even controversial – German Translation – Keybot Dictionary

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Keybot      11 Results   10 Domains
  www.nar-anon.org  
Despite the heat on event-day, a total of 200 participants many of them scholarship holders, alumni and university instructors  gathered for lively, intensive and even controversial debate and discussion.
Die Alte Aula der Universität Heidelberg verwandelte sich am dem heißen Junitag in eine Sauna. Und so wurde die Begrüßung „a very warm welcome“ schnell zum Running Gag. Doch trotz Hitze diskutierten die rund 200 Teilnehmer, darunter zahlreiche Stipendiaten, Alumni und Hochschullehrer, lebhaft, konzentriert und durchaus kontrovers.
  www.akeuropa.eu  
Can employees hope for an improvement of their working conditions? What progress can the users of transport infrastructure expect? These and other questions will provide an exciting, maybe even controversial panel discussion.
Der Verkehrssektor ist mit rund 10 Millionen Beschäftigten und einem Vielfachen an Nutzern einer der wesentlichsten Dienstleistungszweige auf EU-Ebene. Mit dem neuen Weißbuch "Fahrplan zu einem einheitlichen europäischen Verkehrsraum - Hin zu einem wettbewerbsorientierten und ressourcenschonenden Verkehrssystem" möchte die Europäische Kommission nun die Richtung vorzeichnen, in die sich der europäische Verkehr in den nächsten 40 Jahren entwickeln soll. Reichen die Vorschläge aus, um tatsächlich einen effizienteren und umweltfreundlicheren Verkehr zu erreichen? Können sich die Beschäftigten auf eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen Hoffnung machen? Welche Fortschritte können die Nutzer der Verkehrsinfrastruktur erwarten? Diese und weitere Fragestellungen werden für eine spannende, vielleicht auch kontroversielle Podiumsdiskussion sorgen.
  www.royalview.com.hk  
The range of variation and the motivation to deal with the medium and at the same time material of paint seem to be inexhaustible—and the reasons for consciously doing this prove to be highly different, even controversial.
Der amerikanische Maler Jackson Pollock wagte Ende der 1940er Jahre ein simples und zugleich bahnbrechendes Experiment: Er legte eine Leinwand auf den Boden seines Ateliers und begann, sie von oben her mit Farbe zu bearbeiten. Nach vorn gebeugt, den ganzen Körper einbeziehend, ließ er Acrylfarbe und Lack auf die Malfläche fließen und tropfen. Dieses als „Action Painting“ bekannt gewordene Verfahren inspirierte ganze Künstlergenerationen. Man begann Farbe als fließendes Material mit bestimmten physikalischen Eigenschaften zu begreifen und künstlerisch einzusetzen. Dies tat man ganz bewusst gegen eingespielte Sehgewohnheiten und als neue Herausforderung für die Sinne und den Verstand.
  www.db-artmag.com  
That the Tate Modern sets high standards in the landscape of international art, and that this is not a matter of swank and prestige, but of pioneering or even controversial curatorial positions, gets proven by several exhibitions at the former Turbine Hall.
Dass die Tate Modern in der internationalen Kunstlandschaft Maßstäbe setzt, bei denen es nicht nur um Protz und Prestige, sondern um wegweisende und auch durchaus streitbare kuratorische Positionen geht, beweisen gleich mehrere Ausstellungen in der ehemaligen Turbinenhalle. So mancher Besucher mag sich noch an den gigantischen Riss erinnern, den die kolumbianische Künstlerin Doris Salcedo im Rahmen der jährlichen Unilever Series für ihre Arbeit Shibboleth 2007 in den makellosen Betonboden der Turbinenhalle hauen ließ - in Anspielung auf die dunkle Seite der Moderne, zu der globale Menschrechtsverletzungen, Ausbeutung und ein weltweit wachsender Abgrund zwischen Arm und Reich gehören. Die Spur dieses Werkes zieht sich noch immer wie eine Narbe über den Beton und wirkt wie ein schweres Vermächtnis an Salacedos Nachfolgerin Dominique Gonzales-Foerster, die in diesem Jahr ihre Arbeit für die Unilever-Serie präsentiert. Der Beitrag der französischen Künstlerin ist ästhetisch ein überwältigendes Erlebnis und wirkt auf den ersten Blick grandios. Doch bewahrheitet sich hier das Motto, dass weniger manchmal mehr ist: im Vergleich zu Salacedos reduziertem Eingriff wirkt Gonzales-Foersters Umgang mit dem Raum sehr effektbetont und konzeptionell etwas schwachbrüstig. Mit ihrer Installation TH2058 entwirft sie eine Art Kunst-Sience Fiction. Hierbei bildet der Text, der den Besucher in der Halle empfängt, den Prolog zur Story: Seit Jahren regnet es unablässig in London, und das verändert auch Denken, Leben und die Kultur der Menschen, die von endlosen Wüsten träumen. Und auch auf die Skulpturen im urbanen Raum hat der Regen eine merkwürdige Wirkung – sie wachsen wie Pflanzen und werden immer größer. Um diese Entwicklung zu stoppen, hat man sie in der Turbinenhalle der Tate Modern untergestellt, die zugleich als Notunterkunft für Regenopfer dient.
