every written – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      14 Results   11 Domains
  2 Hits www.compak.es  
ISO image file is a digital copy of the original Blu-ray disc. It includes data contents of every written sector of the optical disc. The ISO image files can be easily stored on computer and transferred over any data link or removable storage medium.
ISO-Image-Datei ist eine digitale Kopie des ursprünglichen Blu-ray Disc. Es umfasst Dateninhalte jeder geschrieben Sektor der optischen Platte. Die ISO-Image-Dateien können leicht auf dem Computer gespeichert und übertragen Daten über jeden Link oder entfernbare Speichermedium.
  werksfuehrung.de  
Every written registration, including the posting of WWW class book forms, is binding and obligates to completely pay the booked services, as far as a written declaration of withdrawal has nt been given before the cancellation deadline.
Jede schriftliche Anmeldung, inkl. des Abschickens von WWW-Kursbuchungsformularen ist verbindlich und verpflichtet zur vollen Zahlung der gebuchten Leistungen, soweit nicht innerhalb der Stornofristen schriftlich der Rücktritt von den gebuchten Leistungen erklärt wurde. Eine Bestätigung der Anmeldung oder eine Ausstellung von Anmeldebescheinigungen erfolgt erst, wenn die gebuchte Leistung voll (bei vierwöchigen und kürzeren Kursen) oder zumindest mit 50% der Kursgebühr angezahlt wurde (bei Kursen, die länger als vier Wochen dauern) oder eine Originalkostenübernahmeerklärung durch eine dritte Stelle vorliegt (z.B. Förder- oder Stipendienzusagen, Kostenübernahmeerklärung durch den Arbeitgeber). Entscheidend ist der Zahlungseingang auf dem Veranstalterkonto oder die Vorlage von quittierten Zahlungsbelegen oder Kostenübernahmeerklärungen. Erst dann ist der Kursplatz fest reserviert.
  www.republicart.net  
[18]See also Hamburger Institut für Sozialforschung 2002, especially p. 108-120: "The photograph is regarded as the medium that purely and truthfully depicts reality. Yet the picture is always only a segment of that which took place in front of the lens, it shows a small moment from a progression of time. Like every written document, photography also requires dealing critically with the sources. Unlike the abstract text, the figurative picture suggests to the viewer that he or she is a witness to events. Photography is still too little used as a source. The problems of verifying authenticity and truthfulness seem too diverse. At the same time, missing or contradictory information in the archives reinforces the existing insecurity in dealing with pictorial sources. Methodological tools for appropriately interpreting photos have hardly been developed yet." p. 106.
[18] S. dazu auch Hamburger Institut für Sozialforschung 2002. insb. S. 108–120: "Die Fotografie gilt als das Medium, das die Wirklichkeit unverfälscht und wahrheitsgemäß abbildet. Dabei ist das Bild immer nur ein Ausschnitt dessen, was vor dem Objektiv geschah, es zeigt einen kleinen Moment aus dem Zeitablauf. Wie jedes schriftliche Dokument verlangt auch die Fotografie einen quellenkritischen Umgang. Anders als der abstrakte Text suggeriert das gegenständliche Bild dem Betrachtenden, er oder sie sei Zeuge des Geschehens. Die Fotografie ist eine noch wenig genutzte Quelle. Zu vielfältig scheinen die Probleme bei der Überprüfung von Authentizität und Wahrheitsgehalt zu sein. Gleichzeitig verstärken die fehlenden oder widersprüchlichen Angaben in den Archiven die bestehende Unsicherheit im Umgang mit bildlichen Quellen. Das methodische Handwerkszeug zur angemessenen Deutung von Fotos ist bisher kaum entwickelt" (S. 106).
  www.casablanco.be  
He spent his whole life collecting materials for his project and prepared the analysis of these. The collection encompasses documents from every written-heritage civilisation. The original estate is available in the Archive.
Geboren in Berlin, arbeitete Franz Pariser zuerst in der Textilfabrik seines Vaters, die er nach dessen Tod übernahm. Als Autodidakt begann er kulturanthropologische Forschungen, insbesondere von Bekleidungssitten als Formen menschlicher Selbstgestaltung in ihrer symbolischen und interaktionsbezogenen Funktion. 1932 emigrierte er in die Schweiz, 1939 nach England. Nach dem Kriege führte sein Weg über Italien und die USA zurück in die Schweiz. Sein Leben lang sammelte er Materialien für sein Vorhaben und bereitete dessen Auswertung vor. Die Sammlung umfaßt Belege aus allen schriftlich überlieferten Zivilisationen. Der Nachlaß befindet sich im Original im Archiv. Seine Beschaffung und Ordnung wurde durch die Fritz-Thyssen-Stiftung und durch Forschungsmittel der Universität Konstanz gefördert. Ein Index liegt vor.
  republicart.net  
[18]See also Hamburger Institut für Sozialforschung 2002, especially p. 108-120: "The photograph is regarded as the medium that purely and truthfully depicts reality. Yet the picture is always only a segment of that which took place in front of the lens, it shows a small moment from a progression of time. Like every written document, photography also requires dealing critically with the sources. Unlike the abstract text, the figurative picture suggests to the viewer that he or she is a witness to events. Photography is still too little used as a source. The problems of verifying authenticity and truthfulness seem too diverse. At the same time, missing or contradictory information in the archives reinforces the existing insecurity in dealing with pictorial sources. Methodological tools for appropriately interpreting photos have hardly been developed yet." p. 106.
