feel like i was – German Translation – Keybot Dictionary

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“I feel like I was put on the earth to create music”, explains the bagpipe player, Scott Wood.
„Ich habe das Gefühl, als wäre ich zum Musikmachen geboren“, erklärt uns Dudelsackspieler Scott Wood.
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Beat? I’m scared. Are you alright? I hope you are alright. I pray you are alright. But.. where am I? I’m still in Shibuya, I feel it… But, not as me. I feel, like I was air. Just… part of everything else.
Es war wieder einer von diesen Tagen, an denen Easy vor einem weißen Blatt Papier hockte, den Kugelschreiber zahntechnisch misshandelte, so lange auf das Weiß starrte, bis sie darin schwarze Punkte zu erkennen meinte und keine Zeile zu Papier brachte.
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However, that might not be so easy at times like Nina Ignatius said, “it breaks my heart when I speak with my daughter on the phone and she says she wants to be with me. I didn’t feel like I was a bad mom but how can you explain that? I told her that all those hours were to have a better future.”
Auf dem Papier hört sich das vielleicht einfach an. Aber versuche erstmal, die Familie auch noch unter einen Hut zu bringen und du wir stsehen, wie kompliziert das ganze warden kann. Sobald man von Freizeit spricht, denken die moisten Unternehmer zunächst daran, mehr Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen. Wie dem auch sei, Nina Ignatius bestätigt uns, dass das nicht immer so einfach ist: “Es bricht mir das Herz, wenn ich mit meiner Tochter telefoniere und sie mir sagt, dass sie mehr Zeit mit mir verbringen möchte. Ich habe mich nie wie eine schlechte Mutter gefühlt, aber wie kann ich das erklären? Ich habe ihr gesagt, das sich all diese Stunden für eine bessere Zukunft arbeite.”
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This prayer experience touched the pilgrims very deeply. Jessica said that the Stations of the Cross “made me feel like I was walking this journey with Jesus.” Janine said that the going up the mountain was “absolutely indescribable” because she felt that it was “so real” as if she were going with Jesus.
Diese Beiträge zum Gnadenkapital waren es wert, denn während dieser Karwoche entschieden sich zwei Mitglieder der Mädchenjugend, ihr Liebesbündnis in Afrikas erstem Heiligtum zu schließen. Vier Mädchen erhielten ihre RTA-Kronen (RTA = Regina ter admirabilis, Dreimal wunderbare Königin) und versprachen, „lebendige Kronen“ zu werden. Simone sagte, zur Wallfahrt zu kommen sei „die beste Entscheidung“, die sie gemacht hatte, denn das Liebesbündnis zu schließen „fühlte sich richtig an, und es fühlte sich richtig an, die Gottesmutter in mein Leben zu bringen.“
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"The bike course was very, very hard. We were pushing the limits the whole time. The roads were rough and I didn't feel like I was making fast progress,“ Daniela said after the race. The four-time world champion made up some ground with a fast transition onto the half marathon course and four kilometres into the run leg her legs "felt good" and she settled in to a fast pace.
Der vierte WM-Titel ist ein schöner Triumph, schlägt Ryf doch die absolut besten Athletinnen der Welt. Mit vier Minuten Vorsprung (Siegeszeit 4:01:12 Stunden) siegt sie vor der Britin Lucy Charles, Bronze geht an die Deutsche Anne Haug. «Ich bin sehr glücklich, in einem so starken Feld zu gewinnen. Nach dem Schwimmen riss leider der Reisverschluss beim Renndress. Ich war dadurch etwas weniger aerodynamisch unterwegs, habe aber versucht, dem nicht zu viel Beachtung zu schenken», so Ryf. Die Ausnahme-Athletin konnte Lucy Charles über 90 Kilometer auf der Radstrecke nicht abschütteln. «Die Radstrecke war sehr, sehr hart. Wir fuhren immer am Anschlag. Die Strassen waren rau und ich hatte das Gefühl, nicht schnell vorwärts zu kommen». In der Wechselzone konnte die vierfache Weltmeisterin etwas Boden gut machen. Nach rund vier Kilometern Laufen kam dann das gute Gefühl zurück. Am Schluss triumphierte Ryf mit über zwei Minuten Vorsprung: «Dieser Titel ist wirklich einmalig, denn die Atmosphäre in Südafrika mit den vielen enthusiastischen Menschen ist unvergesslich.»