  db-artmag.de  
That the Tate Modern sets high standards in the landscape of international art, and that this is not a matter of swank and prestige, but of pioneering or even controversial curatorial positions, gets proven by several exhibitions at the former Turbine Hall.
Dass die Tate Modern in der internationalen Kunstlandschaft Maßstäbe setzt, bei denen es nicht nur um Protz und Prestige, sondern um wegweisende und auch durchaus streitbare kuratorische Positionen geht, beweisen gleich mehrere Ausstellungen in der ehemaligen Turbinenhalle. So mancher Besucher mag sich noch an den gigantischen Riss erinnern, den die kolumbianische Künstlerin Doris Salcedo im Rahmen der jährlichen Unilever Series für ihre Arbeit Shibboleth 2007 in den makellosen Betonboden der Turbinenhalle hauen ließ - in Anspielung auf die dunkle Seite der Moderne, zu der globale Menschrechtsverletzungen, Ausbeutung und ein weltweit wachsender Abgrund zwischen Arm und Reich gehören. Die Spur dieses Werkes zieht sich noch immer wie eine Narbe über den Beton und wirkt wie ein schweres Vermächtnis an Salacedos Nachfolgerin Dominique Gonzales-Foerster, die in diesem Jahr ihre Arbeit für die Unilever-Serie präsentiert. Der Beitrag der französischen Künstlerin ist ästhetisch ein überwältigendes Erlebnis und wirkt auf den ersten Blick grandios. Doch bewahrheitet sich hier das Motto, dass weniger manchmal mehr ist: im Vergleich zu Salacedos reduziertem Eingriff wirkt Gonzales-Foersters Umgang mit dem Raum sehr effektbetont und konzeptionell etwas schwachbrüstig. Mit ihrer Installation TH2058 entwirft sie eine Art Kunst-Sience Fiction. Hierbei bildet der Text, der den Besucher in der Halle empfängt, den Prolog zur Story: Seit Jahren regnet es unablässig in London, und das verändert auch Denken, Leben und die Kultur der Menschen, die von endlosen Wüsten träumen. Und auch auf die Skulpturen im urbanen Raum hat der Regen eine merkwürdige Wirkung – sie wachsen wie Pflanzen und werden immer größer. Um diese Entwicklung zu stoppen, hat man sie in der Turbinenhalle der Tate Modern untergestellt, die zugleich als Notunterkunft für Regenopfer dient.
  db-artmag.com  
That the Tate Modern sets high standards in the landscape of international art, and that this is not a matter of swank and prestige, but of pioneering or even controversial curatorial positions, gets proven by several exhibitions at the former Turbine Hall.
