existential fears – German Translation – Keybot Dictionary
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It has been shown that crime-related anxiety is increasingly frequently a projection of social and
existential fears
. Criminality serves in these cases as a metaphor for diffuse feelings of insecurity that cannot be articulated as such.
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kepler-salon.at
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Immer häufiger zeigt sich, dass Kriminalitätsfurcht eine Projektion sozialer und existenzieller Ängste ist. Kriminalität dient dabei als Metapher, um diffuse Unsicherheitslagen artikulierbar zu machen. Dieser Fakt hat vielfältige Rückwirkungen auf das Agieren der Gesellschaft auf dem Gebiet von Sicherheit und Absicherung gegen soziale Risiken. Mit einer solchen Einsicht beispielsweise wird Vorgängen, bei denen eine repressive kriminalrechtliche Intervention des Staates im Sinne eines Sicherheitsgefühls der BürgerInnen legitimiert werden soll, der Boden entzogen. Erfolgversprechende Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen sich dagegen im Bereich der institutionellen Absicherung gegen soziale und existenzielle Risiken, die aus den Umbrüchen der europäischen Gegenwartsgesellschaften resultieren.
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Naturally, the show will present works from the classical phases of the "Brücke period with its depictions of nudes, compositions of the Berlin years primarily street scenes inspired by big city life, paintings reflecting the
existential fears
sparked by World War I, and the Davos works with subjects taken from the world of the Swiss Alps. These will be joined, however, by less-well-known examples from Kirchners early and late periods. The latter, highly controversial works in the so-called "New Style, are surprising by virtue of their uncompromising two-dimensionality and extreme abstraction; in Frankfurt they will be on display in their entirety along with his chief works for the first time.
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art-report.com
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"Ich staune über die Kraft meiner Bilder im Städel", schrieb Kirchner am 21. Dezember 1925 in sein Tagebuch. Kirchners Beziehungen zum Städel und zu Frankfurt waren eng. In Frankfurt fand 1916 nicht nur eine der ersten Kirchner-Ausstellungen überhaupt statt, das Städel war auch das erste Museum, das 1919 Gemälde von Kirchner erwarb. Aufbauend auf der hauseigenen Kirchner-Sammlung, die mit zahlreichen Hauptwerken zu den bedeutendsten weltweit zählt, präsentiert die Ausstellung Werke aus allen Schaffensphasen des Künstlers. Den Gemälden und Arbeiten auf Papier werden Skulpturen und Kunsthandwerk Kirchners zur Seite gestellt, um so den Facettenreichtum seines uvres zu veranschaulichen.
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As Veronika Bennholdt-Thomsen puts it, “we inhabitants of the northern hemisphere are materially well-supplied or even over-supplied, but nevertheless we experience needs. The big problems of our times are individualistic isolation, loneliness and
existential fears
, as well as the recourse to racist, nationalist patterns of conviviality as we lack of emancipatory concepts.”
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degrowth.info
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Der Schlüssel liegt meiner Ansicht nach in der Verbindung antirassistischer Kämpfe der Migration mit solchen für ein anderes, weniger entfremdetes, weniger beschleunigtes und individualisiertes Leben. Solche Kämpfe existieren in Europa durchaus und haben in den vergangenen Jahren an Stärke gewonnen. Kämpfe wie die Postwachstumsbewegung oder der Ökofeminismus entziehen Wohlstandschauvinismus und Abstiegsängsten insofern die Grundlage, als sie anzweifeln, ob das, was in Westeuropa existiert, tatsächlich Wohlstand. Es geht hier nicht darum zu leugnen, dass unsere Reproduktion und die Erfüllung unserer Bedürfnisse eine materielle Dimension haben. Sondern darum, dass diese materielle Dimension a) nicht unbedingt über Geld vermittelt sein muss – siehe beispielsweise die Debatte und Praxis rund um Commons und Commonismus – und b) nicht die einzige Dimension von Armut oder Reichtum ist. Vorstellungen von Fülle, Wert und Reichtum, die mit der Qualität von Beziehungen, mit Selbstbestimmung, Selbstversorgung und der Fähigkeit zur Umverteilung, aber auch mit der Erfahrung von Lebenssinn und Handlungsmacht zu tun haben – all das wird durch die im Entwicklungsdiskurs dominierenden Armutsindikatoren unsichtbar gemacht; Lebensqualität wird auf Geld, Konsum und bestenfalls Zugang zu staatlichen Dienstleistungen reduziert. Gutes Leben, wenn es von unten und vor allem demokratisch entwickelt werden soll, wird in verschiedenen Kontexten zwangsläufig verschieden ausfallen, weshalb in den emanzipatorischen Debatten in Lateinamerika auch zunehmend von “los buenos vivires” im Plural die Rede ist.