forgiven you – German Translation – Keybot Dictionary

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alluded to the latter when 'A'isha -- may God be well pleased with her -- upon seeing him spend the night standing in prayer until his feet were swollen, asked him: "O Messenger of God, why do you place such a burden on yourself when God has forgiven you all your sins past and those to come?"
Al-Muhasibi sagte weiter: "Ehrlich- und Redlichkeit (sidq) als Eigenschaften eines Gottesdieners meinen Ausgeglichenheit der privaten und der öffentlichen Person, sichtbares und verborgenes Benehmen. Ehrlich- und Redlichkeit wird verwirklicht nach Erreichung aller (geistigen) Stationen (maqamat) und Zustände (ahwal).
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But the Christ you’re going to meet on that day is the same Christ who has called you, saved you, forgiven you, purchased you with his own blood, cleansed you, branded you on your forehead as his own, and interceded for you all these years.
Sagen Sie mir: Würde ein Bräutigam, der sich auf seinen Hochzeitstag freut, beim Gericht seine Braut plötzlich mit Verfehlungen belasten? Kein Bräutigam würde das tun. Sie mögen sich fragen: „Aber wird Jesus nicht alles Böse richten? Wird er nicht über die Sünde richten?“ Ja, das wird er. Aber der Christus, dem Sie an diesem Tag begegnen werden, ist derselbe Christus, der Sie berufen, errettet, Ihnen vergeben, Sie mit seinem eigenen Blut erkauft, Sie gereinigt, mit seinem Siegel auf der Stirn versehen hat, und in all diesen Jahren für Sie Fürbitte getan hat.
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alluded to the latter when 'A'isha -- may God be well pleased with her -- upon seeing him spend the night standing in prayer until his feet were swollen, asked him: "O Messenger of God, why do you place such a burden on yourself when God has forgiven you all your sins past and those to come?"
Al-Muhasibi sagte weiter: "Ehrlich- und Redlichkeit (sidq) als Eigenschaften eines Gottesdieners meinen Ausgeglichenheit der privaten und der öffentlichen Person, sichtbares und verborgenes Benehmen. Ehrlich- und Redlichkeit wird verwirklicht nach Erreichung aller (geistigen) Stationen (maqamat) und Zustände (ahwal).
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1. To forgive is not easy, we all know that, especially when unpleasant things are repeated, particularly within the family. It was not by chance that Jesus said that it is necessary to forgive "seventy times seven," i.e., always. Often there is a contradiction within ourselves: we want peace, but we do not want to forgive nor to ask to be forgiven. You see, to forgive takes a pinch of humility; to ask forgiveness means to see also one's responsibility. The problem is this: to see one's fault, recognize it and ask forgiveness.
Eines Tages wurden die Redaktoren der Zeitung, wo mein Mann arbeitete, (er empfing dort das Echo seit Beginn) mit ihren Familien vom Papst empfangen. Marek war verdrossen, daß ich ihn nicht begleitete. Als der Papst meine Abwesenheit bemerkte, aber erraten hatte, wo ich war, sagte er mit freudigem Lächeln zu Marek, die Gottesmutter mache ihm Konkurrenz, aber er habe nicht die Absicht, sie zu übertreffen. Er fügte hinzu, ich hätte gut gewählt. Marek benutzte die Gelegenheit, um zum Hl. Vater über Medjugorje zu sprechen. Er erhielt folgende Antwort: ,,Es ist ein sehr wichtiges und sehr positives Ereignis!
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"How could I be so harsh to trouble you in these times of despair and fear? I would like to help you out of there, with my own blood, if only I could and now I no longer write "you worthless man", because I have forgiven you."
Aber ich durfte mich nicht unterkriegen lassen und musste stark bleiben. Nach einer gewissen Zeit erhielt mein Mann die Erlaubnis, einen Brief zu schreiben. Er flehte mich darin an, ihm zu verzeihen. Er hatte den Mut verloren und hoffte auf einen schnellen Tod, das fühlte ich. Da brach mir das verwundete Herz ein zweites Mal und ich verzieh ihm. Er war doch der Vater meiner Kinder und wir hatten uns immer gut verstanden. Ich kämpfte mit den wenigen Mitteln, die mir als Frau zur Verfügung standen. Ich schrieb Bittgesuche an die Herren, die ihn gefangen hielten. Ich tröstete meinen Mann mit Briefen und versuchte darin, ihm Mut einzuflößen: „Wie könnte ich so hart sein, dir das Leben noch schwerer zu machen in deiner großen Not und deiner Angst? Ich würde dir gern mit meinem eigenen Blut helfen, wenn ich könnte… Schreib bitte nicht mehr, du seist ein „unnützer Kerl”. Ich habe dir doch verziehen.” Ich versuchte ihnen Geld anzubieten. Mein Geld, unser Geld, das Geld meiner Familie. Ich kaufte meinen Mann frei und machte unsere Familie arm. Es dauerte zwei Jahre, bis er aus der Burg freigelassen wurde. Danach wurde er in Siegen unter Hausarrest gestellt. Die Prinzessin hatte inzwischen sein Kind - ein Töchterchen - geboren. Die Prinzessin wurde wahnsinnig. Erst nach ihrem Tod im Jahr 1577 wurde mein Mann richtig freigelassen und wir durften nach Köln zurückkehren. Meine Söhne Philip und Peter Paul wurden in Siegen geboren, ein spätes Geschenk.