Dass die Tate Modern in der internationalen Kunstlandschaft Maßstäbe setzt, bei denen es nicht nur um Protz und Prestige, sondern um wegweisende und auch durchaus streitbare kuratorische Positionen geht, beweisen gleich mehrere Ausstellungen in der ehemaligen Turbinenhalle. So mancher Besucher mag sich noch an den gigantischen Riss erinnern, den die kolumbianische Künstlerin Doris Salcedo im Rahmen der jährlichen Unilever Series für ihre Arbeit Shibboleth 2007 in den makellosen Betonboden der Turbinenhalle hauen ließ - in Anspielung auf die dunkle Seite der Moderne, zu der globale Menschrechtsverletzungen, Ausbeutung und ein weltweit wachsender Abgrund zwischen Arm und Reich gehören. Die Spur dieses Werkes zieht sich noch immer wie eine Narbe über den Beton und wirkt wie ein schweres Vermächtnis an Salacedos Nachfolgerin Dominique Gonzales-Foerster, die in diesem Jahr ihre Arbeit für die Unilever-Serie präsentiert. Der Beitrag der französischen Künstlerin ist ästhetisch ein überwältigendes Erlebnis und wirkt auf den ersten Blick grandios. Doch bewahrheitet sich hier das Motto, dass weniger manchmal mehr ist: im Vergleich zu Salacedos reduziertem Eingriff wirkt Gonzales-Foersters Umgang mit dem Raum sehr effektbetont und konzeptionell etwas schwachbrüstig. Mit ihrer Installation TH2058 entwirft sie eine Art Kunst-Sience Fiction. Hierbei bildet der Text, der den Besucher in der Halle empfängt, den Prolog zur Story: Seit Jahren regnet es unablässig in London, und das verändert auch Denken, Leben und die Kultur der Menschen, die von endlosen Wüsten träumen. Und auch auf die Skulpturen im urbanen Raum hat der Regen eine merkwürdige Wirkung – sie wachsen wie Pflanzen und werden immer größer. Um diese Entwicklung zu stoppen, hat man sie in der Turbinenhalle der Tate Modern untergestellt, die zugleich als Notunterkunft für Regenopfer dient.
  www.qcplannedgiving.ca  
That the Tate Modern sets high standards in the landscape of international art, and that this is not a matter of swank and prestige, but of pioneering or even controversial curatorial positions, gets proven by several exhibitions at the former Turbine Hall.
Dass die Tate Modern in der internationalen Kunstlandschaft Maßstäbe setzt, bei denen es nicht nur um Protz und Prestige, sondern um wegweisende und auch durchaus streitbare kuratorische Positionen geht, beweisen gleich mehrere Ausstellungen in der ehemaligen Turbinenhalle. So mancher Besucher mag sich noch an den gigantischen Riss erinnern, den die kolumbianische Künstlerin Doris Salcedo im Rahmen der jährlichen Unilever Series für ihre Arbeit Shibboleth 2007 in den makellosen Betonboden der Turbinenhalle hauen ließ - in Anspielung auf die dunkle Seite der Moderne, zu der globale Menschrechtsverletzungen, Ausbeutung und ein weltweit wachsender Abgrund zwischen Arm und Reich gehören. Die Spur dieses Werkes zieht sich noch immer wie eine Narbe über den Beton und wirkt wie ein schweres Vermächtnis an Salacedos Nachfolgerin Dominique Gonzales-Foerster, die in diesem Jahr ihre Arbeit für die Unilever-Serie präsentiert. Der Beitrag der französischen Künstlerin ist ästhetisch ein überwältigendes Erlebnis und wirkt auf den ersten Blick grandios. Doch bewahrheitet sich hier das Motto, dass weniger manchmal mehr ist: im Vergleich zu Salacedos reduziertem Eingriff wirkt Gonzales-Foersters Umgang mit dem Raum sehr effektbetont und konzeptionell etwas schwachbrüstig. Mit ihrer Installation TH2058 entwirft sie eine Art Kunst-Sience Fiction. Hierbei bildet der Text, der den Besucher in der Halle empfängt, den Prolog zur Story: Seit Jahren regnet es unablässig in London, und das verändert auch Denken, Leben und die Kultur der Menschen, die von endlosen Wüsten träumen. Und auch auf die Skulpturen im urbanen Raum hat der Regen eine merkwürdige Wirkung – sie wachsen wie Pflanzen und werden immer größer. Um diese Entwicklung zu stoppen, hat man sie in der Turbinenhalle der Tate Modern untergestellt, die zugleich als Notunterkunft für Regenopfer dient.
  www.db-artmag.de  
That the Tate Modern sets high standards in the landscape of international art, and that this is not a matter of swank and prestige, but of pioneering or even controversial curatorial positions, gets proven by several exhibitions at the former Turbine Hall.
