eschewed – German Translation – Keybot Dictionary

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  wordplanet.org  
1 There was a man in the land of Uz, whose name was Job; and that man was perfect and upright, and one that feared God, and eschewed evil.
1 Es war ein Mann im Lande Uz, der hieß Hiob. Der war fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse.
  suttacentral.net  
Therefore all quarrelling should be eschewed.”
„Sieh, wie die Krähe und die Wachtel,
  www.secession.at  
Susiklub has come a long way in the seven years since its founding: what started without bouncers but with lots of warm beer and deliberately eschewed luxuries like bathrooms, enough room, and ventilation could not but find its way to Salon Klimbim.
Weit ist der Susiklub seit seiner Gründung vor sieben Jahren gekommen: Was ohne Türsteher, dafür aber mit viel billigem warmen Bier begann und konsequent Klo, Raumangebot und Lüftung eine Absage erteilte, konnte nur in den Salon Klimbim führen. Das Motto für ihre Darbietung ist William Blakes „Hochzeit von Himmel und Hölle“ entnommen: Expect Poison from Standing Water.
  3 Hits cavalcan.com  
(1965) as a metaphor for the struggles faced by immigrant populations. By using abstraction to address social issues, Egonu eschewed a strong narrative. Here, he drew on influences from his own multicultural upbringing, creating a sophisticated collage that mixes mass-produced symbols of luxury with unique marks of paint applied by a single hand.
(1965) als Metapher für die Schwierigkeiten, mit denen Einwanderergruppen konfrontiert waren. Durch die Thematisierung sozialer Fragen mittels Abstraktion vermied Egonu ein starkes Narrativ. Hier griff er Einflüsse aus seiner eigenen multikulturellen Erziehung auf und schuf so eine anspruchsvolle Collage, die als Massenprodukte hergestellte Luxussymbole mit einzigartigen, von einer einzelnen Hand aufgetragenen Farbsetzungen vermengt.
  sensiseeds.com  
Although cannabis continues to be illegal in most of Australia, to a large extent the country has eschewed a punitive drugs policy by focusing on harm reduction strategies, such as the inclusion of treatment programs and the depenalisation of small amounts for personal consumption, implemented by the Australian Capital Territory, the Northern Territory and South Australia.
Obwohl Cannabis weiterhin in den meisten Landesteilen Australiens illegal ist, hat man es dort größtenteils vermieden, eine auf Strafverfolgung ausgerichtete Drogenpolitik zu verfolgen, und sich stattdessen auf Strategien der Schadensreduzierung konzentriert wie die Übernahme von Therapieprogrammen und der Straffreiheit für den Besitz geringer Mengen für den Eigenbedarf, was im Hauptstadtgebiet sowie in den Bundesstaaten Northern Territory und South Australia umgesetzt wurde.
  www.2wayradio.eu  
The eastern nations eschewed columns of infantry in favour of a dominant cavalry force able to outmanoeuvre and harass infantry on their native plains. Therefore, in the name of variety, eastern cavalry took many forms.
Die östlichen Nationen verzichteten auf Säulen von Infanterie zugunsten einer vorherrschenden Kavallerie, mit der man Infanterie auf ihren heimischen Ebenen des Ostens überlisten und bedrängen konnte. Die östliche Kavallerie nahm viele Formen an, vor allem aus Gründen der Vielseitigkeit. Es gab Schwertkämpfer, leichte Plänkler und Bogenschützen, die beliebteste Waffe war jedoch die Lanze, besonders unter den elitären Kataphrakten. Die Contus genannte hölzerne Lanze von etwa vier Metern Länge war stärker als römische oder hellenistische Lanzen der Zeit. Laut Plutarch konnte die Lanze durch ihre Stärke und die Kraft des Reiters, der sie trug, sogar zwei Männer zugleich aufspießen.
  www.kunzwallentin.at  
The writings of Scottish philosopher and author David Hume (1711–1776) were greatly instrumental in this. He produced numerous works that eschewed all religion, although he apparently saw himself as more of a skeptic than a thorough-going atheist.
