form of appropriation – German Translation – Keybot Dictionary
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(1) The Annual General Meeting shall pass a resolution on the appropriation of the net earnings resulting from the adopted annual financial statements. It can also stipulate a different
form of appropriation
to that set out in section 58 (3) sentence 1 AktG.
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patrizia.ag
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(4) Nach Ablauf eines Geschäftsjahres kann der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates im Rahmen des § 59 Aktiengesetz eine Abschlagsdividende an die Aktionäre ausschütten.
www.prince-hotel-chiangmai.com
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Finally the wonderful neon signs of the „Hotel Edison” and „Radio City” remind one of the origins of this
form of appropriation
of the world, of the time of great expeditions, of Benjamin’s shop-windows and passages, and of the time when technical apparatus and means of transportation fundamentally altered the perceptions of modern man.
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werkleitz.de
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Lisl Ponger erzeugt eine imaginäre Karte des zwanzigsten Jahrhunderts, auf der sich Emigrationsgeschichten wie Dauerspuren eines abendländischen Gedächtnisses eintragen. Die Bilder der aufmerksamen Vergnügungs-Reisenden erweisen sich in ihrem Spannungsverhältnis zum Ton als postkoloniale Ausflüge durch eben diese Länder, die zeitlich wie räumlich längst kurzgeschlossen wurden. Nicht zuletzt die wunderschönen Leuchtschriften „Hotel Edison“ und „Radio City“ erinnern an den Ursprung dieser Form der Aneignung der Welt, an die Zeit der großen Expeditionen, der Benjaminschen Schaufenster und Passagen, an die Zeit, als technische Medien und Transportmittel die Wahrnehmung des modernen Menschen grundlegend veränderten.
multivacances.groupepvcp.com
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Finally the wonderful neon signs of the "Hotel Edison" and "Radio City" remind one of the origins of this
form of appropriation
of the world, of the time of great expeditions, of Benjamin´s shop-windows and passages, and of the time when technical apparatus and means of transportation fundamentally altered the perceptions of modern man. (Christa Blümlinger)
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sixpackfilm.com
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Lisl Ponger erzeugt eine imaginäre Karte des zwanzigsten Jahrhunderts, auf der sich Emigrationsgeschichten wie Dauerspuren eines abendländischen Gedächtnisses eintragen. Die Bilder der aufmerksamen Vergnügungs-Reisenden erweisen sich in ihrem Spannungs-verhältnis zum Ton als postkoloniale Ausflüge durch eben diese Länder, die zeitlich wie räumlich längst kurzgeschlossen wurden. Nicht zuletzt die wunderschönen Leuchtschriften "Hotel Edison" und "Radio City" erinnern an den Ursprung dieser Form der Aneignung der Welt, an die Zeit der großen Expeditionen, der Benjaminschen Schaufenster und Passagen, an die Zeit, als technische Medien und Transportmittel die Wahrnehmung des modernen Menschen grundlegend veränderten. (Christa Blümlinger)
www.sixpackfilm.com
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Finally the wonderful neon signs of the "Hotel Edison" and "Radio City" remind one of the origins of this
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of the world, of the time of great expeditions, of Benjamin´s shop-windows and passages, and of the time when technical apparatus and means of transportation fundamentally altered the perceptions of modern man. (Christa Blümlinger)
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sixpackfilm.com
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Lisl Ponger erzeugt eine imaginäre Karte des zwanzigsten Jahrhunderts, auf der sich Emigrationsgeschichten wie Dauerspuren eines abendländischen Gedächtnisses eintragen. Die Bilder der aufmerksamen Vergnügungs-Reisenden erweisen sich in ihrem Spannungs-verhältnis zum Ton als postkoloniale Ausflüge durch eben diese Länder, die zeitlich wie räumlich längst kurzgeschlossen wurden. Nicht zuletzt die wunderschönen Leuchtschriften "Hotel Edison" und "Radio City" erinnern an den Ursprung dieser Form der Aneignung der Welt, an die Zeit der großen Expeditionen, der Benjaminschen Schaufenster und Passagen, an die Zeit, als technische Medien und Transportmittel die Wahrnehmung des modernen Menschen grundlegend veränderten. (Christa Blümlinger)
republicart.net
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Due to the construction of a separate temporary and mobile city in the middle of the center, crossing the Zócalo as usual, one suddenly finds oneself in dead ends, in between washing lines, sleeping people and huge pots. This
form of appropriation
excludes other forms of use; for example, it is not possible to carry out the daily flag ceremony.
