departure from which – German Translation – Keybot Dictionary
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In T 487/95 the board chose a military protective helmet as the closest prior art, pointing out, however, that this did not mean that documents describing protective helmets of a different kind (such as workers' safety helmets) could not be said to form part of the knowledge of a person skilled in the art. In this case, adopting the problem and solution approach, the information contained in the patent
which
related to a known military protective helmet (D9) represented the primary source of information, i.e. the most promising point of
departure
,
from
which
the skilled person would attempt to arrive at the claimed subject-matter. The other documents could, however, represent important secondary sources of information (in this case: workers' safety helmets)
from
which
the skilled practitioner could obtain indications and suggestions with regard to the problem being addressed.
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epo.org
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In T 487/95 wählte die Beschwerdekammer zur Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit einen militärischen Schutzhelm als nächstkommenden Stand der Technik und wies darauf hin, dass dies jedoch nicht bedeutet, dass Druckschriften, die Schutzhelme anderer Art (z. B. Arbeitsschutzhelme) beschreiben, nicht dem Wissen des Fachmanns zuzuordnen sind. In dieser Sache stellten die Angaben im Patent, die sich auf einen bekannten militärischen Schutzhelm (D9) bezogen, im Rahmen des Aufgabe-Lösungs-Ansatzes die primäre Informationsquelle dar, d. h. den erfolgversprechendsten Ausgangspunkt, von welchem aus der Fachmann versucht, zu dem beanspruchten Gegenstand zu gelangen. Die weiteren Druckschriften können aber wichtige sekundäre Informationsquellen (hier Arbeitsschutzhelme) darstellen, welchen der Fachmann im Hinblick auf die zu lösende Aufgabe Hinweise bzw. Anregungen zur Lösung entnehmen könnte.
www.secession.at
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They quote elements from the past, either her own or that of strangers, taking this as the point of
departure from which
to reveal modes of remembering and the reiterating memory of private biography.
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secession.at
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Midori Mitamuras künstlerische Arbeiten sind zwischen Fotografie und Installation angesiedelt. Sie zitieren Versatzstücke der eigenen oder einer fremden Vergangenheit, und nehmen diese zum Ausgangspunkt, um Modi des Erinnerns und der erinnernden Wiederholung privater Biografie offen zu legen. Mitamura lotet auf subtile und ironische Weise das Spannungsfeld zwischen individueller Erfahrung und retrospektiv erlebter Geschichte aus, ohne dabei die Flüchtigkeit und Uneinholbarkeit des persönlichen Erlebens aus den Augen zu verlieren.
www.aei.mpg.de
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The point of
departure from which
to start are, in fact, quite good. According to Ludwig Baumgarten, an Executive Board member of the German Aerospace Center, Germany is leading the way in research under zero gravity.
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aei.mpg.de
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Der Ausgangspunkt ist gar nicht so schlecht: Nach den Worten von Ludwig Baumgarten, Vorstandsmitglied des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), ist Deutschland bei der Forschung unter Schwerelosigkeit ganz vorn dabei. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an die Experimente mit komplexen Plasmen oder dem Bose-Einstein-Kondensat. "Auch bei LISA und LISA-Pathfinder, Missionen zum Nachweis von Gravitationswellen, sind deutsche Wissenschaftler führend", sagte Baumgarten. Sein Fazit: "Ein starkes nationales Programm ist die beste Voraussetzung, sich auch an europäischen Projekten zu beteiligen."
transversal.at
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I would like to propose that Buchloh’s approach could provide a point of
departure from which
to understand the radicalisation of this hypothesis around the contemporary conditions under which the factographic model becomes actual, just as this radicalisation is revealed through the proliferation of the kind of artistic activism that, since the end of the eighties, has resorted not just to photography, but also to other contemporary techniques of visual representation and mass communication.
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transversal.at
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[3] „From Faktura to Factography“ wurde in der Nummer 30 der Zeitschrift October veröffentlicht und erfuhr viele Neuauflagen (darunter auch die spanische Version, die in dem Buchloh-Band Formalismo e historicidad. Modelos y métodos en el arte del siglo xx. Madrid: Akal, 2004, abgedruckt wurde), während „Since Realism there was … (On the current conditions of factographic art)“ nur im kollektiven Katalog Art & Ideology publiziert wurde, der anlässlich der gleichnamigen Ausstellung, die im New Museum of Contemporary Art in New York stattfand, von Marcia Tucker herausgegeben wurde. In diesem zweiten Text geht Buchloh weit über die historiographische Narration hinaus und interpretiert die gegenwärtige fotographische Praxis von Allan Sekula und Fred Lonidier als eine Aktualisierung der von der Faktographie in den zwanziger Jahren aufgeworfenen Debatte über den Realismus, und zwar vermittels des Einsatzes der Fotografie als eines Paradigmas, das zwischen drei Scheitelpunkten oszilliert, die alle durch die jeweils anderen infrage gestellt werden: Kunst der Avantgarde, dokumentarischer Produktivismus und sozialer Aktivismus. Mein Vorschlag bestünde darin, diese Herangehensweise Buchlohs als Ausgangspunkt zu nehmen, um die Radikalisierung jener Hypothese über die gegenwärtigen Bedingungen zu verstehen, in denen sich das faktographische Modell aktualisiert; so wie die erwähnte Radikalisierung in der Ausweitung des künstlerischen Aktivismus evident wird, der seit den achtziger Jahren nicht nur auf die Fotografie, sondern auch auf andere aktuelle Techniken sozialer Repräsentation und Massenkommunikation zurückgreift. Einige dieser dem künstlerischen Aktivismus nahestehenden Erfahrungen werden im Seminar und im Buch vorgestellt.
