exemplifying – German Translation – Keybot Dictionary

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  www.reinhausen.com  
"Everything relating to leadership is simply a matter of exemplifying values and being a good teacher."
„Alles, was Führung betrifft, läuft darauf hinaus Werte vorzuleben und ein guter Lehrer zu sein.“
  db-artmag.com  
As a magazine, if we do the former, then we risk losing an understanding of the context in which the art is produced and becoming something akin to cultural tourists; if we do the latter, we ghettoize art production in a way that we don"t really do for western art (we don"t talk about, say, Carsten Höller as exemplifying Belgian art, or Francis Upritchard as someone who should only be talked about in the context of New Zealand).
Als Magazin halten wir uns nicht wirklich an die Kategorien der Auktionshäuser und des Kunstmarkts - wir haben unsere eigenen, sehr veränderlichen Vorstellungen davon, was nun "zeitgenössisch" oder "modern", was "Design" oder "Kunst" ist. Ich denke, wir betrachten die verschiedenen Auktionskategorien so wie die Abteilungen in einem Lebensmittelgeschäft. Bleibt man bei diesem Bild, neigen wir eher dazu, die Kunst wie Nahrung zu betrachten und uns dabei nicht auf die speziellen Abteilungen wie etwa für Gemüse, Backwaren oder Lebensmittel, die kosher oder halal sind, zu konzentrieren. Die Frage ist viel eher, ob wir Kunst aus Indien ganz einfach als Kunst verstehen und uns ihr entsprechend annähern - oder ob wir sie eingrenzen und als regionales Phänomen betrachten. Wenn wir als Magazin Wenn wir Ersteres tun, riskieren wir, dass wir das Verständnis für den Kontext, in dem die Kunst produziert wird, verlieren und zu so etwas wie Kulturtouristen werden. Tun wir das Zweite, dann gettoisieren wir die Kunstproduktion, was wir bei westlicher Kunst so nie tun würden. So würden wir etwa bei Carsten Höller nie sagen, dass er für die belgische Kunst steht, oder Francis Upritchard nur im Kontext der neuseeländischen Kunst diskutieren. Vielleicht ist es wirklich die Frage, ob die Kunst, die in Regionen wie dem indischen Subkontinent entsteht, selbst darauf abzielt, unseren Blick auf den Kontext, in dem sie entsteht zu lenken, oder nicht. Beide Wege sie zu betrachten, haben durchaus ihre Berechtigung..Ich denke, als Betrachter von Kunst, nehmen wir jedes Werk wie es kommt und denken darüber unter den Maßstäben nach, die es selbst setzt- und sei dies, dass es sich einfach um ein Produkt handelt, das verkauft werden möchte.
  www.coldjet.com  
Although we will not tackle the chapters that don’t directly relate to fine art, it should be noted that Petr Kratochvíl’s entry on architecture seems to be a balanced, exemplifying synopsis sufficiently mindful of the subtly differentiated and gradually stratifying trends in Czech architecture and of the groundwork for them that was laid in the Eighties.
Bis zu einem gewissen Grad lässt sich dieser Lapsus als logische Folge der methodologischen Vereinfachung auffassen, welche die von den Herausgebern gewählte Konzeption mit sich bringt. Ein ähnliches Problem weist auch der komprimierte Bericht von Polana Bregantová über die Typografie auf, obwohl die Autorin richtigerweise daran erinnert, dass die Neigung, diese Bereiche des Schaffens als Grafikdesign zu bezeichnen, auf der Veränderung der Aufgaben und der Zugänge zur Typografie basiert. Jedoch analysiert sie im Weiteren deren einzelne Aspekte nicht eingehender, und auch der Bildteil beschränkt sich auf Beispiele aus den Bereichen der Buchherstellung, der Typografie und der Plakate. Die visuelle Kultur war, obwohl sie in den 90er Jahren durch das Aufkommen der Reklame problematisiert wurde, doch weitläufiger, und das Grafikdesign erfüllte auch andere Aufgaben gut (wenigstens eines dieser CD-Cover hätte Erwähnung verdient).
  www.caladeipini.eu  
And it retained this function for Stockhausen. It shifted from exemplifying compositional experimentation towards signifying a means of reflection, scrutinizing aesthetic concepts and the key test of spiritual innovation.