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I would bob and weave between some 22 pairs of wrestlers, always within inches of being knocked over. Moving around in that 100ºF room, I could almost feel like I was mirroring their activity, so the very act of photographing felt like dancing or fighting.
Ich glaube, nicht einmal ich hatte den Sinn dieser Bilder verstanden, als ich mich zum ersten Mal mit den Ringern traf. Das war nicht die Art von Jungen, die ich zu meiner High-School-Zeit kannte. Im Grunde waren sie mir so fremd wie Deutsche. Als ich am College war, hing ich in dem Club CBGB auf der New Yorker Bowery rum, und ich stand auf Moshpit Dancing, diese gewalttätigen Tänze bei Punk-Konzerten. Die Ringer habe ich alle in einem großen Übungsraum fotografiert. Dort waren vielleicht 50 Kids versammelt. Ich manövrierte die ganze Zeit zwischen rund 22 ringenden Paaren, und es fehlten nur Zentimeter und sie hätten mich umgehauen. Indem ich mich die ganze Zeit in diesem fast 40 Grad heißen Raum hin und her bewegte, fühlte ich mich, als ob ich ihre Aktivitäten spiegeln würde, so dass der Akt des Fotografierens sich wie ein Tanz oder ein Kampf anfühlte. Mit diesen Arbeiten wollte ich den Betrachter nicht außerhalb sondern direkt in der Situation platzieren. Als ich dann die Aufnahmen bearbeitete, habe ich jedoch versucht, meine Protagonisten aus der Realität des Ringens wegzubewegen, um sie stattdessen mit religiöser Malerei in Verbindung zu bringen. Denn mir fiel auf, dass die Jungen eine Art transzendentaler Erfahrung durchmachen mussten, um dieses intensive physische Training durchzustehen. Eine Erfahrung, die fast an eine Vision erinnerte. Die Performer in diesem Projekt waren Ringer, aber sie waren sich der Fähigkeit der Kamera bewusst, sowohl das erhöhte Gefühl von Realität in diesem Raum zu verstärken als auch die abstrakte Form, in der sie selbst Raum und Bewegung erlebten. Eine dieser Arbeiten nannte ich Lives of Performers, nach einem Werk der Choreografin und Filmemacherin Yvonne Rainer. Darin sieht man einen Jungen namens Romano, wie er eine Dehnübung macht, die "Brücke" genannt wird. Dieses Foto handelt für mich von der Ekstase, die man spürt, wenn man eine Verwandlung durchmacht. Rainer hat sehr eloquent darüber gesprochen, dass es ihr darum gehe, das Spektakel, das der Körper eines Tänzers kreiert, zu entmystifizieren. Für mich dagegen ist Mystifizierung etwas, dass ich lieber erforschen als verdrängen würde. Aber auch mich zieht der Versuch an, den Performer zu vermenschlichen und die starke Kluft zwischen Bühne und Publikum zu überwinden.
  db-artmag.com  
I would bob and weave between some 22 pairs of wrestlers, always within inches of being knocked over. Moving around in that 100ºF room, I could almost feel like I was mirroring their activity, so the very act of photographing felt like dancing or fighting.
