euphemistically called – German Translation – Keybot Dictionary
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The ban on active help in dying is often supported by the argument that the murders performed on the physically and mentally disabled in the Third Reich -
euphemistically called
"euthanasia" - must never happen again.
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Das Verbot der aktiven Sterbehilfe wird vielfach mit dem Argument begründet, es dürfe nie wieder so etwas geben wie die - beschönigend "Euthanasie" genannten - Morde an körperlich und geistig Behinderten im Dritten Reich. Dabei wird außer Acht gelassen, dass Hilfe zu einem selbstgewählten Sterben etwas völlig anderes ist als Morde an Menschen, die leben wollten.
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The occupying power established a government fronted by collaborators which is
euphemistically called
the “government of the host nation,” sustained only by the lethal cunning innate to the soldiers, Marines and imperial law of the United States.
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tlaxcala.es
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Eine grundlegende Bedingung des Handbuchs der Aufstandsbekämpfung 3 – 24 besteht im Recht der USA weltweit militärisch zu intervenieren, was gegen die Prinzipien und Gesetze im internationalen juristischen Rahmen verstößt, die den Ursprung und das Fundament der Organisation der Vereinten Nationen darstellen und festlegen. So hält das Handbuch aufrecht, dass seine Doktrin „per Definition perspektivisch weit ist und in den Prinzipien, Taktiken in aller Welt anwendbare Vorgehensweisen enthält... Diese Veröffentlichung möchte dazu beitragen, den Kommandierenden der Armee und Marines - Corps bei der Vorbereitung zur Durchführung von Aufstandsbekämpfungsoperationen überall auf der Welt zu helfen“.
republicart.net
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Hardly anyone here will long for the communist parties, neither those of the 20s and the 30s with their massacres
euphemistically called
cleansings, nor those of the 70s and 80s with their suffocating bureaucracy and their mostly philistine ideas about art.
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republicart.net
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Ein drittes Problem besteht darin, dass die politische Prämissen, unter denen Benjamin antrat, gründlich diskreditiert sind: Es dürfte im Westen wie im Osten kaum noch eine politische Organisation von einigem Gewicht geben, die die Abschaffung des Kapitalismus auf ihre Fahnen geschrieben hat. Links zu sein erschöpft sich oft genug in Vorschlägen zur ökologischen und sozialen Reform des bestehenden Systems, im pragmatischen Willen zum Machbaren oder in der einfachen Affirmation des Status Quo. Damit aber wird schwerer bestimmbar, was denn je das politisch Richtige oder die richtige politische Tendenz in der Kunst und der Literatur sei; allerdings sind in der jüngeren Vergangenheit wenige interessante Werke produziert worden, die ihre Basis auf den genannten Haltungen haben. Andererseits ergibt sich aus dieser Situation eine der Möglichkeiten gegenwärtiger Kunst - und mit ihr übrigens auch der Kunstkritik und der Kunstgeschichte: Benjamin argumentiert, "daß die politisch richtige Tendenz eine literarische Tendenz einschließt. Und um das gleich hinzuzufügen: diese literarische Tendenz, die implicit oder explicit in jeder richtigen politischen Tendenz enthalten ist - dies und nichts anderes macht die Qualität eines Werkes aus."[14] Benjamin weigert sich damit, die politische und die künstlerische Tendenz als voneinander getrennte Komponenten zu betrachten, die einem Werk beigefügt werden müssen wie einer Suppe die Gewürze. Beide sind vielmehr notwendiger, wenn auch nicht hinreichender Bestandteil jeden Werkes; und wenn, wie Benjamin an anderer Stelle bemerkt, die "literarische Tendenz (...) in einem Fortschritt oder in einem Rückschritt bestehen kann,"[15] dann wird deutlich, dass auch die politische Tendenz eines Werkes nicht notwendig eine richtige sein muss.
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eipcp.net
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Hardly anyone here will long for the communist parties, neither those of the 20s and the 30s with their massacres
euphemistically called
cleansings, nor those of the 70s and 80s with their suffocating bureaucracy and their mostly philistine ideas about art.
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Ein drittes Problem besteht darin, dass die politische Prämissen, unter denen Benjamin antrat, gründlich diskreditiert sind: Es dürfte im Westen wie im Osten kaum noch eine politische Organisation von einigem Gewicht geben, die die Abschaffung des Kapitalismus auf ihre Fahnen geschrieben hat. Links zu sein erschöpft sich oft genug in Vorschlägen zur ökologischen und sozialen Reform des bestehenden Systems, im pragmatischen Willen zum Machbaren oder in der einfachen Affirmation des Status Quo. Damit aber wird schwerer bestimmbar, was denn je das politisch Richtige oder die richtige politische Tendenz in der Kunst und der Literatur sei; allerdings sind in der jüngeren Vergangenheit wenige interessante Werke produziert worden, die ihre Basis auf den genannten Haltungen haben. Andererseits ergibt sich aus dieser Situation eine der Möglichkeiten gegenwärtiger Kunst – und mit ihr übrigens auch der Kunstkritik und der Kunstgeschichte: Benjamin argumentiert, "daß die politisch richtige Tendenz eine literarische Tendenz einschließt. Und um das gleich hinzuzufügen: diese literarische Tendenz, die implicit oder explicit in jeder richtigen politischen Tendenz enthalten ist – dies und nichts anderes macht die Qualität eines Werkes aus."[14] Benjamin weigert sich damit, die politische und die künstlerische Tendenz als voneinander getrennte Komponenten zu betrachten, die einem Werk beigefügt werden müssen wie einer Suppe die Gewürze. Beide sind vielmehr notwendiger, wenn auch nicht hinreichender Bestandteil jeden Werkes; und wenn, wie Benjamin an anderer Stelle bemerkt, die "literarische Tendenz (...) in einem Fortschritt oder in einem Rückschritt bestehen kann,"[15] dann wird deutlich, dass auch die politische Tendenz eines Werkes nicht notwendig eine richtige sein muss.
