feeling of satiety – German Translation – Keybot Dictionary

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feeling of satiety => Sättigungsgefühl

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The food stays in the upper pouch before it gradually passes through to the larger part of the stomach. As the upper stomach pouch is filled, the patient has a feeling of satiety after eating only a small amount of food.
Das Einsetzen eines Magenbands ist ein chirurgisches Verfahren, das minimalinvasiv durch die (Video)chirurgie durchgeführt werden kann. LAGB begrenzt die Geschwindigkeit der Nahrungsaufnahme, indem es den oberen Teil des Magens verengt. Es entsteht ein sog. Pouch (Beutel), in dem sich die Nahrung zunächst sammelt, bevor sie langsam durch den größeren Teil des Magens passiert. Sobald der obere Pouch mit Nahrung gefüllt ist, stellt sich beim Patienten schon beim Verzehr kleiner Portionen das Sättigungsgefühl ein.
  2 Hits www.scandinavian-park.de  
Weight management is an important factor in this regard. Protein is not only responsible for a rapid feeling of satiety, it also postpones hunger. As a result the total calorie intake decreases, explaining the large number of protein diets.
(Ausdauer-) Athleten können vom Konsum von Proteinen profitieren, sind aber nicht die einzigen. Immer mehr Menschen wissen, dass eine gesunde Ernährung zur allgemeinen Gesundheit beiträgt. Gewichtsmanagement ist in dieser Hinsicht ein wichtiger Faktor. Protein ist nicht nur für ein schnelles Sättigungsgefühl verantwortlich, es verschiebt auch den Hunger. Infolgedessen sinkt die Gesamtkalorienzufuhr, was die große Anzahl an Proteindiäten erklärt. Trotzdem ist es empfehlenswert, sich beim Verzehr von Proteinen an einer abwechslungsreichen und moderaten Diät zu halten.
  www.unibas.ch  
Furthermore, in contrast to glucose (which stimulated a strong signal) the levels of satiety hormones in the blood barely or only minimally increased following fructose consumption. The subjective feeling of satiety also tended to be less affected by the consumption of fructose.
Ergebnis der Pilotstudie: Fruktose ist im Vergleich zu Glukose weniger gut in der Lage, Sättigungsgefühle hervorzurufen und die Belohnungssysteme im Gehirn zu stimulieren. Die Auswertung der MRIs zeigte nämlich, dass sich die beiden Zuckerarten in der Netzwerkaktivierung innerhalb des limbischen Systems mit Hippocampus und Amygdala deutlich unterscheiden – in jener Hirnregion, die Emotionen und Triebe reguliert. Zudem stiegen die Sättigungshormone im Blut nach dem Fruktosekonsum kaum bis wenig an – im Gegensatz zur Glukose, die ein starkes Signal hervorrief. Das subjektive Sättigungsgefühl war tendenziell ebenfalls weniger von der Einnahme von Fruktose beeinflusst.
  www.fppq.pt  
The brain can, in turn, act on feelings of hunger and fullness in response to changes in the concentration of certain nutrients and hormones in the blood, such as sugar and insulin. The stomach, for example, can also send the brain a signal saying that it is filling up, causing the brain to trigger the feeling of satiety.
Das Verdauungssystem liefert die für das Funktionieren der Gehirnzellen benötigten Nährstoffe. Das Gehirn wiederum kann – abhängig von Konzentrationsänderungen bestimmter Nährstoffe und Hormone im Blut wie Zucker oder Insulin - auf Hunger- und Sättigungsgefühle reagieren. Der Magen beispielsweise kann dem Gehirn ein Signal senden, dass er gefüllt ist, und so ein Sättigungsgefühl auslösen. Bei der Ernährung geht es jedoch nicht nur um Hunger und Sättigung, sondern sie sorgt auch für Geschmacksempfinden und Glücksgefühle. Die Geschmackswahrnehmungen werden von der Zunge an das Gehirn weitergeleitet und im Geschmacksareal der Hirnrinde analysiert. Das Gehirn erkennt so die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen der Nahrungsmittel, denn jedes Nahrungsmittel stimuliert eine Gruppe von Neuronen in diesem Areal. Das Gehirn löst auch andere Ereignisse aus - z.B. Reflexe, die wie Speichel- und Verdauungssaftproduktion mit der Verdauung zu tun haben.
  www.bio-pro.de  
BioTeSys also uses cell-based tests for the assessment of biomarkers that are part of the “physiological system involved in creating a feeling of satiety” or provide information about fat degradation processes.
Klinische Studien haben ganz klar die höchste Evidenzstufe. In die Gesamtbewertung gehen jedoch auch Daten aus zwei weiteren wichtigen Kompetenzfeldern der BioTeSys GmbH ein: aus chemischen Analysen und In-vitro-Tests. Sie können die Ergebnisse der klinischen Studien untermauern und ergänzen – und sie dienen zu ihrer Vorbereitung. So können beispielsweise Fragen der Bioverfügbarheit einer Substanz oder der Metabolisierung einer oral zugeführten Substanz in Magen und Darm getestet werden. Substanzen werden zum Beispiel in der jeweiligen Darreichungsform künstlichen Magen-Darm-Bedingungen ausgesetzt und anschließend in zellbasierten Tests auf veränderte biologische Kennzeichen untersucht. Das System liefert auch wichtige Hinweise darauf, ob eine Substanz oder die gewählte Darreichung magensaftstabil ist und erst im Darm freigesetzt wird. Andere, sowohl chemische als auch zellbasierte Tests zeigen, ob eine Substanz antioxidative Wirkung hat, indem sie zum Beispiel freie Radikale abfängt. Fest etabliert ist bei BioTeSys auch die zellbasierte Testung von Biomarkern, die Teil des „physiologischen Systems zur Auslösung eines Sättigungsgefühl“ sind oder Aussagen zu Fettabbauprozessen ermöglichen. Entsprechende Substanzen könnten etwa im Rahmen des Gewichtsmanagements eingesetzt werden.