[18] S. dazu auch Hamburger Institut für Sozialforschung 2002. insb. S. 108–120: "Die Fotografie gilt als das Medium, das die Wirklichkeit unverfälscht und wahrheitsgemäß abbildet. Dabei ist das Bild immer nur ein Ausschnitt dessen, was vor dem Objektiv geschah, es zeigt einen kleinen Moment aus dem Zeitablauf. Wie jedes schriftliche Dokument verlangt auch die Fotografie einen quellenkritischen Umgang. Anders als der abstrakte Text suggeriert das gegenständliche Bild dem Betrachtenden, er oder sie sei Zeuge des Geschehens. Die Fotografie ist eine noch wenig genutzte Quelle. Zu vielfältig scheinen die Probleme bei der Überprüfung von Authentizität und Wahrheitsgehalt zu sein. Gleichzeitig verstärken die fehlenden oder widersprüchlichen Angaben in den Archiven die bestehende Unsicherheit im Umgang mit bildlichen Quellen. Das methodische Handwerkszeug zur angemessenen Deutung von Fotos ist bisher kaum entwickelt" (S. 106).
  2 Hits transversal.at  
[18]See also Hamburger Institut für Sozialforschung 2002, especially p. 108-120: "The photograph is regarded as the medium that purely and truthfully depicts reality. Yet the picture is always only a segment of that which took place in front of the lens, it shows a small moment from a progression of time. Like every written document, photography also requires dealing critically with the sources. Unlike the abstract text, the figurative picture suggests to the viewer that he or she is a witness to events. Photography is still too little used as a source. The problems of verifying authenticity and truthfulness seem too diverse. At the same time, missing or contradictory information in the archives reinforces the existing insecurity in dealing with pictorial sources. Methodological tools for appropriately interpreting photos have hardly been developed yet." p. 106.
[18] S. dazu auch Hamburger Institut für Sozialforschung 2002. insb. S. 108–120: "Die Fotografie gilt als das Medium, das die Wirklichkeit unverfälscht und wahrheitsgemäß abbildet. Dabei ist das Bild immer nur ein Ausschnitt dessen, was vor dem Objektiv geschah, es zeigt einen kleinen Moment aus dem Zeitablauf. Wie jedes schriftliche Dokument verlangt auch die Fotografie einen quellenkritischen Umgang. Anders als der abstrakte Text suggeriert das gegenständliche Bild dem Betrachtenden, er oder sie sei Zeuge des Geschehens. Die Fotografie ist eine noch wenig genutzte Quelle. Zu vielfältig scheinen die Probleme bei der Überprüfung von Authentizität und Wahrheitsgehalt zu sein. Gleichzeitig verstärken die fehlenden oder widersprüchlichen Angaben in den Archiven die bestehende Unsicherheit im Umgang mit bildlichen Quellen. Das methodische Handwerkszeug zur angemessenen Deutung von Fotos ist bisher kaum entwickelt" (S. 106).
  2 Hits eipcp.net  
[18]See also Hamburger Institut für Sozialforschung 2002, especially p. 108-120: "The photograph is regarded as the medium that purely and truthfully depicts reality. Yet the picture is always only a segment of that which took place in front of the lens, it shows a small moment from a progression of time. Like every written document, photography also requires dealing critically with the sources. Unlike the abstract text, the figurative picture suggests to the viewer that he or she is a witness to events. Photography is still too little used as a source. The problems of verifying authenticity and truthfulness seem too diverse. At the same time, missing or contradictory information in the archives reinforces the existing insecurity in dealing with pictorial sources. Methodological tools for appropriately interpreting photos have hardly been developed yet." p. 106.
[18] S. dazu auch Hamburger Institut für Sozialforschung 2002. insb. S. 108–120: "Die Fotografie gilt als das Medium, das die Wirklichkeit unverfälscht und wahrheitsgemäß abbildet. Dabei ist das Bild immer nur ein Ausschnitt dessen, was vor dem Objektiv geschah, es zeigt einen kleinen Moment aus dem Zeitablauf. Wie jedes schriftliche Dokument verlangt auch die Fotografie einen quellenkritischen Umgang. Anders als der abstrakte Text suggeriert das gegenständliche Bild dem Betrachtenden, er oder sie sei Zeuge des Geschehens. Die Fotografie ist eine noch wenig genutzte Quelle. Zu vielfältig scheinen die Probleme bei der Überprüfung von Authentizität und Wahrheitsgehalt zu sein. Gleichzeitig verstärken die fehlenden oder widersprüchlichen Angaben in den Archiven die bestehende Unsicherheit im Umgang mit bildlichen Quellen. Das methodische Handwerkszeug zur angemessenen Deutung von Fotos ist bisher kaum entwickelt" (S. 106).