ethnologic – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      16 Results   12 Domains
  www.steelabs.it  
Ethnologic tourism
Ethnologischer Tourismus
  www.lda-lsa.de  
Together we try out traditional ethnologic games, which may be conceivable for the Stone Age.
Wir erproben gemeinsam völkerkundlich überlieferte Spiele, die in der Steinzeit denkbar wären.
  yukiokumura.com  
The event is based on cultural and ethnologic events where a visitor may taste typical dishes of the Vipava Valley and w...
Die Gegend um Nova Gorica hat auch in der Kulinarik große Bedeutung – hier treffen Elemente der Küche d...
  lit.polylog.org  
(ix): namely, that of empirical or ethnologic cultural anthropology and that of philosophy. The first, autobiographical chapter refers to a whole set of these connections and overlaps concerning this matter.
(ix), nämlich der empirischen oder ethnologischen Kulturanthropologie und der Philosophie. Das erste autobiographische Kapitel verweist gleich auf eine ganze Reihe von diesbezüglichen Zusammenhängen und Überschneidungen.
  3 Hits www.caib.es  
The intervention has been necessary to ensure the conservation of this important element of our historical, ethnologic and cultural heritage|patrimony as emblematic hydraulic infrastructure and especially singular.
Der Eingriff|Intervention ist notwendig gewesen, um die Erhaltung|Konservierung dieses wichtigen Elements unseres historischen, ethnologischen und kulturellen Erbes|Vermögens als emblematische|sinnbildliche hydraulische Infrastruktur und besonders Singular zu garantieren.
  2 Hits www.lasko.info  
Visitors may enjoy looking at Jože Žlaus’s sets of graphics (Belokranjske pisanice (Easter Eggs from White Carniola), Doroteja Hauser, Žička kartuzija (Žiče Monastery)) as well as the set of pictures of celebrities from the cities Vojnik, Celje, Štore and Laško, the collection of graphic pieces created by the masters of Slovene graphics, the collection of Ex Libris, old books and postcards, ethnologic collection, a small museum of graphics and the copies of Valvasor and Gutenberg’s graphic press.
Die Galerie Piros liegt den Schwerpunkt auf das Aufrechterhalten des Kunstdruckes. Der Besitzer der Galerie, Herr Jože Žlaus, ist ein leidenschaftlicher Sammler von Gegenständen aus dem slowenischen Kulturerbe. Die Besucher können seine graphischen Zyklen, Zeichnungen mit anerkannten Persönlichkeiten aus Vojnik, Celje, Štore und Laško, eine Sammlung der Druckgrafiken der bedeutendsten slowenischen Grafiker, Exlibris-Sammlungen, Sammlungen von alten Büchern und Postkarten, eine ethnologische Sammlung, ein kleines grafisches Museum und Kopien der Druckpressen von Valvasor und Gutenberg besichtigen.
  2 Hits lasko.info  
Visitors may enjoy looking at Jože Žlaus’s sets of graphics (Belokranjske pisanice (Easter Eggs from White Carniola), Doroteja Hauser, Žička kartuzija (Žiče Monastery)) as well as the set of pictures of celebrities from the cities Vojnik, Celje, Štore and Laško, the collection of graphic pieces created by the masters of Slovene graphics, the collection of Ex Libris, old books and postcards, ethnologic collection, a small museum of graphics and the copies of Valvasor and Gutenberg’s graphic press.
Die Galerie Piros liegt den Schwerpunkt auf das Aufrechterhalten des Kunstdruckes. Der Besitzer der Galerie, Herr Jože Žlaus, ist ein leidenschaftlicher Sammler von Gegenständen aus dem slowenischen Kulturerbe. Die Besucher können seine graphischen Zyklen, Zeichnungen mit anerkannten Persönlichkeiten aus Vojnik, Celje, Štore und Laško, eine Sammlung der Druckgrafiken der bedeutendsten slowenischen Grafiker, Exlibris-Sammlungen, Sammlungen von alten Büchern und Postkarten, eine ethnologische Sammlung, ein kleines grafisches Museum und Kopien der Druckpressen von Valvasor und Gutenberg besichtigen.
  www.hotel-santalucia.it  
Rooms at Kendov Dvorec are equipped with 19th-century antique furniture. All rooms are decorated with details originating from the local ethnologic heritage. Rooms are also fitted with modern amenities suc...h as cable TV, phone, Wi-Fi, minibar, bath or shower, bathrobe and slippers and a hairdryer.
Das Hotel Kendov Dvorec begrüßt Sie im Herrenhaus der Familie Kenda im Dorf Spodnja Idrija am Ufer des Flusses Idrijca. Sie genießen einen Blick auf die alte Pfarrkirche aus dem Jahr 1156. Das Hotel verfügt über einen üppigen Garten und ein À-la-carte-Restaurant, das Ihnen traditionelle hausgemachte Spezialitäten serviert. Die Zimmer im Kendov Dvorec sind mit antiken Möbeln aus dem 19. Jahrhundert ausgestattet. Alle Zimmer sind mit Details aus dem einheimischen, volkskundlichen Kulturerbe einger...ichtet. Die Zimmer verfügen über moderne Annehmlichkeiten wie Kabel-TV, ein Telefon, WLAN, eine Minibar, eine Badewanne oder Dusche, einen Bademantel, Hausschuhe und einen Haartrockner. Das Restaurant Kenda Manor bietet Ihnen exklusive Küche aus sorgfältig ausgewählten natürlichen Zutaten aus der umliegenden Natur sowie eine erlesene Auswahl an Weinen. Das Anwesen organisiert Ihnen gern auch Veranstaltungen wie Weinproben, Feiern und Geschäftstreffen. Das Hotel genießt eine ruhige, abgelegene Lage inmitten von 100 Jahre alten Apfelbäumen und gepflegten Gärten. Es bietet Ihnen einen einzigartigen Blick auf das historische Stadtzentrum und die umliegenden Hügel. Freuen Sie sich auf Wanderungen in der Natur und die Teilnahme an verschiedenen volkstümlichen Traditionen sowie Festen, die in der Nähe stattfinden. Die Stadt Spodnja Idrija ist in der Umgebung für ihre lebendigen Traditionen und die Bemühungen um den Erhalt des Erbe ihrer Ahnen bekannt. Eine Bushaltestelle befindet sich nur 500 m von der Unterkunft entfernt, und einen Bahnhof erreichen Sie nach 30 km. Die Hauptstadt Ljubljana und der Flughafen Ljubljana befinden sich 80 km entfernt.
