existential experience – German Translation – Keybot Dictionary

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“Music As Existential Experience
Orchesterwerke von Helmut Lachenmann und Gustav Mahler
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ESt: I see this really as a unity, because the art work belongs to the viewer as well as to me. I see this very general abstract language as a certain means of distancing, but only in connection with an almost existential experience.
Esther Stocker, geb. in Silandro/ Italien, lebt und arbeitet in Wien. Studien an der Akademie der Bildenden Künste, Wien; Accademia di Belle Arti di Brera, Milano; Art Center College of Design, Pasadena, California. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.
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This comprehensive publication is devoted to the Conceptual Art movement in Russia, still relatively unknown in the West, of the late and post-Soviet period. Like their contemporaries in the West toward the end of the sixties, Conceptual artists in Moscow reflected on the existential experience of being part of a political concept.
Die umfassende Publikation widmet sich der im Westen immer noch wenig bekannten konzeptuellen Strömung in der Kunst des spät- und postsowjetischen Russlands. Beginnend Ende der 1960er-Jahre, operiert die Moskauer Konzeptkunst parallel zur westlichen und spiegelt dabei die existenzielle Erfahrung wider, Teil eines politischen Konzeptes zu sein. In radikaler Abkehr vom romantischen Bild des autonom agierenden Künstlergenies wird der Betrachter mit einbezogen, werden Prozesse der Herstellung und Bedingungen der Rezeption sichtbar gemacht.
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ence, but a profound existential experience
„Im ersten Geheimnis des Lichtreichen
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On the contrary, Schlüters' works are also fascinating aesthetic experiences. Her six-minute film Vanished into Thin Air from 2006 subtly touches upon the existential experience of transience. It successfully steers clear of the obvious visual clichés such as wilting plants, burning candles, deteriorating facades.
Aus dem so gewonnenen Material montiert sie kurze Filme, denen paradoxerweise nichts Eindeutiges anhaftet, obwohl sie auf den ersten Blick von formaler Klarheit und einer gewissen Liebe zum Detail geprägt sind. Die feinen Assoziationsgewebe ermöglichen Reflektionen über komplexe Themen wie Täuschung, Verschwinden, Irrtum oder Zuneigung - ohne dabei allerdings wie theoretische Abhandlungen zu wirken. Schlüters Arbeiten bestechen auch als ästhetisches Erlebnis. So berührt etwa der 2006 entstandene sechsminütige Film Vanished into thin Air auf subtile Weise die existenzielle Erfahrung der Vergänglichkeit. Erfolgreich umgeht er dabei nahe liegende Bildklischees wie etwa welkende Pflanzen, eine niederbrennende Kerze oder bröckelnde Fassaden. Stattdessen nutzt Schlüters eine Reihe kurzer Einstellungen, geflüsterte Worte oder das einfache Trommeln von Regentropfen, um auf einen unheimlichen Umstand aufmerksam zu machen, der die Kunstform des Films in die Nähe des Lebens rücken lässt: Der Film ist - wie die Existenz selbst - auch an die Zeit gebunden. Unabhängig von der Tatsache, dass es in der Filmästhetik unzählige Arten gibt, Zeit zu dehnen oder zu raffen, entspricht ein neunzigminütiger Film tatsächlich der gleichen Zeiteinheit im "realen" Leben.
  db-artmag.de  
On the contrary, Schlüters' works are also fascinating aesthetic experiences. Her six-minute film Vanished into Thin Air from 2006 subtly touches upon the existential experience of transience. It successfully steers clear of the obvious visual clichés such as wilting plants, burning candles, deteriorating facades.
