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So ideas or purposes which are realized in society create institutions which have unintended consequences as people react to them. Human society as a whole is an ever-evolving set of purposes and counter purposes that somehow remain in balance.
Warum ist dieses so? Betrachten Sie, daß die Tat der Verwirklichung einer Idee ein neues Element in der Gesellschaft verursacht, zu der Leute von ihrem eigenen egoistischen Gesichtspunkt reagieren. Das Tierkönigreich wird in einer Nahrungsmittelkette organisiert. Während eine bestimmte Sorte Tier in Bestehen kommt, wird es Nahrung für eine andere Sorte. So Ideen oder Zwecke, die in der Gesellschaft verwirklicht werden, verursachen Anstalten, die unbeabsichtigte Konsequenzen haben, während Leute zu ihnen reagieren. Menschliche Gesellschaft ist als Ganzes ein überhaupt-entwickelnder Satz Zwecke und Gegenzwecke, die irgendwie in der Balance bleiben.
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"We wanted to find out what would happen if we continued this moment beyond those 90 seconds at the end of that film," explains Eshun of the Otolith Group’s seamlessly morphing and evolving set of enquiries, "so the whole Frankfurt project is a way of folding in the layers of our work and the various strands of research we are undertaking before we start to shoot a new cycle of films in April."
Redet man mit Kodwo Eshun über die drei Tage, in denen The Otolith Group Globe. For Frankfurt and the World in Beschlag nehmen werden, ist schnell klar, dass dieses Event mit all den Filmen, Konzerten und Performances dem sowieso schon multidisziplinären Ansatz der Gruppe sehr entgegenkommt. So geht der Titel ihres Programms, A Sunken Trembling, Recalled Dimly, auf ihre Retrospektive Thoughtform zurück, die noch bis zum 29. Mai 2011 im MACBA in Barcelona zu sehen ist. In der Ausstellung taucht er als fiktiver Titel einer ganz realen Zeichnung von Anjalika Sagars Vater auf. Ihr Vater war auch am letzten Teil der Film-Trilogie beteiligt. In Otolith III sieht man ihn, wie er im Jahr 2015 einen Alien zeichnet. "Im Film taucht dieser Moment am Ende auf und dauert 90 Sekunden. Wir wollten sehen, was passiert, wenn man diesen Moment weiter ausdehnt", erläutert Eshun und lässt dabei durchblicken, wie wandlungsfähig und immer weiter fortführbar die Arbeit der Gruppe ist. "So ist das ganze Projekt für Frankfurt ein Weg, die unterschiedlichen Ebenen und Recherchestränge unseres Werks zusammenzubringen, bevor wir im April mit einem neuen Zyklus von Filmen beginnen."
  db-artmag.de  
"We wanted to find out what would happen if we continued this moment beyond those 90 seconds at the end of that film," explains Eshun of the Otolith Group’s seamlessly morphing and evolving set of enquiries, "so the whole Frankfurt project is a way of folding in the layers of our work and the various strands of research we are undertaking before we start to shoot a new cycle of films in April."
Redet man mit Kodwo Eshun über die drei Tage, in denen The Otolith Group Globe. For Frankfurt and the World in Beschlag nehmen werden, ist schnell klar, dass dieses Event mit all den Filmen, Konzerten und Performances dem sowieso schon multidisziplinären Ansatz der Gruppe sehr entgegenkommt. So geht der Titel ihres Programms, A Sunken Trembling, Recalled Dimly, auf ihre Retrospektive Thoughtform zurück, die noch bis zum 29. Mai 2011 im MACBA in Barcelona zu sehen ist. In der Ausstellung taucht er als fiktiver Titel einer ganz realen Zeichnung von Anjalika Sagars Vater auf. Ihr Vater war auch am letzten Teil der Film-Trilogie beteiligt. In Otolith III sieht man ihn, wie er im Jahr 2015 einen Alien zeichnet. "Im Film taucht dieser Moment am Ende auf und dauert 90 Sekunden. Wir wollten sehen, was passiert, wenn man diesen Moment weiter ausdehnt", erläutert Eshun und lässt dabei durchblicken, wie wandlungsfähig und immer weiter fortführbar die Arbeit der Gruppe ist. "So ist das ganze Projekt für Frankfurt ein Weg, die unterschiedlichen Ebenen und Recherchestränge unseres Werks zusammenzubringen, bevor wir im April mit einem neuen Zyklus von Filmen beginnen."
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"We wanted to find out what would happen if we continued this moment beyond those 90 seconds at the end of that film," explains Eshun of the Otolith Group’s seamlessly morphing and evolving set of enquiries, "so the whole Frankfurt project is a way of folding in the layers of our work and the various strands of research we are undertaking before we start to shoot a new cycle of films in April."
