dem institut – German Translation – Keybot Dictionary

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  bits.debian.org  
29. May Ballet University Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin | Zentrum für Bewegungsforschung
29. Mai Ballett-Universität Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin | Zentrum für Bewegungsforschung
  www.salmo-fishing.com  
Wegener, M., Bökemann, D. (1998): The SASI Model: Model Structure. Berichte aus dem Institut für Raumplanung 40. Dortmund: Institute of Spatial Planning, University of Dortmund.
Wegener, M., Bökemann, D. (1998): The SASI Model: Model Structure. Berichte aus dem Institut für Raumplanung 40. Dortmund: Institut für Raumplanung, Universität Dortmund.
  www.geomar.de  
Berichte aus dem Institut für Meereskunde (1973-2004)
GEOMAR-Report: Forschungszentrum für marine Geowissenschaften (1988-2004)
  www.s-pact.de  
Gesundheitsförderung Schweiz entwickelt VitaLab partnerschaftlich mit dem Institut für Unternehmensführung IfU der Fachhochschule Nordwestschweiz und der idee seetal AG. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung von Modellen für die regionale Verbreitung der Gesundheitsförderung in Kleinunternehmen, die als Vorzeigeprojekte für die flächendeckende Verbreitung in der ganzen Schweiz genutzt werden können.
Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung von Modellen für die regionale Verbreitung der Gesundheitsförderung in Kleinunternehmen, die als Vorzeigeprojekte für die flächendeckende Verbreitung in der ganzen Schweiz genutzt werden können.
  www.casablanco.be  
Von 1931 bis 1933 Ordinarius für politische Ökonomie an der Universität Frankfurt/M. beschäftigt, dort Zusammenarbeit mit Karl Mannheim, Paul Tillich und dem Institut für Sozialforschung. 1933 Emigration über die Schweiz nach England, wo er an der University of Manchester lehrte.
Geboren und aufgewachsen in Riga. In der lettischen Hauptstadt lebte sie die letzten Jahre unter den schweren Umständen zunächst der sowjetischen, dann der deutschen Okkupation. Im Winter 1944 Flucht und Arbeit als Krankenschwester in Kriegs-Lazaretten in Wien und Salzburg. Nach Kriegsende Beginn des Studiums an der theologischen Fakultät Salzburg, später an der philosophischen Fakultät der Universität Innsbruck; zugleich beteiligte sie sich an der Flüchtlingsarbeit der World's YM/YWCA. Kurz vor der Auswanderung in die Vereinigten Staaten heiratet sie 1950 Thomas Luckmann. Bis 1956 Studium an der Graduate Faculty of Political and Social Science der New School for Social Research. Anschließend bis 1961 Lehrtätigkeit am Hobart College in Geneva, N.Y. Mit Hilfe des DAAD studierte sie ein Jahr an der Universität Freiburg/Br.(besonders bei Arnold Bergsträsser und Eugen Fink) und promovierte dort 1962 mit einer Arbeit über Rußland als Entwicklungsland. Danach Lehrtätigkeit an der Rutgers University in New Brunswick (N.J.) und gelegentlich an der Universität Freiburg. 1965 übersiedelte sie mit ihrem Mann, der einen Ruf an die Universität Frankfurt/M. erhielt, nach Deutschland, 1971 - nach dessen Berufung nach Konstanz - in die Schweiz. Sie befaßte sich theoretisch mit dem Problem »kleiner Lebenswelten« und zunehmend auch mit der Exilforschung, insbesondere mit der University in Exile, der späteren Graduate Faculty der New School in New York. Im Rahmen dieser Arbeiten führten sie mehrere Forschungsaufenthalte in den USA, jedoch kam es nicht mehr zur zusammenfassenden Veröffentlichung dieser Arbeiten. 1987 erlag sie einer schweren Krankheit. Im Archiv befindet sich der Großteil der Materialien, die Benita Luckmann im Zuge dieser Studien zusammentrug. Ein Verzeichnis liegt vor.