female prisoners – German Translation – Keybot Dictionary
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• Visuals for the abilities of certain enemies have been changed.
Female prisoners
have appeared. Now Fort Krigg is officially the first mixed Aelion prison.
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sf.my.com
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• Die visuelle Darstellung einiger Feinde wurde geändert. Es gibt nun auch weibliche Gefangene. Fort Krigg ist jetzt das erste gemischte Gefängnis auf Aelion.
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www.wollheim-memorial.de
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In mid-January 1945, when the end of the war and the defeat of Germany could already be foreseen, the SS ordered the camps in and around Auschwitz to be cleared, and forced about 56,000 male and
female prisoners
to participate in a long trek westward.
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wollheim-memorial.de
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Mitte Januar 1945, als das Ende des Kriegs und die Niederlage Deutschlands bereits absehbar waren, ließ die SS die Lager in und um Auschwitz räumen und trieb etwa 56.000 männliche und weibliche Häftlinge nach Westen. Nur wenige überlebten die wochenlangen Strapazen, Hunger und Misshandlungen durch die SS.
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blogs.kent.ac.uk
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Pope pays a surprise visit to a home for
female prisoners
with children
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schoenstatt.org
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Welche Antwort kann ich auf den Missbrauch geben?
www.recettemunicipale.gov.tn
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Thirty
female prisoners
share the convicts’ ward of Tuilière Prison at Lonay. More than half of them have one or more children being raised elsewhere: with a sister, in a foster family, or – further away still – in their countries of origin.
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artfilm.ch
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Dreissig weibliche Häftlinge leben zusammen in einer Abteilung des Tuilière-Gefängnissses in Lonay bei Morges. Mehr als die Hälfte dieser Frauen hat ein oder mehrere Kinder, die weit weg von ihnen aufwachsen: bei einer Schwester, in einer Pflegefamilie oder noch weiter entfernt in ihrem Herkunftsland.
www.visitberlin.de
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Over 900 forced labourers of various nationalities - many of whom were civilian forced labourers - lived in the barracks between 1943 and 1945, including members of the Italian military and civil labourers from Eastern Europe. For a while, two barracks were used as concentration camps for
female prisoners
.
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visitberlin.de
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1943 wurde das „Lager 75/76“ von Albert Speer errichtet. Ursprünglich für 2000 Personen geplant, ist heute belegt, dass über 900 ausländische, oft zivile Zwangsarbeiter zwischen 1943 und 1945 in den Baracken lebten. Unter ihnen italienische Militärinternierte, aber auch Zivilarbeiter aus Osteuropa. Zwei Baracken dienten zeitweise als KZ-Außenlager für weibliche Häftlinge.
lit.polylog.org
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(Onoria 239). The articles focus on topics such as the rights of women and Islam, female genital mutilation, polygamy, women in the Ugandan military forces and
female prisoners
in the Ugandan prisons.
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lit.polylog.org
as primary domain
(Onoria, 239). Die Beiträge fokussieren auf Themen wie Frauenrechte und Islam, weibliche Genitalverstümmelung, Polygamie, Frauen in den bewaffneten Streitkräften Ugandas und weibliche Gefangene in ugandischen Gefängnissen und untersuchen die Rolle der NGOs und der Frauenbewegung bei der Umsetzung der Menschenrechte in Afrika. Der persönliche Fokus der Autoren und Autorinnen mit ihrem kulturellen Hintergrund macht jeden einzelnen Beitrag zusätzlich lesenswert und fördert das Verständnis über Kulturen hinweg. Erfreulich aus Sicht der Frauen und ihrer Partizipation an diesem Buch: nahezu die Hälfte der Beitragenden sind Frauen!
instoreagency.se
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The greatest number of prisoners by far came from the Soviet Union and Poland. The largest groups of prisoners from Western Europe came from France, the Netherlands, Belgium and Denmark. Among the
female prisoners
were thousands of Jewish women from Poland and Hungary.
