entry of foreign – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      22 Results   12 Domains
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Law on the visa-free entry of foreign fans has been passed in Russia
Visafreie Einreise nach Russland für Gäste der WM 2018
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Dirt traps are used to protect pipes and valves against the entry of foreign bodies, such as wood, stones, boring swarf, etc.
Die Teleskop-Einbaugarnitur erlaubt eine stufenlose Anpassung an die endgültige Strassenhöhe.
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Entry of foreign capital in Brazil
Aktionärsvereinbarungen
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Leung M. K., Rigby D., Young T., 2003. Entry of foreign banks in the People’s Republic of China: a survey analysis, Applied Economics 35, 21–31. CrossRef
Yamori Nobuyoshi, 1997. Do Japanese banks lead or follow international business? An Empirical Investigation 7, 369–382
  www.yrdicie.com  
Retailing in 2015 was affected by the strong Swiss franc: many Swiss consumers purchased groceries abroad, and around 10% of Swiss retail trade sales, CHF 11 billion, flowed out of the country, according to estimates by Credit Suisse. The entry of foreign e-commerce portals into the Swiss market put further pressure on prices.
Der starke Franken prägte 2015 den Detailhandel: Viele Schweizerinnen und Schweizer kauften Lebensmittel im Ausland. Rund 10 Prozent des Schweizer Detailhandelsumsatzes oder 11 Milliarden Franken sollen laut einer Schätzung der Credit Suisse ins Ausland abgeflossen sein. Der Druck auf die Preise stieg auch wegen ausländischer E-Commerce-Anbieter, die in die Schweiz drängen.
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Rey, however, referred to the distribution networks of newspaper publishers who were already ensuring an early delivery even in outlying areas such as the Valais. Given a consistent opening of the postal market, Rey expects the market entry of foreign companies such as DHL or the Netherlands company TNT.
In einer Podiumsdiskussion zur Postmarktöffnung kamen Vertreter aus der Praxis zu Wort. Reto Müllhaupt, Generalsekretär der Schweizerischen Post, sagte: «Die Post ist Willens und in der Lage, auch in Zukunft eine hochstehende Grundversorgung anzubieten.» Er anerkannte, dass im Bereich der Paketpost die sichtbare Konkurrenz die Leistungsfähigkeit der Schweizerischen Post gesteigert hat. Um frei von politischen Unwägbarkeiten die flächendeckende Grundversorgung sicherstellen zu können, sei allerdings der Weiterbestand eines Restmonopols notwendig. Jean Noël Rey, Vizepräsident des Verwaltungsrats von Direct Parcel Distribution (DPD) Schweiz, betonte: «Der Bundesrat muss klipp und klar entscheiden, welchen service public wir wollen und wie wir ihn finanzieren sollen.» In der weiteren Diskussion blieb offen, wie teuer der service public derzeit zu stehen kommt. Rey verwies aber auf Verteilnetze von Zeitungsverlegern, die auch in Randgebieten wie dem Wallis schon heute eine Frühzustellung sichern. Bei einer konsequenten Öffnung des Postmarktes erwartet Rey einen Markteintritt ausländischer Unternehmen wie DHL oder der holländischen TNT. Er stimmte bei, dass die Politik die Versorgung mit Infrastrukturdiensten im Interesse der Randregionen und der Beschäftigten mit Regeln gewährleisten muss.