Das Finale des Musikfest Berlin steht im Zeichen von Karlheinz Stockhausen. Es beginnt nicht mit elektronischen Kompositionen, nicht mit dem Pioniermedium der 1950er- und 1960er-Jahre, sondern mit Stücken für Klavier, das klassische Pionierinstrument der Kompositionsgeschichte von Bach bis Schönberg. Auch bei Stockhausen behielt es diese Funktion. Sie verlagerte sich vom exemplarischen satztechnischen Experiment auf die Bedeutung als Instanz der Reflexion, der Überprüfung ästhetischer Konzepte und als Härtetest geistiger Innovation. Stockhausen verfolgte mit seinen Stücken die Absicht, den Klavierklang neu zu erforschen, neu zu durchdenken und damit letztlich neu zu erschaffen. Als Gesamtwerk aber entwickeln sie durch ihre Verschiedenheit, die vom Detail der Tongebung bis zum Zeitverständnis reicht, einen enormen Sog; er zieht das konzentrierte Hören in die Mitte eines imaginären Raumes, von dem aus der Kosmos Klavier sehr spezifisch erfahren werden kann – ein Kosmos, der sich suggestiv öffnet zu anderen Klangwelten, zu theatralischen, psychischen und spirituellen Dimensionen, die der Komponist erst viele Jahre später größer und genauer ausarbeitete. Die Interpretation der Klavierstücke I-XI durch den französischen Pianisten Pierre-Laurent Aimard hat Maßstäbe gesetzt.
  3 Hits www.jovis.de  
The result was 50 experimental “light boxes”, exemplifying delightfully unique lighting design that promises to become a source of inspiration for everyone interested in the relationship between light and architecture.
Licht ist ein entscheidendes Gestaltungsmittel in der Architektur. Ob es um die raffinierte Inszenierung von Geschäfts- und Präsentationsräumen geht, um die durchdachte Beleuchtung von Wohnräumen oder gar um die Bespielung von Fassaden: Ausgeklügelte Beleuchtungssysteme werden immer mehr zum integralen Bestandteil der Entwürfe. Der legendäre italienische Leuchtenhersteller Artemide hat – kuratiert vom Achitekturbüro Deutschland, fotografiert und inszeniert von Jens Passoth – 50 namhafte Architekturbüros aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beauftragt, ihre eigenen Visionen zum Thema Licht und Architektur zu kreieren. Entstanden sind 50 experimentelle „Lichtboxen“ – überraschende und einzigartige Lichtinszenierungen, die eine reichhaltige Inspirationsquelle für alle Licht- und Architekturinteressierten bieten.
  www.infoxgen.com  
In addition to this, the Human Ark Studio presents its productions, exemplifying a large number of extremely active studios in Poland. The focus on Polish animation at the 13th Fantoche Festival sheds light on a country with not only an impressively rich animation history and tradition, but also a dynamic and highly differentiated contemporary scene, represented by a young generation of directors.
Die Kaderschmiede des polnischen Animationsfilms ist die Filmschule in Łódź, die im Rahmen des «Fokus Polen» eine Auswahl von Filmen ihrer zahlreichen mittlerweile berühmten AbsolventInnen präsentiert. Ergänzend dazu stellt das Human Ark Studio stellvertretend für eine grosse Zahl äusserst aktiver Studios in Polen seine Produktionen vor. Der Fokus auf die polnische Animation an der 13. Ausgabe des Fantoche Festivals wirft ein Licht auf ein Land mit einer beeindruckend reichen Animationsgeschichte und Animationstradition, aber auch mit einer lebendigen und stark differenzierten zeitgenössischen Szene, repräsentiert durch eine junge Generation von RegisseurInnen. Die Auswahl der herausragenden polnischen Filme der letzten 10 Jahre wird im Dialog mit den handgemachten klassischen Animationsfilmen, die aus der poetisch-metaphorischen Erzählung bekannt sind, präsentiert. Fantoche und das Kuratorenteam laden Sie zu einer Reise ein, die begeistern, bewegen und bestimmt viele Emotionen wecken wird. (ps, as)
  transversal.at  
His mode of subjectivation consists in fleeing from the world. Since the “wise man” lives withdrawn into himself, his form of imparting can only consist in being a role model, in epitomizing, exemplifying.