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Eine übliche Demonstrationsform ist das Errichten von Camps. In der Regel sind es Gruppen aus der Provinz, die in die Hauptstadt kommen, um ihre Anliegen den Zuständigen und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie besetzen über einige Wochen den öffentlichen Raum, bis nach mehr oder weniger erfolgreichen Verhandlungen die Gruppen freiwillig abziehen oder das Camp gewaltsam aufgelöst wird. Einige Gruppen lassen sich in Seitenstraßen des Zentrums nieder, andere direkt auf dem Zócalo. Aus Plastikplanen werden Zelte und provisorische Küchen gebaut, an den Zeltschnüren hängt Wäsche zum Trocknen, um geöffnete Gullydeckel wird eine Toilette errichtet. Durch die Konstruktion einer eigenen temporären und mobilen Stadt mitten im Zentrum, befindet man sich beim gewohnten Überqueren des Zócalo plötzlich in Sackgassen, zwischen Wäscheleinen, schlafenden Menschen und riesigen Kochtöpfen. Mit dieser Form der Aneignung werden andere Nutzungsformen ausgeschlossen, beispielsweise ist es nicht möglich, die tägliche Fahnenzeremonie durchzuführen. Der Fahnenmast wird stattdessen zu einem Pfosten umfunktioniert, an dem die Schnüre der Zeltplanen befestigt werden. Die temporären Bewohner des Platzes unterbrechen den urbanen Alltagsfluss, indem sie mit dem Zeltlager den öffentlichen Raum bewohnen und die gewohnten Kategorien von "privat" und "öffentlich" in Frage stellen.
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Given the theme of the symposium, “Representation of the Other”[15], it may be asserted that the Other/Others represented in the colonial postcards is/are subject to a
form of appropriation
, which allows them to become completely absorbed in the discourse of the West/the colonizer.
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Im Hinblick auf die Fragestellung des Symposiums – „Representation of the ‚Other‘“[15] – ließe sich behaupten, dass das Andere/die Anderen in den Bildern der Kolonialpostkarten einer Form der Aneignung unterliegt/unterliegen, die sie gänzlich im Diskurs des Eigenen/des Kolonisators aufgehen lässt. (Sie sprechen letztlich auch über nichts anderes als diesen.) Im Gegensatz zu diesem Versuch der Verleugnung des Widerstands der Kolonisierten und der Aufhebung von Konflikt und Gewalt in erzwungener Harmonie zeigen die Fotos, die Marc Garanger 1960 in der Kabylei aufgenommen hat, ebendie Gewalt und den Widerstand. Garanger, wie Bourdieu ein unfreiwilliger Soldat in einem abgelehnten Krieg, war beauftragt, zum Zweck der Anfertigung von Identitätsausweisen Porträtfotos von Frauen zu machen, die aus ihren Dörfern in Lager umgesiedelt wurden. Der entwürdigende Akt der erzwungenen Entschleierung vor der Kamera des Feindes, eine Form der symbolischen Gewalt im unmittelbaren Kontext der physischen Gewalt der Umsiedlung, resultiert in einer stillen Äußerung von Selbstbewusstsein, Verweigerung und Widerstand. „The only way of protesting was through their look“, schreibt Garanger später. „They glared at me from point-blank range; I was the first to witness their silent but fierce protest.“[16] In der Meinung, dass diese Bilder das Gegenteil von dem aussagen würden, was seine AuftraggeberInnen in ihnen sahen, schmuggelte Garanger 1961 einige Fotos in die Schweiz, um sie dort in einer Zeitschrift zu publizieren. Bei diesen Bildern haben wir es mit einem radikalen Gegenpol zur Verweigerung von Gleichzeitigkeit im orientalistischen Genre der Postkarten zu tun. Carole Naggar fragt in einem Artikel zu Garangers Femmes Algériennes: „So why is it that, being victims, the Algerian women do not appear to be such? […] What we read here is a refusal. Saying no, the women seem to add: ‚Even if you have photographed us, we remain uncontrollable.‘“[17] The Other/die Andere ist hier unmittelbar gegenwärtig, weil die Serie nicht nur den Zusammenhang von Herrschen und Sichtbarmachen demonstriert, sondern auch den gewaltsamen Akt der Substitution einer persönlichen und kulturellen Identität durch eine kolonialpolitische Identitätskonzeption.
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transversal.at
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Given the theme of the symposium, “Representation of the Other”[15], it may be asserted that the Other/Others represented in the colonial postcards is/are subject to a
form of appropriation
, which allows them to become completely absorbed in the discourse of the West/the colonizer.
