deliberate way – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      15 Results   11 Domains
  www.rivesdenotredame.com  
This building with its idiosyncratic combination of distinctive style and wit seems homogeneous and hermetic to those on the outside, while at the same time interacting with its surroundings in a very subtile and deliberate way.
Hangseitig erfolgt die Anbindung an den Außenraum. Durch die Platzierung des Baukörpers an der Straße resultiert im Südosten eine große Hangwiese. Diese begleitet eine steile Treppe am Grundstücksrand, welche eine öffentliche Durchwegung des Quartiers ermöglicht. Eigen und Sinnig könnte das Gebäude tituliert werden, so homogen und hermetisch es einerseits für den Außenstehenden wirken mag, interagiert es dennoch auf sehr subtile, gezielte Weise mit seinem Umfeld.
  www.etudes-augustiniennes.paris-sorbonne.fr  
It’s really important that you don’t just push aside frustration, anger, sadness or whatever you’re feeling, but rather that you allow it to come out and deal with it in a deliberate way. Suppressing it and just carrying on leads to a situation where frustration gives way to resignation, and where you lose a little more motivation every time you get rejected.
Falls sich indes die Bewerbungsabsagen häufen oder du nie zum Vorstellungsgespräch in ein Unternehmen eingeladen wirst, solltest du unbedingt einen Fachmann für Bewerbungen zu Rate ziehen. Denn dann läuft etwas grundlegend falsch – und muss dringend geändert werden. So ein Blick von außen auf deine Bewerbung und konkrete Tipps können dir helfen, die Ursachen für die Bewerbungsabsage zu sehen und Lösungen dafür zu finden. Bist du Mitglied im careerloft-Förderprogramm, dann suche dir einen persönlichen Mentor! Er geht deine Bewerbung Schritt für Schritt mit dir durch und hilft dir dabei, dich optimal zu präsentieren. Mit seinen Tipps werden die Bewerbungsabsagen bestimmt weniger.
  teenslive.info  
Meanwhile, the undergrounders would engage in limited attacks on infrastructure (often in tandem with aboveground struggles), especially energy infrastructure, to try to reduce fossil fuel consumption and overall industrial activity. The overall thrust of this plan would be to use selective attacks to accelerate collapse in a deliberate way, like shoving a rickety building.
Wenn dieses Szenario sich verwirklichen würde, würden sich die ersten Jahre ganz ähnlich abspielen. Es würde eine Weile dauern, eine Widerstandsbewegung aufzubauen und existierende Bewegungen dazu bringen, sich der größeren Strategie anzuschließen. Darüber hinaus würde die Zivilisation an ihrem Höhepunkt zu stark sein, um sie mit nur eingeschränktem Widerstand zu Fall zu bringen. Die Jahre um 2011 bis 2015 würden immer noch die Wirkung von Peak Oil erleben, aber in diesem Fall würde es gezielte Angriffe auf die Energie-Infrastruktur geben, die die weitere Extraktion von fossilen Brennstoffen einschränken (mit Schwerpunkt auf die ekelhafteren Praktiken wie Gipfelabsprengung und Teersande). Einige dieser Angriffe würden von existierenden Widerstandgruppen (wie MEND) und einige von neueren Gruppen durchgeführt werden, einschließlich von Gruppen in der Minderheit der Reichen und Mächtigen. Die zunehmende Ölknappheit würde Angriffe auf Öl-Pipelines und -Infrastruktur attraktiver für Militante aller Arten machen. Während dieser Zeit würden militante Gruppen sich organisieren, üben und lernen.
  www.qcplannedgiving.ca  
Although we're passengers and should normally assume that the instruction is directed purely at airplane mechanics, we still feel that it's speaking to us. Ondák utilizes this mechanism in a very deliberate way.
Es beginnt mit einem Verbot. Mit einer der vielen Reglementierungen, denen wir tagtäglich begegnen - die so zahlreich sind, dass wir sie nur noch abscannen und kaum mehr wahrnehmen. do not walk outside this area heißt die Ausstellung, die Roman Ondák als "Künstler des Jahres" der Deutschen Bank 2012 für das Deutsche Guggenheim konzipiert hat. Die titelgebende Anweisung, sich nicht außerhalb eines bestimmten Bereiches zu bewegen, stammt in diesem Fall allerdings von einem Ort, an dem sie den meisten Menschen völlig absurd erscheint: Jeder kennt die Markierungslinien auf Flugzeugflügeln, die man aus dem Kabinenfenster sehen kann, in der Parkposition am Flughafen oder über den Wolken. Und es sind fast immer dieselben Gedanken, die einem bei dem Satz "do not walk outside this area" durch den Kopf schießen: "Wie könnte ich in 10.000 Meter Höhe auf einem Flugzeugflügel herumlaufen?" Und: "Wie wäre es wohl, dies wirklich zu tun?" Paradoxerweise löst dieses seltsame Verbot Fantasien aus. Obwohl wir Passagiere sind und eigentlich davon ausgehen müssen, dass sich die Anweisung lediglich an Mechaniker richtet, fühlen wir uns unweigerlich angesprochen. Ondák nutzt diesen Mechanismus ganz bewusst. In seiner Ausstellung führt er den Besucher klammheimlich, mit subtilem Witz und ohne jeden didaktischen Druck dorthin, wo er für Gewöhnlich eigentlich nicht sein sollte: Auf die andere Seite der Linie, in jenen "verbotenen" Bereich, in den nur unsere Gedanken und Fantasien reichen.
