finishing their studies – Deutsch-Übersetzung – Keybot-Wörterbuch
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www.machaworks.org
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will soon be
finishing their studies
and who are interested in training for a career as finance experts, EDP experts or sales professionals
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porsche-holding.com
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kurz vor Beendigung Ihres Studiums stehen und sich zu einem Finanzexperten/in, EDV-Experten/in oder zu einem Vertriebsprofi entwickeln wollen
www.unit4.nl
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How attractive the region is for working and living, which options are available for internships during a season abroad, and at which employers in Ostwürttemberg foreign graduates may apply after
finishing their studies
, was successfully conveyed throughout the evening.
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hs-aalen.de
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Wie attraktiv die Region zum Arbeiten und Leben ist, welche Möglichkeiten es für Praktika während eines Auslandssemesters gibt und bei welchen Arbeitgebern in Ostwürttemberg sich ausländische Absolventen nach ihrem Studienabschluss bewerben können war das gelungene Informationsziel des Abends.
3 Treffer
www.make-it-in-germany.com
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After
finishing their studies
in Germany, nothing prevents international graduates from a successful career: According to recent calculations of the IW, around half of all international graduates decide to stay and work in Germany.
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make-it-in-germany.com
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Nach dem Studium steht einer Karriere in Deutschland nichts im Wege: Laut aktuellen Berechnungen des IW entscheidet sich rund die Hälfte der internationalen Absolventinnen und Absolventen auch nach dem Studium in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Davon waren im Jahr 2011 92 Prozent der Absolventen und 74 Prozent der Absolventinnen in Deutschland erwerbstätig. Diese sind häufig in Fach- und Führungspositionen tätig.
www.croisieres-marseille-calanques.com
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Many great successes were celebrated at this year’s Christmas party, including SKIDATA being named Salzburg’s Big Player of the Year, numerous employees
finishing their studies
, and several staff celebrating their 10th, 15th, 20th or even 35th anniversary at the company.
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skidata.com
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So sieht ein gutes Jahr aus: Internationales Wachstum, Innovationen für noch besseres Zutrittsmanagement und viele weitere gemeisterte Herausforderungen haben das vergangene Jahr bei uns geprägt. So konnten auch auf der diesjährigen Weihnachtsfeier wieder viele Erfolge gefeiert werden: Unter anderem erhielt SKIDATA die Auszeichnung als Salzburger Big Player des Jahres, mehrere Mitarbeiter schlossen ihr berufsbegleitendes Studium ab und einige Mitarbeiter konnten ihr 10-, 15-, 20- oder sogar 35-jähriges Firmenjubiläum mit uns feiern. Wir freuen uns über solch loyale Mitarbeiter, die langfristig bei SKIDATA ihren Karriereweg gehen.
www.hkb.bfh.ch
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The Bern University of Arts BUA and the Ministry for Culture of the Canton Bern (Amt für Kultur des Kantons Bern) offer a scholarship designed to aid outstanding students
finishing their studies
at the BUA with the entrance into their chosen profession.
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hkb.bfh.ch
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Die Hochschule der Künste Bern HKB und das Amt für Kultur des Kantons Bern vergeben ein Berufseinstiegs-Stipendium für ausgewählte StudienabgängerInnen der HKB.
debellefeuille.com
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After
finishing their studies
in Ljubljana, Jan and Nejc both went to study abroad; Jan earned his Masters at the National Superior Conservatory of Paris for Music and Dance (CNSM de Paris), and Nejc is a student of Music Schools in Basel and Freiburg.
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festival-lent.si
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Das Duo Novum besteht aus dem Saxofonisten Jan Gričar und dem Akkordeonisten Nejc Grm, die sich während der Schulzeit am Konservatorium für Musik und Ballett in Ljubljana trafen. Beide haben ihr Studium an der Musikhochschule in Ljubljana mit Auszeichnung abgeschlossen und für ihre künstlerischen Leistungen den höchsten Studentenpreis erhalten: den Prešeren-Preis der Universität Ljubljana. Nach dem Studium in Ljubljana gingen beide Wege weiter ins Ausland. Jan schloss erfolgreich sein Masterstudium am Pariser Nationalkonservatorium (CNSM de Paris) ab, während Nejc an der Musikhochschule in Basel und Freiburg ausgebildet wurde.
eipcp.net
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Undocumented migrations of all kinds (students remaining after
finishing their studies
, tourists, family members rejoining their parents, children or close relatives, seasonal workers, asylum seekers denied the status of refugee, truly clandestine immigrants) have become a permanent and ordinary symbol of an increasingly segmented labour market.
