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Braving one of the wettest summers on record, the Festival equaled attendance records and initiated or developed a whole roster of events and activities: the Montreux Jazz Café, the Festival Off, four musical lake cruises, as many musical train trips, workshops, acoustic concerts, the Piano Jazz Solo competition (second edition), the Swiss Jazz Musician competition (new), the extension of quayside activities right into the center of town and, finally, the new "Village Fribourgeois" established under the magnificent Covered Market.
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Das Festival erlangt, dem verregneten Sommer zum Trotz, den Besucherrekord des Vorjahres. Bereits bewährte Schauplätze – Montreux Jazz Café, Festival OFF, vier Kreuzfahrten und ebenso viele musikalische Zugfahrten, Workshops, akustische Konzerte, Jazz Piano Solo Wettbewerb (2. Ausgabe) – werden fortentwickelt und mit Neuheiten, wie dem Wettbewerb schweizer Jazzmusiker, Darbietungen an der Uferpromenade bis in die Stadtmitte und einem Village fribougeois am überdachten Marktplatz ergänzt. Als Höhepunkte in den Konzertsälen können im Auditorium Stravinski das 20. Bühnenjubiläum von Huey Lewis &The News, die neuen grossen Stimmen der Soul (Macy Gray, Angie Stone), die Hommage an Serge Gainsbourg, der 75. Geburtstag von B.B. King, die Vertraulichkeit von Suzanne Vega, die aussergewöhnliche Darbietung von D'Angelo, die Grösse des Trios Keith Jarrett/Gary Peacock/Jack DeJohnette, das Zusammentreffen von George Benson und Diana Krall, Lionel Richies unwiderstehlicher Charme, die magischen Finger des Pianisten Brad Mehldau oder Rock pur von Deep Purple vermerkt werden. Die Miles Davis Hall bot eine phantastische Reise durch zahlreiche musikalische Stile aus aller Welt: Reggae, Fado, Flamenco, lateinamerikanische Rhythmen, Hip Hop, zahlreiche Deklinationen von Jazz, Rock, Drum'n'bass, Funk, das umfassende Universum elektronischer Musik, usw. Nicht zu vergessen, einige grosse Namen oder Künstler in vollem Aufstieg wie St Germain, Ryuichi Sakamoto, Courtney Pine, Mos Def, Everything But The Girl, Keziah Jones, Nils Petter Molvaer, Laurence Revey, Les Négresses Vertes oder Gilles Peterson...
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