|
|
The park’s wildlife includes Red Deer, Roe Deer, Alpine Chamois and Ibex. There are also other minor fauna, including marmot colonies, squirrels, badgers, ermine, foxes, martens, weasels and hares. Over 2000 bird species have been spotted in the area, some migratory, some stationary, the latter including the Black Grouse, the Ptarmigan and the park mascot, the Royal Eagle.
|
|
|
Das Stilfser Joch (2757 m) ist eine Bühne majestätischer Gipfel, und ewigen Eises in der Landschaft des Stilfser Nationalparks (der 134.620 Hektar bedeckt). Der Wildbestand im Park besteht aus: Hirschen, Rehgeißen, Gämsen und Steinböcken; die niedere Fauna umfasst: Murmeltier Kolonien Eichhörnchen, Dachs, Hermelin, Fuchs, Steinmarder, Mauswiesel und Hase; zahlreiche Vogelarten sowohl Zugvögel als auch nicht migrierende Arten - es sind etwa 2000 Spezies registriert – wie das Birkhuhn und das weiße Rebhuhn, und das Symboltier des Nationalparkes: der Königsadler. Die Flora besteht aus einem Hochwald, ein Nadelwald vor Allem aus Fichte, Rottanne, Lärche, Waldkiefer, Föhre und Latschenkiefer. 1800 Blumen und Pflanzen gedeihen in dem Nationalpark. Im Park: Botanischer Garten Rezia (Bormio) und das Tierforschungszentrum "Scianno" (Isolaccia). Furka Tal: ein schmaler Korridor, der sich nach N. schlängelt, mit dem Solena (2915 m) und dem Schumbraita (3124 m), direkt an der Grenze mit der Schweiz, zu seiner Linken, und dem Pedenolo (2782 m) zu seiner rechten Seite. Am Taleingang befindet sich Formelle (2025 m), Berührungspunkt des Fraele- und des Furka Tales, das einmal von großer Bedeutung bei der Bearbeitung des Eisenerzes war, das aus dem darüber liegenden Monte Pedenolo gewonnen wurde. Bei der heute nicht mehr bewohnten Furka Alm, erreicht man das obere Ende des Tales, das nun eine Wendung nach Osten unterhalb des Furka macht. Die Straße zeigt hier noch deutliche Spuren ihrer einstigen Bedeutung, verschlechtert sich zunehmend in Richtung Osten und erreicht schließlich den Furka Engpass (2768 m). Die Umgebung auf 2000 m ist streckenweise durch die drohenden Abhänge von einer Atmosphäre der Einsamkeit gezeichnet, um dann wieder völlig andere Farben und Formen anzunehmen wo halbverfallene Hütten und sich öffnende Weiden und Wiesen die Landschaft dominieren. Das Fraele Tal: die Fahrstraße zum Pass und zum Fraele Tal wurde im Zuge der Errichtung der Staumauern von Cancano (1884 m), die der Landschaft hier ein völlig neues Aussehen gaben, zwischen den 30’er und den 60’er Jahren gebaut. Der Weg folgt in etwa einer Militärstraße des Ersten Weltkrieges die ihrerseits auf einem Maultierpfad aus dem Mittelalter errichtet wurde. “La Via Imperiale d’Alemagna”: ist eine der bedeutendsten transalpinen Routen mit einer Schlüsselrolle bei der Kontrolle des Handels und der militärischen Bewegungen zwischen der Lombardei und der Schweizer sowie Tiroler Gebiete. Das letzte Stück d
|