essay for – German Translation – Keybot Dictionary

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La Rocca was "unable to break into the male art world with her art or her writings," the renowned critic Lucy Lippard observed in a 1976 essay for the magazine Art in America. Yet exhibitions such as WACK!
"Nie gelang La Rocca der Durchbruch in die männerdominierte Kunstwelt - weder mit ihren Arbeiten noch mit ihren Texten", schrieb die renommierte Kritikerin Lucy Lippard 1976 in einem Essay für das Magazin Art in America. Doch Ausstellungen wie WACK! Art and the Feminist Revolution oder DONNA. Avanguardia femminista negli anni `70 haben sie, wie so viele andere in Vergessenheit geratene Künstlerinnen der siebziger Jahre, endlich wieder ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit gerückt. Auch die Schau in der Hamburger Kunsthalle unterstreicht, welche Pionierarbeit diese Frauen geleistet haben und was ihnen die jüngere Szene zu verdanken hat: Die Verbindung des Privaten mit dem Politischen, von Kunst und Aktivismus, die Auseinandersetzung mit Körper, Geschlecht und Identität - nichts was diese Künstlerinnen damals beschäftigte, hat an Relevanz verloren.
  www.inf.tu-dresden.de  
latest date to hand in draft of essay for supervision (optional)
letzte Gelegenheit, einen Entwurf der Ausarbeitung zwecks Betreuung einzureichen (optional)
  www.uni-muenster.de  
Essay for the column Ansichtsache: Mit der katholischen Kirche gegen den italienischen Staat?
Koordination der Arbeitsgruppe: Die (langen) 70er Jahre
  www.basf-coatings.com  
Dealing with Fake News: Exclusive Essay for the M100SC by George Tzogopoulos
Über den Umgang mit Fake News: Exklusiver Essay von George Tzogopoulos
  2 Hits republicart.net  
[5] Essay for the catalogue for the exhibition 'Privat Affairs' at Kunsthaus Dresden: Maurizio Lazzarato, Digitale Montage und Weben: Eine Ökologie des Gehirns für Maschinen-Subjektivitäten, Paris 2002
[5] Textbeitrag für den Katalog zu der Ausstellung 'Privat Affairs' im Kunsthaus Dresden: Maurizio Lazzarato, Digitale Montage und Weben: Eine Ökologie des Gehirns für Maschinen-Subjektivitäten, Paris 2002
  2 Hits www.republicart.net  
[6] Essay for the catalogue for the exhibition 'Privat Affairs' at Kunsthaus Dresden: Maurizio Lazzarato, Digitale Montage und Weben: Eine Ökologie des Gehirns für Maschinen-Subjektivitäten, Paris 2002
[6] Textbeitrag für den Katalog zu der Ausstellung 'Privat Affairs' im Kunsthaus Dresden: Maurizio Lazzarato, Digitale Montage und Weben: Eine Ökologie des Gehirns für Maschinen-Subjektivitäten, Paris 2002
  5 Hits transversal.at  
[5] Essay for the catalogue for the exhibition  'Privat Affairs' at Kunsthaus Dresden: Maurizio Lazzarato, Digitale Montage und Weben: Eine Ökologie des Gehirns für Maschinen-Subjektivitäten, Paris 2002
[5] Textbeitrag für den Katalog zu der Ausstellung 'Privat Affairs' im Kunsthaus Dresden: Maurizio Lazzarato, "Digitale Montage und das Weben: Eine Ökologie des Gehirns für Maschinen Subjektivitäten", Paris 2002
  6 Hits eipcp.net  
[6] Essay for the catalogue for the exhibition  'Privat Affairs' at Kunsthaus Dresden: Maurizio Lazzarato, Digitale Montage und Weben: Eine Ökologie des Gehirns für Maschinen-Subjektivitäten, Paris 2002
[6] Textbeitrag für den Katalog zu der Ausstellung 'Privat Affairs' im Kunsthaus Dresden: Maurizio Lazzarato, "Digitale Montage und das Weben: Eine Ökologie des Gehirns für Maschinen Subjektivitäten", Paris 2002
  3 Hits www.db-artmag.com  
For db-art.info, a close friend of Dieter Roth’s recorded her impressions of the opening and exhibition: between 1967 and 1974, a love affair connected Dieter Roth and the American artist Dorothy Iannone that endured as a friendship up until Roth’s death (an article on the couple’s correspondence can be found here). “Dieter Roth is present here,” Dorothy Iannone wrote in her essay for the retrospective, which is also a declaration of love, both to her friend and his work.