Ich glaube, nicht einmal ich hatte den Sinn dieser Bilder verstanden, als ich mich zum ersten Mal mit den Ringern traf. Das war nicht die Art von Jungen, die ich zu meiner High-School-Zeit kannte. Im Grunde waren sie mir so fremd wie Deutsche. Als ich am College war, hing ich in dem Club CBGB auf der New Yorker Bowery rum, und ich stand auf Moshpit Dancing, diese gewalttätigen Tänze bei Punk-Konzerten. Die Ringer habe ich alle in einem großen Übungsraum fotografiert. Dort waren vielleicht 50 Kids versammelt. Ich manövrierte die ganze Zeit zwischen rund 22 ringenden Paaren, und es fehlten nur Zentimeter und sie hätten mich umgehauen. Indem ich mich die ganze Zeit in diesem fast 40 Grad heißen Raum hin und her bewegte, fühlte ich mich, als ob ich ihre Aktivitäten spiegeln würde, so dass der Akt des Fotografierens sich wie ein Tanz oder ein Kampf anfühlte. Mit diesen Arbeiten wollte ich den Betrachter nicht außerhalb sondern direkt in der Situation platzieren. Als ich dann die Aufnahmen bearbeitete, habe ich jedoch versucht, meine Protagonisten aus der Realität des Ringens wegzubewegen, um sie stattdessen mit religiöser Malerei in Verbindung zu bringen. Denn mir fiel auf, dass die Jungen eine Art transzendentaler Erfahrung durchmachen mussten, um dieses intensive physische Training durchzustehen. Eine Erfahrung, die fast an eine Vision erinnerte. Die Performer in diesem Projekt waren Ringer, aber sie waren sich der Fähigkeit der Kamera bewusst, sowohl das erhöhte Gefühl von Realität in diesem Raum zu verstärken als auch die abstrakte Form, in der sie selbst Raum und Bewegung erlebten. Eine dieser Arbeiten nannte ich Lives of Performers, nach einem Werk der Choreografin und Filmemacherin Yvonne Rainer. Darin sieht man einen Jungen namens Romano, wie er eine Dehnübung macht, die "Brücke" genannt wird. Dieses Foto handelt für mich von der Ekstase, die man spürt, wenn man eine Verwandlung durchmacht. Rainer hat sehr eloquent darüber gesprochen, dass es ihr darum gehe, das Spektakel, das der Körper eines Tänzers kreiert, zu entmystifizieren. Für mich dagegen ist Mystifizierung etwas, dass ich lieber erforschen als verdrängen würde. Aber auch mich zieht der Versuch an, den Performer zu vermenschlichen und die starke Kluft zwischen Bühne und Publikum zu überwinden.
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I would bob and weave between some 22 pairs of wrestlers, always within inches of being knocked over. Moving around in that 100ºF room, I could almost feel like I was mirroring their activity, so the very act of photographing felt like dancing or fighting.
Ich glaube, nicht einmal ich hatte den Sinn dieser Bilder verstanden, als ich mich zum ersten Mal mit den Ringern traf. Das war nicht die Art von Jungen, die ich zu meiner High-School-Zeit kannte. Im Grunde waren sie mir so fremd wie Deutsche. Als ich am College war, hing ich in dem Club CBGB auf der New Yorker Bowery rum, und ich stand auf Moshpit Dancing, diese gewalttätigen Tänze bei Punk-Konzerten. Die Ringer habe ich alle in einem großen Übungsraum fotografiert. Dort waren vielleicht 50 Kids versammelt. Ich manövrierte die ganze Zeit zwischen rund 22 ringenden Paaren, und es fehlten nur Zentimeter und sie hätten mich umgehauen. Indem ich mich die ganze Zeit in diesem fast 40 Grad heißen Raum hin und her bewegte, fühlte ich mich, als ob ich ihre Aktivitäten spiegeln würde, so dass der Akt des Fotografierens sich wie ein Tanz oder ein Kampf anfühlte. Mit diesen Arbeiten wollte ich den Betrachter nicht außerhalb sondern direkt in der Situation platzieren. Als ich dann die Aufnahmen bearbeitete, habe ich jedoch versucht, meine Protagonisten aus der Realität des Ringens wegzubewegen, um sie stattdessen mit religiöser Malerei in Verbindung zu bringen. Denn mir fiel auf, dass die Jungen eine Art transzendentaler Erfahrung durchmachen mussten, um dieses intensive physische Training durchzustehen. Eine Erfahrung, die fast an eine Vision erinnerte. Die Performer in diesem Projekt waren Ringer, aber sie waren sich der Fähigkeit der Kamera bewusst, sowohl das erhöhte Gefühl von Realität in diesem Raum zu verstärken als auch die abstrakte Form, in der sie selbst Raum und Bewegung erlebten. Eine dieser Arbeiten nannte ich Lives of Performers, nach einem Werk der Choreografin und Filmemacherin Yvonne Rainer. Darin sieht man einen Jungen namens Romano, wie er eine Dehnübung macht, die "Brücke" genannt wird. Dieses Foto handelt für mich von der Ekstase, die man spürt, wenn man eine Verwandlung durchmacht. Rainer hat sehr eloquent darüber gesprochen, dass es ihr darum gehe, das Spektakel, das der Körper eines Tänzers kreiert, zu entmystifizieren. Für mich dagegen ist Mystifizierung etwas, dass ich lieber erforschen als verdrängen würde. Aber auch mich zieht der Versuch an, den Performer zu vermenschlichen und die starke Kluft zwischen Bühne und Publikum zu überwinden.
