felt there was – German Translation – Keybot Dictionary

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  www.lecompa.fr  
In all of my movies, I felt there was always a pratfall I could add. I always had so many ideas in the back of my head.
Am liebsten hätte ich bei all meinen Filmen Slapstick-Szenen eingebaut. Im Hinterkopf hatte ich so viele Ideen …
  www.az4you.ch  
Mahler’s explanation for his choice of texts sounds quite unromantic. “He always felt there was something barbaric in the way musicians chose poems of perfect beauty to set to music,” recalled Richard Dehmel’s wife Ida in a diary entry from 1905.
Ganz unromantisch klingt Mahlers Begründung für seine Textauswahl: »Es käme ihm immer wie Barbarei vor, wenn Musiker es unternähmen, vollendet schöne Gedichte in Musik zu setzen«, erinnert sich Richard Dehmels Gattin Ida 1905 in einem Tagebucheintrag. »Er, Mahler, habe sich nur einiges aus dem Wunderhorn zu eigen gemacht; zu diesem Buch stehe er seit frühester Kindheit in einem besonderen Verhältnis. Das seien keine vollendeten Gedichte, sondern Felsblöcke, aus denen jeder das Seine formen dürfe.« Mit seinem subjektiven Zugriff auf die Wunderhorn-Texte, der selbst Veränderungen am Wortlaut einschließt, erscheint Mahler fast schon wieder in geistiger Verwandtschaft zu Arnim und Brentano. Allerdings zielt seine Aneignung in eine entgegengesetzte Richtung. Plastisch wird das in der Komposition von Das irdische Leben: Hier bringt er den verzweifelten Schrei des Kindes nach Brot mittels einer abwärtsgeführten Linie von Halbtonschritten zum Ausdruck, die auf eine musikalisch-rhetorische Figur anspielt, welche in geistlichen Werken des Barock oftmals zur Dramatisierung von Kreuzigungsszenen diente. Das alptraumhafte Orchesternachspiel verweigert jeden versöhnlichen Gestus. Ein Gleichnis auf das allgemein-menschliche Geschick – der vertröstenden »Mutter« des Lieds kommt dabei die Rolle des Schicksals zu – hatte Mahler in diesem Text erkannt, dergestalt, dass »das Nötigste, dessen Geist und Leib zum Wachstum bedürfen«, hinausgeschoben werde, »bis es, wie bei dem toten Kind, zu spät ist«.
  www.eurotopics.net  
This is proof that the party has lost all hope, the liberal daily The Irish Times concludes: "At this stage a change of leader would probably have made little difference to the outcome of the election but the fact that a majority of TDs felt there was no point in even trying to avoid an electoral tsunami tells its own story. The time to make the change of leader was last autumn when Cowen turned the parliamentary party's annual gathering into a public relations disaster. By failing to move at that stage all of the potential leaders, Micheál Martin, Mary Hanafin and Brian Lenihan, missed a golden opportunity to sort out the leadership issue and prepare Fianna Fáil for the kind of resolute rearguard action so badly required to prevent inevitable defeat turning into a rout."
Bei der Abstimmung der irischen Regierungspartei Fianna Fáil über einen möglichen Wechsel in der Führung hat sich die Mehrheit wider Erwarten hinter den Parteivorsitzenden und Premierminister Brian Cowen gestellt. Ein Beweis, dass die Partei alle Hoffnung verloren hat, urteilt die liberale Tageszeitung The Irish Times: "Zu diesem Zeitpunkt hätte ein Wechsel in der Führung womöglich wenig am Ausgang der Wahl geändert, aber die Tatsache, dass die Mehrheit der Abgeordneten glaubt, dass sich nicht einmal der Versuch lohne, die Wahlkatastrophe zu verhindern, spricht für sich. Der richtige Zeitpunkt für den Führungswechsel war im vergangenen Herbst, als Cowen das jährliche Zusammentreffen des Parlaments in ein PR-Desaster verwandelte. Dadurch, dass die möglichen Führer Micheál Martin, Mary Hanafin und Brian Lenihan sich nicht vorwagten, haben sie die einmalige Gelegenheit verpasst, die Führungsfrage zu klären und Fianna Fáil auf das Rückzugsgefecht vorzubereiten, das sie führen muss, um zu verhindern, dass die unvermeidliche Niederlage in einem Fiasko endet."
  www.hagalil.com  
‘When I return to Ireland, I greedily take in all that is Irish – but I am a stranger…. Why did I leave Ireland? In simple terms: I felt there was nothing there. I was avid for experience. People were leaving Dublin, going to London.