  2 Hits db-artmag.com  
Although we're passengers and should normally assume that the instruction is directed purely at airplane mechanics, we still feel that it's speaking to us. Ondák utilizes this mechanism in a very deliberate way.
Es beginnt mit einem Verbot. Mit einer der vielen Reglementierungen, denen wir tagtäglich begegnen - die so zahlreich sind, dass wir sie nur noch abscannen und kaum mehr wahrnehmen. do not walk outside this area heißt die Ausstellung, die Roman Ondák als "Künstler des Jahres" der Deutschen Bank 2012 für das Deutsche Guggenheim konzipiert hat. Die titelgebende Anweisung, sich nicht außerhalb eines bestimmten Bereiches zu bewegen, stammt in diesem Fall allerdings von einem Ort, an dem sie den meisten Menschen völlig absurd erscheint: Jeder kennt die Markierungslinien auf Flugzeugflügeln, die man aus dem Kabinenfenster sehen kann, in der Parkposition am Flughafen oder über den Wolken. Und es sind fast immer dieselben Gedanken, die einem bei dem Satz "do not walk outside this area" durch den Kopf schießen: "Wie könnte ich in 10.000 Meter Höhe auf einem Flugzeugflügel herumlaufen?" Und: "Wie wäre es wohl, dies wirklich zu tun?" Paradoxerweise löst dieses seltsame Verbot Fantasien aus. Obwohl wir Passagiere sind und eigentlich davon ausgehen müssen, dass sich die Anweisung lediglich an Mechaniker richtet, fühlen wir uns unweigerlich angesprochen. Ondák nutzt diesen Mechanismus ganz bewusst. In seiner Ausstellung führt er den Besucher klammheimlich, mit subtilem Witz und ohne jeden didaktischen Druck dorthin, wo er für Gewöhnlich eigentlich nicht sein sollte: Auf die andere Seite der Linie, in jenen "verbotenen" Bereich, in den nur unsere Gedanken und Fantasien reichen.
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Although we're passengers and should normally assume that the instruction is directed purely at airplane mechanics, we still feel that it's speaking to us. Ondák utilizes this mechanism in a very deliberate way.
Es beginnt mit einem Verbot. Mit einer der vielen Reglementierungen, denen wir tagtäglich begegnen - die so zahlreich sind, dass wir sie nur noch abscannen und kaum mehr wahrnehmen. do not walk outside this area heißt die Ausstellung, die Roman Ondák als "Künstler des Jahres" der Deutschen Bank 2012 für das Deutsche Guggenheim konzipiert hat. Die titelgebende Anweisung, sich nicht außerhalb eines bestimmten Bereiches zu bewegen, stammt in diesem Fall allerdings von einem Ort, an dem sie den meisten Menschen völlig absurd erscheint: Jeder kennt die Markierungslinien auf Flugzeugflügeln, die man aus dem Kabinenfenster sehen kann, in der Parkposition am Flughafen oder über den Wolken. Und es sind fast immer dieselben Gedanken, die einem bei dem Satz "do not walk outside this area" durch den Kopf schießen: "Wie könnte ich in 10.000 Meter Höhe auf einem Flugzeugflügel herumlaufen?" Und: "Wie wäre es wohl, dies wirklich zu tun?" Paradoxerweise löst dieses seltsame Verbot Fantasien aus. Obwohl wir Passagiere sind und eigentlich davon ausgehen müssen, dass sich die Anweisung lediglich an Mechaniker richtet, fühlen wir uns unweigerlich angesprochen. Ondák nutzt diesen Mechanismus ganz bewusst. In seiner Ausstellung führt er den Besucher klammheimlich, mit subtilem Witz und ohne jeden didaktischen Druck dorthin, wo er für Gewöhnlich eigentlich nicht sein sollte: Auf die andere Seite der Linie, in jenen "verbotenen" Bereich, in den nur unsere Gedanken und Fantasien reichen.
  transversal.at  
Hence the importance of the colonial context to Durkheim’s work on suicide and the practice of sati (widow burning), for example, is not a feature of how students are encouraged to read and decode his works. And this erasure – often carried out in an unconscious rather than a deliberate way – operates across the board, whether one is reading Locke, Derrida or Bourdieu.
