died in 2014 – German Translation – Keybot Dictionary

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  flexisoftware.cz  
When Mr M died in 2014 he left behind an extensive collection of 150 albums which combined art and paintings from different eras, and genres with philately.
Als M. im Jahr 2014 verstarb, hinterliess er eine sehr umfangreiche Sammlung in 150 Alben, welche die Kunst und Malerei verschiedener Epochen, Stilrichtungen und Regionen philatelistisch vereinte.
  www.grupobultzaki.com  
Suttie, the CEO of a society for the blind in Scotland, who died in 2014, was already involved in work supporting visually impaired Tanzanian students, including many albinos, and returned home determined to do more.
Der 2014 verstorbene Rotarier Suttie war in Schottland Geschäftsführer einer Gesellschaft für Blinde und unterstützte bereits damals sehbehinderte tansanische Schüler, unter ihnen viele Albinos. Er reiste mit dem festen Entschluss nach Hause zurück, mehr für diese Kinder zu tun.
  www.rotary.org  
Suttie, the CEO of a society for the blind in Scotland, who died in 2014, was already involved in work supporting visually impaired Tanzanian students, including many albinos, and returned home determined to do more.
Der 2014 verstorbene Rotarier Suttie war in Schottland Geschäftsführer einer Gesellschaft für Blinde und unterstützte bereits damals sehbehinderte tansanische Schüler, unter ihnen viele Albinos. Er reiste mit dem festen Entschluss nach Hause zurück, mehr für diese Kinder zu tun.
  cogeril.de  
The head of the shoe chain store funded many research projects and buildings in Beer-Sheva. The connection was developed when he became friends with a Holocaust survivor. Deichmann died in 2014. “My father had many friends on campus and off campus,” explains the historian Ute Deichmann.
Mehrere Gebäude tragen an der BGU einen deutschen Namen: Deichmann. Sie erinnern damit an Heinz-Horst Deichmann und seine Frau Ruth. Der 2014 gestorbene Leiter der Schuhhandelskette hat in Beerscheba mehrere Lehrstühle und Gebäude gespendet. Die Verbindung erwuchs aus einer Bekanntschaft mit einem Holocaust-Überlebenden. „Mein Vater hatte viele Freundschaften auch hier auf dem Campus“, erklärt die Historikerin Ute Deichmann. Mit ihrem Mann, einem israelischen Cellisten, hat sie vor sechs Jahren einen Kammermusikkurs an der Universität eingerichtet. Die Studenten spielen Bach, Mozart, Haydn und Brahms – ein weiteres Beispiel, wie vielfältig die deutsch-israelischen Kooperationen sein können.
  www.cogeril.de  
The head of the shoe chain store funded many research projects and buildings in Beer-Sheva. The connection was developed when he became friends with a Holocaust survivor. Deichmann died in 2014. “My father had many friends on campus and off campus,” explains the historian Ute Deichmann.
Mehrere Gebäude tragen an der BGU einen deutschen Namen: Deichmann. Sie erinnern damit an Heinz-Horst Deichmann und seine Frau Ruth. Der 2014 gestorbene Leiter der Schuhhandelskette hat in Beerscheba mehrere Lehrstühle und Gebäude gespendet. Die Verbindung erwuchs aus einer Bekanntschaft mit einem Holocaust-Überlebenden. „Mein Vater hatte viele Freundschaften auch hier auf dem Campus“, erklärt die Historikerin Ute Deichmann. Mit ihrem Mann, einem israelischen Cellisten, hat sie vor sechs Jahren einen Kammermusikkurs an der Universität eingerichtet. Die Studenten spielen Bach, Mozart, Haydn und Brahms – ein weiteres Beispiel, wie vielfältig die deutsch-israelischen Kooperationen sein können.
  www.deutsch-israelische-zusammenarbeit.de  
The head of the shoe chain store funded many research projects and buildings in Beer-Sheva. The connection was developed when he became friends with a Holocaust survivor. Deichmann died in 2014. “My father had many friends on campus and off campus,” explains the historian Ute Deichmann.
Mehrere Gebäude tragen an der BGU einen deutschen Namen: Deichmann. Sie erinnern damit an Heinz-Horst Deichmann und seine Frau Ruth. Der 2014 gestorbene Leiter der Schuhhandelskette hat in Beerscheba mehrere Lehrstühle und Gebäude gespendet. Die Verbindung erwuchs aus einer Bekanntschaft mit einem Holocaust-Überlebenden. „Mein Vater hatte viele Freundschaften auch hier auf dem Campus“, erklärt die Historikerin Ute Deichmann. Mit ihrem Mann, einem israelischen Cellisten, hat sie vor sechs Jahren einen Kammermusikkurs an der Universität eingerichtet. Die Studenten spielen Bach, Mozart, Haydn und Brahms – ein weiteres Beispiel, wie vielfältig die deutsch-israelischen Kooperationen sein können.
  www.industries.lv  
Shulamit Aloni was a great Israeli woman who is in danger of being forgotten because of shifting attitudes in Israeli society. When Shulamit Aloni died in 2014, she asked for a funeral that had both traditional religious and secular components.