Laut Kennedy war es die Renaissance, die dem Panzer des religiösen Dogmas die ersten Risse beibrachte. „Die Wiederentdeckung der alten Griechen und Römer zur Zeit der Renaissance führte zu den ersten Anfängen der Abweichung von der christlichen Orthodoxie. George T. Buckley schreibt in „Atheism in the English Renaissance“, sie habe eine Verlagerung des Interesses von der Kirche oder dem Staat zu den Angelegenheiten dieser Welt bewirkt: „Die Menschen begannen zu begreifen, dass Platon und Aristoteles nicht Vorläufer Christi waren, sondern Vertreter einer Kultur, an der Christus und seine Kirche keinen Anteil hatten“ (
  www.az4you.ch  
Ginastera eschewed an “Argentine” inflection although he was interested in the traditional music of his homeland, embracing it in his early works before coming under the influence of the European avant-garde in later years.
Anders als Ginastera, der in seiner Heimat in Ungnade fiel, wurde Manuel de Falla in Spanien vom Franco-Regime umworben. Doch auch er ging ins Exil: 1939 ließ er sich in Ginasteras Heimat Argentinien nieder, wo er 1946 starb. Neben allgemeinen Vorbehalten, die er gegenüber der Diktatur in seiner Heimat entwickelt hatte, dürfte de Falla auch geahnt haben, dass ihn eine offizielle Funktion zu dem Spanier machen würde, der er gar nicht sein wollte. Denn so präsent das spanische Kolorit in seinem schmalen Œuvre auch sein mag, so sehr kann de Falla zugleich als »französischer« Komponist betrachtet werden, der 1907 seine Heimat, enttäuscht über deren musikalische Provinzialität, in Richtung Paris verlassen hatte. Dort lernte er u.a. die legendären
  transversal.at  
Or as Lovrenović says: “[…] one couldn’t have this without politics, without the miserable political – or more correctly ethnic allusions. At the point of writing these lines […], tying around Stojić’s neck a slimy insinuation about emigration (no doubt the Ustasha one) as the mother of the saying Each Yugoslavia is a Serboslavia, Gudžević is revealed as a complete conceptual prisoner of the skilful ethnic stereotypes made fashionable by Nin magazine […].”We could have predicted that Lovrenović would strive to somehow conduct this discussion on a completely apolitical plane, since he has eschewed politics in the sphere of cultural production from the late 1980s.
In sehr symptomatischer Weise ist das genau der Punkt, der Ivan Lovrenović störte und der ihm als Aufforderung diente, auf Gudževićs Text zu reagieren. Lovrenovićs Text, der am 3. Oktober 2003 mit dem Titel „Idoli i Ideologija“ in Dani veröffentlicht wurde, versucht Stojić zu verteidigen und attackiert Gudževićs Polemik deshalb, weil sie politisch ist. Oder wie Lovrenović sagt: „[...] man kann das nicht ohne Politik haben, ohne die elenden politischen – oder genau genommen ethnischen Anspielungen. Im Zentrum der Niederschrift dieser Zeilen [...], in denen er eine schleimige Unterstellung über die Emigration (zweifellos die der Ustasha) als die Mutter der Aussage Jedes Jugoslawien ist ein Serboslawien um Stojićs Hals legt, verrät sich Gudžević als vollständig begrifflich gefangen in den gewandten, vom Nin Magazin salonfähig gemachten, ethnischen Stereotypen [...].“ Wir hätten vorhersagen können, dass Lovrenović sich bemühen würde, die Diskussion irgendwie auf ein völlig unpolitisches Feld zu führen, da er Politik in der Sphäre der kulturellen Produktion seit den späten 1980ern vermieden hat. Tatsächlich verurteilt er Gudžević jetzt dafür, dass er seine Polemik nicht innerhalb der in Bosnien herrschenden Kritik vorbringt – eine vollständige und ausdrückliche Brandmarkung entlang ethnischer Linien. Daher gestaltet Lovrenović diese Diskussion innerhalb des ethno-nationalistischen Rahmens um, indem er zeigt, dass er diesen Rahmen nicht nur akzeptiert, sondern darüber hinaus glühend als einzig möglichen verteidigt. Man kann in einer genauen Lektüre nicht als Schwindler, Lügner und Tatsachenfälscher entlarvt werden, ohne zuerst als Bosnier, Kroate oder Serbe gebrandmarkt zu werden.
  eipcp.net  
Or as Lovrenović says: “[…] one couldn’t have this without politics, without the miserable political – or more correctly ethnic allusions. At the point of writing these lines […], tying around Stojić’s neck a slimy insinuation about emigration (no doubt the Ustasha one) as the mother of the saying Each Yugoslavia is a Serboslavia, Gudžević is revealed as a complete conceptual prisoner of the skilful ethnic stereotypes made fashionable by Nin magazine […].”We could have predicted that Lovrenović would strive to somehow conduct this discussion on a completely apolitical plane, since he has eschewed politics in the sphere of cultural production from the late 1980s.