eipcp.net
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I would like to propose that Buchloh’s approach could provide a point of
departure from which
to understand the radicalisation of this hypothesis around the contemporary conditions under which the factographic model becomes actual, just as this radicalisation is revealed through the proliferation of the kind of artistic activism that, since the end of the eighties, has resorted not just to photography, but also to other contemporary techniques of visual representation and mass communication.
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eipcp.net
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[3] „From Faktura to Factography“ wurde in der Nummer 30 der Zeitschrift October veröffentlicht und erfuhr viele Neuauflagen (darunter auch die spanische Version, die in dem Buchloh-Band Formalismo e historicidad. Modelos y métodos en el arte del siglo xx. Madrid: Akal, 2004, abgedruckt wurde), während „Since Realism there was … (On the current conditions of factographic art)“ nur im kollektiven Katalog Art & Ideology publiziert wurde, der anlässlich der gleichnamigen Ausstellung, die im New Museum of Contemporary Art in New York stattfand, von Marcia Tucker herausgegeben wurde. In diesem zweiten Text geht Buchloh weit über die historiographische Narration hinaus und interpretiert die gegenwärtige fotographische Praxis von Allan Sekula und Fred Lonidier als eine Aktualisierung der von der Faktographie in den zwanziger Jahren aufgeworfenen Debatte über den Realismus, und zwar vermittels des Einsatzes der Fotografie als eines Paradigmas, das zwischen drei Scheitelpunkten oszilliert, die alle durch die jeweils anderen infrage gestellt werden: Kunst der Avantgarde, dokumentarischer Produktivismus und sozialer Aktivismus. Mein Vorschlag bestünde darin, diese Herangehensweise Buchlohs als Ausgangspunkt zu nehmen, um die Radikalisierung jener Hypothese über die gegenwärtigen Bedingungen zu verstehen, in denen sich das faktographische Modell aktualisiert; so wie die erwähnte Radikalisierung in der Ausweitung des künstlerischen Aktivismus evident wird, der seit den achtziger Jahren nicht nur auf die Fotografie, sondern auch auf andere aktuelle Techniken sozialer Repräsentation und Massenkommunikation zurückgreift. Einige dieser dem künstlerischen Aktivismus nahestehenden Erfahrungen werden im Seminar und im Buch vorgestellt.
www.asialiteraryreview.com
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Soth is originally from Minneapolis the city, which geographically marks the most northern part of the Mississippi River. This was also his point of
departure from which
he began to travel south searching for his motives in areas beyond the large cities and industrial areas.
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loock.info
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Die Werkgruppe Sleeping by the Mississippi vereint Porträts, Interieurs und Landschaften, die mittels Grossbildkamera während mehrerer Reisen entlang des Mississippi - Nordamerikas längstem und wohl auch berühmtesten Fluss – aufgenommen wurden. Soth stammt aus Minneapolis, einer Stadt, die geografisch den nördlichsten Punkt des Mississippi-Gebietes markiert. Von dort gen Süden reisend, suchte er Motive jenseits der Großstädte und Industriezentren. Er richtete seinen Blick auf das Unprätentiöse und versuchte den Charakter der Ufergegenden einzufangen. Bizarr und rätselhaft erscheinen nicht nur die Bewohner, sondern auch die Landschaften. Einsamkeit, Religion, Kriminalität und Prostitution sind immer widerkehrende Themen in den Fotografien. Kritik wird dabei nicht plakativ ins Bild gesetzt, sondern ist in den malerischen Kompositionen erst auf den zweiten Blick wahrnehmbar. Poesie, für Soth das der Fotografie am nächsten stehende Medium, spielt eine Schlüsselrolle in seinen Arbeiten, einzelne Werke werden von einem schriftlichen Kommentar begleitet. Formal folgt Soth den Arbeiten der Heroen der Amerikanischen Fotografie des 20. Jahrhunderts, wie William Eggleston, der für die Serie von Soth portraitiert wurde, Robert Frank oder seinem Lehrer Joel Sternfeld. Soths Bilder sind jedoch nicht vom fotografischen Augenblick einer 100stel Sekunde geprägt, sondern dokumentieren einen scheinbar zeitlosen Raumvielmehr durch den zeitintensiven Aufbau seiner Kamera. Soths Fotografien schaffen ein poetisch-melancholisches Portrait der zentralen Staaten der USA.