"Wenn ich nach Irland zurückkehre, sauge ich begierig alles auf, was irisch ist – aber ich bin eine Fremde ... Warum ich Irland verlassen habe? Einfach ausgedrückt: ich fühlte, dass dort nichts war. Ich war begierig auf Erfahrungen. Die Menschen verließen Dublin, gingen nach London. Ich spürte, dass es sehr viel mehr zu bieten hatte ... ich blieb teilweise in der jüdischen Enklave, ein Fuß drinnen, ein Fuß draußen, in einer nichtjüdischen, faszinierenden Welt. Es war sehr schwer, die beiden in Einklang zu bringen. Jetzt frage ich mich manchmal, ob ich nicht nach Dublin zurückgehen sollte ..." (Irene Kyffin, London).
  www.ertza.com  
But basically, there are no communication problems. On this cruise, by the way, there were five of us on board the Linssen, but none of us felt there was too little room. One reason is of course that the cockpit offers plenty of space, although a cover needs to be put up if it rains.
Die Insel Pag, in Mitteldalmatien gelegen (ca. 1 Autostunde von Zadar entfernt), eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für kürzere und längere Törns. Bei der Entscheidung für die Sedan „Longtop“ – also mit dem verlängerten Dach über der Plicht – standen unsere Erfahrungen im Revier Pate: intensive Sonneneinstrahlung, die nicht nur das Meer erheblich erwärmt (schon im Juni trifft man auf bis zu 28° C), sondern eben auch dem Skipper und seiner Crew zu schaffen machen kann! Ein ideales Schiff somit für nicht sonnenverwöhnte „Nordlichter“. Allerdings ist die Schiffsform in der Adria weniger häufig und wir haben uns bereits daran gewöhnt, in jedem Hafen, den wir anlaufen, bestaunt zu werden! Auch Eigner schnittiger Yachten müssen einräumen, dass der Komfort der Linssen beeindruckend ist! Und das auch bei rauer See und Bedingungen, die schon für Segler eine Herausforderung sind und die schnellen, schnittigen Yachten zur Hafenpause zwingen.
  db-artmag.com  
That was one of the reasons we brought in Frame, because we felt there was a whole generation of galleries doing exciting work that we didn't have room for at the fair. That's why we brought in advisors (this year's are Daniel Baumann from Basel and Cecilia Alemani, who's based in New York) to tell us about the best galleries from Berlin or from Los Angeles - you have to bring in expertise in order to learn about those areas yourself.
Das war einer der Gründe dafür, dass wir Frame initiiert haben. Wir fühlten, dass es eine ganze Generation von Galerien gab, die spannende Sachen machen, für die wir aber keinen Platz auf der Messe hatten. Deshalb arbeiten wir jetzt auch mit Beratern zusammen – dieses Jahr sind dies Daniel Baumann aus Basel und Cecilia Alemani, die in New York lebt. Sie sagen uns, welche Galerie aus Berlin oder Los Angeles gerade die beste ist. Man muss mit Experten zusammenarbeiten, um zu erfahren, was dort los ist.
  www.pep-muenchen.de  
I always got the sense I could be doing more than I was doing. My father was part of a generation that felt there was always one more sermon to preach, one more article to write, one more person to lead to Jesus, one more married couple to counsel.
