existing station – German Translation – Keybot Dictionary
TTN Translation Network
TTN
TTN
Login
Deutsch
Français
Source Languages
Target Languages
Select
Select
Keybot
16
Results
14
Domains
webhost-ing.com
Show text
Show cached source
Open source URL
• analysis of the
existing station
building including station equipment and properties
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
peter-ruge.de
as primary domain
• Analyse des bestehender Bahnhofes, bahntechnischer Anlagen und Grundstücke
3 Hits
www.rosininight.it
Show text
Show cached source
Open source URL
The new construction of the Building Michael replaced the
existing station
Michael where physically and mentally handicapped persons live and are cared for.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
fcp.at
as primary domain
Der Neubau des Hauses Michael ersetzte die bestehende Station Michael, in der körperlich und geistig behinderte Menschen wohnen und betreut werden.
www.cojetbio.com
Show text
Show cached source
Open source URL
The complete building structure is made up of small modules, assembled without a crane or any other lifting equipment, because the reception building is located within the
existing station
building.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
haring.ch
as primary domain
Kompletter Baukörper in Kleinmodulbauweise gefertigt, Montage erfolgte ohne Kran und sonstige Hebemittel da der Pavillon im bestehenden Bahnhofsgebäude steht.
www.lnec.pt
Show text
Show cached source
Open source URL
THE GDYNIA GŁÓWNA RAILWAY STATION The first train departed the railway station in Gdynia on 1 January 1894. The
existing station
building is the third design of Gdynia railway station and combines elements characteristic of socialist realism and modernism.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
rozklad.pkp.pl
as primary domain
HAUPTBAHNHOF GDYNIA GŁÓWNA Der erste Zug verließ den Bahnhof in Gdynia am 1. Januar 1894. Das heutige Bahnhofsgebäude ist der dritte Entwurf des Gdingener Bahnhofs, der mit seinem Aussehen den für den sozialistischen Realismus typischen Stil mit der Moderne verbindet. 2009 wurde der Bahnhof in das pommersche Denkmalverzeichnis aufgenommen. Dies bestimmte die Richtung der Modernisierung, die in den Jahren 2010 – 2012 durchgeführt wurde. Die Architektur des Gebäudes blieb unangetastet, gleichzeitig wurden moderne technische Lösungen eingeführt. Im Rahmen der Sanierung wurden die die Innenräume des Bahnhofs verzierenden Wandgemälde und Mosaiken restauriert. Ein Teil von ihnen wurde bei der Sanierung der Wände des Restaurantraumes zufällig entdeckt. Farbschichten verbargen farbige Karten der Welt, Europas und der Küste. Der außergewöhnlich schöne Fund wurde als Arbeit von Prof. J. Studnicki und seiner Mitarbeiter identifiziert: das letzte gemeinsame Werk der Künstlergruppe, die in den Nachkriegsjahren den Charakter des Künstlerlebens an der Küste gestalteten. 2012 nutzten den Hauptbahnhof Gdynia Główna über 9 Millionen Reisende.
www.chinese-architects.com
Show text
Show cached source
Open source URL
This is especially true for the city of Stuttgart in southwest Germany, which lies in a tight valley. The
existing station
is a terminus and difficult to link to the growing European high-speed rail network.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
chinese-architects.com
as primary domain
Die Blütezeit der Bahnhöfe im 19. Jahrhundert war von wahren Kathedralen der Modernde in den Großstädten Europas geprägt. Bahnhöfe wurden meist am Rande der historischen Stadtkerne errichtet, die um diesen herum wuchsen – wodurch aber die Gleise zu einem Stolperstein der Stadtentwicklung wurden. Dies trifft insbesondere auf Stuttgart zu, denn die südwestdeutsche Metropole liegt in einem engen Talkessel und die Anbindung des vorhandenen Kopfbahnhofs an das wachsende Netz europäischer Hochgeschwindigkeitsstrecken ist schwierig. Im rechten Winkel zu den existierenden Gleisen entsteht in einem unterirdischen Tunnel eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke, die Freiraum für ein neues Stadtviertel schafft. Das Projekt „Stuttgart 21“ sieht die Verlegung der neuen Gleise bis zu 12 m unter dem bisherigen Gleisnetz vor, während das von Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer 1922 erbaute, denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude erhalten bleibt. Der Bahnhof bildet den Kern der weiteren Stadtentwicklung sowie die Schnittstelle zu dem alten und neuen Herzen der Stadt. Er verleiht Stuttgart eine engere Anbindung an Europa und darüber hinaus eine neue Stadtmitte, denn der Schlossgarten – das grüne Herz und die wichtigste öffentliche Grünanlage Stuttgarts – wird über dem neuen Bahnhof erweitert.