Zweitens der Typus „des Weisen“. „Der Weise“ verkörpert weniger eine Technik als ein universelles Wissen über das Sein der Welt und der Dinge. Seine Subjektivierungsweise besteht in Weltflucht. Da „der Weise“ in sich zurückgezogen lebt, kann seine Form der Vermittlung lediglich in jener des Vorbilds, des Vorlebens, des Beispielgebens bestehen. Doch auch diese Form ist eine statische, indem das Beispiel als identitär verkörpertes verstanden wird, als ob es nur als Immergleiches in andere Körper kopiert, auf andere Körper adaptiert werden müsste. Universelles Wissen und der Status der universellen Intellektuellen als „Weisen“ korreliert mit einer Missachtung jedweder Singularität, Spezifität, Situativität. Gerade diese drei Komponenten gilt es allerdings gegen Figuren der Weisheit zu Tage zu bringen.
  www.deutsche-guggenheim-berlin.de  
Malevich’s formulation of Suprematism evolved quickly. By late 1915-1916, it had shifted from an aesthetic of static composition into an ever more dynamic realm, exemplifying his desire to visually render different states of feeling and n-dimensionality.
Der Suprematismus wurde von Malewitsch auch auf praktische, alltägliche Bereiche übertragen. In seinen Gipsstudien, den sogenannten Architektonen, versuchte er, diesen Stil als Mittel zur Herbeiführung eines gesellschaftlichen Wandels durch die radikale architektonische Form einzusetzen. Seine Auseinandersetzung mit politischer Kunst zielte auf eine Unterstützung der neuen politischen Realität, ohne jedoch der eigenen Ästhetik untreu zu werden. Er wagte sich mit diesen Arbeiten, wie viele seiner Genossen und Studenten, in den Bereich der dekorativen und angewandten Künste vor.
  agroconf.org  
The office building “West” at the Holzhafen elegantly rounds off the urban planning concept of the “string of pearls”, exemplifying the fact that large built volumes don’t necessarily have to be bulky, but can, on the contrary, offer a wide new range of spatial qualities.
Die begehbaren Dachflächen wurden als hölzerne Decks gestaltet. Das Material erinnert an das Hauptumschlagsgut im ehemaligen Holzhafen. Zum umweltfreundlichen Energiekonzept gehört der Einsatz von Erdwärmekollektoren in Kombination mit einer Betonkern-Aktivierung. Die Doppelfassade sorgt für optimalen Schallschutz, ein angenehmes Raumklima und ungetrübte Ausblicke auf den Hafen. Sie gewährleistet darüber hinaus eine natürliche Belüftung der Büros. Die mäanderförmig gegliederten Fassaden schaffen einen Bezug zum benachbarten Bürogebäude Ost. Sämtliche Bürogeschosse sind flexibel aufteilbar.
  www.deutsche-guggenheim.de  
Malevich’s formulation of Suprematism evolved quickly. By late 1915-1916, it had shifted from an aesthetic of static composition into an ever more dynamic realm, exemplifying his desire to visually render different states of feeling and n-dimensionality.
Der Suprematismus wurde von Malewitsch auch auf praktische, alltägliche Bereiche übertragen. In seinen Gipsstudien, den sogenannten Architektonen, versuchte er, diesen Stil als Mittel zur Herbeiführung eines gesellschaftlichen Wandels durch die radikale architektonische Form einzusetzen. Seine Auseinandersetzung mit politischer Kunst zielte auf eine Unterstützung der neuen politischen Realität, ohne jedoch der eigenen Ästhetik untreu zu werden. Er wagte sich mit diesen Arbeiten, wie viele seiner Genossen und Studenten, in den Bereich der dekorativen und angewandten Künste vor.
  www.prince-hotel-chiangmai.com  
Their products, marketed by advertisements and postcards, are available in different numbers, ranging all the way from small numbers to unlimited production world-wide. Exemplifying the mechanisms of the fashion market, they represent its symptoms as well as its analysis.
Das Tragen oder Benutzen von BLESS-Produkten erfordert eine bewußte Entscheidung und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung. In ihrer Beschränkung auf Accessoires als der reinsten Form modischer Disfunktionalität verweigern sie sich der Herstellung von Identität von der Stange und nehmen die VerbraucherInnen vielleicht ernster, als es ihnen lieb ist. Die mit den Produkten einhergehende Notwendigkeit des Gesprächs beim Tragen einer Fellperücke, eines ‚bootsock,‘ oder dem aus individuellen Kleidungsstücken hergestellten Schal, befreit die VerbraucherInnen möglicherweise aus der verschämten Uniformität und animiert zum aktiven, selbstbewussten Bless, fucks up every style-Umgang in Fragen des Geschmacks. Ihre Produkte, lanciert über Anzeigen und Postkarten, kursieren mit unterschiedlichen Stückzahlen, von kleinen Auflagen bis zur unlimitierten Produktion, weltweit. Exemplarisch für die Mechanismen des Modemarktes, sind sie Symptom und zugleich Analyse derselben.
  coebio.ksu.edu.sa  
It’s a model development in many ways: providing affordable living with a high level of adaptability and flexibility, taking a clear position with regards to what urban planning can and should be, whilst exemplifying a robust yet precise, detailed form of architecture which suits both individual and collective process of acquisition.
