eponymous heroine – German Translation – Keybot Dictionary
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Palestinian short film “Fatenah” is about to start the rounds of the world’s film festivals. The
eponymous heroine
(Fatenah) dreams of love and a normal life… 02/07/2009
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Kino-Eiszeit, pünktlich zur Speise-Eiszeit: Ice Age 3 – “Die Dinosaurier sind los” kommt in die Kinos. Die Geschichte: “Mammy”, das Mammut… 03/07/2009
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Palestinian short film “Fatenah” is about to start the rounds of the world’s film festivals. The
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(Fatenah) dreams of love and a normal life… 02/07/2009
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Fatenah ist eine junge Frau, die in Gaza lebt und von Liebe und Normalität träumt. Doch das wahre Leben ist anders. Fatehna hat Krebs, ihre Versuche, sich… 02/07/2009
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recounts the proceedings of a spectacular divorce case, including the introduction of scandalous sex photos of the
eponymous heroine
, Margaret Whigham, as evidence. In a hotel room, the Duchess of Argyll (her title acquired through marriage) reflects on the couple’s extravagant and profligate life together.
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Thomas Adès wird 1971 in London geboren, im selben Jahr, in dem Igor Strawinsky mit 88 Jahren stirbt. Der britische Komponist zählt heute zu jenen zeitgenössischen Komponisten, die verstanden haben, die europäische Musiktradition in ihre Werke zu integrieren, und die eher auf Abstand zu jener musikalischen Avantgarde gehen, die das Kulturerbe der letzten Jahrhunderte bewusst ausschlägt. Strawinsky darf als Gewährsmann und Ausgangspunkt gelten für die Selbstverständlichkeit, mit der unterschiedliche musikalische Stilistiken schablonenartig nebeneinander gestellt werden.
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eponymous heroine
Savitri (mezzo-soprano) manages to save the life of her husband Satyavan (tenor) as a result of conversing with death personified (bass) not by trickery, but by means of the purity and integrity of her being that allows her to claim with plausibility that her husband is part of herself.
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Das Libretto der Kammeroper »Savitri« basiert auf einer Episode aus dem indischen Heldenepos Mahabharata, die von dem Komponisten Gustav Holst selbst ins Englische übersetzt wurde. Er bearbeitete den etwa 400 v. Chr. entstandenen Text und verdichtete ihn auf die Quintessenz der Erzählung hin den Sieg der Liebe über den Tod. Der Titelheldin Savitri (Mezzosopran) gelingt es, im Dialog mit dem personifizierten Tod (Bass) das Leben ihres Mannes Satyavan (Tenor) zu retten nicht durch eine List, sondern durch die Reinheit und Integrität ihres Wesens, mit dem sie in der Lage ist, ihren Mann glaubwürdig als Teil ihrer selbst zu behaupten. Mit der 1916 in London uraufgeführten Kurzoper »Savitri« gelang es dem an der Kompositionstechnik Henry Purcells geschulten Gustav Holst (u. a. »Die Planeten«), eine ganz eigene Tonsprache zu finden, mit der er sich aus dem Einflussbereich seines Vorbilds Richard Wagner entfernte.
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Savitri (mezzo-soprano) manages to save the life of her husband Satyavan (tenor) as a result of conversing with death personified (bass) not by trickery, but by means of the purity and integrity of her being that allows her to claim with plausibility that her husband is part of herself.
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Das Libretto der Kammeroper »Savitri« basiert auf einer Episode aus dem indischen Heldenepos Mahabharata, die von dem Komponisten Gustav Holst selbst ins Englische übersetzt wurde. Er bearbeitete den etwa 400 v. Chr. entstandenen Text und verdichtete ihn auf die Quintessenz der Erzählung hin den Sieg der Liebe über den Tod. Der Titelheldin Savitri (Mezzosopran) gelingt es, im Dialog mit dem personifizierten Tod (Bass) das Leben ihres Mannes Satyavan (Tenor) zu retten nicht durch eine List, sondern durch die Reinheit und Integrität ihres Wesens, mit dem sie in der Lage ist, ihren Mann glaubwürdig als Teil ihrer selbst zu behaupten. Mit der 1916 in London uraufgeführten Kurzoper »Savitri« gelang es dem an der Kompositionstechnik Henry Purcells geschulten Gustav Holst (u. a. »Die Planeten«), eine ganz eigene Tonsprache zu finden, mit der er sich aus dem Einflussbereich seines Vorbilds Richard Wagner entfernte.
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In Stage Fright (1950), writes Žižek, it is the stain on the front of Charlotte’s dress which disturbs an otherwise unremarkable scene. In Marnie (1964), we experience a “blot” through the film’s
eponymous heroine
.
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Dieser Fleck, schreibt Slavoj Žižek, kann in Hitchcock-Filmen so gut wie alles sein; es muss sich nicht um einen tatsächlichen Fleck handeln. In Der Auslandskorrespondent (1940) ist es eine Windmühle inmitten eines Tulpenfelds, die unheimlicherweise gegen den Wind rotiert. In Der unsichtbare Dritte (1959) ist es ein Punkt am Himmel, der sich als Flugzeug herausstellt. Manchmal ist es jedoch auch ein echter Fleck. In Die rote Lola (1950) ist es laut Žižek der Fleck auf der Vorderseite von Charlottes Kleid, der eine ansonsten unauffällige Szene stört. In Marnie (1964) nehmen wir diesen „Fleck“ durch die Augen der titelgebenden Heldin wahr. Für sie ist die Farbe Rot eine stetige Erinnerung an ein Kindheitstrauma, das sich durch das Bild eines blutbefleckten T-Shirts in ihr Gedächtnis einprägte. In einer Szene beschmutzt die am Schreibtisch sitzende Marnie ihre weiße Bluse mit grellroter Tinte. Wir sehen, wie die Tinte heruntertropft und einen Fleck auf ihrem Ärmel bildet. Die gesamte Leinwand färbt sich rot, als wir Zeugen ihres Entsetzens werden. In einer Kameraeinstellung von oben sehen wir den Fleck aus Marnies Perspektive, bevor sie auf die Toilette läuft, um ihn auszuwaschen. Als eine besorgte Kollegin fragt, ob alles in Ordnung sei, spielt sie den Vorfall herunter und beharrt darauf, nur ihre Bluse zu säubern. Das Kinopublikum weiß jedoch, dass mehr dahinterstecken muss. Marnies Reaktion auf den Tintenfleck legt eine ernsthafte Störung hinter der so krampfhaft von ihr errichteten, selbstsicheren Fassade nahe. Am Ende des Films erfahren wir die Ursache dieser Störung und weshalb sie von einer mit roter Tinte befleckten weißen Bluse ausgelöst werden kann. In einer Rückblende sehen wir, wie Marnie als junges Mädchen ihre Mutter gegen einen gewalttätigen Matrosen verteidigt und ihm mit einem eisernen Schürhaken auf den Kopf schlägt. Es ist das Bild des mit grellrotem Blut durchtränkten weißen Unterhemds des sterbenden Matrosen, das noch lange Zeit, nachdem Marnie die traumatische Erinnerung des Angriffs auf ihre Mutter und die Ermordung des Matrosen längst ausgelöscht hatte, in ihrem Gedächtnis haftet. Was zurückbleibt, ist eine scheinbar unerklärliche Angst vor allem Roten.