www.belgium-architects.com
Show text
Show cached source
Open source URL
This is especially true for the city of Stuttgart in southwest Germany, which lies in a tight valley. The
existing station
is a terminus and difficult to link to the growing European high-speed rail network.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
belgium-architects.com
as primary domain
Die Blütezeit der Bahnhöfe im 19. Jahrhundert war von wahren Kathedralen der Modernde in den Großstädten Europas geprägt. Bahnhöfe wurden meist am Rande der historischen Stadtkerne errichtet, die um diesen herum wuchsen – wodurch aber die Gleise zu einem Stolperstein der Stadtentwicklung wurden. Dies trifft insbesondere auf Stuttgart zu, denn die südwestdeutsche Metropole liegt in einem engen Talkessel und die Anbindung des vorhandenen Kopfbahnhofs an das wachsende Netz europäischer Hochgeschwindigkeitsstrecken ist schwierig. Im rechten Winkel zu den existierenden Gleisen entsteht in einem unterirdischen Tunnel eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke, die Freiraum für ein neues Stadtviertel schafft. Das Projekt „Stuttgart 21“ sieht die Verlegung der neuen Gleise bis zu 12 m unter dem bisherigen Gleisnetz vor, während das von Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer 1922 erbaute, denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude erhalten bleibt. Der Bahnhof bildet den Kern der weiteren Stadtentwicklung sowie die Schnittstelle zu dem alten und neuen Herzen der Stadt. Er verleiht Stuttgart eine engere Anbindung an Europa und darüber hinaus eine neue Stadtmitte, denn der Schlossgarten – das grüne Herz und die wichtigste öffentliche Grünanlage Stuttgarts – wird über dem neuen Bahnhof erweitert.
www.lappui.org
Show text
Show cached source
Open source URL
THE GDYNIA GŁÓWNA RAILWAY STATION The first train departed the railway station in Gdynia on 1 January 1894. The
existing station
building is the third design of Gdynia railway station and combines elements characteristic of socialist realism and modernism.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
rozklad-pkp.pl
as primary domain
HAUPTBAHNHOF GDYNIA GŁÓWNA Der erste Zug verließ den Bahnhof in Gdynia am 1. Januar 1894. Das heutige Bahnhofsgebäude ist der dritte Entwurf des Gdingener Bahnhofs, der mit seinem Aussehen den für den sozialistischen Realismus typischen Stil mit der Moderne verbindet. 2009 wurde der Bahnhof in das pommersche Denkmalverzeichnis aufgenommen. Dies bestimmte die Richtung der Modernisierung, die in den Jahren 2010 – 2012 durchgeführt wurde. Die Architektur des Gebäudes blieb unangetastet, gleichzeitig wurden moderne technische Lösungen eingeführt. Im Rahmen der Sanierung wurden die die Innenräume des Bahnhofs verzierenden Wandgemälde und Mosaiken restauriert. Ein Teil von ihnen wurde bei der Sanierung der Wände des Restaurantraumes zufällig entdeckt. Farbschichten verbargen farbige Karten der Welt, Europas und der Küste. Der außergewöhnlich schöne Fund wurde als Arbeit von Prof. J. Studnicki und seiner Mitarbeiter identifiziert: das letzte gemeinsame Werk der Künstlergruppe, die in den Nachkriegsjahren den Charakter des Künstlerlebens an der Küste gestalteten. 2012 nutzten den Hauptbahnhof Gdynia Główna über 9 Millionen Reisende.