Im Baugruppenprojekt R50 würden wohl viele Berliner gerne leben: Das Büro ifau und Jesko Fezer | Heide & von Beckrath haben das Projekt gemeinsam initiiert und in enger Kooperation mit den Bewohnern umgesetzt. Es steht Modell für vieles: für kostengünstiges Wohnen mit einem Höchstmaß an Anpassungsfähigkeit und Flexibilität, für eine klare städtebauliche Position: eine robuste und zugleich präzise detaillierte Architektur und für einen individuellen und gleichzeitig kollektiven Prozess der Aneignung.
  www.hofmobiliendepot.at  
Occupying a middle ground between conventional museum display and storage depository, the Museum comprises interiors exemplifying particular styles, room ensembles, ‘walk-in depositories’ and individual objects of consummate craftsmanship.
Das Museum zeichnet sich durch seine international einzigartige Form der Präsentation aus. Zwischen Ausstellung und Depot stehen einander Erinnerungsinterieur, Raumensembles, Schaudepots und kunsthandwerklich herausragende Einzelobjekte gegenüber.
  scfmcs.jp  
The Ottoman Empire, the multi-ethnic state and National Socialism are taken as examples and analysed interactively with the pupils. From these three modules, two can be chosen at a time. The influences on language, education and science are in the foreground, exemplifying that the clash of cultures can be fruitful and enriching.
Die Auseinandersetzungen zwischen Napoleon und Franz II./I. hatten weitreichende und nachhaltige Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft. Diese brachte interessante Persönlichkeiten, wie Erzherzog Carl, Fürst Schwarzenberg oder Andreas Hofer hervor, deren Biographien wir nachspüren werden. Großflächige Gemälde zeigen in gefälliger Weise Episoden aus der Schlacht von Aspern oder der Völkerschlacht von Leipzig. Gemeinsam versuchen wir eine Analyse des Dargestellten. Eine selbständig erarbeitete Stammtafel des Herrschergeschlechts der Habsburger dient als zeitliche und personelle Orientierungshilfe.
  www.neodatagroup.com  
The PACE awards recognize superior innovation, technological advancement and business performance among automotive suppliers. The PACE Innovation Partnership Award is presented to OEMs and shared with suppliers for exemplifying superior collaboration during the commercialization process of an innovation.
Mit den PACE Awards werden herausragende Innovationen, technologischer Fortschritt und die Geschäftsentwicklung in der Automobilzulieferindustrie anerkannt. Der PACE Innovation Partnership Award wird Automobilherstellern und deren Zulieferern für eine beispielhafte hervorragende Zusammenarbeit bei der Kommerzialisierung einer Innovation verliehen.
  www.zepp.com  
Original works of art (complemented by reproductions) will help the viewer grasp the reasons behind this skepticism by exemplifying the status quo that came under criticism from the Humanists and Reformers.
Dabei geht die Ausstellung von Erasmus’ grundsätzlicher Skepsis gegenüber Bildern aus, deren Nutzen für die Religionsausübung der Gelehrte und ehemalige Chorherr eher gering einschätzt. Diese Skepsis hatte Gründe, die sich naturgemäss dann am plastischsten abzeichnen, wenn man den von Humanisten und Reformatoren kritisierten Status quo anhand von Originalen (und ergänzenden Reproduktionen) ins Auge fasst.
  www.balzan.org  
In developing the so called « synthetic theory » of evolution, which was formulated at the beginning of the forties, Mayr made an important contribution in bringing to light and exemplifying the naturalistic reality of the mathematical models of populationistic genetics.