Redet man mit Kodwo Eshun über die drei Tage, in denen The Otolith Group Globe. For Frankfurt and the World in Beschlag nehmen werden, ist schnell klar, dass dieses Event mit all den Filmen, Konzerten und Performances dem sowieso schon multidisziplinären Ansatz der Gruppe sehr entgegenkommt. So geht der Titel ihres Programms, A Sunken Trembling, Recalled Dimly, auf ihre Retrospektive Thoughtform zurück, die noch bis zum 29. Mai 2011 im MACBA in Barcelona zu sehen ist. In der Ausstellung taucht er als fiktiver Titel einer ganz realen Zeichnung von Anjalika Sagars Vater auf. Ihr Vater war auch am letzten Teil der Film-Trilogie beteiligt. In Otolith III sieht man ihn, wie er im Jahr 2015 einen Alien zeichnet. "Im Film taucht dieser Moment am Ende auf und dauert 90 Sekunden. Wir wollten sehen, was passiert, wenn man diesen Moment weiter ausdehnt", erläutert Eshun und lässt dabei durchblicken, wie wandlungsfähig und immer weiter fortführbar die Arbeit der Gruppe ist. "So ist das ganze Projekt für Frankfurt ein Weg, die unterschiedlichen Ebenen und Recherchestränge unseres Werks zusammenzubringen, bevor wir im April mit einem neuen Zyklus von Filmen beginnen."
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Redet man mit Kodwo Eshun über die drei Tage, in denen The Otolith Group Globe. For Frankfurt and the World in Beschlag nehmen werden, ist schnell klar, dass dieses Event mit all den Filmen, Konzerten und Performances dem sowieso schon multidisziplinären Ansatz der Gruppe sehr entgegenkommt. So geht der Titel ihres Programms, A Sunken Trembling, Recalled Dimly, auf ihre Retrospektive Thoughtform zurück, die noch bis zum 29. Mai 2011 im MACBA in Barcelona zu sehen ist. In der Ausstellung taucht er als fiktiver Titel einer ganz realen Zeichnung von Anjalika Sagars Vater auf. Ihr Vater war auch am letzten Teil der Film-Trilogie beteiligt. In Otolith III sieht man ihn, wie er im Jahr 2015 einen Alien zeichnet. "Im Film taucht dieser Moment am Ende auf und dauert 90 Sekunden. Wir wollten sehen, was passiert, wenn man diesen Moment weiter ausdehnt", erläutert Eshun und lässt dabei durchblicken, wie wandlungsfähig und immer weiter fortführbar die Arbeit der Gruppe ist. "So ist das ganze Projekt für Frankfurt ein Weg, die unterschiedlichen Ebenen und Recherchestränge unseres Werks zusammenzubringen, bevor wir im April mit einem neuen Zyklus von Filmen beginnen."
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Redet man mit Kodwo Eshun über die drei Tage, in denen The Otolith Group Globe. For Frankfurt and the World in Beschlag nehmen werden, ist schnell klar, dass dieses Event mit all den Filmen, Konzerten und Performances dem sowieso schon multidisziplinären Ansatz der Gruppe sehr entgegenkommt. So geht der Titel ihres Programms, A Sunken Trembling, Recalled Dimly, auf ihre Retrospektive Thoughtform zurück, die noch bis zum 29. Mai 2011 im MACBA in Barcelona zu sehen ist. In der Ausstellung taucht er als fiktiver Titel einer ganz realen Zeichnung von Anjalika Sagars Vater auf. Ihr Vater war auch am letzten Teil der Film-Trilogie beteiligt. In Otolith III sieht man ihn, wie er im Jahr 2015 einen Alien zeichnet. "Im Film taucht dieser Moment am Ende auf und dauert 90 Sekunden. Wir wollten sehen, was passiert, wenn man diesen Moment weiter ausdehnt", erläutert Eshun und lässt dabei durchblicken, wie wandlungsfähig und immer weiter fortführbar die Arbeit der Gruppe ist. "So ist das ganze Projekt für Frankfurt ein Weg, die unterschiedlichen Ebenen und Recherchestränge unseres Werks zusammenzubringen, bevor wir im April mit einem neuen Zyklus von Filmen beginnen."
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"We wanted to find out what would happen if we continued this moment beyond those 90 seconds at the end of that film," explains Eshun of the Otolith Group’s seamlessly morphing and evolving set of enquiries, "so the whole Frankfurt project is a way of folding in the layers of our work and the various strands of research we are undertaking before we start to shoot a new cycle of films in April."
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