rozklad-pkp.pl
Show text
Show cached source
Open source URL
THE GDYNIA GŁÓWNA RAILWAY STATION The first train departed the railway station in Gdynia on 1 January 1894. The
existing station
building is the third design of Gdynia railway station and combines elements characteristic of socialist realism and modernism.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
rozklad-pkp.pl
as primary domain
HAUPTBAHNHOF GDYNIA GŁÓWNA Der erste Zug verließ den Bahnhof in Gdynia am 1. Januar 1894. Das heutige Bahnhofsgebäude ist der dritte Entwurf des Gdingener Bahnhofs, der mit seinem Aussehen den für den sozialistischen Realismus typischen Stil mit der Moderne verbindet. 2009 wurde der Bahnhof in das pommersche Denkmalverzeichnis aufgenommen. Dies bestimmte die Richtung der Modernisierung, die in den Jahren 2010 – 2012 durchgeführt wurde. Die Architektur des Gebäudes blieb unangetastet, gleichzeitig wurden moderne technische Lösungen eingeführt. Im Rahmen der Sanierung wurden die die Innenräume des Bahnhofs verzierenden Wandgemälde und Mosaiken restauriert. Ein Teil von ihnen wurde bei der Sanierung der Wände des Restaurantraumes zufällig entdeckt. Farbschichten verbargen farbige Karten der Welt, Europas und der Küste. Der außergewöhnlich schöne Fund wurde als Arbeit von Prof. J. Studnicki und seiner Mitarbeiter identifiziert: das letzte gemeinsame Werk der Künstlergruppe, die in den Nachkriegsjahren den Charakter des Künstlerlebens an der Küste gestalteten. 2012 nutzten den Hauptbahnhof Gdynia Główna über 9 Millionen Reisende.
www.spanish-architects.com
Show text
Show cached source
Open source URL
This is especially true for the city of Stuttgart in southwest Germany, which lies in a tight valley. The
existing station
is a terminus and difficult to link to the growing European high-speed rail network.
Compare text pages
Compare HTM pages
Open source URL
Open target URL
Define
spanish-architects.com
as primary domain
Die Blütezeit der Bahnhöfe im 19. Jahrhundert war von wahren Kathedralen der Modernde in den Großstädten Europas geprägt. Bahnhöfe wurden meist am Rande der historischen Stadtkerne errichtet, die um diesen herum wuchsen – wodurch aber die Gleise zu einem Stolperstein der Stadtentwicklung wurden. Dies trifft insbesondere auf Stuttgart zu, denn die südwestdeutsche Metropole liegt in einem engen Talkessel und die Anbindung des vorhandenen Kopfbahnhofs an das wachsende Netz europäischer Hochgeschwindigkeitsstrecken ist schwierig. Im rechten Winkel zu den existierenden Gleisen entsteht in einem unterirdischen Tunnel eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke, die Freiraum für ein neues Stadtviertel schafft. Das Projekt „Stuttgart 21“ sieht die Verlegung der neuen Gleise bis zu 12 m unter dem bisherigen Gleisnetz vor, während das von Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer 1922 erbaute, denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude erhalten bleibt. Der Bahnhof bildet den Kern der weiteren Stadtentwicklung sowie die Schnittstelle zu dem alten und neuen Herzen der Stadt. Er verleiht Stuttgart eine engere Anbindung an Europa und darüber hinaus eine neue Stadtmitte, denn der Schlossgarten – das grüne Herz und die wichtigste öffentliche Grünanlage Stuttgarts – wird über dem neuen Bahnhof erweitert.