Dennoch übernahm ich von ihnen etwas, das zu meiner waisenhaften Einstellung beitrug. Ich hatte immer das Gefühl, ich könnte noch etwas mehr leisten, als ich es schon tat. Mein Vater gehörte zu einer Generation, die empfand, dass es immer noch eine weitere Predigt zu halten, einen weiteren Artikel zu schreiben, eine weitere Person zu Jesus zu führen, ein weiteres Ehepaar seelsorgerlich zu begleiten gab. Ihr Denkmuster war: „Ich genüge nicht, solange ich nicht genug tue.“
  www.db-artmag.com  
That was one of the reasons we brought in Frame, because we felt there was a whole generation of galleries doing exciting work that we didn't have room for at the fair. That's why we brought in advisors (this year's are Daniel Baumann from Basel and Cecilia Alemani, who's based in New York) to tell us about the best galleries from Berlin or from Los Angeles - you have to bring in expertise in order to learn about those areas yourself.
Das war einer der Gründe dafür, dass wir Frame initiiert haben. Wir fühlten, dass es eine ganze Generation von Galerien gab, die spannende Sachen machen, für die wir aber keinen Platz auf der Messe hatten. Deshalb arbeiten wir jetzt auch mit Beratern zusammen – dieses Jahr sind dies Daniel Baumann aus Basel und Cecilia Alemani, die in New York lebt. Sie sagen uns, welche Galerie aus Berlin oder Los Angeles gerade die beste ist. Man muss mit Experten zusammenarbeiten, um zu erfahren, was dort los ist.
  republicart.net  
. It was a strategic decision in this sense, that we felt there was something missing, or only marginally addressed, in current attempts to theorise the functioning of the artworld within the informationised global economy, and it seemed like there was a place for sketching out how certain phenomena can be found clustering together.
Marina Vishmidt: Ich stimme mit allem, was du gesagt hast, völlig überein. Unsere Positionierung der Konzeptkunst hatte die spezifische Aufgabe, eine mehr oder minder polemische "Zugbrücke" zwischen bestimmten politischen Praktiken einer Ära und Arena und ihrer Rekonfiguration in einer anderen einzuziehen; eine Brücke, die, wie wir meinen, noch nicht adäquat beschrieben worden ist, ganz zu schweigen von den Verwerfungslinien, die sie miteinander verbindet. Konzeptkunst ist nur ein Strang unserer Untersuchung und nicht im mindesten als totalisierende Metapher intendiert. Sie schien einfach nur emblematisch für eine Richtung zu sein, die in der Kunst als radikalisierte Reaktion auf kulturelle oder soziale Veränderungen eingeschlagen wurde und die sowohl eine Veränderung anzeigen wie auch ein Scheitern bedeuten könnte. Aber natürlich verweist ein Scheitern immer auf etwas Anderes. Und die Geschichte der Kunst ist eine Geschichte des Scheiterns, sonst würde sich ja niemand dafür interessieren, Kunst zu machen oder über sie nachzudenken, und Benjamins Argument zur Errettung des Scheiterns in der Gegenwart messianischer Zeit ... Es war insofern vielmehr eine strategische Entscheidung, als dass wir das Gefühl hatten, dass in den gegenwärtigen Versuchen, die Funktionsweisen der Kunstwelt innerhalb der informationalisierten globalen Ökonomie zu theoretisieren, etwas fehlte oder nur ganz marginal thematisiert wurde. Und es schien möglich zu beschreiben, wie bestimmte Phänomene zusammenhängen und sich in Clustern formieren. Außerdem, was die Rolle der "Forschung" betrifft, und das wird bei der Arbeit des Critical Art Ensemble besonders deutlich, interessierte uns die Kultur des Expertentums und ihre Permutationen innerhalb der vorherrschenden Machtstrukturen, die das Administrative zum Markenzeichen ihrer post-politischen Betriebsanleitung machen, wo sich doch in der Informationsgesellschaft angeblich alles um Enthierarchisierung dreht und darum, dass alle zu Experten werden – aber wie beim Modell des Kreativen, nur bis zu einem bestimmten Grad.
  dbartmag.com  
That was one of the reasons we brought in Frame, because we felt there was a whole generation of galleries doing exciting work that we didn't have room for at the fair. That's why we brought in advisors (this year's are Daniel Baumann from Basel and Cecilia Alemani, who's based in New York) to tell us about the best galleries from Berlin or from Los Angeles - you have to bring in expertise in order to learn about those areas yourself.
