene Themen wie nukleare Verseuchung, AIDS oder Krieg.
  db-artmag.de  
I’m fascinated by ambivalence of this kind. Reinhard might seem camp or bizarre in his cheap skeleton costume, but he has an unbelievable style and radiates a high degree of seriousness. The drawing I made of him can be read as a snapshot-like document.
Ich weiß, dass ganz viele Menschen von dem Medium Zeichnung fasziniert sind und das nutze ich, um Leute anzuziehen, um ihre Aufmerksamkeit auf Dinge oder Situationen zu lenken, die sie sonst nicht so eingehend betrachten würden. Ein gutes Beispiel dafür sind vielleicht die Kotzelachen, die ich vor einer Weile in Paris fotografiert habe. Schönheit im normalen Sinne auf Papier zu bannen interessiert mich überhaupt nicht. Aber ich finde sie überall. Und diese Lachen schienen es wirklich wert, gezeichnet zu werden. Es sind wunderschöne abstrakte Formen und so sehen sie die Betrachter dann auch erst einmal, bis sie realisieren, worum es sich handelt. Dann setzt der Reflex des Wegguckens ein. Ich versuche in meiner Arbeit eher zum genauen und vorurteilslosen Hinsehen zu animieren. Die Lache von Erbrochenem ist beides – eine abstrakte Komposition und eine Dokumentation von latenter, zumeist männlicher Gewalt. Der Akt des Hinkotzens, Hinrotzens, Hinpissens dient ja auch dem Markieren von Terrain. Die Städte sind voll davon. Zugleich assoziiert sich das Erbrochene mit Überdruss, Exzess, Sucht, Überfluss, Ekel. Man hat einfach zu viel und möchte kotzen. Solche Ambivalenzen faszinieren mich. Vielleicht wirkt Reinhard in seinem billigen Skelettkostüm camp oder bizarr, aber er hat einen unglaublichen Stil und strahlt große Ernsthaftigkeit aus. Die Zeichnung von ihm kann man als schnappschussartiges Zeitdokument lesen. Sie kann aber auch an Vanitas-Darstellungen, mittelalterliche Totentänze erinnern oder natürlich auch an ganz zeitgenössische, mit Tod und Sterben verbundene Themen wie nukleare Verseuchung, AIDS oder Krieg.
  www.qcplannedgiving.ca  
I’m fascinated by ambivalence of this kind. Reinhard might seem camp or bizarre in his cheap skeleton costume, but he has an unbelievable style and radiates a high degree of seriousness. The drawing I made of him can be read as a snapshot-like document.
Ich weiß, dass ganz viele Menschen von dem Medium Zeichnung fasziniert sind und das nutze ich, um Leute anzuziehen, um ihre Aufmerksamkeit auf Dinge oder Situationen zu lenken, die sie sonst nicht so eingehend betrachten würden. Ein gutes Beispiel dafür sind vielleicht die Kotzelachen, die ich vor einer Weile in Paris fotografiert habe. Schönheit im normalen Sinne auf Papier zu bannen interessiert mich überhaupt nicht. Aber ich finde sie überall. Und diese Lachen schienen es wirklich wert, gezeichnet zu werden. Es sind wunderschöne abstrakte Formen und so sehen sie die Betrachter dann auch erst einmal, bis sie realisieren, worum es sich handelt. Dann setzt der Reflex des Wegguckens ein. Ich versuche in meiner Arbeit eher zum genauen und vorurteilslosen Hinsehen zu animieren. Die Lache von Erbrochenem ist beides – eine abstrakte Komposition und eine Dokumentation von latenter, zumeist männlicher Gewalt. Der Akt des Hinkotzens, Hinrotzens, Hinpissens dient ja auch dem Markieren von Terrain. Die Städte sind voll davon. Zugleich assoziiert sich das Erbrochene mit Überdruss, Exzess, Sucht, Überfluss, Ekel. Man hat einfach zu viel und möchte kotzen. Solche Ambivalenzen faszinieren mich. Vielleicht wirkt Reinhard in seinem billigen Skelettkostüm camp oder bizarr, aber er hat einen unglaublichen Stil und strahlt große Ernsthaftigkeit aus. Die Zeichnung von ihm kann man als schnappschussartiges Zeitdokument lesen. Sie kann aber auch an Vanitas-Darstellungen, mittelalterliche Totentänze erinnern oder natürlich auch an ganz zeitgenössische, mit Tod und Sterben verbundene Themen wie nukleare Verseuchung, AIDS oder Krieg.
  www.db-artmag.com  
I’m fascinated by ambivalence of this kind. Reinhard might seem camp or bizarre in his cheap skeleton costume, but he has an unbelievable style and radiates a high degree of seriousness. The drawing I made of him can be read as a snapshot-like document.