Im Zusammenhang mit der Anfang der vierziger Jahre aufgestellten sogenannten « synthetischen Evolutionstheorie » leistete Mayr einen wesentlichen Beitrag durch Einbringung der mathematischen Aspekte der Populationsgenetik und deren Anpassung an die natürlichen Gegebenheiten.
  www.suzukifoods.co.jp  
Leadership philosophies and exemplifying company values
Führungsphilosophien und Vorleben von Unternehmenswerten
  archive.ecml.at  
Teacher Education and Classroom Materials Exemplifying Theories
Material zur Lehrerausbildung und Unterrichtsmaterial zur Verdeutlichung von Theorien
  www.quickbooking.eu  
Embodying and exemplifying values and business standards
Werte und Geschäftsstandards leben und einhalten
  www.db-artmag.com  
As a magazine, if we do the former, then we risk losing an understanding of the context in which the art is produced and becoming something akin to cultural tourists; if we do the latter, we ghettoize art production in a way that we don"t really do for western art (we don"t talk about, say, Carsten Höller as exemplifying Belgian art, or Francis Upritchard as someone who should only be talked about in the context of New Zealand).
Als Magazin halten wir uns nicht wirklich an die Kategorien der Auktionshäuser und des Kunstmarkts - wir haben unsere eigenen, sehr veränderlichen Vorstellungen davon, was nun "zeitgenössisch" oder "modern", was "Design" oder "Kunst" ist. Ich denke, wir betrachten die verschiedenen Auktionskategorien so wie die Abteilungen in einem Lebensmittelgeschäft. Bleibt man bei diesem Bild, neigen wir eher dazu, die Kunst wie Nahrung zu betrachten und uns dabei nicht auf die speziellen Abteilungen wie etwa für Gemüse, Backwaren oder Lebensmittel, die kosher oder halal sind, zu konzentrieren. Die Frage ist viel eher, ob wir Kunst aus Indien ganz einfach als Kunst verstehen und uns ihr entsprechend annähern - oder ob wir sie eingrenzen und als regionales Phänomen betrachten. Wenn wir als Magazin Wenn wir Ersteres tun, riskieren wir, dass wir das Verständnis für den Kontext, in dem die Kunst produziert wird, verlieren und zu so etwas wie Kulturtouristen werden. Tun wir das Zweite, dann gettoisieren wir die Kunstproduktion, was wir bei westlicher Kunst so nie tun würden. So würden wir etwa bei Carsten Höller nie sagen, dass er für die belgische Kunst steht, oder Francis Upritchard nur im Kontext der neuseeländischen Kunst diskutieren. Vielleicht ist es wirklich die Frage, ob die Kunst, die in Regionen wie dem indischen Subkontinent entsteht, selbst darauf abzielt, unseren Blick auf den Kontext, in dem sie entsteht zu lenken, oder nicht. Beide Wege sie zu betrachten, haben durchaus ihre Berechtigung..Ich denke, als Betrachter von Kunst, nehmen wir jedes Werk wie es kommt und denken darüber unter den Maßstäben nach, die es selbst setzt- und sei dies, dass es sich einfach um ein Produkt handelt, das verkauft werden möchte.
  dbartmag.com  
As a magazine, if we do the former, then we risk losing an understanding of the context in which the art is produced and becoming something akin to cultural tourists; if we do the latter, we ghettoize art production in a way that we don"t really do for western art (we don"t talk about, say, Carsten Höller as exemplifying Belgian art, or Francis Upritchard as someone who should only be talked about in the context of New Zealand).
Als Magazin halten wir uns nicht wirklich an die Kategorien der Auktionshäuser und des Kunstmarkts - wir haben unsere eigenen, sehr veränderlichen Vorstellungen davon, was nun "zeitgenössisch" oder "modern", was "Design" oder "Kunst" ist. Ich denke, wir betrachten die verschiedenen Auktionskategorien so wie die Abteilungen in einem Lebensmittelgeschäft. Bleibt man bei diesem Bild, neigen wir eher dazu, die Kunst wie Nahrung zu betrachten und uns dabei nicht auf die speziellen Abteilungen wie etwa für Gemüse, Backwaren oder Lebensmittel, die kosher oder halal sind, zu konzentrieren. Die Frage ist viel eher, ob wir Kunst aus Indien ganz einfach als Kunst verstehen und uns ihr entsprechend annähern - oder ob wir sie eingrenzen und als regionales Phänomen betrachten. Wenn wir als Magazin Wenn wir Ersteres tun, riskieren wir, dass wir das Verständnis für den Kontext, in dem die Kunst produziert wird, verlieren und zu so etwas wie Kulturtouristen werden. Tun wir das Zweite, dann gettoisieren wir die Kunstproduktion, was wir bei westlicher Kunst so nie tun würden. So würden wir etwa bei Carsten Höller nie sagen, dass er für die belgische Kunst steht, oder Francis Upritchard nur im Kontext der neuseeländischen Kunst diskutieren. Vielleicht ist es wirklich die Frage, ob die Kunst, die in Regionen wie dem indischen Subkontinent entsteht, selbst darauf abzielt, unseren Blick auf den Kontext, in dem sie entsteht zu lenken, oder nicht. Beide Wege sie zu betrachten, haben durchaus ihre Berechtigung..Ich denke, als Betrachter von Kunst, nehmen wir jedes Werk wie es kommt und denken darüber unter den Maßstäben nach, die es selbst setzt- und sei dies, dass es sich einfach um ein Produkt handelt, das verkauft werden möchte.
