force development – German Translation – Keybot Dictionary

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  4 Hits www.nato.int  
In addition to new and, hopefully, more coordinated force development and procurement procedures, European countries must also focus on those collective capability goals, to which they signed up at Helsinki.
Neben neuen und hoffentlich besser aufeinander abgestimmten Verfahren der Streitkräfteentwicklung und Wehrbeschaffung müssen die europäischen Staaten auch diejenigen Ziele im Bereich der kollektiven Fähigkeiten im Auge behalten, zu denen sie sich in Helsinki verpflichtetet haben. Hier stellen Aufklärungsergebnisse das unerlässliche Instrumentarium für eine effiziente Planung und Beschlussfassung dar.
  www.bio-pro.de  
This method allows the researchers to systematically determine parameters such as cell shape, cell volume, intracellular force development or cellular differentiation in relation to the outer geometry of the cells’ environment.
Bisher existieren bereits zahlreiche Ansätze für die Zellkultur in dreidimensionalen Umgebungen, die meist aus Agarose, Kollagenfasern oder Matrigel hergestellt werden. Sie sollen die flexible dreidimensionale Wirklichkeit, in der Zellen normalerweise agieren, simulieren und damit realitätsnähere Versuche ermöglichen, als dies mit Zellkulturen in "zweidimensionalen Petrischalen" möglich ist. Allerdings ist diesen Ansätzen bisher eines gemeinsam: Sie sind meist heterogen zusammengesetzt und weisen zufällige Porengrößen auf. Daher sind sie strukturell und biochemisch schlecht charakterisiert.
  www.laktopolis.lt  
The DAI-Labor eHealth test bed follows our vision to evaluate and force development of novel, intelligent services in the health domain following the common objective of the Competence Center NGS (Next Generation Services).
Das Health-Testbed des DAI-Labors der TU Berlin folgt der Vision des DAI-Labors, auch im Gesundheitsbereich die Entwicklung neuartiger, intelligenter Dienste zu evaluieren und zu forcieren, wie es allgemeines Ziel des Kompetenzzentrums NGS (Next Generation Services) im DAI-Labor ist. Das Kernstück für die Integration von Geräten und Diensten bildet das Framework des Smart Health Assistant (SHA). Das Framework besitzt einen dualen Charakter, da dessen Entwicklung sowohl evaluative, als auch Umsetzungs-Aspekte beinhalten: Einerseits sollen die Potentiale und Forschungsmöglichkeiten eines intelligenten, agentenbasierten Health-Frameworks bewertet werden, andererseits soll aus diesen Überlegungen auch eine konkrete Umsetzung erwachsen.
  eipcp.net  
By tying the a-teleological becoming-minoritarian back into teleological class antagonism, Hardt/Negri are at least theoretically able to recover what Deleuze/Guattari alluded to in raising becoming-proletarian to “model” and “universal consciousness” of all minoritarian becomings, yet in the same move, they also inherit the entire history of the problem of difference, which determines Marxism, between the already given being-in-itself and the still pending being-for-itself of the subjective potentiality of the productive force development.
Holen Hardt/Negri mit dieser Rückbindung der a-teleologischen Minoritär-Werden an den teleologischen Klassenantagonismus zumindest im theoretischen Entwurf ein, was Deleuze/Guattari in der Erhebung des Proletarier-Werdens zum „Vorbild“ und „universellen Bewusstsein“ allen Minoritär-Werdens anklingen ließen, erben sie im selben Zug allerdings das die ganze Geschichte des Marxismus bestimmende Problem der Differenz zwischen dem bereits gegebenen An-sich- und dem noch ausstehenden Für-sich-Sein der subjektiven Potenzialität der Produktivkraftentwicklung. Kenntlich wird das daran, dass sie die eminente Subjektivierung dieser Potenzialität nicht anders als Marx, Lenin und Lukács in der Subjektposition der kommunistischen Militanten suchen. Da es ihnen darin aber nicht mehr um das Für-sich-Sein eines Klassenbewusstseins, sondern um das zwischen „Generation“ und „Korruption „ zu entscheidende Für-sich-Sein der biopolitischen Multituden und Singularitäten geht, wandeln Hardt/Negri die klassisch-marxistische Dialektik in eine „Aleatorik“ (von lat. alea ‚Würfel’, ‚Würfelspiel’) um, in der die Freisetzung der subjektiven Potenzialität am a-subjektiven, weil nicht-intendierbaren Einbruch eines Ereignisses hängt. Darunter verstehen sie – im Einklang mit der auf Heidegger zurückgehenden zeitgenössischen Ereignisphilosophie – die Verdichtung verschiedener Werdensprozesse in einer singulären Intensität, die geeignet ist, die Richtung dieser Werdensprozesse radikal abzulenken oder gar umzukehren.[14]
  transversal.at  
By tying the a-teleological becoming-minoritarian back into teleological class antagonism, Hardt/Negri are at least theoretically able to recover what Deleuze/Guattari alluded to in raising becoming-proletarian to “model” and “universal consciousness” of all minoritarian becomings, yet in the same move, they also inherit the entire history of the problem of difference, which determines Marxism, between the already given being-in-itself and the still pending being-for-itself of the subjective potentiality of the productive force development.
Holen Hardt/Negri mit dieser Rückbindung der a-teleologischen Minoritär-Werden an den teleologischen Klassenantagonismus zumindest im theoretischen Entwurf ein, was Deleuze/Guattari in der Erhebung des Proletarier-Werdens zum „Vorbild“ und „universellen Bewusstsein“ allen Minoritär-Werdens anklingen ließen, erben sie im selben Zug allerdings das die ganze Geschichte des Marxismus bestimmende Problem der Differenz zwischen dem bereits gegebenen An-sich- und dem noch ausstehenden Für-sich-Sein der subjektiven Potenzialität der Produktivkraftentwicklung. Kenntlich wird das daran, dass sie die eminente Subjektivierung dieser Potenzialität nicht anders als Marx, Lenin und Lukács in der Subjektposition der kommunistischen Militanten suchen. Da es ihnen darin aber nicht mehr um das Für-sich-Sein eines Klassenbewusstseins, sondern um das zwischen „Generation“ und „Korruption „ zu entscheidende Für-sich-Sein der biopolitischen Multituden und Singularitäten geht, wandeln Hardt/Negri die klassisch-marxistische Dialektik in eine „Aleatorik“ (von lat. alea ‚Würfel’, ‚Würfelspiel’) um, in der die Freisetzung der subjektiven Potenzialität am a-subjektiven, weil nicht-intendierbaren Einbruch eines Ereignisses hängt. Darunter verstehen sie – im Einklang mit der auf Heidegger zurückgehenden zeitgenössischen Ereignisphilosophie – die Verdichtung verschiedener Werdensprozesse in einer singulären Intensität, die geeignet ist, die Richtung dieser Werdensprozesse radikal abzulenken oder gar umzukehren.[14]