In sehr symptomatischer Weise ist das genau der Punkt, der Ivan Lovrenović störte und der ihm als Aufforderung diente, auf Gudževićs Text zu reagieren. Lovrenovićs Text, der am 3. Oktober 2003 mit dem Titel „Idoli i Ideologija“ in Dani veröffentlicht wurde, versucht Stojić zu verteidigen und attackiert Gudževićs Polemik deshalb, weil sie politisch ist. Oder wie Lovrenović sagt: „[...] man kann das nicht ohne Politik haben, ohne die elenden politischen – oder genau genommen ethnischen Anspielungen. Im Zentrum der Niederschrift dieser Zeilen [...], in denen er eine schleimige Unterstellung über die Emigration (zweifellos die der Ustasha) als die Mutter der Aussage Jedes Jugoslawien ist ein Serboslawien um Stojićs Hals legt, verrät sich Gudžević als vollständig begrifflich gefangen in den gewandten, vom Nin Magazin salonfähig gemachten, ethnischen Stereotypen [...].“ Wir hätten vorhersagen können, dass Lovrenović sich bemühen würde, die Diskussion irgendwie auf ein völlig unpolitisches Feld zu führen, da er Politik in der Sphäre der kulturellen Produktion seit den späten 1980ern vermieden hat. Tatsächlich verurteilt er Gudžević jetzt dafür, dass er seine Polemik nicht innerhalb der in Bosnien herrschenden Kritik vorbringt – eine vollständige und ausdrückliche Brandmarkung entlang ethnischer Linien. Daher gestaltet Lovrenović diese Diskussion innerhalb des ethno-nationalistischen Rahmens um, indem er zeigt, dass er diesen Rahmen nicht nur akzeptiert, sondern darüber hinaus glühend als einzig möglichen verteidigt. Man kann in einer genauen Lektüre nicht als Schwindler, Lügner und Tatsachenfälscher entlarvt werden, ohne zuerst als Bosnier, Kroate oder Serbe gebrandmarkt zu werden.
  civisglobal.com  
Interiors of the Art Nouveau period eschewed all natural surfaces, such as the exposed bricks and sanded wooden floors that are so fashionable today. Instead, craftsmen preferred to create a “natural” look with artistic means, painting woodgrain finish atop the natural wood on doors or windowsills, or covering floorboards with pastel linseed paint.
Mehrere historische Artefakte findet man auch in der Küche der Jugendstilwohnung. Hier kann unter anderem ein frühes Kühlschrankmodell mit einem separaten Fach für Eiswürfel und einem Hahn zum Ablass von Schmelzwasser und eine faszinierende Brotschneidemaschine betrachtet werden, die an einen übergroßen Zigarrenabschneider erinnert. Das kleine Magdzimmer befindet sich nur ein paar Schritte von dem großen Holzofen entfernt. Alle, die Interesse an der lettischen Küche haben, können sich gerne mit einem lettischen Kochbuch aus dem Jahr 1904 auf dem Küchenregal bekannt machen.
  www.mpg.de  
Adolf Loos’ purism manifesto of 1908 was a signal. Ornament was eschewed by the architects of the Modern Age and also by the architecture historians of the early 20th century. The architecture of the Renaissance appeared to the researchers the result of a purely mathematical harmony.
Ornament, ein Verbrechen? Adolf Loos’ Purismus-Manifest von 1908 war ein Fanal. Nicht nur die Architekten der Moderne, sondern auch die Architekturhistoriker des frühen 20. Jahrhunderts wollten vom Ornament nichts mehr wissen. Die Baukunst der Renaissance erschien den Forschern Resultat einer rein mathematischen Harmonielehre. So wurde lange übersehen, welch zentrale Rolle dem Dekor in der Architekturtheorie und -praxis der Renaissance zukommt. Die Architektin Alina A. Payne nahm bezeichnenderweise Ende der 80er-Jahre ihr Kunstgeschichtsstudium auf, als die Postmoderne ihren Zenit erreicht hatte. Das Ornament und die Säule hatten wieder Konjunktur. So kam mancher zu dem Schluss: „Man kann nicht die Geschichte nicht kennen.“