"Roth-Zeit. Eine Dieter Roth Retrospektive" ist die erste große Überblicksausstellung nach dem Tod des Künstlers im Jahr 1998. Mit weit über 500 Leihgaben aus 55 Sammlungen wird im Baseler Schaulager das fünfzig Jahre umfassende Schaffen Dieter Roths vorgestellt. Auch die Sammlung Deutsche Bank ist als Leihgeber vertreten. Im Schaulager wird es nun erstmals möglich, die Vielfalt von Roths Werkes als großartigen und spannungsvollen Gesamtentwurf zu erleben. Für db-art.info hielt eine enge Freundin Dieter Roths ihre Eindrücke von der Eröffnung und der Ausstellung fest: Mit der amerikanischen Künstlerin Dorothy Iannone verband Dieter Roth von 1967 bis 1974 eine Liebesbeziehung, die als Freundschaft bis zu seinem Tod währte.(Eine Rezension der Korrespondenz des Paares finden Sie hier) "Dieter Roth ist hier gegenwärtig" schreibt Dorothy Iannone in ihrem Beitrag zur Retrospektive, der zugleich auch eine Liebeserklärung an ihren Freund und sein Werk ist.
  3 Hits www.db-artmag.de  
For db-art.info, a close friend of Dieter Roth’s recorded her impressions of the opening and exhibition: between 1967 and 1974, a love affair connected Dieter Roth and the American artist Dorothy Iannone that endured as a friendship up until Roth’s death (an article on the couple’s correspondence can be found here). “Dieter Roth is present here,” Dorothy Iannone wrote in her essay for the retrospective, which is also a declaration of love, both to her friend and his work.
"Roth-Zeit. Eine Dieter Roth Retrospektive" ist die erste große Überblicksausstellung nach dem Tod des Künstlers im Jahr 1998. Mit weit über 500 Leihgaben aus 55 Sammlungen wird im Baseler Schaulager das fünfzig Jahre umfassende Schaffen Dieter Roths vorgestellt. Auch die Sammlung Deutsche Bank ist als Leihgeber vertreten. Im Schaulager wird es nun erstmals möglich, die Vielfalt von Roths Werkes als großartigen und spannungsvollen Gesamtentwurf zu erleben. Für db-art.info hielt eine enge Freundin Dieter Roths ihre Eindrücke von der Eröffnung und der Ausstellung fest: Mit der amerikanischen Künstlerin Dorothy Iannone verband Dieter Roth von 1967 bis 1974 eine Liebesbeziehung, die als Freundschaft bis zu seinem Tod währte.(Eine Rezension der Korrespondenz des Paares finden Sie hier) "Dieter Roth ist hier gegenwärtig" schreibt Dorothy Iannone in ihrem Beitrag zur Retrospektive, der zugleich auch eine Liebeserklärung an ihren Freund und sein Werk ist.
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For db-art.info, a close friend of Dieter Roth’s recorded her impressions of the opening and exhibition: between 1967 and 1974, a love affair connected Dieter Roth and the American artist Dorothy Iannone that endured as a friendship up until Roth’s death (an article on the couple’s correspondence can be found here). “Dieter Roth is present here,” Dorothy Iannone wrote in her essay for the retrospective, which is also a declaration of love, both to her friend and his work.
