est que – German Translation – Keybot Dictionary
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"Par le maître de la bande dessinée gay Tom of Finland. Attention, c’est très hard et néanmoins sensuel. On dit que les BD de Tom of Finland sont capables de susciter des vocations chez les plus normés des hommes… Le plus drôle, c’
est que
le dessinateur prend d’infinies libertés. Vous avez déjà vu de tels engins pénétrer de si petits orifices?"— Beaux Arts Magazine Hors Série, Paris, France
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"Par le maître de la bande dessinée gay Tom of Finland. Attention, c’est très hard et néanmoins sensuel. On dit que les BD de Tom of Finland sont capables de susciter des vocations chez les plus normés des hommes… Le plus drôle, c’est que le dessinateur prend d’infinies libertés. Vous avez déjà vu de tels engins pénétrer de si petits orifices?"— Beaux Arts Magazine Hors Série, Paris, Frankreich
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In our case, we naturally fell head over heels over the discipline of modern historiography and its constitutive entanglement with the colonial project (cf. for instance Hegel, Lectures on the Philosophy of History[4], 1830/31, in which he denies the African continent all historicity, and which was directly referred to by the French President Sarkozy in his most recent “Address to the African Youth” on 26 July 2007 at the Université Cheikh Anta Diop in Dakar, where he made, among others, the incredible statement: “Le drame de l’Afrique, c’
est que
l’homme africain n’est pas assez entré dans l’histoire.” / “The drama of Africa is that the African man has not sufficiently entered into history.”).
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In unserem Fall fielen wir natürlich Hals über Kopf über die Disziplin der modernen Geschichtsschreibung und ihre konstitutive Verwicklung mit dem kolonialen Projekt (vgl. dazu etwa Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte[4], 1830/31, der dem afrikanischen Kontinent jegliche Historizität abspricht und auf den sich der französische Staatspräsident Sarkozy jüngst in seiner „Rede an die afrikanische Jugend“ vom 26. Juli 2007 an der Université Cheikh Anta Diop in Dakar ganz unmittelbar bezog, wo er u. a. den unfassbaren Ausspruch tätigte: „Le drame de l’Afrique, c’est que l’homme africain n’est pas assez entré dans l’histoire.“ / „Das Drama Afrikas besteht daraus, dass der afrikanische Mensch nicht genügend in die Geschichte eingetreten ist.“). Und ebenso fielen wir über die verschiedenen Ansätze seit den 1950er und 1960er Jahren, die Geschichte „Afrikas“ zu dekolonisieren. Dazu gehören auch diejenigen, die sich auf die Zentralität der oralité, der mündlichen Tradierung, und ihre unterschiedlichen Rahmungen, Vorgaben und Handhabungen beziehen. Einer der Pioniere ihrer Erforschung, Jan Vansina, hat die oralité als das Ensemble von Zeugenschaften definiert, die mündlich von Generation zu Generation übermittelt werden. – Der Ruf der Zeugenschaften „j’y étais“ / „ich war da“ hallte nun wider im Rahmen einer Wissensform und ihren – umstrittenen – Regelwerken unterworfen, die in hohem Maße dazu autorisiert wurde, über das zu sprechen, was gewesen ist. Und wir müssen eine Reihe von Fragen beantworten: Ist es richtig, das Zeugnis, von dem wir ausgehen, anhand der Konfrontation mit Dossiers des kolonialen Archivs – also der möglichen anderen Zeugnisse – dem Zweifel auszusetzen und in diesem Kontext darauf zu setzen, dass und ob es Wort halten kann? Oder wäre es angesichts der Quellenlage zu diesem Teil der Kolonialgeschichte (sie kann ja sehr unterschiedlich sein – und als bisher kaum untersucht gelten etwa bis heute die schriftlichen arabischen Quellen) nicht eher angebracht, zu Vertreter_innen dieses von der Geschichte mit großem G bisher als nebensächlich erachteten Zeugnisses im Sinne eines Beklagten zu werden? – Ein bisschen komplizierter stellt sich die Lage zudem dar, weil wir es heute auch mit postkolonialen nationalen Geschichtsschreibungen zu tun haben … – Aber darauf können wir vielleicht nochmals zurückkommen.
transversal.at
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In our case, we naturally fell head over heels over the discipline of modern historiography and its constitutive entanglement with the colonial project (cf. for instance Hegel, Lectures on the Philosophy of History[4], 1830/31, in which he denies the African continent all historicity, and which was directly referred to by the French President Sarkozy in his most recent “Address to the African Youth” on 26 July 2007 at the Université Cheikh Anta Diop in Dakar, where he made, among others, the incredible statement: “Le drame de l’Afrique, c’
est que
l’homme africain n’est pas assez entré dans l’histoire.” / “The drama of Africa is that the African man has not sufficiently entered into history.”).
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In unserem Fall fielen wir natürlich Hals über Kopf über die Disziplin der modernen Geschichtsschreibung und ihre konstitutive Verwicklung mit dem kolonialen Projekt (vgl. dazu etwa Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte[4], 1830/31, der dem afrikanischen Kontinent jegliche Historizität abspricht und auf den sich der französische Staatspräsident Sarkozy jüngst in seiner „Rede an die afrikanische Jugend“ vom 26. Juli 2007 an der Université Cheikh Anta Diop in Dakar ganz unmittelbar bezog, wo er u. a. den unfassbaren Ausspruch tätigte: „Le drame de l’Afrique, c’est que l’homme africain n’est pas assez entré dans l’histoire.“ / „Das Drama Afrikas besteht daraus, dass der afrikanische Mensch nicht genügend in die Geschichte eingetreten ist.“). Und ebenso fielen wir über die verschiedenen Ansätze seit den 1950er und 1960er Jahren, die Geschichte „Afrikas“ zu dekolonisieren. Dazu gehören auch diejenigen, die sich auf die Zentralität der oralité, der mündlichen Tradierung, und ihre unterschiedlichen Rahmungen, Vorgaben und Handhabungen beziehen. Einer der Pioniere ihrer Erforschung, Jan Vansina, hat die oralité als das Ensemble von Zeugenschaften definiert, die mündlich von Generation zu Generation übermittelt werden. – Der Ruf der Zeugenschaften „j’y étais“ / „ich war da“ hallte nun wider im Rahmen einer Wissensform und ihren – umstrittenen – Regelwerken unterworfen, die in hohem Maße dazu autorisiert wurde, über das zu sprechen, was gewesen ist. Und wir müssen eine Reihe von Fragen beantworten: Ist es richtig, das Zeugnis, von dem wir ausgehen, anhand der Konfrontation mit Dossiers des kolonialen Archivs – also der möglichen anderen Zeugnisse – dem Zweifel auszusetzen und in diesem Kontext darauf zu setzen, dass und ob es Wort halten kann? Oder wäre es angesichts der Quellenlage zu diesem Teil der Kolonialgeschichte (sie kann ja sehr unterschiedlich sein – und als bisher kaum untersucht gelten etwa bis heute die schriftlichen arabischen Quellen) nicht eher angebracht, zu Vertreter_innen dieses von der Geschichte mit großem G bisher als nebensächlich erachteten Zeugnisses im Sinne eines Beklagten zu werden? – Ein bisschen komplizierter stellt sich die Lage zudem dar, weil wir es heute auch mit postkolonialen nationalen Geschichtsschreibungen zu tun haben … – Aber darauf können wir vielleicht nochmals zurückkommen.