evolutionary mechanisms – German Translation – Keybot Dictionary

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Authors: Jenke-Kodama,H. ; Müller,Rolf*; Dittmann,E. ; (Year: 2008). Title: Evolutionary Mechanisms underlying secondary metabolite diversity. : Book Title: Progress in Drug Research. Editors: Petersen,F.
Autoren: Jenke-Kodama,H.; Müller,Rolf*; Dittmann,E.; (Jahr: 2008). Titel: Evolutionary Mechanisms underlying secondary metabolite diversity.: Buchtitel: Progress in Drug Research. Herausgeber: Petersen,F.; Amstutz,R.; (Ed.)., S-Seite: 121-E-Seite: 140
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Prof Dr Nicholas H Barton (born 1955) is one of the world’s leading scientists in the field of evolutionary population genetics. His work is regarded as a significant contribution to the further development of Charles Darwin’s 150 year-old insights into evolutionary mechanisms.
Prof. Dr. Nicholas H. Barton (Jahrgang 1955) ist einer der weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der evolutionären Populationsgenetik. Seine Arbeit gilt als wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung von Charles Darwins rund 150 Jahre alten Erkenntnissen über evolutionäre Mechanismen. Bartons Forschung trägt maßgeblich dazu bei zu verstehen, wie Arten sich anpassen und wie sie sich in neue Arten aufspalten. Um diese Abläufe zu ergründen, untersucht Barton unter anderem die räumliche Untergliederung von Populationen. Insbesondere interessieren ihn die Grenzgebiete zwischen verschiedenen Populationen, in denen sich das Erbgut hybridisiert, also vermischt. In seinen jüngsten Untersuchungen hat der Forscher gezeigt, wie man Selektionseffekte und die Struktur von Populationen anhand von DNS-Proben aufdecken kann. Dabei sind unter anderem die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Genen von Interesse. Diese beeinflussen, wie Arten entstehen und wie Populationen auf Selektion reagieren. Nicholas H. Barton ist für seine wissenschaftlichen Leistungen mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit der Darwin-Wallace-Medaille der Linné-Gesellschaft und der Darwin Medal der Royal Society of London. Barton ist seit 2008 Professor am Institute of Science and Technology Austria in Klosterneuburg bei Wien.
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They used around 20,000 characteristics of 450 fish to document the parallel evolution of cichlid fish in two crater lakes, Apoyo and Xiloá, in Nicaragua. The research carried out by the team of biologists around Professor Axel Meyer and Dr Andreas Kautt found conclusive evidence for possible evolutionary mechanisms of sympatric speciation.
Eine fundamentale Frage der Evolutionsforschung lautet: Ist für die Entstehung neuer Arten eine geografische Barriere notwendig, die eine Ursprungspopulation in zwei genetisch voneinander getrennte Populationen aufteilt? Oder ist hingegen auch eine sogenannte sympatrische Artbildung möglich – die evolutionäre Auseinanderentwicklung einer Population im selben geografischen Gebiet? Weltweit sind nur sehr wenige Beispiele für sympatrische Artbildung bekannt, selbst diese sind nicht unumstritten. Konstanzer Evolutionsbiologen schlossen nun die bislang ausführlichste Untersuchung von sympatrischer Artbildung ab. Anhand von rund 20.000 genetischen Merkmalen von 450 Fischen dokumentierten sie die parallele Evolution von Buntbarschen in den nicaraguanischen Kraterseen Apoyo und Xiloá. Die Arbeit der Biologen um Prof. Axel Meyer, Ph.D., und Dr. Andreas Kautt erlaubt Rückschlüsse auf mögliche evolutionäre Mechanismen sympatrischer Artbildung. Zugleich untermauerten die Wissenschaftler die empirische Beweislage für eine vielbeachtete Vorarbeit Axel Meyers zur sympatrischen Artbildung dieser Buntbarsche, die im Jahr 2006 im Wissenschaftsjournal Nature publiziert worden war. Die aktuellen Forschungsergebnisse sind in der Ausgabe vom 30. Juni 2016 von PLOS Genetics veröffentlicht.
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Evolutionary mechanisms in space and time
Evolutionsmechanismen in Raum und Zeit
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This barrier to cooperation, Stewart explains, applies "to all living processes. The circumstances that cause it are universal. Individuals [i.e. individuals, corporations or nations] who use resources to help others without benefit to themselves will be out-competed. They will be disadvantaged compared to those who use the resources for their own benefit. And the barrier applies no matter what the evolutionary mechanisms are that adapt and evolve individuals. The barrier has applied whether the evolutionary mechanisms are those that adapt corporations, individual humans, other multicellular organisms, single cells, or autocatalytic sets."
Die Hürde vor der Zusammenarbeit ist auf keinen Fall unüberwindbar, darauf weist Stewart hin: "Wenn diese Barriere die Evolution komplett vor Kooperation abgrenzen würde, dann könnte Evolution nicht stattfinden", es gab aber Fortschritt und die Grenzen wurden dadurch überwunden, "dass kooperierende Organisationsformen aus Komponenten aufgebaut wurden, die auf sich selbst bezogen waren", sagt Stewart; und auch dadurch, dass Wege gefunden wurden, im Interesse des Einzelnen zu kooperieren. Wie kann aber Kooperation im Interesse der Nationalstaaten möglich werden, wenn all diejenigen, die erste Schritte in diese Richtung unternehmen, dadurch kompetitive Nachteile erleiden?
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Additionally, a new phenotype likely originiating through stocking from another lake was found. This highlights the importance of taxonomic unbiased sampling strategies to both understand evolutionary mechanisms structuring biodiversity as well as better inform conservation and management.
Tim, Pascal und Ole haben sowohl publizierte Arbeiten reviewed, wie auch neue Daten von Projet Lac zum Thema wie Eutrophie die Evolution in Seen beeinflusst hinzugefügt. Eutrophierung von Seen führt üblicherweise zu reduzierter Spezialisation und auch zu genetischer und phänotypischer Homogenisierung zwischen Seen und zwischen Nischen innerhalb von Seen. Der Verlust von funktionaler Diversität und Nischendifferenzierung kann dazu führen, dass die ökologische Belastbarkeit (carrying capacity) kleiner werden und die Ressourcen-Verarbeitungs Effizienz der Konsumenten im Ökosystem verringert wird. Dies ist ein Beispiel wie evolutionäre Prozesse verursacht durch anthropogene Umweltveränderung wiederum einen langfristigen Effekt auf Biodiversität und Ökosysteme haben kann.