fell by around – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      12 Results   11 Domains
  www.pmse.ch  
In 2014 the Russian rouble fell by around 50% in value against theU.S. dollar as the price of oil nosedived – Russia is a commodity-driven economy reliant on gas and oil exports – and economic sanctions on the country bit hard.
2014 verlor der russische Rubel rund 50 % seines Wertes gegen den US-Dollar als die Rohölpreise abstürzten (Russlands Wirtschaft ist abhängig vom Rohstoff-Export) und Wirtschaftssanktionen das Land hart trafen.
  sonicbloom.net  
Berlin/Hanover. Natural gas production in Germany once again fell by around six percent in the past year. The reason: For more than three years now, the ongoing discussion on shale gas has prevented projects from being approved that require the use of fracking even for conventional gas production.
Berlin/Hannover. Die Erdgasproduktion in Deutschland ist im vergangenen Jahr erneut um rund sechs Prozent zurückgegangen. Der Grund: Auch für die konventionelle Gasförderung wird angesichts der anhaltenden Diskussion um Schiefergas seit mehr als drei Jahren kein Projekt mehr genehmigt, das den Einsatz von Fracking erfordert. Die etablierte Erdgas-Förderung wird so blockiert.
  www.velona.gr  
Improved wastewater treatment and the ban on phosphate in laundry detergents first lowered phosphorus pollution in lakes and then in rivers too. In the section of the Rhine River at Basel, for example, phosphorus levels fell by around 35% between 1990 and 2003.
Die Messreihen der Nationalen Daueruntersuchung NADUF zeigen, dass die Phosphorkonzentrationen in Flüssen und Bächen in den vergangenen Jahren stark abgenommen haben. Wie die Seen waren auch die Fliessgewässer seit den 1950er-Jahren stark überdüngt. Die verbesserte Abwasserreinigung und das Phosphatverbot für Textilwaschmittel führten zuerst zu einer Reduktion der Phosphorbelastung in den Seen und später auch in den Fliessgewässern. Im Rhein bei Basel zum Beispiel hat der Phosphor zwischen 1990 und 2003 um etwa 35% abgenommen. Da der Rhein rund zwei Drittel der Fläche der Schweiz entwässert, ist diese Entwicklung repräsentativ für einen grossen Teil des Landes.
  www.activeholidays.ro  
The figure grew to around 11.6 billion euros in 2015 – greater than Hamburg’s foreign trade turnover with China in the same year. From a high of 12.1 billion euros in 2014, however, foreign trade with the Baltic states fell by around four per cent last year, especially due to the weakening economic relations with Russia.
Der Ex- und Import Hamburger Unternehmen mit der Ost­­seeregion hat sich zwischen 1994 und 2010 verdreifacht. Die Bedeutung dieser Region für Hamburgs Außen­handel hat in den letzten sechs Jahren zwischen 2010 und 2015 erneut stark zugenommen. Der Außen­­handels­­umsatz Hamburgs mit den acht Ostsee-An­rainerstaaten Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen, Schweden und Russland betrug 7,7 Mrd. Euro im Jahr 2010, was weit mehr war als der entsprechende Außenhandels­umsatz mit den USA und Japan zusammen. Er wuchs 2015 auf rund 11,6 Mrd. Euro, ein Betrag, der immerhin größer ist als Hamburgs Außen­handelsumsatz mit China im selben Jahr. Allerdings ist der Außenhandel mit den Ostseeanrainerstaaten von 12,1 Mrd. Euro in 2014 um rund vier Prozent im vergangenen Jahr zurückgegangen, insbesondere wegen der schwächeren Wirtschafts­be­ziehungen zu Russland.
  www.empirica-institut.de  
All in all, cost of materials and personnel expenses fell by around EUR 100 million. While the cost of materials reduced by more than EUR 90 million, mainly due to the development in sales and lower raw material and energy prices, a series of measures has reduced personnel expenses by around EUR 10 million.