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I would bob and weave between some 22 pairs of wrestlers, always within inches of being knocked over. Moving around in that 100ºF room, I could almost feel like I was mirroring their activity, so the very act of photographing felt like dancing or fighting.
Ich glaube, nicht einmal ich hatte den Sinn dieser Bilder verstanden, als ich mich zum ersten Mal mit den Ringern traf. Das war nicht die Art von Jungen, die ich zu meiner High-School-Zeit kannte. Im Grunde waren sie mir so fremd wie Deutsche. Als ich am College war, hing ich in dem Club CBGB auf der New Yorker Bowery rum, und ich stand auf Moshpit Dancing, diese gewalttätigen Tänze bei Punk-Konzerten. Die Ringer habe ich alle in einem großen Übungsraum fotografiert. Dort waren vielleicht 50 Kids versammelt. Ich manövrierte die ganze Zeit zwischen rund 22 ringenden Paaren, und es fehlten nur Zentimeter und sie hätten mich umgehauen. Indem ich mich die ganze Zeit in diesem fast 40 Grad heißen Raum hin und her bewegte, fühlte ich mich, als ob ich ihre Aktivitäten spiegeln würde, so dass der Akt des Fotografierens sich wie ein Tanz oder ein Kampf anfühlte. Mit diesen Arbeiten wollte ich den Betrachter nicht außerhalb sondern direkt in der Situation platzieren. Als ich dann die Aufnahmen bearbeitete, habe ich jedoch versucht, meine Protagonisten aus der Realität des Ringens wegzubewegen, um sie stattdessen mit religiöser Malerei in Verbindung zu bringen. Denn mir fiel auf, dass die Jungen eine Art transzendentaler Erfahrung durchmachen mussten, um dieses intensive physische Training durchzustehen. Eine Erfahrung, die fast an eine Vision erinnerte. Die Performer in diesem Projekt waren Ringer, aber sie waren sich der Fähigkeit der Kamera bewusst, sowohl das erhöhte Gefühl von Realität in diesem Raum zu verstärken als auch die abstrakte Form, in der sie selbst Raum und Bewegung erlebten. Eine dieser Arbeiten nannte ich Lives of Performers, nach einem Werk der Choreografin und Filmemacherin Yvonne Rainer. Darin sieht man einen Jungen namens Romano, wie er eine Dehnübung macht, die "Brücke" genannt wird. Dieses Foto handelt für mich von der Ekstase, die man spürt, wenn man eine Verwandlung durchmacht. Rainer hat sehr eloquent darüber gesprochen, dass es ihr darum gehe, das Spektakel, das der Körper eines Tänzers kreiert, zu entmystifizieren. Für mich dagegen ist Mystifizierung etwas, dass ich lieber erforschen als verdrängen würde. Aber auch mich zieht der Versuch an, den Performer zu vermenschlichen und die starke Kluft zwischen Bühne und Publikum zu überwinden.