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"How could I be so harsh to trouble you in these times of despair and fear? I would like to help you out of there, with my own blood, if only I could and now I no longer write "you worthless man", because I have forgiven you."
Aber ich durfte mich nicht unterkriegen lassen und musste stark bleiben. Nach einer gewissen Zeit erhielt mein Mann die Erlaubnis, einen Brief zu schreiben. Er flehte mich darin an, ihm zu verzeihen. Er hatte den Mut verloren und hoffte auf einen schnellen Tod, das fühlte ich. Da brach mir das verwundete Herz ein zweites Mal und ich verzieh ihm. Er war doch der Vater meiner Kinder und wir hatten uns immer gut verstanden. Ich kämpfte mit den wenigen Mitteln, die mir als Frau zur Verfügung standen. Ich schrieb Bittgesuche an die Herren, die ihn gefangen hielten. Ich tröstete meinen Mann mit Briefen und versuchte darin, ihm Mut einzuflößen: „Wie könnte ich so hart sein, dir das Leben noch schwerer zu machen in deiner großen Not und deiner Angst? Ich würde dir gern mit meinem eigenen Blut helfen, wenn ich könnte… Schreib bitte nicht mehr, du seist ein „unnützer Kerl”. Ich habe dir doch verziehen.” Ich versuchte ihnen Geld anzubieten. Mein Geld, unser Geld, das Geld meiner Familie. Ich kaufte meinen Mann frei und machte unsere Familie arm. Es dauerte zwei Jahre, bis er aus der Burg freigelassen wurde. Danach wurde er in Siegen unter Hausarrest gestellt. Die Prinzessin hatte inzwischen sein Kind - ein Töchterchen - geboren. Die Prinzessin wurde wahnsinnig. Erst nach ihrem Tod im Jahr 1577 wurde mein Mann richtig freigelassen und wir durften nach Köln zurückkehren. Meine Söhne Philip und Peter Paul wurden in Siegen geboren, ein spätes Geschenk.
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"How could I be so harsh to trouble you in these times of despair and fear? I would like to help you out of there, with my own blood, if only I could and now I no longer write "you worthless man", because I have forgiven you."
Aber ich durfte mich nicht unterkriegen lassen und musste stark bleiben. Nach einer gewissen Zeit erhielt mein Mann die Erlaubnis, einen Brief zu schreiben. Er flehte mich darin an, ihm zu verzeihen. Er hatte den Mut verloren und hoffte auf einen schnellen Tod, das fühlte ich. Da brach mir das verwundete Herz ein zweites Mal und ich verzieh ihm. Er war doch der Vater meiner Kinder und wir hatten uns immer gut verstanden. Ich kämpfte mit den wenigen Mitteln, die mir als Frau zur Verfügung standen. Ich schrieb Bittgesuche an die Herren, die ihn gefangen hielten. Ich tröstete meinen Mann mit Briefen und versuchte darin, ihm Mut einzuflößen: „Wie könnte ich so hart sein, dir das Leben noch schwerer zu machen in deiner großen Not und deiner Angst? Ich würde dir gern mit meinem eigenen Blut helfen, wenn ich könnte… Schreib bitte nicht mehr, du seist ein „unnützer Kerl”. Ich habe dir doch verziehen.” Ich versuchte ihnen Geld anzubieten. Mein Geld, unser Geld, das Geld meiner Familie. Ich kaufte meinen Mann frei und machte unsere Familie arm. Es dauerte zwei Jahre, bis er aus der Burg freigelassen wurde. Danach wurde er in Siegen unter Hausarrest gestellt. Die Prinzessin hatte inzwischen sein Kind - ein Töchterchen - geboren. Die Prinzessin wurde wahnsinnig. Erst nach ihrem Tod im Jahr 1577 wurde mein Mann richtig freigelassen und wir durften nach Köln zurückkehren. Meine Söhne Philip und Peter Paul wurden in Siegen geboren, ein spätes Geschenk.