Das war einer der Gründe dafür, dass wir Frame initiiert haben. Wir fühlten, dass es eine ganze Generation von Galerien gab, die spannende Sachen machen, für die wir aber keinen Platz auf der Messe hatten. Deshalb arbeiten wir jetzt auch mit Beratern zusammen – dieses Jahr sind dies Daniel Baumann aus Basel und Cecilia Alemani, die in New York lebt. Sie sagen uns, welche Galerie aus Berlin oder Los Angeles gerade die beste ist. Man muss mit Experten zusammenarbeiten, um zu erfahren, was dort los ist.
  www.alkemics.com  
Marion: "I experienced that when I held a talk about this for the first time, I felt such power. I was very aware of the reason why I did it and I felt there was more than just me. This is something I can do, that's what I'm good at."
Marion Verweij: Als ich das erste Mal ein Rede zu diesem Thema gehalten habe, hatte ich eine ähnliche Erfahrung. Ich fühlte so viel Kraft. Ich war mir sehr bewusst, warum ich die Rede hielt, und ich fühlte, da war mehr als nur ich allein. Mein Engagement bei Feminenza macht mir Freude und Spaß, und sie scheint mir zu liegen.
  www.qcplannedgiving.ca  
That was one of the reasons we brought in Frame, because we felt there was a whole generation of galleries doing exciting work that we didn't have room for at the fair. That's why we brought in advisors (this year's are Daniel Baumann from Basel and Cecilia Alemani, who's based in New York) to tell us about the best galleries from Berlin or from Los Angeles - you have to bring in expertise in order to learn about those areas yourself.
Das war einer der Gründe dafür, dass wir Frame initiiert haben. Wir fühlten, dass es eine ganze Generation von Galerien gab, die spannende Sachen machen, für die wir aber keinen Platz auf der Messe hatten. Deshalb arbeiten wir jetzt auch mit Beratern zusammen – dieses Jahr sind dies Daniel Baumann aus Basel und Cecilia Alemani, die in New York lebt. Sie sagen uns, welche Galerie aus Berlin oder Los Angeles gerade die beste ist. Man muss mit Experten zusammenarbeiten, um zu erfahren, was dort los ist.
  db-artmag.de  
That was one of the reasons we brought in Frame, because we felt there was a whole generation of galleries doing exciting work that we didn't have room for at the fair. That's why we brought in advisors (this year's are Daniel Baumann from Basel and Cecilia Alemani, who's based in New York) to tell us about the best galleries from Berlin or from Los Angeles - you have to bring in expertise in order to learn about those areas yourself.
Das war einer der Gründe dafür, dass wir Frame initiiert haben. Wir fühlten, dass es eine ganze Generation von Galerien gab, die spannende Sachen machen, für die wir aber keinen Platz auf der Messe hatten. Deshalb arbeiten wir jetzt auch mit Beratern zusammen – dieses Jahr sind dies Daniel Baumann aus Basel und Cecilia Alemani, die in New York lebt. Sie sagen uns, welche Galerie aus Berlin oder Los Angeles gerade die beste ist. Man muss mit Experten zusammenarbeiten, um zu erfahren, was dort los ist.
  www.pac10.co.jp  
It changes. For a long time, I critiqued work that young designers sent in, because I felt there was a need out there. Right now, I am collecting beautiful things. I will go back to the work critique later on again.
Das ändert sich. Für lange Zeit habe ich die Arbeit junger Designer, die sie mir geschickt haben, kritisch bewertet, weil ich den Eindruck hatte, dass es ein Bedürfnis danach gibt. Im Moment sammle ich schöne Dinge. Ich werde später aber zur Arbeitskritik zurückgehen.
  seoulsolution.kr  
It changes. For a long time, I critiqued work that young designers sent in, because I felt there was a need out there. Right now, I am collecting beautiful things. I will go back to the work critique later on again.
Das ändert sich. Für lange Zeit habe ich die Arbeit junger Designer, die sie mir geschickt haben, kritisch bewertet, weil ich den Eindruck hatte, dass es ein Bedürfnis danach gibt. Im Moment sammle ich schöne Dinge. Ich werde später aber zur Arbeitskritik zurückgehen.
  www.grupobultzaki.com  
“I wanted my estate to continue to provide for the community when I was gone. I felt there was no better way to do so than to establish a bequest.”