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eipcp.net
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1) Die Begründung dafür, die Grenzen für den Zustrom neuer permanenter Arbeiter zu schließen, war vor allem eine ökonomische. Die Arbeitslosenrate unter nationalen oder im Land geborenen und bereits anwesenden ImmigrantInnen war so hoch (zwichen 8 und 12 % der lokalen Bevölkerung auf der Makroebene und viel mehr auf der Mikroebene), dass Immigration nicht mehr denkbar war. Dieses Argument wurde fast sofort durch starke Spannungen in gewissen Sektoren des Arbeitsmarkts (Dienstleistungen, Landwirtschaft, Tourismus: die Industrie im Alten Europa) widerlegt. Und sobald das ökonomische Wachstum Zeichen der Erholung zeigte (Spanien und Portugal seit 1986, Deutschland seit 1988, Großbritannien seit 1990 usw.), wurden wichtige Ausnahmen der „Schließung“ der Grenze „toleriert“. Undokumentierte Migrationen jeglicher Art (Studierende, die nach ihrem Studium blieben, TouristInnen, Familienmitglieder, die ihren Eltern nachzogen, Kinder oder nahe Verwandte, SaisonarbeiterInnen, AsylbewerberInnen, denen der Flüchtlingsstatus verwehrt wurde, echte klandestine EinwanderInnen) wurden zu einer dauerhaften und normalen Realität in den Untiefen eines zunehmend segmentierten Arbeitsmarkts. Nichtsdestotrotz haben sich alle Mitgliedsstaaten der EU dem „Dogma“ der Schließung der Grenzen für neue aktive ArbeiterInnen verpflichtet[2] und zunehmend Kampagnen gegen „illegale Migration“ gefördert.
transversal.at
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Undocumented migrations of all kinds (students remaining after
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, tourists, family members rejoining their parents, children or close relatives, seasonal workers, asylum seekers denied the status of refugee, truly clandestine immigrants) have become a permanent and ordinary symbol of an increasingly segmented labour market.
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1) Die Begründung dafür, die Grenzen für den Zustrom neuer permanenter Arbeiter zu schließen, war vor allem eine ökonomische. Die Arbeitslosenrate unter nationalen oder im Land geborenen und bereits anwesenden ImmigrantInnen war so hoch (zwichen 8 und 12 % der lokalen Bevölkerung auf der Makroebene und viel mehr auf der Mikroebene), dass Immigration nicht mehr denkbar war. Dieses Argument wurde fast sofort durch starke Spannungen in gewissen Sektoren des Arbeitsmarkts (Dienstleistungen, Landwirtschaft, Tourismus: die Industrie im Alten Europa) widerlegt. Und sobald das ökonomische Wachstum Zeichen der Erholung zeigte (Spanien und Portugal seit 1986, Deutschland seit 1988, Großbritannien seit 1990 usw.), wurden wichtige Ausnahmen der „Schließung“ der Grenze „toleriert“. Undokumentierte Migrationen jeglicher Art (Studierende, die nach ihrem Studium blieben, TouristInnen, Familienmitglieder, die ihren Eltern nachzogen, Kinder oder nahe Verwandte, SaisonarbeiterInnen, AsylbewerberInnen, denen der Flüchtlingsstatus verwehrt wurde, echte klandestine EinwanderInnen) wurden zu einer dauerhaften und normalen Realität in den Untiefen eines zunehmend segmentierten Arbeitsmarkts. Nichtsdestotrotz haben sich alle Mitgliedsstaaten der EU dem „Dogma“ der Schließung der Grenzen für neue aktive ArbeiterInnen verpflichtet[2] und zunehmend Kampagnen gegen „illegale Migration“ gefördert.