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kz-gedenkstaette-neuengamme.de
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Zunächst war das KZ Neuengamme der Inhaftierungsort für Menschen aus Deutschland. Sie wurden aus politischen oder rassistischen Gründen ins Konzentrationslager eingewiesen oder waren als „Kriminelle“, „Asoziale“, Homosexuelle oder Zeugen Jehovas inhaftiert. Im Kriegsverlauf deportierten Gestapo und Sicherheitsdienst zehntausende Menschen aus allen besetzten Ländern Europas als KZ-Häftlinge nach Neuengamme. Die mit Abstand am häufigsten vertretenen Herkunftsländer waren die Sowjetunion und Polen. Die größten Gruppen aus Westeuropa stellten die Franzosen, Niederländer, Belgier und Dänen. Unter den weiblichen Häftlingen gab es Tausende von polnischen und ungarischen Jüdinnen.
mermaid.pl
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Six first-hand accounts by survivors describe physical and psychological destruction, dehumanization, systematic sexual violence against
female prisoners
and stigmatization of the victims into the present day.
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umverteilen.de
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Indonesien 1965 ff. (www.indonesien1965ff.de) thematisiert die antikommunistischen Massenmorde in Indonesien, denen Mitte der 1960er Jahre Hunderttausende Menschen zum Opfer fielen und wurde von der Journalistin Anett Keller für die Südostasien-Informationsstelle herausgegeben. Das politische Lesebuch ist Teil des Indonesienprogramms des regiospectra-Verlags und ermöglicht einen einzigartigen Zugang zu einem der größten Massenmorde des 20. Jahrhunderts, indem es wissenschaftliche und künstlerische Beiträge, Zeugnisse von Überlebenden sowie Porträts von zivilgesellschaftlichen Initiativen, die sich der geschichtlichen Aufarbeitung verschreiben, zusammenbringt. Es liefert Hintergründe und thematisiert die politischen und gesellschaftlichen Folgen des Genozids. Sechs Protokolle von Überlebenden berichten von physischer und psychischer Zerstörung, Entmenschlichung, systematischer sexueller Gewalt gegen weibliche Häftlinge und bis heute andauernde Stigmatisierung. Indem es ausschließlich indonesische Autor_innen zu Wort kommen lässt, stellt das Buch die Perspektiven von Betroffenen und die heutigen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen mit dem Thema in den Vordergrund. Das Anliegen der Herausgeberin ist es, angesichts des Eurozentrismus der deutschen Medien dem Massenmord Öffentlichkeit in Deutschland zu verschaffen. Denn das Thema erfährt bislang wenig Bekanntheit, und noch weniger Bekanntheit erfahren die Ansätze indonesischer zivilgesellschaftlicher Initiativen zur geschichtlichen Aufarbeitung. Dabei macht das Buch auf die Verantwortlichkeit des Westens aufmerksam, der die Militärdiktatur Suhartos ähnlich wie die Militärdiktaturen Lateinamerikas finanziell und logistisch unterstützte und von der wirtschaftlichen Öffnung des Landes unter Suharto profitierte.
www.secession.at
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Putz’s color system, which consisted of forty-three colors specially created for the Secession, was reconstructed for the catalogue, where it serves as a central element: just as the portraits of the
female prisoners
represent the women themselves or, more precisely, their absence, so the colors, to Biscotti’s mind, represent the Secession itself roughly as architectural plans would.
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secession.at
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Zusätzlich zum Traumprojekt mit dem Vorstand hat sich die Künstlerin mit der Architektur und der Baugeschichte der Secession beschäftigt. In der vom Wiener Architekten Adolf Krischanitz verantworteten Generalsanierung der Secession (1985–1986) – die eine Gratwanderung zwischen Denkmalschutz, Architekturarchäologie und den Anforderungen eines zeitgenössischen Ausstellungsbetriebes darstellte – identifizierte Biscotti einen wichtigen Einschnitt und einen Moment der Erneuerung in der Geschichte der KünstlerInnenvereinigung. Im Zusammenhang mit ihrem Vorstandsprojekt konzentrierte sie sich auf die Möbelentwürfe von Krischanitz für das Sitzungszimmer sowie das damals im ganzen Haus umgesetzte Farbkonzept des Künstlers Oskar Putz, das heute nur noch im Sitzungszimmer vollständig vorhanden ist. In weiterer Folge forschte Biscotti im Archiv der Secession und führte Gespräche mit Adolf Krischanitz und Oskar Putz. Das Farbsystem aus 43 Farben, das Putz für die Secession konzipiert hat, wurde für den Katalog rekonstruiert und nimmt dort eine zentrale Rolle ein: analog zu den Portraits der Frauen aus dem Gefängnis repräsentieren die Farben für Biscotti – ähnlich wie Baupläne – die Secession. Die über den ganzen Katalog verteilten Farbseiten bilden zudem eine visuelle Brücke zwischen den beiden Traumprojekten.