Dass die Tate Modern in der internationalen Kunstlandschaft Maßstäbe setzt, bei denen es nicht nur um Protz und Prestige, sondern um wegweisende und auch durchaus streitbare kuratorische Positionen geht, beweisen gleich mehrere Ausstellungen in der ehemaligen Turbinenhalle. So mancher Besucher mag sich noch an den gigantischen Riss erinnern, den die kolumbianische Künstlerin Doris Salcedo im Rahmen der jährlichen Unilever Series für ihre Arbeit Shibboleth 2007 in den makellosen Betonboden der Turbinenhalle hauen ließ - in Anspielung auf die dunkle Seite der Moderne, zu der globale Menschrechtsverletzungen, Ausbeutung und ein weltweit wachsender Abgrund zwischen Arm und Reich gehören. Die Spur dieses Werkes zieht sich noch immer wie eine Narbe über den Beton und wirkt wie ein schweres Vermächtnis an Salacedos Nachfolgerin Dominique Gonzales-Foerster, die in diesem Jahr ihre Arbeit für die Unilever-Serie präsentiert. Der Beitrag der französischen Künstlerin ist ästhetisch ein überwältigendes Erlebnis und wirkt auf den ersten Blick grandios. Doch bewahrheitet sich hier das Motto, dass weniger manchmal mehr ist: im Vergleich zu Salacedos reduziertem Eingriff wirkt Gonzales-Foersters Umgang mit dem Raum sehr effektbetont und konzeptionell etwas schwachbrüstig. Mit ihrer Installation TH2058 entwirft sie eine Art Kunst-Sience Fiction. Hierbei bildet der Text, der den Besucher in der Halle empfängt, den Prolog zur Story: Seit Jahren regnet es unablässig in London, und das verändert auch Denken, Leben und die Kultur der Menschen, die von endlosen Wüsten träumen. Und auch auf die Skulpturen im urbanen Raum hat der Regen eine merkwürdige Wirkung – sie wachsen wie Pflanzen und werden immer größer. Um diese Entwicklung zu stoppen, hat man sie in der Turbinenhalle der Tate Modern untergestellt, die zugleich als Notunterkunft für Regenopfer dient.
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That the Tate Modern sets high standards in the landscape of international art, and that this is not a matter of swank and prestige, but of pioneering or even controversial curatorial positions, gets proven by several exhibitions at the former Turbine Hall.
Dass die Tate Modern in der internationalen Kunstlandschaft Maßstäbe setzt, bei denen es nicht nur um Protz und Prestige, sondern um wegweisende und auch durchaus streitbare kuratorische Positionen geht, beweisen gleich mehrere Ausstellungen in der ehemaligen Turbinenhalle. So mancher Besucher mag sich noch an den gigantischen Riss erinnern, den die kolumbianische Künstlerin Doris Salcedo im Rahmen der jährlichen Unilever Series für ihre Arbeit Shibboleth 2007 in den makellosen Betonboden der Turbinenhalle hauen ließ - in Anspielung auf die dunkle Seite der Moderne, zu der globale Menschrechtsverletzungen, Ausbeutung und ein weltweit wachsender Abgrund zwischen Arm und Reich gehören. Die Spur dieses Werkes zieht sich noch immer wie eine Narbe über den Beton und wirkt wie ein schweres Vermächtnis an Salacedos Nachfolgerin Dominique Gonzales-Foerster, die in diesem Jahr ihre Arbeit für die Unilever-Serie präsentiert. Der Beitrag der französischen Künstlerin ist ästhetisch ein überwältigendes Erlebnis und wirkt auf den ersten Blick grandios. Doch bewahrheitet sich hier das Motto, dass weniger manchmal mehr ist: im Vergleich zu Salacedos reduziertem Eingriff wirkt Gonzales-Foersters Umgang mit dem Raum sehr effektbetont und konzeptionell etwas schwachbrüstig. Mit ihrer Installation TH2058 entwirft sie eine Art Kunst-Sience Fiction. Hierbei bildet der Text, der den Besucher in der Halle empfängt, den Prolog zur Story: Seit Jahren regnet es unablässig in London, und das verändert auch Denken, Leben und die Kultur der Menschen, die von endlosen Wüsten träumen. Und auch auf die Skulpturen im urbanen Raum hat der Regen eine merkwürdige Wirkung – sie wachsen wie Pflanzen und werden immer größer. Um diese Entwicklung zu stoppen, hat man sie in der Turbinenhalle der Tate Modern untergestellt, die zugleich als Notunterkunft für Regenopfer dient.