"Roth-Zeit. Eine Dieter Roth Retrospektive" ist die erste große Überblicksausstellung nach dem Tod des Künstlers im Jahr 1998. Mit weit über 500 Leihgaben aus 55 Sammlungen wird im Baseler Schaulager das fünfzig Jahre umfassende Schaffen Dieter Roths vorgestellt. Auch die Sammlung Deutsche Bank ist als Leihgeber vertreten. Im Schaulager wird es nun erstmals möglich, die Vielfalt von Roths Werkes als großartigen und spannungsvollen Gesamtentwurf zu erleben. Für db-art.info hielt eine enge Freundin Dieter Roths ihre Eindrücke von der Eröffnung und der Ausstellung fest: Mit der amerikanischen Künstlerin Dorothy Iannone verband Dieter Roth von 1967 bis 1974 eine Liebesbeziehung, die als Freundschaft bis zu seinem Tod währte.(Eine Rezension der Korrespondenz des Paares finden Sie hier) "Dieter Roth ist hier gegenwärtig" schreibt Dorothy Iannone in ihrem Beitrag zur Retrospektive, der zugleich auch eine Liebeserklärung an ihren Freund und sein Werk ist.
  www.eurotopics.net  
In an essay for the French daily Libération, the Italian philosopher Giorgio Agamben argued in favour of dividing Europe into a southern Catholic bloc and a northern Protestant one. The state-run liberal daily Wiener Zeitung rejects the idea but supports the attempt to look for alternatives to the EU: "Of course this construction of a 'Latin empire' is not completely random. It builds on an old, at times highly problematic intellectual tradition. The fact that this is once again gaining prominence during the crisis is not surprising. When does one seek alternatives if not when one's lifestyle is threatened? The fact that similar fears are currently plaguing the North is borne out by the media hype over the establishment of a new party in Germany dedicated to abolishing the euro. It's becoming chic to look for alternatives in Europe. That need not be a bad thing, but it's not going to help us to dust off the old idea of a clash of cultures."
Der italienische Philosoph Giorgio Agamben hat in einem Essay für die französische Zeitung Libération eine Teilung Europas in einen südlich-katholischen und einen nördlich-protestantischen Block angeregt. Die staatliche liberale Wiener Zeitung lehnt den Vorschlag ab, unterstützt aber die Suche nach Alternativen zur EU: "Dieses Konstrukt eines 'lateinischen Reichs' ist natürlich nicht aus der Luft gegriffen, sondern baut auf alten, mitunter höchst problematischen Denktraditionen auf. Dass diese jetzt, in der Krise, wieder zum Vorschein kommen, überrascht nicht. Wann, wenn nicht dann, wenn der eigene Lebensstil bedroht ist, hält man Ausschau nach Alternativen? Dass den Norden ähnliche Ängste umtreiben, zeigt die medial gehypte Gründung einer neuen Partei in Deutschland, die sich der Abschaffung des Euro verschrieben hat. Es wird chic, Europa in Alternativen zu denken. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, ein Griff in die Mottenkiste der Kulturkämpfe wird uns allerdings eher nicht weiterbringen."
  3 Hits db-artmag.com  
For db-art.info, a close friend of Dieter Roth’s recorded her impressions of the opening and exhibition: between 1967 and 1974, a love affair connected Dieter Roth and the American artist Dorothy Iannone that endured as a friendship up until Roth’s death (an article on the couple’s correspondence can be found here). “Dieter Roth is present here,” Dorothy Iannone wrote in her essay for the retrospective, which is also a declaration of love, both to her friend and his work.
