fenêtre – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      47 Results   29 Domains
  www.tsiolkovsky.org  
Femme tissant devant une fenêtre (17..) Dominique-Vivant Denon (1747-1825)
Der Schulmeister. TWV 20 57 (17..) Georg Philipp Telemann (1681-1767)
  www.elystel.com  
• Rebords autour de la fenêtre offrant un son dense et puissant
Ränder rund um den Aufschnitt zur Erzeugung eines runden Klanges
  www.alqaws.org  
Sculpture en chêne pour chambranle de porte-fenêtre
Montage avant finitions, Bibliothèque chêne - bronze doré
  www.gdk-cds.ch  
2012 - La Fenêtre (Short)
2012 - La Fenêtre (Kurzfilm)
  3 Hits www.agriturismoinfiera.it  
Fenêtre EVASION
Wie funktioniert das?
  taurillon.org  
Fenêtre sur l’Europe lance un blog sur la PFUE
Herman Van Rompuy nommé président du Conseil européen... pourquoi ?
  www.lenazaidel.co.il  
Les moustiques c'est un fléau car juste en face de la maison se trouve un bassin d'eau. Quand il fait chaud, malgré le ventilateur, vous êtes obligé à ouvrir la fenêtre pour avoir un peu de fraicheur et les moustiques entrent en action.
Bon accueil, mais la salle de bain sur le pallier est commune entre... trois chambres n'est pas pratique. Les moustiques c'est un fléau car juste en face de la maison se trouve un bassin d'eau. Quand il fait chaud, malgré le ventilateur, vous êtes obligé à ouvrir la fenêtre pour avoir un peu de fraicheur et les moustiques entrent en action.
  www.design-museum.de  
In 1934 the Frenchman Xavier Pauchard modified the metal chair by extending the side sections of the back to armrests and by changing the molding of the legs. This chair was produced under the model name A 56 by Fenêtre sur cour and is still being marketed today by various firms.
Über den Ursprung dieses stapelbaren Blechstuhls ist nicht viel bekannt. Er gehörte zu den mustergültigen Stuhltypen, die Adolf Gustav Schneck, Professor an der Württembergischen staatlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart, in der Ausstellung „Der Stuhl“ 1928 in Stuttgart zeigte. Der Stuhl trägt auf der Unterseite der Sitzfläche einen Stempel mit einem gekrönten, doppelköpfigen Wappenadler und der Jahreszahl 1896. Darunter: „Grand Prix / Paris 1900 / Luterma / Made in Esthonia / Fabriqué en Esthonie”. Der Sperrholzsitz wurde auf der Oberseite mit einem historisierenden Greifen-Motiv in Reliefprägung dekoriert. Die dünne Furnierplatte ist mit acht Splintnieten auf der Zarge befestigt, so dass sie leicht ausgewechselt werden kann. Tatsächlich ist sie in verschiedenen Ausführungen belegt. In Stuttgart wurde der Stuhl sowohl mit gelochtem Sperrholzsitz als auch mit gelochter Metallplatte gezeigt. Die Austauschbarkeit bedeutet aber auch, dass lediglich der geprägte Sitz aus Estland stammt und auch nur er 1900 ausgezeichnet wurde. Auf der Rückseite der Rückenlehne befindet sich ein Stempel der „Société Industrielle des Meubles Multipl‘s, Lyon“. Interessant sind „Professor“ Schnecks Ausführungen im Katalog der Ausstellung: „Neben diesen einfachen Stühlen unserer Zeit, von denen eine große Zahl als Typ angesprochen werden darf, zeigen wir einfache Stühle vergangener Zeiten; keine Museumsstücke, sondern nur solche, die noch heute im Handel und durch ihre Bewährung Standardmodelle geworden sind. Die vor 30 Jahren aus den deutschen Katalogen wegen zu großer Geschmacklosigkeit gestrichenen Blechstühle haben in Frankreich ihr Dasein weitergeführt und sind nun bei der großen Ausstellung „Pressa“ in Köln wieder in Deutschland eingeführt worden. Man hat entdeckt, dass man auf diesem Stuhl außerordentlich gut sitzt und dass diese gute Eigenschaft immerhin doch nicht ganz unwichtig ist”.1 Der französische Terrassenstuhl ist als frühes Beispiel platzsparender, preiswerter, in großen Stückzahlen produzierter Stühle zu betrachten. Die ökonomische Materialverwendung zeigt sich in der Kehlung der Beine, die dünnwandig und trotzdem stabil sind. Ihre intelligente Anordnung erlaubt darüber hinaus die Stapelfähigkeit. Das Zusammenfügen der vielen Einzelteile diese Möbles erforderte noch einen hohen Grad an Handarbeit. 1934 modifizierte der Franzose Xavier Pauchard den Blechstuhl, indem er die Seitenteile der Rückenlehne zu Armlehnen ausbildet und die Kehlung der Beine veränderte. E