  archive.wilmes.belgium.be  
But although the motif of both paintings – the monumentalised figure of the painter exemplifying the active, suffering human-being – may be identical, both its form and content are formulated in a completely different way: while the paint in the earlier picture was applied in a thick, pastose fashion, in the later work the white background shimmers through paint applied more like a glaze, reminiscent of watercolours.
Nach einem halben Jahrhundert intensiven Schaffens blickt Georg Baselitz mit seinen jüngst entstandenen Remix-Bildern auf seine eigenen frühen und wegweisenden Werke zurück. Doch wenngleich das Motiv beider Bilder – die monumentalisierte Figur des Malers als exemplarisch Handelndem und Leidendem – identisch sein mag, ist es doch in formaler wie inhaltlicher Hinsicht völlig unterschiedlich ausformuliert: Während beim früheren Bild die Farbe dick und pastos auf schwarzem Hintergrund aufgetragen ist, schimmert im späteren der weiße Grund durch die aquarellartig-lasierend aufgetragene Farbe hindurch. Und während der Maler 1966 mit Rucksack als der heimat- und ruhelose Wanderer erscheint, dessen Finger schmerzhaft in Klammern gefesselt sind, so wird aus der Fesselung im späteren Bild ein tastendes Suchen im schwarzen Erdreich nach den – vielleicht eigenen – Wurzeln. Es entspricht dem feinen, entspannten Humor des Bildes, dass das Wurzelwerk sich hier auch als auf den Kopf gestellter Baum lesen lässt. Damit steht das Werk exemplarisch für Baselitz’ 1969 getroffene Entscheidung, seine Bilder nur noch über Kopf zu malen, um gegenständliches Motiv und Malprozess voneinander zu trennen.
  eipcp.net  
His mode of subjectivation consists in fleeing from the world. Since the “wise man” lives withdrawn into himself, his form of imparting can only consist in being a role model, in epitomizing, exemplifying.
Zweitens der Typus „des Weisen“. „Der Weise“ verkörpert weniger eine Technik als ein universelles Wissen über das Sein der Welt und der Dinge. Seine Subjektivierungsweise besteht in Weltflucht. Da „der Weise“ in sich zurückgezogen lebt, kann seine Form der Vermittlung lediglich in jener des Vorbilds, des Vorlebens, des Beispielgebens bestehen. Doch auch diese Form ist eine statische, indem das Beispiel als identitär verkörpertes verstanden wird, als ob es nur als Immergleiches in andere Körper kopiert, auf andere Körper adaptiert werden müsste. Universelles Wissen und der Status der universellen Intellektuellen als „Weisen“ korreliert mit einer Missachtung jedweder Singularität, Spezifität, Situativität. Gerade diese drei Komponenten gilt es allerdings gegen Figuren der Weisheit zu Tage zu bringen.
  db-artmag.de  
As a magazine, if we do the former, then we risk losing an understanding of the context in which the art is produced and becoming something akin to cultural tourists; if we do the latter, we ghettoize art production in a way that we don"t really do for western art (we don"t talk about, say, Carsten Höller as exemplifying Belgian art, or Francis Upritchard as someone who should only be talked about in the context of New Zealand).