"Roth-Zeit. Eine Dieter Roth Retrospektive" ist die erste große Überblicksausstellung nach dem Tod des Künstlers im Jahr 1998. Mit weit über 500 Leihgaben aus 55 Sammlungen wird im Baseler Schaulager das fünfzig Jahre umfassende Schaffen Dieter Roths vorgestellt. Auch die Sammlung Deutsche Bank ist als Leihgeber vertreten. Im Schaulager wird es nun erstmals möglich, die Vielfalt von Roths Werkes als großartigen und spannungsvollen Gesamtentwurf zu erleben. Für db-art.info hielt eine enge Freundin Dieter Roths ihre Eindrücke von der Eröffnung und der Ausstellung fest: Mit der amerikanischen Künstlerin Dorothy Iannone verband Dieter Roth von 1967 bis 1974 eine Liebesbeziehung, die als Freundschaft bis zu seinem Tod währte.(Eine Rezension der Korrespondenz des Paares finden Sie hier) "Dieter Roth ist hier gegenwärtig" schreibt Dorothy Iannone in ihrem Beitrag zur Retrospektive, der zugleich auch eine Liebeserklärung an ihren Freund und sein Werk ist.
  www.mmk-frankfurt.de  
They all revolve around the idea of the spectacular, which also plays a key role in the world of the media. For documenta 7 Goldstein wrote an aphoristic essay for the catalog, which begins with the assertion that “media is sensational”.
Der umfangreichste aber am wenigsten bekannte Werkteil in Goldsteins Oeuvre sind die Gemälde. Die großformatigen Bilder wurden, wie auch die Filme und Schallplatten, zum größten Teil von ausgebildeten Spezialisten nach den Vorgaben Goldsteins angefertigt. Die Motive orientieren sich an Reproduktionen von Kriegsbildern, Gewittern, Naturkatastrophen, astronomischen Aufnahmen usw. Sie alle kreisen um die Idee des Spektakulären, die auch in der Welt der Medien eine zentrale Rolle spielt. 
Für die documenta 7 hat Jack Goldstein einen aphoristischen Katalogbeitrag verfasst, der mit der Feststellung „Media is sensational“ beginnt, die besonders für seine Gemälde als Leitmotiv angesehen werden kann. Zugleich unterstreicht er in seinen Reflektionen auch die Ersatzfunktion der Medientechnologie für die eigene Erfahrung. Er schreibt: „Technology does everything for us so that we no longer have to function in terms of experience. We function in terms of esthetics.“ Dem geschlossenen Kosmos einer medial verfassten Welt ist deshalb nur mit den Mitteln der Kunst zu begegnen. In diesem Sinn ist auch seine Parole „Art should be a trailer for the future“ zu verstehen. In seinen letzten Lebensjahren widmete Goldstein sich verstärkt solchen Textarbeiten, die ebenfalls Teil der Ausstellung im MMK sein werden.
  www.izertis.com  
In her essay for this book, Nina Keel provides an analytical examination of the characteristics of this pictorial language and shows how Hassler’s photos were able to influence the understanding of Josephsohn’s sculptures.
