eu negotiations – German Translation – Keybot Dictionary
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OIR is presently conducting a new study which examines the democratic dimension of
EU negotiations
on free trade agreements, with a particular focus on the role and...
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oir.at
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Unter dem Motto "Revealing territorial potentials and shaping new policies - Contribution to the post-2020 Cohesion policy debate" fand am 24. und 25. Mai in Valletta, Malta ein...
agiles2009.agiles.org
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EU negotiations
with Australia and New Zealand AK criticism of the EU trade policy remains
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ak-europa.eu
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EU-Verhandlungen mit Australien & Neuseeland AK-Kritik an Handelspolitik bleibt bestehen
www.puentesdesalud.org
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http://admin.eu2013.lt/en/news/pressreleases/european-affairs-ministers-give-green-light-to-serbias-
eu
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negotiations
-
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admin.eu2013.lt
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http://admin.eu2013.lt/de/news/reden/die-rede-des-justizministers-j-bernatonis-auf-der-sitzung-des-ausschusses-fur-burgerfreiheiten-justiz-und-innenangelegenheiten-libe-des-europaischen-parlamentes-
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www.velona.gr
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Seventh round of Swiss-
EU negotiations
on linking of emissions trading systems
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bafu.admin.ch
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7. Verhandlungsrunde Schweiz – EU zur Verknüpfung der Emissionshandelssysteme
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mianews.ru
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Fourth Round of Swiss-
EU Negotiations
on Linking of Emissions Trading Systems
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bundesreisezentrale.admin.ch
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Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD
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www.europa.admin.ch
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Launch of Swiss-
EU negotiations
on Swiss participation in the Satellite Navigation Programme Galileo und EGNOS.
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europa.admin.ch
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Beginn der Verhandlungen Schweiz-EU über eine Schweizer Beteiligung an den Satellitennavigationsprogrammen Galileo und EGNOS.
www.eurotopics.net
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Columnist Stefan Wagstyl condemns the Polish tactic of bringing up World War II casualties during
EU negotiations
, but attempts to explain why it is understandable. "In the west, the war finished in 1945. But many east Europeans believe that for them it did not end until the overthrow of communism in 1989. ... It is therefore too early for many east Europeans to treat the war with the same detachment as west Europeans. It should not be a surprise if the highly charged language used by some east Europeans in talking about it reminds the west Europeans of an older era. East Europeans must develop a more detached view of the war for themselves. But west Europeans can help by improving their own understanding of the war in eastern Europe. ... None of this justifies the Kaczynskis' absurdly hypothetical argument. But behind their crude sally lies the often-painful fact that the past is much closer to the present in the east than it is in the west."
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eurotopics.net
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Stefan Wagstyl kritisiert, dass die Polen bei den EU-Verhandlungen die Toten des Zweiten Weltkriegs als Argument angeführt haben, versucht aber, diese Taktik zu verstehen. "Der Krieg war im Westen 1945 zu Ende. Viele Osteuropäer glauben, dass er für sie bis zur Abschaffung des Kommunismus 1989 noch nicht zu Ende war... Deshalb ist es für viele Osteuropäer zu früh, den Krieg mit demselben Abstand zu betrachten wie die Westeuropäer. Es ist nicht erstaunlich, dass die sehr emotionale Sprache, die manche Osteuropäer benutzen, wenn sie über den Krieg reden, die Westeuropäer an vergangene Zeiten erinnert. Die Osteuropäer müssen selbst eine distanziertere Sichtweise des Krieges entwickeln. Aber die Westeuropäer können dabei helfen, indem sie sich bemühen, den Krieg in Osteuropa besser zu verstehen... Nichts davon rechtfertigt jedoch die absurde Hypothese der Kaczynskis. Doch hinter ihrem bizarren Einfall verbirgt sich die oft schmerzhafte Tatsache, dass die Vergangenheit im Osten der Gegenwart viel näher ist als im Westen."
www.nato.int
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Bobinski contrasts the "discrete" NATO accession with
EU negotiations
, which were almost invariably conducted in an "atmosphere of open dispute over the conditions of membership and thus had a direct effect on the way the public viewed EU membership".
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nato.int
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erklärt, beruhte das polnische Streben nach einer Aufnahme in westliche Institutionen auf einer Mischung aus Sicherheitsanliegen, dem Wunsch nach wirtschaftlicher Entwicklung und einer eindeutig europäischen kulturellen Identität. Dies führte zunächst zu einer überwältigenden Unterstützung der Mitgliedschaft seitens der polnischen Öffentlichkeit, die allmählich einer kritischeren und sogar skeptischen Haltung weichen musste. Bobinski beschreibt den Gegensatz zwischen dem "diskreten" Beitritt zur NATO und den EU-Verhandlungen, die fast ausnahmslos in einer "Atmosphäre offener Auseinandersetzungen über die Bedingungen der Mitgliedschaft" geführt würden "und sich daher direkt auf die Haltung der Öffentlichkeit gegenüber der EU-Mitgliedschaft auswirkten". Von nahezu gleicher Bedeutung war die sich ändernde Einstellung gegenüber der Kultur des Westens, die von konservativen Gruppierungen zunehmend als "atheistisch und dekadent" betrachtet wurde. Bobinski befasst sich auch recht ausführlich mit der Dynamik der Mitgliedschaft und bringt die Zweifel seiner Landsleute an den Entwicklungen der jüngsten Zeit zum Ausdruck, z.B. an der stärkeren Einbeziehung Russlands in die NATO nach dem 11. September 2001, an der sich herausbildenden europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) und an den Reformplänen der EU bezüglich der Gemeinsamen Agrarpolitik. Er bezeichnet die Besorgnis unter den neuen Mitgliedern sehr treffend als die Folge einer "Falle, die sie sich selbst gestellt haben", denn " gerade durch ihren Beitritt drohen sie diese Organisationen zu verwässern und so zu verändern, dass sie ihren Mitgliedern in Zukunft nicht mehr die gleichen Vorteile bieten können" wie bisher.