In Großbritannien wird Bourdieu hauptsächlich als Klassentheoretiker begriffen, der sich des Rassismus und der postkolonialen Zustände in Frankreich sehr wenig bewusst ist. Während AnthropologiestudentInnen üblicherweise mit Bourdieus Arbeit in Algerien in Verbindung mit Auseinandersetzungen über Verwandtschaftsverhältnisse und -strukturen vertraut gemacht werden, wird der koloniale Kontext seiner Arbeit selten erforscht. Selbstverständlich gibt es einen größeren Zusammenhang von Rezeption und Übersetzung europäischer Sozialtheorie, doch trotz des Nachdrucks auf die Lektüre grundlegender Texte als Übermittler einer Ideengeschichte wird der aktuelle Kontext dieser Ideen viel zu häufig übersehen. Darum wird beispielsweise die Bedeutung des kolonialen Kontexts für Durkheims Arbeit über den Selbstmord und die Praktiken von sati (Witwenverbrennung) nicht so thematisiert, dass die StudentInnen zu Lektüre und Verständnis seiner Werke ermuntert werden. Diese – zumeist eher unbewusste als vorsätzliche – Nachlässigkeit ist auf dem gesamten Gebiet am Werk, in der Lektüre von Locke, Derrida oder Bourdieu gleichermaßen. Deshalb ist es kaum überraschend, dass im besonderen Fall Algeriens der Zugang zu französischer Theorie als einer sich in sehr hohem Maß in kolonialen Situationen und Konflikten entfaltenden Entität kein Thema von Seminaren ist.[6] Cixous, Althusser, Derrida und Lévi-Strauss waren alle stark von Algerien beeinflusst.[7]
  eipcp.net  
Hence the importance of the colonial context to Durkheim’s work on suicide and the practice of sati (widow burning), for example, is not a feature of how students are encouraged to read and decode his works. And this erasure – often carried out in an unconscious rather than a deliberate way – operates across the board, whether one is reading Locke, Derrida or Bourdieu.
In Großbritannien wird Bourdieu hauptsächlich als Klassentheoretiker begriffen, der sich des Rassismus und der postkolonialen Zustände in Frankreich sehr wenig bewusst ist. Während AnthropologiestudentInnen üblicherweise mit Bourdieus Arbeit in Algerien in Verbindung mit Auseinandersetzungen über Verwandtschaftsverhältnisse und -strukturen vertraut gemacht werden, wird der koloniale Kontext seiner Arbeit selten erforscht. Selbstverständlich gibt es einen größeren Zusammenhang von Rezeption und Übersetzung europäischer Sozialtheorie, doch trotz des Nachdrucks auf die Lektüre grundlegender Texte als Übermittler einer Ideengeschichte wird der aktuelle Kontext dieser Ideen viel zu häufig übersehen. Darum wird beispielsweise die Bedeutung des kolonialen Kontexts für Durkheims Arbeit über den Selbstmord und die Praktiken von sati (Witwenverbrennung) nicht so thematisiert, dass die StudentInnen zu Lektüre und Verständnis seiner Werke ermuntert werden. Diese – zumeist eher unbewusste als vorsätzliche – Nachlässigkeit ist auf dem gesamten Gebiet am Werk, in der Lektüre von Locke, Derrida oder Bourdieu gleichermaßen. Deshalb ist es kaum überraschend, dass im besonderen Fall Algeriens der Zugang zu französischer Theorie als einer sich in sehr hohem Maß in kolonialen Situationen und Konflikten entfaltenden Entität kein Thema von Seminaren ist.[6] Cixous, Althusser, Derrida und Lévi-Strauss waren alle stark von Algerien beeinflusst.[7]
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Although we're passengers and should normally assume that the instruction is directed purely at airplane mechanics, we still feel that it's speaking to us. Ondák utilizes this mechanism in a very deliberate way.