„Mein Nachlass soll Menschen auch dann noch helfen, wenn es mich nicht mehr gibt. Die Einrichtung eines Vermächtnisses ist meiner Ansicht nach dafür die beste Garantie.“
  www.rotary.org  
“I wanted my estate to continue to provide for the community when I was gone. I felt there was no better way to do so than to establish a bequest.”
„Mein Nachlass soll Menschen auch dann noch helfen, wenn es mich nicht mehr gibt. Die Einrichtung eines Vermächtnisses ist meiner Ansicht nach dafür die beste Garantie.“
  www.db-artmag.de  
That was one of the reasons we brought in Frame, because we felt there was a whole generation of galleries doing exciting work that we didn't have room for at the fair. That's why we brought in advisors (this year's are Daniel Baumann from Basel and Cecilia Alemani, who's based in New York) to tell us about the best galleries from Berlin or from Los Angeles - you have to bring in expertise in order to learn about those areas yourself.
Das war einer der Gründe dafür, dass wir Frame initiiert haben. Wir fühlten, dass es eine ganze Generation von Galerien gab, die spannende Sachen machen, für die wir aber keinen Platz auf der Messe hatten. Deshalb arbeiten wir jetzt auch mit Beratern zusammen – dieses Jahr sind dies Daniel Baumann aus Basel und Cecilia Alemani, die in New York lebt. Sie sagen uns, welche Galerie aus Berlin oder Los Angeles gerade die beste ist. Man muss mit Experten zusammenarbeiten, um zu erfahren, was dort los ist.
  www.republicart.net  
. It was a strategic decision in this sense, that we felt there was something missing, or only marginally addressed, in current attempts to theorise the functioning of the artworld within the informationised global economy, and it seemed like there was a place for sketching out how certain phenomena can be found clustering together.
Marina Vishmidt: Ich stimme mit allem, was du gesagt hast, völlig überein. Unsere Positionierung der Konzeptkunst hatte die spezifische Aufgabe, eine mehr oder minder polemische "Zugbrücke" zwischen bestimmten politischen Praktiken einer Ära und Arena und ihrer Rekonfiguration in einer anderen einzuziehen; eine Brücke, die, wie wir meinen, noch nicht adäquat beschrieben worden ist, ganz zu schweigen von den Verwerfungslinien, die sie miteinander verbindet. Konzeptkunst ist nur ein Strang unserer Untersuchung und nicht im mindesten als totalisierende Metapher intendiert. Sie schien einfach nur emblematisch für eine Richtung zu sein, die in der Kunst als radikalisierte Reaktion auf kulturelle oder soziale Veränderungen eingeschlagen wurde und die sowohl eine Veränderung anzeigen wie auch ein Scheitern bedeuten könnte. Aber natürlich verweist ein Scheitern immer auf etwas Anderes. Und die Geschichte der Kunst ist eine Geschichte des Scheiterns, sonst würde sich ja niemand dafür interessieren, Kunst zu machen oder über sie nachzudenken, und Benjamins Argument zur Errettung des Scheiterns in der Gegenwart messianischer Zeit ... Es war insofern vielmehr eine strategische Entscheidung, als dass wir das Gefühl hatten, dass in den gegenwärtigen Versuchen, die Funktionsweisen der Kunstwelt innerhalb der informationalisierten globalen Ökonomie zu theoretisieren, etwas fehlte oder nur ganz marginal thematisiert wurde. Und es schien möglich zu beschreiben, wie bestimmte Phänomene zusammenhängen und sich in Clustern formieren. Außerdem, was die Rolle der "Forschung" betrifft, und das wird bei der Arbeit des Critical Art Ensemble besonders deutlich, interessierte uns die Kultur des Expertentums und ihre Permutationen innerhalb der vorherrschenden Machtstrukturen, die das Administrative zum Markenzeichen ihrer post-politischen Betriebsanleitung machen, wo sich doch in der Informationsgesellschaft angeblich alles um Enthierarchisierung dreht und darum, dass alle zu Experten werden – aber wie beim Modell des Kreativen, nur bis zu einem bestimmten Grad.