Aus dem so gewonnenen Material montiert sie kurze Filme, denen paradoxerweise nichts Eindeutiges anhaftet, obwohl sie auf den ersten Blick von formaler Klarheit und einer gewissen Liebe zum Detail geprägt sind. Die feinen Assoziationsgewebe ermöglichen Reflektionen über komplexe Themen wie Täuschung, Verschwinden, Irrtum oder Zuneigung - ohne dabei allerdings wie theoretische Abhandlungen zu wirken. Schlüters Arbeiten bestechen auch als ästhetisches Erlebnis. So berührt etwa der 2006 entstandene sechsminütige Film Vanished into thin Air auf subtile Weise die existenzielle Erfahrung der Vergänglichkeit. Erfolgreich umgeht er dabei nahe liegende Bildklischees wie etwa welkende Pflanzen, eine niederbrennende Kerze oder bröckelnde Fassaden. Stattdessen nutzt Schlüters eine Reihe kurzer Einstellungen, geflüsterte Worte oder das einfache Trommeln von Regentropfen, um auf einen unheimlichen Umstand aufmerksam zu machen, der die Kunstform des Films in die Nähe des Lebens rücken lässt: Der Film ist - wie die Existenz selbst - auch an die Zeit gebunden. Unabhängig von der Tatsache, dass es in der Filmästhetik unzählige Arten gibt, Zeit zu dehnen oder zu raffen, entspricht ein neunzigminütiger Film tatsächlich der gleichen Zeiteinheit im "realen" Leben.
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On the contrary, Schlüters' works are also fascinating aesthetic experiences. Her six-minute film Vanished into Thin Air from 2006 subtly touches upon the existential experience of transience. It successfully steers clear of the obvious visual clichés such as wilting plants, burning candles, deteriorating facades.
Aus dem so gewonnenen Material montiert sie kurze Filme, denen paradoxerweise nichts Eindeutiges anhaftet, obwohl sie auf den ersten Blick von formaler Klarheit und einer gewissen Liebe zum Detail geprägt sind. Die feinen Assoziationsgewebe ermöglichen Reflektionen über komplexe Themen wie Täuschung, Verschwinden, Irrtum oder Zuneigung - ohne dabei allerdings wie theoretische Abhandlungen zu wirken. Schlüters Arbeiten bestechen auch als ästhetisches Erlebnis. So berührt etwa der 2006 entstandene sechsminütige Film Vanished into thin Air auf subtile Weise die existenzielle Erfahrung der Vergänglichkeit. Erfolgreich umgeht er dabei nahe liegende Bildklischees wie etwa welkende Pflanzen, eine niederbrennende Kerze oder bröckelnde Fassaden. Stattdessen nutzt Schlüters eine Reihe kurzer Einstellungen, geflüsterte Worte oder das einfache Trommeln von Regentropfen, um auf einen unheimlichen Umstand aufmerksam zu machen, der die Kunstform des Films in die Nähe des Lebens rücken lässt: Der Film ist - wie die Existenz selbst - auch an die Zeit gebunden. Unabhängig von der Tatsache, dass es in der Filmästhetik unzählige Arten gibt, Zeit zu dehnen oder zu raffen, entspricht ein neunzigminütiger Film tatsächlich der gleichen Zeiteinheit im "realen" Leben.
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On the contrary, Schlüters' works are also fascinating aesthetic experiences. Her six-minute film Vanished into Thin Air from 2006 subtly touches upon the existential experience of transience. It successfully steers clear of the obvious visual clichés such as wilting plants, burning candles, deteriorating facades.
Aus dem so gewonnenen Material montiert sie kurze Filme, denen paradoxerweise nichts Eindeutiges anhaftet, obwohl sie auf den ersten Blick von formaler Klarheit und einer gewissen Liebe zum Detail geprägt sind. Die feinen Assoziationsgewebe ermöglichen Reflektionen über komplexe Themen wie Täuschung, Verschwinden, Irrtum oder Zuneigung - ohne dabei allerdings wie theoretische Abhandlungen zu wirken. Schlüters Arbeiten bestechen auch als ästhetisches Erlebnis. So berührt etwa der 2006 entstandene sechsminütige Film Vanished into thin Air auf subtile Weise die existenzielle Erfahrung der Vergänglichkeit. Erfolgreich umgeht er dabei nahe liegende Bildklischees wie etwa welkende Pflanzen, eine niederbrennende Kerze oder bröckelnde Fassaden. Stattdessen nutzt Schlüters eine Reihe kurzer Einstellungen, geflüsterte Worte oder das einfache Trommeln von Regentropfen, um auf einen unheimlichen Umstand aufmerksam zu machen, der die Kunstform des Films in die Nähe des Lebens rücken lässt: Der Film ist - wie die Existenz selbst - auch an die Zeit gebunden. Unabhängig von der Tatsache, dass es in der Filmästhetik unzählige Arten gibt, Zeit zu dehnen oder zu raffen, entspricht ein neunzigminütiger Film tatsächlich der gleichen Zeiteinheit im "realen" Leben.
