flute lessons – German Translation – Keybot Dictionary
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But as soon as his father learned of this, he had the tutors put in chains. Undeterred by this setback, Frederick continues to look for way of sating his musical thirst and arranges secret
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Friedrich wurde am 24. Januar 1712 in Berlin als Sohn des Kronprinzen Friedrich Wilhelms I. und dessen Gemahlin Sophie Dorothea geboren. Die streng militärische Erziehung des Vaters ließ keinen Freiraum für die schöngeistige Entfaltung des jungen Friedrich. Dennoch wurde ihm inoffiziell Unterricht in Latein, Französisch und Literatur zuteil. Als sein Vater davon erfuhr, ließ er den Lehrer einkerkern. Doch Friedrich sucht weiterhin nach Wegen, um seinen musischen Durst zu stillen und nimmt heimlich Flötenunterricht.
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There is the usual parent-child constellation: the reprimand, “Anna, sit up!”
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following the middle-class educational canon; the boob tube as the parents’ somniferous evening entertainment, while the daughter sneaks out of the house to have a drink and dance a bit at her favorite bar.
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Normalität ist Auffassungssache. Für die Protagonist/innen des zehnminütigen Films von Hund & Horn scheint der Umstand, dass ihre Welt eine elementar andere «Konsistenz» aufweist, vorerst keine Beeinträchtigung der alltäglichen Routine zu bedeuten. Auch wenn der Frau des spießigen Elternpaars bei der Morgentoilette die Zahnpasta-Speichel-Schwaden fast schon den Kopf vernebeln, oder der Vater vor dem Genuss des Frühstückstoasts noch eine kleine akrobatische Einlage hinlegen muss, um der davondriftenden knusprigen Scheibe habhaft zu werden – vordergründig läuft alles normal in der (Unterwasser-)Welt von Familie Berger. Die üblichen Eltern-Kind-Muster: die Ermahnung: «Anna, sitz aufrecht!», der dem bürgerlichen Bildungskanon folgende Flötenunterricht, die Glotze als einschläfernde Abendunterhaltung der Eltern, währenddessen sich die Tochter aus dem Haus schleicht, ab in die Lieblingsbar für einen Drink und ’ne Runde tanzen.
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But as soon as his father learned of this, he had the tutors put in chains. Undeterred by this setback, Frederick continues to look for way of sating his musical thirst and arranges secret
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Ende 1756 marschierte Friedrich in das Kurfürstentum Sachsen ein, nachdem er durch einen seiner Spione über die feindlich gesinnten militärischen Pläne Frankreichs und Russlands unterrichtet wurde. Außerdem dokumentierten Abschriften der Pariser und Petersburger Verträge die Allianz zwischen Österreich, Russland, Frankreich und Sachsen. Durch seinen Einmarsch in Sachsen widersetzte sich Friedrich der Gefahr eines Angriffs und leitete den Siebenjährigen Krieg ein. Dieser Einmarsch brachte im den Beinamen „der Große“ ein. Friedrich der Große kämpfte als einziger Monarch selbst in seinen Kriegen. Dem Mythos nach wurde während einer Schlacht zweimal das Pferd unter ihm weggeschossen, er selbst überlebte nur dadurch, dass eine Kugel in seiner Tabakdose steckenblieb. Die Kriegsjahre zerrten am „roi charmant“, aus Friedrich dem Großen wurde der Alte Fritz.
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There is the usual parent-child constellation: the reprimand, “Anna, sit up!”
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following the middle-class educational canon; the boob tube as the parents’ somniferous evening entertainment, while the daughter sneaks out of the house to have a drink and dance a bit at her favorite bar.
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Normalität ist Auffassungssache. Für die Protagonist/innen des zehnminütigen Films von Hund & Horn scheint der Umstand, dass ihre Welt eine elementar andere «Konsistenz» aufweist, vorerst keine Beeinträchtigung der alltäglichen Routine zu bedeuten. Auch wenn der Frau des spießigen Elternpaars bei der Morgentoilette die Zahnpasta-Speichel-Schwaden fast schon den Kopf vernebeln, oder der Vater vor dem Genuss des Frühstückstoasts noch eine kleine akrobatische Einlage hinlegen muss, um der davondriftenden knusprigen Scheibe habhaft zu werden – vordergründig läuft alles normal in der (Unterwasser-)Welt von Familie Berger. Die üblichen Eltern-Kind-Muster: die Ermahnung: «Anna, sitz aufrecht!», der dem bürgerlichen Bildungskanon folgende Flötenunterricht, die Glotze als einschläfernde Abendunterhaltung der Eltern, währenddessen sich die Tochter aus dem Haus schleicht, ab in die Lieblingsbar für einen Drink und ’ne Runde tanzen.
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Emmanuel Pahud, born in Geneva, received his first
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in Rome when he was six years old. He later studied in Brussels, then in Paris under Michel Debost and also in Basel under Aurèle Nicolet.
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Sophie Cherrier studierte bei Jacques Mule am Konservatorium von Nancy sowie am Conservatoire national supérieur de musique et de danse in Paris, wo sie ihre Diplomprüfung mit dem Ersten Preis im Fach Flöte bei Alain Marion und in Kammermusik bei Christian Lardé abschloss. Seit 1979 ist sie Mitglied im Ensemble intercontemporain. Sophie Cherrier wirkte bei zahlreichen Uraufführungen mit, darunter Mémoriale von Pierre Boulez und Esprit rude/Esprit doux von Elliott Carter; viele zeitgenössische Werke (etwa von Berio, Boulez und Adès) hat sie auf Schallplatte und CD eingespielt. Die Gewinnerin des internationalen Jean-Pierre-Rampal-Wettbewerbs 1981 ist solistisch u. a. mit Klangkörpern wie dem Hallé und dem Cleveland Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic sowie der London Sinfonietta aufgetreten. Seit 1998 unterrichtet sie als Professorin am Pariser Konservatorium, außerdem gibt sie Meisterkurse in aller Welt. Als Gast der Stiftung Berliner Philharmonie war sie im Januar 2007 in einem Kammerkonzert mit Pierre-Laurent Aimard zu hören.