fences and walls – German Translation – Keybot Dictionary

Spacer TTN Translation Network TTN TTN Login Deutsch Français Spacer Help
Source Languages Target Languages
Keybot      10 Results   10 Domains
  cartonajesvir.com  
Despite talk about globalization and international community, new borders, fences, and walls are erected all over the world—around states, occupied territories, and gated communities, between public and private spaces, between the legal and the illegal. Some of these borders are permeable and others fatal, some are visible and others reinforced by cultural codes, language tests, or biometric methods. Borders decide about life and death, “identity” and “otherness”, belonging and exclusion.
„Gilead besetzte die nach Efraim führenden Übergänge des Jordan. Und wenn efraimitische Flüchtlinge (kamen und) sagten: Ich möchte hinüber!, fragten ihn die Männer aus Gilead: Bist du ein Efraimiter? Wenn er Nein sagte, forderten sie ihn auf: Sag doch einmal «Schibbolet». Sagte er dann «Sibbolet», weil er es nicht richtig aussprechen konnte, ergriffen sie ihn und machten ihn dort an den Furten des Jordan nieder.“ (Buch Richter 12,5/6)
  multivacances.groupepvcp.com  
Therefore it is a place of gathering not just for several pasts (among them the pasts in art and film histories which Daniel Kothenschulte retraced from Haus der Regierung to Vertov and Op-Art, Polanski and Tscherkassky) – but also for intimations of a certain present and future. There may come a time in which governments are building not only fences and walls, but also houses so massive that they make us tremble.
Erinnern, Projizieren, Sich-versetzen. Das Haus vibriert. Es bleibt nicht stehen – beim Staatsbürokratie-Moloch, von dessen Geschichte es als Ruine zeugt. Als Gedächtnis versammelt das Haus neben Vergangenheiten (auch kunst- und filmhistorischen, wie sie Daniel Kothenschulte hier zu Vertov, Op-Art, Polanski und Tscherkassky zurückverfolgt hat) auch Anmutungen einer Gegenwart und einer Zukunft. Dass Regierungen nicht nur Zäune und Mauern, sondern wieder massive Häuser bauen, die zittern machen, werden wir auch noch erleben. (Drehli Robnik)
  blogs.kent.ac.uk  
To do so is a requirement of our common humanity. So we may not close our borders, we may not put up fences and walls. We have to take in people, and at the same time do all in our power to make it possible for them to enjoy a secure future in their homeland.
Ich erinnere dann immer wieder an die große Leistung unseres Landes in den Jahren 1945 bis 1947, als 15 Millionen Heimatvertriebene in Deutschland Aufnahme fanden. Freilich, damals kamen Menschen deutscher Sprache und deutscher Kultur. Und sie gehörten einer der beiden großen christlichen Konfessionen in unserem Land an. Das erleichterte die Integration. Aber sie kamen in ein armes und durch den Krieg zerstörtes Land. Noch nie war Deutschland in der Breite so wohlhabend wie heute. Wir haben das Potential, die Kraft und die Mittel, Menschen aufzunehmen. Dies zu tun, ist ein Gebot der Menschlichkeit. Darum dürfen wir nicht Grenzen schließen, dürfen nicht Zäune und Mauern errichten. Wir müssen Menschen aufnehmen und zugleich alles tun, um ihnen in ihrer Heimat eine Zukunft in Sicherheit zu schaffen.
  www.porternovelli.com  
We recommend a visit to the Zoo, which is architecturally unique, being the 1st Zoo that tried to avoid visible frontiers, such as fences and walls, but instead used natural barriers like deep gaps in order to separate animals from each other and also keep its visitors safe.
Nun zurück in nördliche Richtung: „Unter den Linden“ und die „Friedrichsstraße“ sind Berlins historische Straßen für gepflegtes Einkaufen und beliebter Firmensitz finanzstarker Unternehmen. Einst durch die Mauer getrennt und nun wieder barrierefrei wurde die historisch gewachsene Bedeutung neu belebt. Neben zahlreichen Geschäften, Büros, dem Guggenheimmuseum und der berühmten Humboldt Universität kann man am Bebelplatz unter einer speziellen Installation unter der Oberfläche leere Buchregale entdecken, welche an die Bücherverbrennung 1933 erinnern. Unweit davon sollte man auch kurz am Gendarmenmarkt vorbeischauen, einem der schönsten Plätze der Hauptstadt. Der Berliner Dom, der Lustgarten und das Deutsche Historische Museum sind ebenfalls, schon allein der Architektur wegen, einen Abstecher wert!