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Hardly anyone here will long for the communist parties, neither those of the 20s and the 30s with their massacres
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cleansings, nor those of the 70s and 80s with their suffocating bureaucracy and their mostly philistine ideas about art.
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Ein drittes Problem besteht darin, dass die politische Prämissen, unter denen Benjamin antrat, gründlich diskreditiert sind: Es dürfte im Westen wie im Osten kaum noch eine politische Organisation von einigem Gewicht geben, die die Abschaffung des Kapitalismus auf ihre Fahnen geschrieben hat. Links zu sein erschöpft sich oft genug in Vorschlägen zur ökologischen und sozialen Reform des bestehenden Systems, im pragmatischen Willen zum Machbaren oder in der einfachen Affirmation des Status Quo. Damit aber wird schwerer bestimmbar, was denn je das politisch Richtige oder die richtige politische Tendenz in der Kunst und der Literatur sei; allerdings sind in der jüngeren Vergangenheit wenige interessante Werke produziert worden, die ihre Basis auf den genannten Haltungen haben. Andererseits ergibt sich aus dieser Situation eine der Möglichkeiten gegenwärtiger Kunst - und mit ihr übrigens auch der Kunstkritik und der Kunstgeschichte: Benjamin argumentiert, "daß die politisch richtige Tendenz eine literarische Tendenz einschließt. Und um das gleich hinzuzufügen: diese literarische Tendenz, die implicit oder explicit in jeder richtigen politischen Tendenz enthalten ist - dies und nichts anderes macht die Qualität eines Werkes aus."[14] Benjamin weigert sich damit, die politische und die künstlerische Tendenz als voneinander getrennte Komponenten zu betrachten, die einem Werk beigefügt werden müssen wie einer Suppe die Gewürze. Beide sind vielmehr notwendiger, wenn auch nicht hinreichender Bestandteil jeden Werkes; und wenn, wie Benjamin an anderer Stelle bemerkt, die "literarische Tendenz (...) in einem Fortschritt oder in einem Rückschritt bestehen kann,"[15] dann wird deutlich, dass auch die politische Tendenz eines Werkes nicht notwendig eine richtige sein muss.
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transversal.at
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Ein drittes Problem besteht darin, dass die politische Prämissen, unter denen Benjamin antrat, gründlich diskreditiert sind: Es dürfte im Westen wie im Osten kaum noch eine politische Organisation von einigem Gewicht geben, die die Abschaffung des Kapitalismus auf ihre Fahnen geschrieben hat. Links zu sein erschöpft sich oft genug in Vorschlägen zur ökologischen und sozialen Reform des bestehenden Systems, im pragmatischen Willen zum Machbaren oder in der einfachen Affirmation des Status Quo. Damit aber wird schwerer bestimmbar, was denn je das politisch Richtige oder die richtige politische Tendenz in der Kunst und der Literatur sei; allerdings sind in der jüngeren Vergangenheit wenige interessante Werke produziert worden, die ihre Basis auf den genannten Haltungen haben. Andererseits ergibt sich aus dieser Situation eine der Möglichkeiten gegenwärtiger Kunst – und mit ihr übrigens auch der Kunstkritik und der Kunstgeschichte: Benjamin argumentiert, "daß die politisch richtige Tendenz eine literarische Tendenz einschließt. Und um das gleich hinzuzufügen: diese literarische Tendenz, die implicit oder explicit in jeder richtigen politischen Tendenz enthalten ist – dies und nichts anderes macht die Qualität eines Werkes aus."[14] Benjamin weigert sich damit, die politische und die künstlerische Tendenz als voneinander getrennte Komponenten zu betrachten, die einem Werk beigefügt werden müssen wie einer Suppe die Gewürze. Beide sind vielmehr notwendiger, wenn auch nicht hinreichender Bestandteil jeden Werkes; und wenn, wie Benjamin an anderer Stelle bemerkt, die "literarische Tendenz (...) in einem Fortschritt oder in einem Rückschritt bestehen kann,"[15] dann wird deutlich, dass auch die politische Tendenz eines Werkes nicht notwendig eine richtige sein muss.