Insgesamt gingen Material- wie Personalaufwand um rund 100 Mio. Euro zurück. Während sich der Materialaufwand vor allem umsatzbedingt und aufgrund gefallener Rohstoff- und Energiepreise um mehr als 90 Mio. Euro reduziert hat, konnten die Personalkosten durch eine Reihe an Maßnahmen um rund 10 Mio. Euro entlastet werden; dazu zählen insbesondere der Abbau von Überstunden, Zeit- und Urlaubskonten, das Auslaufen von befristeten Arbeitsverhältnissen und Leiharbeitsverträgen und das Verschieben von Tariflohnerhöhungen. Wo nicht anders möglich, wurde auch Personal freigesetzt. Insgesamt hat die INDUS Holding AG seit Jahresbeginn sozialverträglich 423 Stellen abgebaut (Mitarbeiter zum 30.9.2009: 5.439).
  www.swisscom.com  
Customers benefited again in 2005 from competition and Swisscom's continuing efforts to boost cost efficiency: average charges per minute for mobile calls fell by around 10 percent, and for fixed-line calls (excluding Internet traffic) by 6.6 per cent.
Zu unseren wichtigsten Leistungen im Berichtsjahr zählen wir den konsequenten Ausbau der Breitbandkommunikation, den Einsatz neuer Technologien mit grossem Kundennutzen in der Mobilkommunikation, den Erwerb des ungarischen Unternehmens Antenna Hungária sowie den Abschluss eines neuen Gesamtarbeitsvertrags und eines neuen Sozialplans mit den Sozialpartnern. Die Kunden haben vom Wettbewerb und unseren Anstrengungen auf der Kostenebene auch 2005 profitiert: Im Mobilfunk sank der durchschnittliche Minutenpreis um rund 10 Prozent und im Festnetz (ohne Internetverkehr) um 6,6 Prozent. Erfolge erzielten auch unsere beiden für Geschäftskunden tätigen Gruppengesellschaften: Durch den Abschluss neuer Verträge verzeichneten Swisscom IT Services und Swisscom Solutions 2005 im Projekt- und Outsourcinggeschäft einen Auftragseingang mit externen Kunden von rund CHF 600 Mio.
  www.swisscom.ch  
Customers benefited again in 2005 from competition and Swisscom's continuing efforts to boost cost efficiency: average charges per minute for mobile calls fell by around 10 percent, and for fixed-line calls (excluding Internet traffic) by 6.6 per cent.
Zu unseren wichtigsten Leistungen im Berichtsjahr zählen wir den konsequenten Ausbau der Breitbandkommunikation, den Einsatz neuer Technologien mit grossem Kundennutzen in der Mobilkommunikation, den Erwerb des ungarischen Unternehmens Antenna Hungária sowie den Abschluss eines neuen Gesamtarbeitsvertrags und eines neuen Sozialplans mit den Sozialpartnern. Die Kunden haben vom Wettbewerb und unseren Anstrengungen auf der Kostenebene auch 2005 profitiert: Im Mobilfunk sank der durchschnittliche Minutenpreis um rund 10 Prozent und im Festnetz (ohne Internetverkehr) um 6,6 Prozent. Erfolge erzielten auch unsere beiden für Geschäftskunden tätigen Gruppengesellschaften: Durch den Abschluss neuer Verträge verzeichneten Swisscom IT Services und Swisscom Solutions 2005 im Projekt- und Outsourcinggeschäft einen Auftragseingang mit externen Kunden von rund CHF 600 Mio.
  www.victorbuyck.be  
It is not just the number of employees that has grown in comparison to previous years – incomes have grown too. While inflation-adjusted household income in the Eurozone fell by around 2 percent between 2007 and 2013, it rose by around 4 percent in the same period in Germany.
