forgotten women – German Translation – Keybot Dictionary

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Forgotten Women Artists
In der autobiographischen Graphic Novel
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When Vitagraph was swallowed by Warner Bros. in 1925 she worked as a freelancer in her last years as an actress. To her last movies belong "The Isle of Forgotten Women" (27), "Savage Passions" (27) and "Bride of the Desert" (29).
Als Vitagraph 1925 von Warner Bros. übernommen wurde arbeitete sie in den letzten Jahren ihrer aktiven Laufbahn als freischaffende Schauspielerin. Zu ihren letzten Filmen gehören "The Isle of Forgotten Women" (27), "Savage Passions" (27) und "Bride of the Desert" (29).
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When Vitagraph was swallowed by Warner Bros. in 1925 she worked as a freelancer in her last years as an actress. To her last movies belong "The Isle of Forgotten Women" (27), "Savage Passions" (27) and "Bride of the Desert" (29).
Als Vitagraph 1925 von Warner Bros. übernommen wurde arbeitete sie in den letzten Jahren ihrer aktiven Laufbahn als freischaffende Schauspielerin. Zu ihren letzten Filmen gehören "The Isle of Forgotten Women" (27), "Savage Passions" (27) und "Bride of the Desert" (29).
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is characterised by its new issue dedicated to the subject of »failure«. Missy writer Katrin Gottschalk will talk about her research on the almost forgotten women’s movement in the GDR and their archives, which are on the verge of disappearing.
verknüpft die Werke von fünf Künstlerinnen (Lerato Ahadi, Dieuwke Boersma, Adi Liraz, Natalia Irina Roman und Moran Sanderovich), die sich mit der Beziehung zwischen Körperpolitiken und Kulturen des Erzählens auseinandersetzen. Ausgehend von der Beschäftigung mit den normativen wie unsichtbaren Texturen, Mustern und Anordnungen in verschiedenen Alltagsumgebungen, sind Installationen, Performances und Videos entstanden, die alternative Erzählweisen vorschlagen und Räume für radikale Intimität und Abweichung öffnen. Zur Eröffnung der Ausstellung zeigt Moran Sanderovich mit ihrer Performance
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Art and the Feminist Revolution and DONNA. Avanguardia femminista negli anni '70 have finally made her-as well as many other forgotten women artists of the seventies-visible to a larger public. The show at the Hamburg Kunsthalle also underscores just how pioneering the works of these women really were, and what the younger generation has to thank them for: the joining of the private and the political, art and activism, an exploration of the body, sex, and identity-the themes women artists dedicated themselves to at the time have lost nothing of their relevance.
"Nie gelang La Rocca der Durchbruch in die männerdominierte Kunstwelt - weder mit ihren Arbeiten noch mit ihren Texten", schrieb die renommierte Kritikerin Lucy Lippard 1976 in einem Essay für das Magazin Art in America. Doch Ausstellungen wie WACK! Art and the Feminist Revolution oder DONNA. Avanguardia femminista negli anni `70 haben sie, wie so viele andere in Vergessenheit geratene Künstlerinnen der siebziger Jahre, endlich wieder ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit gerückt. Auch die Schau in der Hamburger Kunsthalle unterstreicht, welche Pionierarbeit diese Frauen geleistet haben und was ihnen die jüngere Szene zu verdanken hat: Die Verbindung des Privaten mit dem Politischen, von Kunst und Aktivismus, die Auseinandersetzung mit Körper, Geschlecht und Identität - nichts was diese Künstlerinnen damals beschäftigte, hat an Relevanz verloren.
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If you follow this simple logic, then it’s no wonder that Broncia Koller-Pinell is listed as one of the most important Austrian artists of the turn of the 20th century – even though her name has by now largely slipped into obscurity (hence Koller-Pinell’s name consequently also appears on another list, namely Julia M. Johnson’s “The Forgotten Women Artists of Vienna 1900”).
Die Logik der Berühmtheit folgt wohl auch in der Kunst denselben Prinzipien wie überall. Put a name on it: Dalí, Vater aller Surrealisten. Warhol, Erfinder der Pop-Art. Van Gogh, Begründer der modernen Malerei (und außerdem: die Sache mit dem Ohr). Monet, Personifizierung des Impressionisten schlechthin, und, um auch eine weibliche Künstlerin zu bemühen: Kusama, die Meisterin der Punkte. Dass diese Zuordnung immer auch eine Verkürzung darstellt, geschenkt. Folgt man dieser simplen Logik, so ist es eigentlich kaum verwunderlich, dass Broncia Koller-Pinell als eine der wichtigsten österreichischen Künstlerinnen der Jahrhundertwende gelistet wird – obwohl ihr Name heute weitestgehend in Vergessenheit geraten ist (weshalb Koller-Pinells Name folgerichtig auch noch auf einer anderen Liste auftaucht, „The Forgotten women Artists of Vienna 1900“ von Julia M. Johnson).