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People say: “When did you realize that you were an artist? Never, I never did realize it. But when I was a young man, just out of the military service, and just learning to read books, I started writing poetry and performing poetry and engaging with a theatre group, and I always had to have another jobs. During the day I worked hard, jobs of hard labor, every day. And I was always making things: carving, making, drawing whatever... And someone said: “That looks like art! You should sell it!”
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JD: Es gibt immer mehr Ebenen der Realität, als uns angenehm ist – so viele Ebenen der Realität. Aber eine Realität ist, dass ich mich niemals dazu entschied, Künstler zu sein. Die Leute fragen: Wann hast du bemerkt dass du ein Künstler bist?“ Niemals, ich habe es niemals bemerkt. Aber als ich ein junger Mann war, unmittelbar nach dem Militärdienst, und als ich lernte Bücher zu lesen, habe ich auch begonnen Gedichte zu schreiben und diese vorzutragen. Ich war auch in einer Theatergruppe und musste ständig irgendwelche Jobs annehmen. Harte Arbeit während des Tages, Jobs mit echt harter Arbeit, Tag für Tag. Und ich stellte eben auch ständig irgendwelche Dinge her, Schnitzereien, Handarbeiten, Bilder, was auch immer... Und jemand sagte: „Das schaut wie Kunst aus! Du solltest es verkaufen!“ So kam ich auf die Kunst. Jemand sagte: „Das schaut wie Kunst aus! Du solltest es verkaufen!“ Und plötzlich war ich gierig auf Geld, plötzlich war ich kommerziell. Und plötzlich war ich... Es war so wundervoll befriedigend: Ich nahm fünf hölzerne Knochenschnitzereien und brachte sie in eine Galerie. Und sofort hatte ich drei davon verkauft. Und der höchste Preis, den ich erzielte, war dreihundert Dollar. Das habe ich in einer Woche harter Arbeit nicht verdient! Es war so gutes Geld, dass ich mir dachte: „Das ist das Richtige für mich!“ (lacht). Ich liebe die Kunst, so ist das! (lacht).
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