Wenn es nach einer aktuellen OECD-Studie geht, müssten wir Deutschen recht glücklich sein, denn noch nie ist es uns in Deutschland so gut gegangen wie heute. Während viele Krisenländer unter einer Rekordarbeitslosigkeit leiden, stehen in Deutschland über 42 Millionen Menschen in Lohn und Brot ‒ so viele wie noch nie. Dabei hat nicht nur die Anzahl der Beschäftigten gegenüber den Vorjahren zugenommen, sondern auch das Einkommen ist gestiegen. Während in der Eurozone das inflationsbereinigte Haushaltseinkommen zwischen 2007 und 2013 um ca. zwei Prozent sank, ist es im gleichen Zeitraum in Deutschland um ca. vier Prozent gestiegen. Was aber in der Studie nicht erwähnt wird, ist der Preis, den viele Menschen für ihren Wohlstand bezahlen. Zeitmangel, Termindruck und übermässige Leistungsbeanspruchung scheinen die Attribute vieler Arbeitsplätze zu sein. Dies ist dem „Stressreport Deutschland 2012“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zu entnehmen. Für die Studie wurden bundesweit knapp 18.000 Arbeitnehmer zu psychischen Anforderungen, Belastungen und Stressfolgen ihres Arbeitsalltags befragt. Jeder zweite Deutsche fühlt sich am Arbeitsplatz unter Zeitdruck und beklagt, dass er zu viele Aufgaben gleichzeitig erledigen muss. Jeder Fünfte fühlt sich völlig überfordert. So scheinen Versagensangst, Perfektionismus und Reizüberflutung leider zum Alltag zahlreicher Menschen zu gehören. Was aber, wenn Stress das Leben bestimmt und man sich nicht mehr aus dem Räderwerk völliger geistiger, seelischer und körperlicher Erschöpfung befreien kann? Dann ist der Weg zum Burnout nicht mehr weit. Besonders in den westlichen Industriestaaten hat sich Burnout zu einer scheinbaren Volkskrankheit entwickelt. Sich ausgebrannt zu fühlen, dem ständigen Stress oder Druck auf der Arbeit nicht mehr gewachsen zu sein ‒ die Zahl der an Burnout Leidenden nimmt mehr und mehr zu. Doch es wäre sicherlich nicht richtig, Burnout ausschliesslich nur mit den Arbeitsbedingungen zu verbinden. Neue Erhebungen zeigen, dass auch nicht berufstätige Menschen unter Burnout-Symptomen leiden. So spielt also nicht nur beruflicher Stress eine Rolle, sondern unter Umständen sind auch private Konfliktstoffe dafür verantwortlich.
  itsw.edu.pl  
It is not just the number of employees that has grown in comparison to previous years – incomes have grown too. While inflation-adjusted household income in the Eurozone fell by around 2 percent between 2007 and 2013, it rose by around 4 percent in the same period in Germany.
Wenn es nach einer aktuellen OECD-Studie geht, müssten wir Deutschen recht glücklich sein, denn noch nie ist es uns in Deutschland so gut gegangen wie heute. Während viele Krisenländer unter einer Rekordarbeitslosigkeit leiden, stehen in Deutschland über 42 Millionen Menschen in Lohn und Brot ‒ so viele wie noch nie. Dabei hat nicht nur die Anzahl der Beschäftigten gegenüber den Vorjahren zugenommen, sondern auch das Einkommen ist gestiegen. Während in der Eurozone das inflationsbereinigte Haushaltseinkommen zwischen 2007 und 2013 um ca. zwei Prozent sank, ist es im gleichen Zeitraum in Deutschland um ca. vier Prozent gestiegen. Was aber in der Studie nicht erwähnt wird, ist der Preis, den viele Menschen für ihren Wohlstand bezahlen. Zeitmangel, Termindruck und übermässige Leistungsbeanspruchung scheinen die Attribute vieler Arbeitsplätze zu sein. Dies ist dem „Stressreport Deutschland 2012“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zu entnehmen. Für die Studie wurden bundesweit knapp 18.000 Arbeitnehmer zu psychischen Anforderungen, Belastungen und Stressfolgen ihres Arbeitsalltags befragt. Jeder zweite Deutsche fühlt sich am Arbeitsplatz unter Zeitdruck und beklagt, dass er zu viele Aufgaben gleichzeitig erledigen muss. Jeder Fünfte fühlt sich völlig überfordert. So scheinen Versagensangst, Perfektionismus und Reizüberflutung leider zum Alltag zahlreicher Menschen zu gehören. Was aber, wenn Stress das Leben bestimmt und man sich nicht mehr aus dem Räderwerk völliger geistiger, seelischer und körperlicher Erschöpfung befreien kann? Dann ist der Weg zum Burnout nicht mehr weit. Besonders in den westlichen Industriestaaten hat sich Burnout zu einer scheinbaren Volkskrankheit entwickelt. Sich ausgebrannt zu fühlen, dem ständigen Stress oder Druck auf der Arbeit nicht mehr gewachsen zu sein ‒ die Zahl der an Burnout Leidenden nimmt mehr und mehr zu. Doch es wäre sicherlich nicht richtig, Burnout ausschliesslich nur mit den Arbeitsbedingungen zu verbinden. Neue Erhebungen zeigen, dass auch nicht berufstätige Menschen unter Burnout-Symptomen leiden. So spielt also nicht nur beruflicher Stress eine Rolle, sondern unter Umständen sind auch private Konfliktstoffe dafür verantwortlich.