Anfang März 2017 ist im Verlag Scheidegger & Spiess die Publikation «Josephsohn, Skulpturen - Fotos von Jürg Hassler» erschienen. Vom Kesselhaus Josephsohn herausgegeben sind in diesem knapp 100 Seiten starken Buch eine Auswahl von Fotos versammelt, die Hassler in den 60er bis 80er Jahren von Josephsohns Skulpturen gemacht hat - vor allem in dessen Atelier in Zürich, aber auch an den damaligen Ausstellungen im Helmhaus Zürich 1964 und im Museum zu Allerheiligen 1975. Als ehemaliger Bildhauerschüler und Assistent von Josephsohn entwickelte der später zum Fotografen und Filmemacher ausgebildete Hassler eine ganz spezifische Bildsprache für seine fotografische Auseinandersetzung mit Josephsohns Arbeit: «Ich habe nie ans Fotografieren gedacht, sondern immer an die Plastiken», beschreibt Hassler seine fotografische Praxis, die zum Ziel hatte, mit der Abbildung möglichst nahe an die unmittelbare Wahrnehmung der Skulpturen und deren Plastizität im Raum heranzukommen. Dazu nahm Hassler meist die von Josephsohn bevorzugte frontale Perspektive auf die Skulptur ein. Nina Keel setzt sich in ihrem Essay für dieses Buch analytisch mit den Eigenheiten dieser Bildsprache auseinander und zeigt auf, wie Hasslers Aufnahmen die Auffassung von Josephsohns Skulpturen beeinflussen können. Daneben hat Hassler durchaus im Stil eines Reportage-Fotografen in Stimmungsbildern die Atmosphäre im Atelier festgehalten und Josephsohn dabei beobachtet, wie er sich bei seiner Arbeit im Atelier bewegt. So dokumentiert dieses Buch nicht nur Josephsohns Werk bis Anfang der 80er Jahre, sondern auch die Freundschaft zwischen Josephsohn und Hassler. In der kurzen Einleitung beschreibt Ulrich Meinherz, wie viele der originalen Abzüge dieser fotografischen Dokumente erst im Zuge der Auflösung von Josephsohns Atelier vor drei Jahren wieder zum Vorschein kamen. In einer von Nina Keel eingerichteten Ausstellung im Sitterwerk wurden die Fotos ein erstes Mal wieder sichtbar gemacht, und die Publikation entstand auf der Basis dieser Ausstellung.
  haleb.store  
In her essay for this book, Nina Keel provides an analytical examination of the characteristics of this pictorial language and shows how Hassler’s photos were able to influence the understanding of Josephsohn’s sculptures.
Anfang März 2017 ist im Verlag Scheidegger & Spiess die Publikation «Josephsohn, Skulpturen - Fotos von Jürg Hassler» erschienen. Vom Kesselhaus Josephsohn herausgegeben sind in diesem knapp 100 Seiten starken Buch eine Auswahl von Fotos versammelt, die Hassler in den 60er bis 80er Jahren von Josephsohns Skulpturen gemacht hat - vor allem in dessen Atelier in Zürich, aber auch an den damaligen Ausstellungen im Helmhaus Zürich 1964 und im Museum zu Allerheiligen 1975. Als ehemaliger Bildhauerschüler und Assistent von Josephsohn entwickelte der später zum Fotografen und Filmemacher ausgebildete Hassler eine ganz spezifische Bildsprache für seine fotografische Auseinandersetzung mit Josephsohns Arbeit: «Ich habe nie ans Fotografieren gedacht, sondern immer an die Plastiken», beschreibt Hassler seine fotografische Praxis, die zum Ziel hatte, mit der Abbildung möglichst nahe an die unmittelbare Wahrnehmung der Skulpturen und deren Plastizität im Raum heranzukommen. Dazu nahm Hassler meist die von Josephsohn bevorzugte frontale Perspektive auf die Skulptur ein. Nina Keel setzt sich in ihrem Essay für dieses Buch analytisch mit den Eigenheiten dieser Bildsprache auseinander und zeigt auf, wie Hasslers Aufnahmen die Auffassung von Josephsohns Skulpturen beeinflussen können. Daneben hat Hassler durchaus im Stil eines Reportage-Fotografen in Stimmungsbildern die Atmosphäre im Atelier festgehalten und Josephsohn dabei beobachtet, wie er sich bei seiner Arbeit im Atelier bewegt. So dokumentiert dieses Buch nicht nur Josephsohns Werk bis Anfang der 80er Jahre, sondern auch die Freundschaft zwischen Josephsohn und Hassler. In der kurzen Einleitung beschreibt Ulrich Meinherz, wie viele der originalen Abzüge dieser fotografischen Dokumente erst im Zuge der Auflösung von Josephsohns Atelier vor drei Jahren wieder zum Vorschein kamen. In einer von Nina Keel eingerichteten Ausstellung im Sitterwerk wurden die Fotos ein erstes Mal wieder sichtbar gemacht, und die Publikation entstand auf der Basis dieser Ausstellung.