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Eight years ago I was a stressed, single parent mother who had to do everything perfect… overtired, exhausted, overtaxed and not able to relax anymore - until I found Samarpan. Via online Satsang I learned so much from him; tears flew, I got softer again and I knew that here with him I arrived at a very pure and ripe source of love and wisdom.
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Vor acht Jahren war ich eine gestresste alleinerziehende Mutter, die alles perfekt machen wollte - übermüdet, überfordert und nicht mehr fähig zu entspannen, als ich zu Samarpan fand. Über den Online-Satsang lernte ich so viel von ihm; Tränen flossen, ich wurde weicher und wusste, dass ich hier bei ihm an einer sehr reinen und reifen Quelle der Liebe und Weisheit angekommen war. Von meiner Art her eher schüchtern, hat es dennoch viel Überwindung gekostet mich in eine direkte Begegnung zu wagen. Aber der Sog war grösser… Als ich in seine Augen blickte, war alles, was ich sagen wollte und mir so sorgfältig zurechtgelegt hatte, einfach weg. Ich fühlte mich nackt bis auf die Knochen und darüber hinaus. Unfähig zu sprechen, sahen wir uns lange an, ich erkannte mich selber in dieser unendlichen Weite seiner Augen, kam in der Grenzenlosigkeit des Seins an, nach Hause, das ich im Grunde nie verlassen hatte, und dennoch war es ein nach Hause kommen. Ich sah in ihm mich selbst. Ich fühlte mich ungetrennt von ihm und gleichzeitig fühlte ich meinen Körper vibrieren. Mir war sehr heiß, mein Herz brannte im Feuer der Liebe, im Feuer dieses klaren Sehens. Alle Schutzpanzer waren in Sekunden dahingeschmolzen. Dann sagte er: “Danke für dieses Geschenk, das du uns mitbringst, diese Verletzlichkeit ist einfach wunderschön.“ Ich fühlte mich zum ersten Mal in meinem Leben komplett gesehen. Nicht nur als das Eine, sondern als genau diese Menschenseele, die ich nun mal auch bin. Und zum ersten Mal hielt ich diese Verletzlichkeit in ihrem ganzen Ausmaß nicht nur bewusst aus, sondern konnte sie selber als eines der größten Geschenke in meinem Leben empfinden und auch zutiefst lieben. Ein paar Tage lang fühlte ich mich als die reine Verkörperung der Verletzlichkeit. Nichts anderes. Nach und nach sickerte die Kraft, die in dieser nun nicht mehr verdrängten und gepanzerten Berührbarkeit liegt, in mein Leben, und ich lernte damit zu sein und darin zu entspannen. Entspannung ist überhaupt das Geschenk von Samarpan, nebst dem Einmal- total-gesehen-sein, wofür ich ihm für alle Ewigkeit dankbar bin. Er gab mir den Namen Sanmitra, was “a very good friend of god” bedeutet. Noch immer berührt mich der Name und verbindet mich augenblicklich mit meinem Wesenskern. Während er mir online den neuen Namen vorlas, lachten und tanzten die Kinder um ihn herum, was so stimmig war, weil ich Kinder (nicht nur meine eigenen vier Schätze) über alles liebe. Und ich weiß nun, welche Kraft es hat, sie wirkl
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