  www.ibusiness.uni-passau.de  
It is not just the number of employees that has grown in comparison to previous years – incomes have grown too. While inflation-adjusted household income in the Eurozone fell by around 2 percent between 2007 and 2013, it rose by around 4 percent in the same period in Germany.
Wenn es nach einer aktuellen OECD-Studie geht, müssten wir Deutschen recht glücklich sein, denn noch nie ist es uns in Deutschland so gut gegangen wie heute. Während viele Krisenländer unter einer Rekordarbeitslosigkeit leiden, stehen in Deutschland über 42 Millionen Menschen in Lohn und Brot ‒ so viele wie noch nie. Dabei hat nicht nur die Anzahl der Beschäftigten gegenüber den Vorjahren zugenommen, sondern auch das Einkommen ist gestiegen. Während in der Eurozone das inflationsbereinigte Haushaltseinkommen zwischen 2007 und 2013 um ca. zwei Prozent sank, ist es im gleichen Zeitraum in Deutschland um ca. vier Prozent gestiegen. Was aber in der Studie nicht erwähnt wird, ist der Preis, den viele Menschen für ihren Wohlstand bezahlen. Zeitmangel, Termindruck und übermässige Leistungsbeanspruchung scheinen die Attribute vieler Arbeitsplätze zu sein. Dies ist dem „Stressreport Deutschland 2012“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zu entnehmen. Für die Studie wurden bundesweit knapp 18.000 Arbeitnehmer zu psychischen Anforderungen, Belastungen und Stressfolgen ihres Arbeitsalltags befragt. Jeder zweite Deutsche fühlt sich am Arbeitsplatz unter Zeitdruck und beklagt, dass er zu viele Aufgaben gleichzeitig erledigen muss. Jeder Fünfte fühlt sich völlig überfordert. So scheinen Versagensangst, Perfektionismus und Reizüberflutung leider zum Alltag zahlreicher Menschen zu gehören. Was aber, wenn Stress das Leben bestimmt und man sich nicht mehr aus dem Räderwerk völliger geistiger, seelischer und körperlicher Erschöpfung befreien kann? Dann ist der Weg zum Burnout nicht mehr weit. Besonders in den westlichen Industriestaaten hat sich Burnout zu einer scheinbaren Volkskrankheit entwickelt. Sich ausgebrannt zu fühlen, dem ständigen Stress oder Druck auf der Arbeit nicht mehr gewachsen zu sein ‒ die Zahl der an Burnout Leidenden nimmt mehr und mehr zu. Doch es wäre sicherlich nicht richtig, Burnout ausschliesslich nur mit den Arbeitsbedingungen zu verbinden. Neue Erhebungen zeigen, dass auch nicht berufstätige Menschen unter Burnout-Symptomen leiden. So spielt also nicht nur beruflicher Stress eine Rolle, sondern unter Umständen sind auch private Konfliktstoffe dafür verantwortlich.