Als sich etwa hundert Frauen für den 1. Dezember 1988 zu einem gemeinschaftlichen Gebet an der Kotel verabredeten, war nicht abzusehen, welchen Gegenwind ein solches Begehren auslösen würde. Es war Rosch Chodesch, der Neumondstag des Monats Kislev, und der Versuch, einen Frauengottesdienst an der Kotel durchzuführen, wurde sofort mit massiver physischer und verbaler Gewalt von Seiten ultraorthodoxer Männer und Frauen beantwortet. Die Polizei griff nicht ein, denn für sie stellte ein gemeinschaftliches Frauengebet „kein öffentliches Interesse“ dar. Daher beschlossen die Frauen, sich von nun an regelmäßig zu Rosch Chodesch an der Kotel zu treffen, und dieses Anliegen zu einem öffentlichen Interesse zu machen. Die Initiative „Women of the Wall“ – auf Hebräisch
  www.qcplannedgiving.ca  
Another highlight is the project launched by Guido W. Baudach (Berlin) and Delmes & Zander, (Cologne/Berlin). They are showing Thomas Zipp, who is represented in the Deutsche Bank Collection, in dialog with Adelhyd van Bender, an outsider who died in 2014.
Im Sektor "Collaborations" geht es nicht nur darum, Kooperationen mit Künstlern sondern auch zwischen Galerien zu fördern. So kuratieren Kalfayan (Athen/Thessaloniki) und mirko mayer/m-projects (Köln) eine Gruppenausstellung zu Migration, Entwurzelung und Identität - Themen, die auch die aktuellen gesellschaftlichen Debatten beherrschen. Ein weiterer Höhepunkt ist das Projekt von Guido W. Baudach (Berlin) und Delmes & Zander (Köln/Berlin). Sie zeigen Thomas Zipp, der auch in der Sammlung Deutsche Bank vertreten ist, im Dialog mit Adelhyd van Bender - einem 2014 verstorbenen Outsider, der abertausende von Papierbögen mit geometrischen Formen und Farbfeldern bedeckte. Beide Künstler teilen ein Interesse an Mathematik und Ordnungssystemen, aber auch an Spiritualität und dem Unterbewussten. Die gemeinsame Präsentation erinnert an eine absurde Versuchsanordnung, die das Chaos der Welt mit Hilfe wissenschaftlicher Systematik zu bannen versucht.
  www.kettenwulf.com  
The Commission has since secured support for this important initiative. It is important to remember the generous bequest of Rose Bente Lee, a Dame commended by the US Middle Atlantic Lieutenancy, who died in 2014, that allowed to take the project forward.
In Israel gibt es ein ausgezeichnetes Netz an Kindertagesstätten für Kinder über drei Jahren, doch leider sind die einzigen Dienste für Kinder unter drei Jahren privat und extrem teuer. Das zwingt die eingewanderten Mütter, viel zu arbeiten, um diese Summen aufzubringen, so dass sie nicht bei ihren Kindern bleiben können. Das Vikariat fragte sich, welche Dienste für diese Gemeinschaft am Notwendigsten sind und eröffnete im September 2014 die erste „Kinderkrippe“, die sechs Kinder aufnahm. Heute gibt es vier Einrichtungen, die etwa fünfzig Kinder aufnehmen, die von etwa zwölf Tagesmüttern betreut werden. Diese bedeutende Initiative wurde von dem Moment an unterstützt, als die Heilig-Land-Kommission des Ordens – die zwei Mal pro Jahr ins Heilige Land reist, um den Fortschritt der Projekte zu prüfen, zu denen die Ritter und Damen beitragen – über die schwierigen und ungeeigneten Umstände berichtete, insbesondere in anderen Zentren, die nicht vom Vikariat abhängen, und denen die jungen eingewanderten Frauen ihre Kinder gezwungenermaßen anvertrauen mussten. Hier möchten wir an das großzügige Vermächtnis von Rose Bente Lee erinnern – einer 2014 verstorbenen Komturdame mit Stern der Statthalterei USA Middle Atlantic – das es ermöglichte, dieses Projekt erfolgreich durchzuführen. Heute trägt die Haupteinrichtung der Kinderkrippe des Vikariates von Tel Aviv den Namen seiner bedeutenden Wohltäterin: Rose.