every 10 days – German Translation – Keybot Dictionary

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At the same time Sentinel-time series (20m, every 10 days) are analyzed at 150 global sampl Sentinel-2-tiles of 10 000 km² each (red squares) to select ensemble members which represent satellite observations of plant growth.
Abb.5: Das ViWa-Skalierungskonzept wird anhand des Sambesi-Beckens veranschaulicht: Globale landwirtschaftliche Eignung (grün (siehe Zabel (2014))) bildet die Basis für die hochauflösenden globalen Ensemble-Simulationen (Abb. 2). Zur gleichen Zeit werden Sentinel-Zeitreihen (20m, alle 10 Tage) auf 150 globalen Sentinel-2-Kacheln von jeweils 10 000 km² (rote Quadrate) analysiert, um Ensemblemitglieder auszuwählen, die den  Satellitenbeobachtungen des Pflanzenwachstums am besten entsprechen. Große Referenz-Einzugsgebiete rund um den Globus werden ausgewählt (z. B. Sambesi) und mit Hilfe von gekoppelten Oberflächen-Grundwassermodellen simuliert, um Wasserbilanz und Wasserkonflikte zwischen Landwirtschaft, Ökosystemdienstleistungen und Wasserversorgung zu bestimmen. Die lokalen und regionalen Ergebnisse werden auf das globale Ackerland hochskaliert und für die Simulation globaler virtueller Wasserströme und des globalen Lebensmittelhandels genutzt.
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Rooms are cleaned daily, bed linen is changed every 10 days, towels (2 per person) are changed every 3 days.
Aufräumen in den Zimmern — täglich, Bettwäschewechsel — jeden zehnten Tag, Handtücherwechsel (2 Handtücher pro Person) — einmal pro Woche.
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The winegrowers here share the helicopter, which costs between 250 and 350 euros for one hectare of crop. In the summer months, weather permitting, the helicopter sprays roughly ­every 10 days. That’s nine expensive flights per season.
Weine aus Steillagen sind renommiert, auch weil sie so mühsam zu erzeugen sind. Ein Vergleich: Um in einer Flachlage einen Spitzenwein zu produzieren, muss ein Winzer etwa 500 Stunden pro Jahr auf einem Hektar arbeiten. Mit dem Oelsberg verbringt Lanius bis zu 1300 Stunden pro Jahr. Hauptsächlich aber geht es um Qualität: Früher pflanzten Bauern Reben in die kargen Hänge, um die fruchtbaren Ebenen für Gemüse oder Getreide aufzusparen. Weinreben aber sind wie Unkraut, sie wachsen überall. So entstanden einzigartige Kulturlandschaften, etwa an der Mosel, am Neckar oder eben am Mittelrhein. Erst später stellte sich heraus, dass die Steillagen ideale Anbauflächen für den Wein bieten. Durch die Hangneigung erreichen die Sonnenstrahlen die Pflanzen besser, die Temperatur kann sich verlässlicher regulieren. Auch die kargen Böden sind von Vorteil: Sie zwingen die Reben, ihre Wurzeln tiefer wachsen zu lassen, das macht sie robuster gegen Trockenheit. Die Beeren bleiben klein, aber aromatisch. „Guter Wein muss leiden“ lautet ein altes Winzersprichwort. Trotz allem liegen immer häufiger Weinberge in ­Steil­lagen brach. Nur wenige Winzer wollen sich die Knochenarbeit noch antun. Die Weinbauern hier teilen sich den Hubschrauber. 250 bis 350 Euro kostet der Einsatz pro Hektar. In den Sommermonaten wird – abhängig vom Wetter – etwa alle zehn Tage gespritzt. Das macht neun kostspielige Überflüge pro Saison.