feeling the pain – German Translation – Keybot Dictionary

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  fr.euronews.com  
Germany is showing the first signs of feeling the pain from the euro zone’s debt crisis as its economy shrank in the last three month of 2011. Gross… 11/01/2012
Besonders die deutschen Automobil- und Maschinenbauer haben der Eurozone im Januar geholfen, ihr Handelsbilanzdefizit gegenüber dem Rest der Welt zu… 16/03/2012
  www.cesanueva.com  
As product development becomes increasingly complex, engineers are feeling the pain firsthand. In fact, three key trends are complicating their efforts to deliver high-quality designs on schedule.
Wenn die Komplexität in der Produktentwicklung steigt, spüren das die Ingenieure als erste. Ihre Bemühungen, hochwertige Entwürfe planmäßig zu liefern, werden durch drei bedeutende Trends untergraben.
  www.pep-muenchen.de  
Jesus was feeling the pain of that horrible future scene. He was hearing all the cries of the women who would have a knife stuck into their bellies. He was hearing all the screams of the children who would be trampled underfoot by Titus's army.
Nein – Jesus weinte, während Er prophezeite. Er schaute vierzig Jahre voraus auf die Zeit, in der Titus mit seiner Arme in Jerusalem einfallen, die Stadt vergewaltigen und den Tempel zerstören würde. Es würde ein Holocaust sein über alle Holocausts hinaus. Und während Jesus dies voraussah, weinte Er über die Stadt.
  www.kettenwulf.com  
Prayer is a powerful form of building alliance and relationships and conflict transformation is all about building relations. Any form of spiritual rituals can be a powerful tool and a way to feeling the pain of the other and enter in solidarity with those who are the victims.
Das Gebet ist eine mächtige Form des Aufbaus von Bündnissen und Beziehungen, und die Auflösung von Konflikten hängt entscheidend vom Aufbau von Beziehungen ab. Jede Form von geistlichen Ritualen kann ein machtvolles Werkzeug und ein Mittel darstellen, um den Schmerz des anderen zu empfinden und mit denen solidarisch zu werden, die Opfer sind. Jeder kann sich auf die eine oder andere rituelle oder nicht-rituelle Weise auf eine solche Erfahrung einlassen, und das gibt den Menschen die Möglichkeit nachzudenken und über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
  transversal.at  
On the whole, discerning a witness represents an attempt to open oneself up to the experiences of others. It is a step in the direction of coping with the paradoxical task that Wittgenstein once so vividly described: feeling the pain in the body of the other[9].
Aber der strukturelle Zweifel am Zeugnis macht uns auch zu Autisten. Wenn das Zeugnis in bestimmten Fällen vergeblich ist, zieht dies nicht nur dokumentarische Formen in Mitleidenschaft, die auf Zeugnisse angewiesen sind, um bestimmte Ereignisse so gut wie möglich zu vermitteln. Das Problem liegt viel tiefer. Denn Zeugnisse berichten nicht nur über die Welt, sondern stellen diese in einem sozialen und politischen Sinn erst her. Wenn wir den Solipsismus unserer individuellen Erfahrung überwinden wollen, können wir nicht auf das Zeugnis verzichten. Wenn wir wissen wollen, was in einem weit entfernten Krieg vor sich geht, müssen wir uns in der Regel auf Zeugnisse verlassen. Ein Zeugnis wahrzunehmen stellt ganz allgemein den Versuch dar, sich den Erlebnissen von Anderen zu öffnen. Es ist ein Schritt in die Richtung, jene paradoxe Aufgabe zu bewältigen, die Wittgenstein einmal so plastisch beschrieben hat: den Schmerz im Körper des Anderen zu fühlen.[9] Aber auch jenseits der individuellen Erfahrung nimmt das Zeugnis eine wichtige Rolle ein. Hannah Arendt hält die „Tatsachenwahrheit“, die das Zeugnis belegen soll, für die Bedingung des Gesellschaftlichen schlechthin. Sie ist, so Arendt, nichts weniger als der „Grund, auf dem wir stehen, und der Himmel, der sich über uns erstreckt“[10]. Kurz gesagt: Das Zeugnis ist zwar unzuverlässig und verunsichernd – es ist jedoch auch unverzichtbar.
  eipcp.net  
On the whole, discerning a witness represents an attempt to open oneself up to the experiences of others. It is a step in the direction of coping with the paradoxical task that Wittgenstein once so vividly described: feeling the pain in the body of the other[9].
Aber der strukturelle Zweifel am Zeugnis macht uns auch zu Autisten. Wenn das Zeugnis in bestimmten Fällen vergeblich ist, zieht dies nicht nur dokumentarische Formen in Mitleidenschaft, die auf Zeugnisse angewiesen sind, um bestimmte Ereignisse so gut wie möglich zu vermitteln. Das Problem liegt viel tiefer. Denn Zeugnisse berichten nicht nur über die Welt, sondern stellen diese in einem sozialen und politischen Sinn erst her. Wenn wir den Solipsismus unserer individuellen Erfahrung überwinden wollen, können wir nicht auf das Zeugnis verzichten. Wenn wir wissen wollen, was in einem weit entfernten Krieg vor sich geht, müssen wir uns in der Regel auf Zeugnisse verlassen. Ein Zeugnis wahrzunehmen stellt ganz allgemein den Versuch dar, sich den Erlebnissen von Anderen zu öffnen. Es ist ein Schritt in die Richtung, jene paradoxe Aufgabe zu bewältigen, die Wittgenstein einmal so plastisch beschrieben hat: den Schmerz im Körper des Anderen zu fühlen.[9] Aber auch jenseits der individuellen Erfahrung nimmt das Zeugnis eine wichtige Rolle ein. Hannah Arendt hält die „Tatsachenwahrheit“, die das Zeugnis belegen soll, für die Bedingung des Gesellschaftlichen schlechthin. Sie ist, so Arendt, nichts weniger als der „Grund, auf dem wir stehen, und der Himmel, der sich über uns erstreckt“[10]. Kurz gesagt: Das Zeugnis ist zwar unzuverlässig und verunsichernd – es ist jedoch auch unverzichtbar.