  transversal.at  
Herskovits criticized ethnologic research’s reigning approach of studying the most secluded and primitive societies and observing their systems and ways of working within a single time plane. It would not be possible to approach issues of cultural transformation in contact situations in this way.
Herskovits kritisiert den vorherrschenden Ansatz ethnologischer Forschung, möglichst (ab)geschlossene und „primitive“ Gesellschaften zu studieren und deren System und Funktionsweise nur auf einer einzigen Zeitebene zu betrachten. Auf diese Weise könne man der Frage des kulturellen Wandels in Kontaktsituationen nicht näher kommen. Kulturelle Dynamik sei nur mit einem ethnohistorischen Ansatz zu verstehen, der die verschiedenen Formen kulturellen Austauschs und wechselseitiger Beeinflussung über längere Zeitstrecken hinweg erforsche. Herskovits, der unter anderem auf dem Begriff des Synkretismus aufbaut, wie ihn der brasilianische Anthropologe Arthur Ramos in seinen Forschungen zur Verschmelzung afrikanischer Gottheiten und katholischer Heiliger in den Schwarzen Kulturen Brasiliens geprägt hatte,[13] entwickelt ein differenziertes Begriffsinstrumentarium, mit dem sich das Spektrum des Akkulturationsprozesses untersuchen lässt. „Retention“ und „reinterpretation“ sind die beiden Prozesse, über deren jeweiliges Verhältnis zueinander sich die Dynamiken des Wandels im Kulturkontakt beschreiben lassen, wobei diese Verhältnisse von Beharren auf alten einerseits und „borrowings“ von neuen Elementen sowie deren Neuinterpretation in den Teilaspekten (Sprache, Glauben, Kunst...) durchaus unterschiedliche Gestalt annehmen können, je nachdem unter welchen Bedingungen sie stattfinden.[14] Daher untersucht Herskovits die afroamerikanische Kultur auch unter dem Blickwinkel ihrer Entstehung und Entwicklung als „reaction to slave status“.[15] Von der Mehrheit der Schwarzen Intellektuellen der Zeit wurde Herskovits’ Studie geradezu euphorisch aufgenommen. W.E.B. Du Bois schreibt in einer Rezension des Buches: „Dr. Herskovits’ Myth of the Negro Past is epoch-making in the sense that no one hereafter writing on the cultural accomplishments of the American Negro can afford to be ignorant of its content and conclusions.“[16]
  eipcp.net  
Herskovits criticized ethnologic research’s reigning approach of studying the most secluded and primitive societies and observing their systems and ways of working within a single time plane. It would not be possible to approach issues of cultural transformation in contact situations in this way.
Herskovits kritisiert den vorherrschenden Ansatz ethnologischer Forschung, möglichst (ab)geschlossene und „primitive“ Gesellschaften zu studieren und deren System und Funktionsweise nur auf einer einzigen Zeitebene zu betrachten. Auf diese Weise könne man der Frage des kulturellen Wandels in Kontaktsituationen nicht näher kommen. Kulturelle Dynamik sei nur mit einem ethnohistorischen Ansatz zu verstehen, der die verschiedenen Formen kulturellen Austauschs und wechselseitiger Beeinflussung über längere Zeitstrecken hinweg erforsche. Herskovits, der unter anderem auf dem Begriff des Synkretismus aufbaut, wie ihn der brasilianische Anthropologe Arthur Ramos in seinen Forschungen zur Verschmelzung afrikanischer Gottheiten und katholischer Heiliger in den Schwarzen Kulturen Brasiliens geprägt hatte,[13] entwickelt ein differenziertes Begriffsinstrumentarium, mit dem sich das Spektrum des Akkulturationsprozesses untersuchen lässt. „Retention“ und „reinterpretation“ sind die beiden Prozesse, über deren jeweiliges Verhältnis zueinander sich die Dynamiken des Wandels im Kulturkontakt beschreiben lassen, wobei diese Verhältnisse von Beharren auf alten einerseits und „borrowings“ von neuen Elementen sowie deren Neuinterpretation in den Teilaspekten (Sprache, Glauben, Kunst...) durchaus unterschiedliche Gestalt annehmen können, je nachdem unter welchen Bedingungen sie stattfinden.[14] Daher untersucht Herskovits die afroamerikanische Kultur auch unter dem Blickwinkel ihrer Entstehung und Entwicklung als „reaction to slave status“.[15] Von der Mehrheit der Schwarzen Intellektuellen der Zeit wurde Herskovits’ Studie geradezu euphorisch aufgenommen. W.E.B. Du Bois schreibt in einer Rezension des Buches: „Dr. Herskovits’ Myth of the Negro Past is epoch-making in the sense that no one hereafter writing on the cultural accomplishments of the American Negro can afford to be ignorant of its content and conclusions.“[16]