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On the contrary, Schlüters' works are also fascinating aesthetic experiences. Her six-minute film Vanished into Thin Air from 2006 subtly touches upon the existential experience of transience. It successfully steers clear of the obvious visual clichés such as wilting plants, burning candles, deteriorating facades.
Aus dem so gewonnenen Material montiert sie kurze Filme, denen paradoxerweise nichts Eindeutiges anhaftet, obwohl sie auf den ersten Blick von formaler Klarheit und einer gewissen Liebe zum Detail geprägt sind. Die feinen Assoziationsgewebe ermöglichen Reflektionen über komplexe Themen wie Täuschung, Verschwinden, Irrtum oder Zuneigung - ohne dabei allerdings wie theoretische Abhandlungen zu wirken. Schlüters Arbeiten bestechen auch als ästhetisches Erlebnis. So berührt etwa der 2006 entstandene sechsminütige Film Vanished into thin Air auf subtile Weise die existenzielle Erfahrung der Vergänglichkeit. Erfolgreich umgeht er dabei nahe liegende Bildklischees wie etwa welkende Pflanzen, eine niederbrennende Kerze oder bröckelnde Fassaden. Stattdessen nutzt Schlüters eine Reihe kurzer Einstellungen, geflüsterte Worte oder das einfache Trommeln von Regentropfen, um auf einen unheimlichen Umstand aufmerksam zu machen, der die Kunstform des Films in die Nähe des Lebens rücken lässt: Der Film ist - wie die Existenz selbst - auch an die Zeit gebunden. Unabhängig von der Tatsache, dass es in der Filmästhetik unzählige Arten gibt, Zeit zu dehnen oder zu raffen, entspricht ein neunzigminütiger Film tatsächlich der gleichen Zeiteinheit im "realen" Leben.
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On the contrary, Schlüters' works are also fascinating aesthetic experiences. Her six-minute film Vanished into Thin Air from 2006 subtly touches upon the existential experience of transience. It successfully steers clear of the obvious visual clichés such as wilting plants, burning candles, deteriorating facades.
Aus dem so gewonnenen Material montiert sie kurze Filme, denen paradoxerweise nichts Eindeutiges anhaftet, obwohl sie auf den ersten Blick von formaler Klarheit und einer gewissen Liebe zum Detail geprägt sind. Die feinen Assoziationsgewebe ermöglichen Reflektionen über komplexe Themen wie Täuschung, Verschwinden, Irrtum oder Zuneigung - ohne dabei allerdings wie theoretische Abhandlungen zu wirken. Schlüters Arbeiten bestechen auch als ästhetisches Erlebnis. So berührt etwa der 2006 entstandene sechsminütige Film Vanished into thin Air auf subtile Weise die existenzielle Erfahrung der Vergänglichkeit. Erfolgreich umgeht er dabei nahe liegende Bildklischees wie etwa welkende Pflanzen, eine niederbrennende Kerze oder bröckelnde Fassaden. Stattdessen nutzt Schlüters eine Reihe kurzer Einstellungen, geflüsterte Worte oder das einfache Trommeln von Regentropfen, um auf einen unheimlichen Umstand aufmerksam zu machen, der die Kunstform des Films in die Nähe des Lebens rücken lässt: Der Film ist - wie die Existenz selbst - auch an die Zeit gebunden. Unabhängig von der Tatsache, dass es in der Filmästhetik unzählige Arten gibt, Zeit zu dehnen oder zu raffen, entspricht ein neunzigminütiger Film tatsächlich der gleichen Zeiteinheit im "realen" Leben.