Als Magazin halten wir uns nicht wirklich an die Kategorien der Auktionshäuser und des Kunstmarkts - wir haben unsere eigenen, sehr veränderlichen Vorstellungen davon, was nun "zeitgenössisch" oder "modern", was "Design" oder "Kunst" ist. Ich denke, wir betrachten die verschiedenen Auktionskategorien so wie die Abteilungen in einem Lebensmittelgeschäft. Bleibt man bei diesem Bild, neigen wir eher dazu, die Kunst wie Nahrung zu betrachten und uns dabei nicht auf die speziellen Abteilungen wie etwa für Gemüse, Backwaren oder Lebensmittel, die kosher oder halal sind, zu konzentrieren. Die Frage ist viel eher, ob wir Kunst aus Indien ganz einfach als Kunst verstehen und uns ihr entsprechend annähern - oder ob wir sie eingrenzen und als regionales Phänomen betrachten. Wenn wir als Magazin Wenn wir Ersteres tun, riskieren wir, dass wir das Verständnis für den Kontext, in dem die Kunst produziert wird, verlieren und zu so etwas wie Kulturtouristen werden. Tun wir das Zweite, dann gettoisieren wir die Kunstproduktion, was wir bei westlicher Kunst so nie tun würden. So würden wir etwa bei Carsten Höller nie sagen, dass er für die belgische Kunst steht, oder Francis Upritchard nur im Kontext der neuseeländischen Kunst diskutieren. Vielleicht ist es wirklich die Frage, ob die Kunst, die in Regionen wie dem indischen Subkontinent entsteht, selbst darauf abzielt, unseren Blick auf den Kontext, in dem sie entsteht zu lenken, oder nicht. Beide Wege sie zu betrachten, haben durchaus ihre Berechtigung..Ich denke, als Betrachter von Kunst, nehmen wir jedes Werk wie es kommt und denken darüber unter den Maßstäben nach, die es selbst setzt- und sei dies, dass es sich einfach um ein Produkt handelt, das verkauft werden möchte.
  www.db-artmag.de  
As a magazine, if we do the former, then we risk losing an understanding of the context in which the art is produced and becoming something akin to cultural tourists; if we do the latter, we ghettoize art production in a way that we don"t really do for western art (we don"t talk about, say, Carsten Höller as exemplifying Belgian art, or Francis Upritchard as someone who should only be talked about in the context of New Zealand).
Als Magazin halten wir uns nicht wirklich an die Kategorien der Auktionshäuser und des Kunstmarkts - wir haben unsere eigenen, sehr veränderlichen Vorstellungen davon, was nun "zeitgenössisch" oder "modern", was "Design" oder "Kunst" ist. Ich denke, wir betrachten die verschiedenen Auktionskategorien so wie die Abteilungen in einem Lebensmittelgeschäft. Bleibt man bei diesem Bild, neigen wir eher dazu, die Kunst wie Nahrung zu betrachten und uns dabei nicht auf die speziellen Abteilungen wie etwa für Gemüse, Backwaren oder Lebensmittel, die kosher oder halal sind, zu konzentrieren. Die Frage ist viel eher, ob wir Kunst aus Indien ganz einfach als Kunst verstehen und uns ihr entsprechend annähern - oder ob wir sie eingrenzen und als regionales Phänomen betrachten. Wenn wir als Magazin Wenn wir Ersteres tun, riskieren wir, dass wir das Verständnis für den Kontext, in dem die Kunst produziert wird, verlieren und zu so etwas wie Kulturtouristen werden. Tun wir das Zweite, dann gettoisieren wir die Kunstproduktion, was wir bei westlicher Kunst so nie tun würden. So würden wir etwa bei Carsten Höller nie sagen, dass er für die belgische Kunst steht, oder Francis Upritchard nur im Kontext der neuseeländischen Kunst diskutieren. Vielleicht ist es wirklich die Frage, ob die Kunst, die in Regionen wie dem indischen Subkontinent entsteht, selbst darauf abzielt, unseren Blick auf den Kontext, in dem sie entsteht zu lenken, oder nicht. Beide Wege sie zu betrachten, haben durchaus ihre Berechtigung..Ich denke, als Betrachter von Kunst, nehmen wir jedes Werk wie es kommt und denken darüber unter den Maßstäben nach, die es selbst setzt- und sei dies, dass es sich einfach um ein Produkt handelt, das verkauft werden möchte.
  hotel-berlin.su  
In this chapter we give a high-level view of the building blocks of the interconnect and discuss the rationale behind their partitioning and functionalities. We start by introducing the blocks by exemplifying their use (Section 2.1).
