espied – German Translation – Keybot Dictionary

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The Green Dune is an impressive barrier of dunes which stretches at a length of several kilometres, crossing a virginal swamp and passing through a forest of coniferous trees. The Raganu swamp can occasionally be espied on the eastern side of the Green Dune, while the Zaļais swamp is on its western side.
Die Strecke ist für aktive Wanderer oder Nordic Walker vorgesehen. Sie umfasst den westlichen Teil von Ķemeri und die Grüne Düne, das eine der interessantesten Dünenbildungen im Nationalpark Ķemeri ist. Die Grüne Düne zieht sich als beeindruckender Dünenwall mehrere Kilometer lang durch wenig berührte Moore und Nadelwälder. An der Ostseite der Düne kann man stellenweise das Raganu Moor (Hexenmoor) und im Westen Zaļais purvs (das Grüne Moor) sehen. Bei nassem Wetter kann es notwendig sein wasserfeste Schuhe zu tragen, weil die Grüne Düne an machen Stellen mehrere Meter lang vom Moor getrennt ist. Überreste von Holzstegen sind noch zu erkennen. Während trockener Zeit wird die Überquerung keine Probleme bereiten. Leider ist die Grüne Düne an manchen Stellen rücksichtslos mit mechanischen Transportmitteln (verbotene Tätigkeit) verwüstet, deshalb bitten wir Sie die Naturwerte die hier zu finden sind, auch beim Wandern zu Fuß zu schonen.
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When Catullus, traveling north from his birthplace Verona, once took his rest in Forum Novum (today’s Neumarkt) and, following the aromas of the ripe grapes, espied the shores of Lacus Frigidior (Lake Kaltern), he said to himself:
In der vierten Folge unserer Kolumne „Mein Leben mit dem Wein“ lässt Tobias Moretti seinen Assoziationen zum Thema freien Lauf und spinnt mit seiner eigenwilligen Geschichte einen Faden beinah durch die Jahrtausende.
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Then the lion promised to kill and eat, giving a part to the jackal. So the jackal used to climb the heights, and whenever he espied below beasts to his taste, he would report it to the lion, and falling at his feet, say, “Shine forth in thy might, Lord.”
Als ehedem zu Benares Brahmadatta regierte, war der Bodhisattva ein Mähnenlöwe und wohnte in der Gegend des Himalaya in der Goldhöhle. Eines Tage ging er aus der Goldhöhle heraus, reckte sich, schaute nach den vier Himmelsgegenden, stieß das Löwengebrüll aus und suchte sich Nahrung. Er tötete einen großen Büffel und verzehrte sein Fleisch; dann stieg er in einen Teich, füllte seinen Leib mit edelsteinfarbigem Wasser und ging darauf wieder nach seiner Höhle zu. Hier sah ein Schakal, der sich Nahrung suchte, plötzlich den Löwen; da er ihm nicht mehr entrinnen konnte, fiel er dem Löwen zu Füßen und blieb liegen. Als der Löwe ihn fragte: „Was willst du, Schakal?“, erwiderte er: „Gebieter, ich will deine Füße verehren.“ Der Löwe entgegnete: „Gut, komme und warte mir auf; ich werde dir vortreffliches Fleisch zu fressen geben“; und er nahm den Schakal mit nach der Goldhöhle.
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His photographs were celebrated as the equivalent of painting’s New Objectivity, and Thomas Mann defined his work thus: “The particular, the objective, espied amid the surging world of appearances, is isolated, elevated, brought into focus, endowed with significance and life.”
„Einem Gegenstand gerecht werden” und weniger Individualität ausdrücken – das war es, was er wollte. Die kühle Schönheit von Objekt, Natur und Architektur favorisierend legte Albert Renger-Patzsch mit Halbton, Flächenaufteilung und Linienverlauf die medienspezifischen Reize der Schwarzweißfotografie frei. Nüchtern und klar addierte der Fotograf die Realität in seinem epochalen, 1928 erschienenen Fotoband „Die Welt ist schön“. Da es sich um grundlegende Strukturen der Wirklichkeit handelte, wäre ihm jedoch der Titel „Die Dinge“ erheblich lieber gewesen. Renger-Patzsch entdeckte das Niemandsland „zwischen Industrie und Wohnsiedlung, zwischen Abraumhalde und Kohlenlager“ für die Fotografie. Seine Aufnahmen wurden als fotografisches Gegenstück zur Neuen Sachlichkeit in der Malerei gefeiert und Thomas Mann definierte: „Das Einzelne, Objektive, aus dem Gewoge der Erscheinungswelt erschaut, isoliert, erhoben, verschärft, bedeutsam gemacht und beseelt.“ Auch das „Kauper Hochofenwerk“ vereinte wissenschaftliche Analyse und meditative Ruhe des Fotografen. Renger-Patzsch spürte dem Kern der Dinge nach, indem er seine Motive ausschnitthaft konzentrierte und sie dem übergeordneten Grundmuster der Natur gegenüberstellte. Die sachliche Ästhetik führte zu einer mechanischen Fotostruktur, denn nur sie vermochte, so der Fotograf, den der Natur zugrunde liegenden Bauplan sichtbar zu machen.