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transversal.at
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Im Hinblick auf die Fragestellung des Symposiums – „Representation of the ‚Other‘“[15] – ließe sich behaupten, dass das Andere/die Anderen in den Bildern der Kolonialpostkarten einer Form der Aneignung unterliegt/unterliegen, die sie gänzlich im Diskurs des Eigenen/des Kolonisators aufgehen lässt. (Sie sprechen letztlich auch über nichts anderes als diesen.) Im Gegensatz zu diesem Versuch der Verleugnung des Widerstands der Kolonisierten und der Aufhebung von Konflikt und Gewalt in erzwungener Harmonie zeigen die Fotos, die Marc Garanger 1960 in der Kabylei aufgenommen hat, ebendie Gewalt und den Widerstand. Garanger, wie Bourdieu ein unfreiwilliger Soldat in einem abgelehnten Krieg, war beauftragt, zum Zweck der Anfertigung von Identitätsausweisen Porträtfotos von Frauen zu machen, die aus ihren Dörfern in Lager umgesiedelt wurden. Der entwürdigende Akt der erzwungenen Entschleierung vor der Kamera des Feindes, eine Form der symbolischen Gewalt im unmittelbaren Kontext der physischen Gewalt der Umsiedlung, resultiert in einer stillen Äußerung von Selbstbewusstsein, Verweigerung und Widerstand. „The only way of protesting was through their look“, schreibt Garanger später. „They glared at me from point-blank range; I was the first to witness their silent but fierce protest.“[16] In der Meinung, dass diese Bilder das Gegenteil von dem aussagen würden, was seine AuftraggeberInnen in ihnen sahen, schmuggelte Garanger 1961 einige Fotos in die Schweiz, um sie dort in einer Zeitschrift zu publizieren. Bei diesen Bildern haben wir es mit einem radikalen Gegenpol zur Verweigerung von Gleichzeitigkeit im orientalistischen Genre der Postkarten zu tun. Carole Naggar fragt in einem Artikel zu Garangers Femmes Algériennes: „So why is it that, being victims, the Algerian women do not appear to be such? […] What we read here is a refusal. Saying no, the women seem to add: ‚Even if you have photographed us, we remain uncontrollable.‘“[17] The Other/die Andere ist hier unmittelbar gegenwärtig, weil die Serie nicht nur den Zusammenhang von Herrschen und Sichtbarmachen demonstriert, sondern auch den gewaltsamen Akt der Substitution einer persönlichen und kulturellen Identität durch eine kolonialpolitische Identitätskonzeption.
www.royalview.com.hk
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During the 20th century, the canon of quotable models was extended favoring a multiplicity of model quotes drawn from the full spectrum of the human life world. The quote may be seen as the most important
form of appropriation
in the artistic creative process.
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Die Ausstellung Hirschfaktor. Die Kunst des Zitierens" untersucht anhand einer Auswahl charakteristischer Werke aus den mit dem ZKM kooperierenden privaten Kunstsammlungen, wie sich künstlerisches Schaffen und die Strategien der Künstler gewandelt haben. Wie haben sich innerhalb der vergangenen vier Jahrzehnte Stil-, Form- und Motivvorlagen verändert? Im Zuge der Diskurse um den Originalitätsanspruch von Kunstwerken und der Rolle des Autors gab es in den 1970er-Jahren zahlreiche Ausstellungen zu den Themen Original, Nachbild, Zitat und Kopie. Heute - vor dem Hintergrund einer uneingeschränkten Verfügbarkeit von Bildern und der zunehmenden Verdichtung von Zitaten in der aktuellen Kunst - scheint ein erneuter Blick auf dieses Thema sinnvoll und erforderlich.
www.republicart.net
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Due to the construction of a separate temporary and mobile city in the middle of the center, crossing the Zócalo as usual, one suddenly finds oneself in dead ends, in between washing lines, sleeping people and huge pots. This
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excludes other forms of use; for example, it is not possible to carry out the daily flag ceremony.
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Eine übliche Demonstrationsform ist das Errichten von Camps. In der Regel sind es Gruppen aus der Provinz, die in die Hauptstadt kommen, um ihre Anliegen den Zuständigen und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie besetzen über einige Wochen den öffentlichen Raum, bis nach mehr oder weniger erfolgreichen Verhandlungen die Gruppen freiwillig abziehen oder das Camp gewaltsam aufgelöst wird. Einige Gruppen lassen sich in Seitenstraßen des Zentrums nieder, andere direkt auf dem Zócalo. Aus Plastikplanen werden Zelte und provisorische Küchen gebaut, an den Zeltschnüren hängt Wäsche zum Trocknen, um geöffnete Gullydeckel wird eine Toilette errichtet. Durch die Konstruktion einer eigenen temporären und mobilen Stadt mitten im Zentrum, befindet man sich beim gewohnten Überqueren des Zócalo plötzlich in Sackgassen, zwischen Wäscheleinen, schlafenden Menschen und riesigen Kochtöpfen. Mit dieser Form der Aneignung werden andere Nutzungsformen ausgeschlossen, beispielsweise ist es nicht möglich, die tägliche Fahnenzeremonie durchzuführen. Der Fahnenmast wird stattdessen zu einem Pfosten umfunktioniert, an dem die Schnüre der Zeltplanen befestigt werden. Die temporären Bewohner des Platzes unterbrechen den urbanen Alltagsfluss, indem sie mit dem Zeltlager den öffentlichen Raum bewohnen und die gewohnten Kategorien von "privat" und "öffentlich" in Frage stellen.