In the previous chapters, we have seen how the communication requirements of the applications are turned into a complete interconnect instance. The allocation of communication requirements, however, only covers the network and excludes the effects of end-to-end flow control. When NI ports are added as part of the dimensioning in Chapters 3 and 4, all buffers are given a default size, and until now we have assumed that the buffers are sufficiently large.
  www.az4you.ch  
, the overpoweringly energetic ballet music which is performed in this concert. Juxtaposed with it and exemplifying Rachmaninov is his cantata
(Welt der Kunst), die 1899 in Sankt Petersburg von Bakst und Benois gegründet wurde; Chefredakteur und Herausgeber war ein junger Mann, der sich selbst als »Kunst-Propagator« bezeichnete: Sergej Diaghilew, der spätere Impresario der
  www.qcplannedgiving.ca  
As a magazine, if we do the former, then we risk losing an understanding of the context in which the art is produced and becoming something akin to cultural tourists; if we do the latter, we ghettoize art production in a way that we don"t really do for western art (we don"t talk about, say, Carsten Höller as exemplifying Belgian art, or Francis Upritchard as someone who should only be talked about in the context of New Zealand).
Als Magazin halten wir uns nicht wirklich an die Kategorien der Auktionshäuser und des Kunstmarkts - wir haben unsere eigenen, sehr veränderlichen Vorstellungen davon, was nun "zeitgenössisch" oder "modern", was "Design" oder "Kunst" ist. Ich denke, wir betrachten die verschiedenen Auktionskategorien so wie die Abteilungen in einem Lebensmittelgeschäft. Bleibt man bei diesem Bild, neigen wir eher dazu, die Kunst wie Nahrung zu betrachten und uns dabei nicht auf die speziellen Abteilungen wie etwa für Gemüse, Backwaren oder Lebensmittel, die kosher oder halal sind, zu konzentrieren. Die Frage ist viel eher, ob wir Kunst aus Indien ganz einfach als Kunst verstehen und uns ihr entsprechend annähern - oder ob wir sie eingrenzen und als regionales Phänomen betrachten. Wenn wir als Magazin Wenn wir Ersteres tun, riskieren wir, dass wir das Verständnis für den Kontext, in dem die Kunst produziert wird, verlieren und zu so etwas wie Kulturtouristen werden. Tun wir das Zweite, dann gettoisieren wir die Kunstproduktion, was wir bei westlicher Kunst so nie tun würden. So würden wir etwa bei Carsten Höller nie sagen, dass er für die belgische Kunst steht, oder Francis Upritchard nur im Kontext der neuseeländischen Kunst diskutieren. Vielleicht ist es wirklich die Frage, ob die Kunst, die in Regionen wie dem indischen Subkontinent entsteht, selbst darauf abzielt, unseren Blick auf den Kontext, in dem sie entsteht zu lenken, oder nicht. Beide Wege sie zu betrachten, haben durchaus ihre Berechtigung..Ich denke, als Betrachter von Kunst, nehmen wir jedes Werk wie es kommt und denken darüber unter den Maßstäben nach, die es selbst setzt- und sei dies, dass es sich einfach um ein Produkt handelt, das verkauft werden möchte.
  www.berlinischegalerie.de  
But although the motif of both paintings – the monumentalised figure of the painter exemplifying the active, suffering human-being – may be identical, both its form and content are formulated in a completely different way: while the paint in the earlier picture was applied in a thick, pastose fashion, in the later work the white background shimmers through paint applied more like a glaze, reminiscent of watercolours.
Nach einem halben Jahrhundert intensiven Schaffens blickt Georg Baselitz mit seinen jüngst entstandenen Remix-Bildern auf seine eigenen frühen und wegweisenden Werke zurück. Doch wenngleich das Motiv beider Bilder – die monumentalisierte Figur des Malers als exemplarisch Handelndem und Leidendem – identisch sein mag, ist es doch in formaler wie inhaltlicher Hinsicht völlig unterschiedlich ausformuliert: Während beim früheren Bild die Farbe dick und pastos auf schwarzem Hintergrund aufgetragen ist, schimmert im späteren der weiße Grund durch die aquarellartig-lasierend aufgetragene Farbe hindurch. Und während der Maler 1966 mit Rucksack als der heimat- und ruhelose Wanderer erscheint, dessen Finger schmerzhaft in Klammern gefesselt sind, so wird aus der Fesselung im späteren Bild ein tastendes Suchen im schwarzen Erdreich nach den – vielleicht eigenen – Wurzeln. Es entspricht dem feinen, entspannten Humor des Bildes, dass das Wurzelwerk sich hier auch als auf den Kopf gestellter Baum lesen lässt. Damit steht das Werk exemplarisch für Baselitz’ 1969 getroffene Entscheidung, seine Bilder nur noch über Kopf zu malen, um gegenständliches Motiv und Malprozess voneinander zu trennen.