Es beginnt mit einem Verbot. Mit einer der vielen Reglementierungen, denen wir tagtäglich begegnen - die so zahlreich sind, dass wir sie nur noch abscannen und kaum mehr wahrnehmen. do not walk outside this area heißt die Ausstellung, die Roman Ondák als "Künstler des Jahres" der Deutschen Bank 2012 für das Deutsche Guggenheim konzipiert hat. Die titelgebende Anweisung, sich nicht außerhalb eines bestimmten Bereiches zu bewegen, stammt in diesem Fall allerdings von einem Ort, an dem sie den meisten Menschen völlig absurd erscheint: Jeder kennt die Markierungslinien auf Flugzeugflügeln, die man aus dem Kabinenfenster sehen kann, in der Parkposition am Flughafen oder über den Wolken. Und es sind fast immer dieselben Gedanken, die einem bei dem Satz "do not walk outside this area" durch den Kopf schießen: "Wie könnte ich in 10.000 Meter Höhe auf einem Flugzeugflügel herumlaufen?" Und: "Wie wäre es wohl, dies wirklich zu tun?" Paradoxerweise löst dieses seltsame Verbot Fantasien aus. Obwohl wir Passagiere sind und eigentlich davon ausgehen müssen, dass sich die Anweisung lediglich an Mechaniker richtet, fühlen wir uns unweigerlich angesprochen. Ondák nutzt diesen Mechanismus ganz bewusst. In seiner Ausstellung führt er den Besucher klammheimlich, mit subtilem Witz und ohne jeden didaktischen Druck dorthin, wo er für Gewöhnlich eigentlich nicht sein sollte: Auf die andere Seite der Linie, in jenen "verbotenen" Bereich, in den nur unsere Gedanken und Fantasien reichen.
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Although we're passengers and should normally assume that the instruction is directed purely at airplane mechanics, we still feel that it's speaking to us. Ondák utilizes this mechanism in a very deliberate way.
Es beginnt mit einem Verbot. Mit einer der vielen Reglementierungen, denen wir tagtäglich begegnen - die so zahlreich sind, dass wir sie nur noch abscannen und kaum mehr wahrnehmen. do not walk outside this area heißt die Ausstellung, die Roman Ondák als "Künstler des Jahres" der Deutschen Bank 2012 für das Deutsche Guggenheim konzipiert hat. Die titelgebende Anweisung, sich nicht außerhalb eines bestimmten Bereiches zu bewegen, stammt in diesem Fall allerdings von einem Ort, an dem sie den meisten Menschen völlig absurd erscheint: Jeder kennt die Markierungslinien auf Flugzeugflügeln, die man aus dem Kabinenfenster sehen kann, in der Parkposition am Flughafen oder über den Wolken. Und es sind fast immer dieselben Gedanken, die einem bei dem Satz "do not walk outside this area" durch den Kopf schießen: "Wie könnte ich in 10.000 Meter Höhe auf einem Flugzeugflügel herumlaufen?" Und: "Wie wäre es wohl, dies wirklich zu tun?" Paradoxerweise löst dieses seltsame Verbot Fantasien aus. Obwohl wir Passagiere sind und eigentlich davon ausgehen müssen, dass sich die Anweisung lediglich an Mechaniker richtet, fühlen wir uns unweigerlich angesprochen. Ondák nutzt diesen Mechanismus ganz bewusst. In seiner Ausstellung führt er den Besucher klammheimlich, mit subtilem Witz und ohne jeden didaktischen Druck dorthin, wo er für Gewöhnlich eigentlich nicht sein sollte: Auf die andere Seite der Linie, in jenen "verbotenen" Bereich, in den nur unsere Gedanken und Fantasien reichen.
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Es beginnt mit einem Verbot. Mit einer der vielen Reglementierungen, denen wir tagtäglich begegnen - die so zahlreich sind, dass wir sie nur noch abscannen und kaum mehr wahrnehmen. do not walk outside this area heißt die Ausstellung, die Roman Ondák als "Künstler des Jahres" der Deutschen Bank 2012 für das Deutsche Guggenheim konzipiert hat. Die titelgebende Anweisung, sich nicht außerhalb eines bestimmten Bereiches zu bewegen, stammt in diesem Fall allerdings von einem Ort, an dem sie den meisten Menschen völlig absurd erscheint: Jeder kennt die Markierungslinien auf Flugzeugflügeln, die man aus dem Kabinenfenster sehen kann, in der Parkposition am Flughafen oder über den Wolken. Und es sind fast immer dieselben Gedanken, die einem bei dem Satz "do not walk outside this area" durch den Kopf schießen: "Wie könnte ich in 10.000 Meter Höhe auf einem Flugzeugflügel herumlaufen?" Und: "Wie wäre es wohl, dies wirklich zu tun?" Paradoxerweise löst dieses seltsame Verbot Fantasien aus. Obwohl wir Passagiere sind und eigentlich davon ausgehen müssen, dass sich die Anweisung lediglich an Mechaniker richtet, fühlen wir uns unweigerlich angesprochen. Ondák nutzt diesen Mechanismus ganz bewusst. In seiner Ausstellung führt er den Besucher klammheimlich, mit subtilem Witz und ohne jeden didaktischen Druck dorthin, wo er für Gewöhnlich eigentlich nicht sein sollte: Auf die andere Seite der Linie, in jenen "verbotenen" Bereich, in den nur unsere Gedanken und Fantasien reichen.