erotic dreams – German Translation – Keybot Dictionary
TTN Translation Network
TTN
TTN
Login
Deutsch
Français
Source Languages
Target Languages
Select
Select
Keybot
46
Results
7
Domains
www.eurospapoolnews.com
Show text
Show cached source
Open source URL
So, Anslinger quickly came to warn people about the effects of cannabis; first it would throw you into a delirious rage; then you’d suffer from
erotic dreams
/hallucinations, before finally reaching the inevitable endpoint: insanity.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
cannabis.info
as primary domain
Allerdings änderte Anslinger rasch seine Meinung, als er (so jedenfalls laut Hari) bemerkte, dass er nunmehr für eine riesige Abteilung verantwortlich war, die eigentlich gar nichts zu tun hatte. So kam es, dass Anslinger die Menschen umgehend vor den Auswirkungen von Cannabis warnte. Zuerst würde es Dich in eine delirierende Wut werfen, dann würdest Du unter erotischen Träumen und/oder Halluzinationen leiden, bevor Du endlich den unvermeidlichen Endpunkt erreichst: Den Wahnsinn. Ainslinger ist hinreichend bekannt für seine lächerlichen und rassistischen Zitate über Cannabis und Cannabisnutzer.
www.coldjet.com
Show text
Show cached source
Open source URL
The woman incorrectly pronounces the word Kenya; the man corrects her. To all appearances he is a foreigner—he does not know what muti (a traditional medicine in South Africa) means—and he mocks the woman’s
erotic dreams
instead of believing in Tokoloshi.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
divus.cc
as primary domain
…laut, unerträglich süß, einfach wunderbar – plötzlich dachte ich, das ist wie die Biennale von Venedig. So wunderbar, dass man einfach lieben muss, sich erfreuen, vor Freude erstarren. Aber ich habe keine Kraft. Am liebsten würde ich alles anhalten, beenden, zerstören, wenigstens für eine kleine Weile, um alles von der Seite zu betrachten. Eine Pause ist in der Musik – auch Musik. In der Biennale haben mir gerade diese Pausen gefehlt, ein Crescendo kann nicht, darf nicht ewig anhalten, sonst verwandelt es sich in eine unerträgliche Kakophonie. Eine der Arbeiten, die vom Publikum leidenschaftlich geliebt wurde, war „Delete Beatles“ (Yukio Fujimoto, Japan). Über eine Vinylplatte der „Größten Pop-Idole aller Zeiten“ läuft ruhig und langsam eine Bürste mit Metallenden und löscht die Tränen und Freuden von Millionen. Daneben befindet sich eine Arbeit des gleichen Künstlers: „Ears with Chair“ besteht aus zwei Röhren, zwischen die man sich setzen und den Kopf hineinstecken kann. Alle setzten sich mit Vorfreude, hörten hin und lächelten verlegen, und taten so, als hörten sie etwas – vermutlich erwarteten sie die Beatles. Doch hier gab es keine Musik, hier gab es gar nichts. Der Sinn der Arbeit besteht gerade darin, zum Hinhören zu bringen und vielleicht sogar dazu, etwas zu hören. Die Erwartung eines Lautes – ist mehr als Musik.