every drawing – German Translation – Keybot Dictionary
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Combined with an original Brazilian hanging chair, this set is a real treasure for
every drawing
room, garden or balcony.
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Kombiniert mit einem original brasilianischen Hängesessel ist dieses Set ein echtes Schmuckstück für jedes Wohnzimmer, jeden Balkon und jeden Garten.
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www.odranoel.de
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In a few years' time, the company was making no less than ten times more drawings than they had been previously. A problem emerged, however. 'We once opted to link
every drawing
to a customer,' according to Van Elten.
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cadac.com
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Inzwischen wuchs der Markt weiter, und somit auch die Produktion bei Eltomation. Innerhalb nur weniger Jahre erstellt das Unternehmen nun mindestens zehnmal mehr Zeichnungen als früher. Aber es ergab sich ein Problem. „Wir hatten zuvor beschlossen, dass jede Zeichnung kundengebunden sein sollte“, so Van Elten.
www.db-artmag.com
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I like surprises, I like being unsure, trying things that might be stupid, doing something unknown to look for a trajectory other than the one the work is known for. Not
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Richtig. Vermutlich habe ich deswegen auch Momentum gemacht. Der Film zeigt eine Tanzperformance, an der ich als Kind im Lincoln Center teilgenommen habe, als ich im Bernice Johnson Dance Studio war, einer Schule im Stadtteil Jamaica in Queens, die sich auf den Choreografen Alvin Ailey bezog. Als der Auftritt losging, wünschte ich mir, im Publikum zu sitzen. Ich war golden angemalt, trug einen Afro, Spitzenschuhe - wie in Las Vegas. Ich wollte das sehen! Der Tanz war von Bernice Johnson nach Duke Ellingtons Stück Sophisticated Lady (1932) choreografiert. Die Woche davor war Ellington gestorben. Damals, 1974, wäre ich Tänzerin geworden, wenn ich es geschafft hätte, aus dem Dunklen der Bühne heraus eine Beziehung zum Publikum zu entwickeln. In diesem Sinne wollte ich bei Momentum ein gestochen scharfes Bild von etwas Verschwommenen haben, das im Verborgenen liegt. Ich liebe Überraschungen, ich mag es, wenn ich unsicher bin. Ich mag es, Sachen zu machen, die vielleicht unsinnig sind. Ich mag es, etwas Unbekanntes zu machen, das von dem abweicht, wofür meine Arbeit eigentlich steht. Deswegen gelingt auch nicht jede meiner Zeichnungen.
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Richtig. Vermutlich habe ich deswegen auch Momentum gemacht. Der Film zeigt eine Tanzperformance, an der ich als Kind im Lincoln Center teilgenommen habe, als ich im Bernice Johnson Dance Studio war, einer Schule im Stadtteil Jamaica in Queens, die sich auf den Choreografen Alvin Ailey bezog. Als der Auftritt losging, wünschte ich mir, im Publikum zu sitzen. Ich war golden angemalt, trug einen Afro, Spitzenschuhe - wie in Las Vegas. Ich wollte das sehen! Der Tanz war von Bernice Johnson nach Duke Ellingtons Stück Sophisticated Lady (1932) choreografiert. Die Woche davor war Ellington gestorben. Damals, 1974, wäre ich Tänzerin geworden, wenn ich es geschafft hätte, aus dem Dunklen der Bühne heraus eine Beziehung zum Publikum zu entwickeln. In diesem Sinne wollte ich bei Momentum ein gestochen scharfes Bild von etwas Verschwommenen haben, das im Verborgenen liegt. Ich liebe Überraschungen, ich mag es, wenn ich unsicher bin. Ich mag es, Sachen zu machen, die vielleicht unsinnig sind. Ich mag es, etwas Unbekanntes zu machen, das von dem abweicht, wofür meine Arbeit eigentlich steht. Deswegen gelingt auch nicht jede meiner Zeichnungen.
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Richtig. Vermutlich habe ich deswegen auch Momentum gemacht. Der Film zeigt eine Tanzperformance, an der ich als Kind im Lincoln Center teilgenommen habe, als ich im Bernice Johnson Dance Studio war, einer Schule im Stadtteil Jamaica in Queens, die sich auf den Choreografen Alvin Ailey bezog. Als der Auftritt losging, wünschte ich mir, im Publikum zu sitzen. Ich war golden angemalt, trug einen Afro, Spitzenschuhe - wie in Las Vegas. Ich wollte das sehen! Der Tanz war von Bernice Johnson nach Duke Ellingtons Stück Sophisticated Lady (1932) choreografiert. Die Woche davor war Ellington gestorben. Damals, 1974, wäre ich Tänzerin geworden, wenn ich es geschafft hätte, aus dem Dunklen der Bühne heraus eine Beziehung zum Publikum zu entwickeln. In diesem Sinne wollte ich bei Momentum ein gestochen scharfes Bild von etwas Verschwommenen haben, das im Verborgenen liegt. Ich liebe Überraschungen, ich mag es, wenn ich unsicher bin. Ich mag es, Sachen zu machen, die vielleicht unsinnig sind. Ich mag es, etwas Unbekanntes zu machen, das von dem abweicht, wofür meine Arbeit eigentlich steht. Deswegen gelingt auch nicht jede meiner Zeichnungen.
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Richtig. Vermutlich habe ich deswegen auch Momentum gemacht. Der Film zeigt eine Tanzperformance, an der ich als Kind im Lincoln Center teilgenommen habe, als ich im Bernice Johnson Dance Studio war, einer Schule im Stadtteil Jamaica in Queens, die sich auf den Choreografen Alvin Ailey bezog. Als der Auftritt losging, wünschte ich mir, im Publikum zu sitzen. Ich war golden angemalt, trug einen Afro, Spitzenschuhe - wie in Las Vegas. Ich wollte das sehen! Der Tanz war von Bernice Johnson nach Duke Ellingtons Stück Sophisticated Lady (1932) choreografiert. Die Woche davor war Ellington gestorben. Damals, 1974, wäre ich Tänzerin geworden, wenn ich es geschafft hätte, aus dem Dunklen der Bühne heraus eine Beziehung zum Publikum zu entwickeln. In diesem Sinne wollte ich bei Momentum ein gestochen scharfes Bild von etwas Verschwommenen haben, das im Verborgenen liegt. Ich liebe Überraschungen, ich mag es, wenn ich unsicher bin. Ich mag es, Sachen zu machen, die vielleicht unsinnig sind. Ich mag es, etwas Unbekanntes zu machen, das von dem abweicht, wofür meine Arbeit eigentlich steht. Deswegen gelingt auch nicht jede meiner Zeichnungen.
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