Ich weiß, dass ganz viele Menschen von dem Medium Zeichnung fasziniert sind und das nutze ich, um Leute anzuziehen, um ihre Aufmerksamkeit auf Dinge oder Situationen zu lenken, die sie sonst nicht so eingehend betrachten würden. Ein gutes Beispiel dafür sind vielleicht die Kotzelachen, die ich vor einer Weile in Paris fotografiert habe. Schönheit im normalen Sinne auf Papier zu bannen interessiert mich überhaupt nicht. Aber ich finde sie überall. Und diese Lachen schienen es wirklich wert, gezeichnet zu werden. Es sind wunderschöne abstrakte Formen und so sehen sie die Betrachter dann auch erst einmal, bis sie realisieren, worum es sich handelt. Dann setzt der Reflex des Wegguckens ein. Ich versuche in meiner Arbeit eher zum genauen und vorurteilslosen Hinsehen zu animieren. Die Lache von Erbrochenem ist beides – eine abstrakte Komposition und eine Dokumentation von latenter, zumeist männlicher Gewalt. Der Akt des Hinkotzens, Hinrotzens, Hinpissens dient ja auch dem Markieren von Terrain. Die Städte sind voll davon. Zugleich assoziiert sich das Erbrochene mit Überdruss, Exzess, Sucht, Überfluss, Ekel. Man hat einfach zu viel und möchte kotzen. Solche Ambivalenzen faszinieren mich. Vielleicht wirkt Reinhard in seinem billigen Skelettkostüm camp oder bizarr, aber er hat einen unglaublichen Stil und strahlt große Ernsthaftigkeit aus. Die Zeichnung von ihm kann man als schnappschussartiges Zeitdokument lesen. Sie kann aber auch an Vanitas-Darstellungen, mittelalterliche Totentänze erinnern oder natürlich auch an ganz zeitgenössische, mit Tod und Sterben verbundene Themen wie nukleare Verseuchung, AIDS oder Krieg.
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I’m fascinated by ambivalence of this kind. Reinhard might seem camp or bizarre in his cheap skeleton costume, but he has an unbelievable style and radiates a high degree of seriousness. The drawing I made of him can be read as a snapshot-like document.
Ich weiß, dass ganz viele Menschen von dem Medium Zeichnung fasziniert sind und das nutze ich, um Leute anzuziehen, um ihre Aufmerksamkeit auf Dinge oder Situationen zu lenken, die sie sonst nicht so eingehend betrachten würden. Ein gutes Beispiel dafür sind vielleicht die Kotzelachen, die ich vor einer Weile in Paris fotografiert habe. Schönheit im normalen Sinne auf Papier zu bannen interessiert mich überhaupt nicht. Aber ich finde sie überall. Und diese Lachen schienen es wirklich wert, gezeichnet zu werden. Es sind wunderschöne abstrakte Formen und so sehen sie die Betrachter dann auch erst einmal, bis sie realisieren, worum es sich handelt. Dann setzt der Reflex des Wegguckens ein. Ich versuche in meiner Arbeit eher zum genauen und vorurteilslosen Hinsehen zu animieren. Die Lache von Erbrochenem ist beides – eine abstrakte Komposition und eine Dokumentation von latenter, zumeist männlicher Gewalt. Der Akt des Hinkotzens, Hinrotzens, Hinpissens dient ja auch dem Markieren von Terrain. Die Städte sind voll davon. Zugleich assoziiert sich das Erbrochene mit Überdruss, Exzess, Sucht, Überfluss, Ekel. Man hat einfach zu viel und möchte kotzen. Solche Ambivalenzen faszinieren mich. Vielleicht wirkt Reinhard in seinem billigen Skelettkostüm camp oder bizarr, aber er hat einen unglaublichen Stil und strahlt große Ernsthaftigkeit aus. Die Zeichnung von ihm kann man als schnappschussartiges Zeitdokument lesen. Sie kann aber auch an Vanitas-Darstellungen, mittelalterliche Totentänze erinnern oder natürlich auch an ganz zeitgenössische, mit Tod und Sterben verbundene Themen wie nukleare Verseuchung, AIDS oder Krieg.
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I’m fascinated by ambivalence of this kind. Reinhard might seem camp or bizarre in his cheap skeleton costume, but he has an unbelievable style and radiates a high degree of seriousness. The drawing I made of him can be read as a snapshot-like document.
Ich weiß, dass ganz viele Menschen von dem Medium Zeichnung fasziniert sind und das nutze ich, um Leute anzuziehen, um ihre Aufmerksamkeit auf Dinge oder Situationen zu lenken, die sie sonst nicht so eingehend betrachten würden. Ein gutes Beispiel dafür sind vielleicht die Kotzelachen, die ich vor einer Weile in Paris fotografiert habe. Schönheit im normalen Sinne auf Papier zu bannen interessiert mich überhaupt nicht. Aber ich finde sie überall. Und diese Lachen schienen es wirklich wert, gezeichnet zu werden. Es sind wunderschöne abstrakte Formen und so sehen sie die Betrachter dann auch erst einmal, bis sie realisieren, worum es sich handelt. Dann setzt der Reflex des Wegguckens ein. Ich versuche in meiner Arbeit eher zum genauen und vorurteilslosen Hinsehen zu animieren. Die Lache von Erbrochenem ist beides – eine abstrakte Komposition und eine Dokumentation von latenter, zumeist männlicher Gewalt. Der Akt des Hinkotzens, Hinrotzens, Hinpissens dient ja auch dem Markieren von Terrain. Die Städte sind voll davon. Zugleich assoziiert sich das Erbrochene mit Überdruss, Exzess, Sucht, Überfluss, Ekel. Man hat einfach zu viel und möchte kotzen. Solche Ambivalenzen faszinieren mich. Vielleicht wirkt Reinhard in seinem billigen Skelettkostüm camp oder bizarr, aber er hat einen unglaublichen Stil und strahlt große Ernsthaftigkeit aus. Die Zeichnung von ihm kann man als schnappschussartiges Zeitdokument lesen. Sie kann aber auch an Vanitas-Darstellungen, mittelalterliche Totentänze erinnern oder natürlich auch an ganz zeitgenössische, mit Tod und Sterben verbundene Themen wie nukleare Verseuchung, AIDS oder Krieg.